Fahl LARCHEL® WASSERTHERAPIEGERÄT Handleiding

Type
Handleiding

Deze handleiding is ook geschikt voor

LARCHEL® WASSERTHERAPIEGERÄT
GEBRAUCHSANWEISUNG • INSTRUCTIONS FOR USE
2
DE PIKTOGRAMM-LEGENDE
dBestellnummer
nChargenbezeichnung
PGebrauchsanweisung beachten
5Einpatientenprodukt
6Vor Sonnenlicht geschützt aufbewahren
bHersteller
QInhaltsangabe in Stück
LARCHEL® WASSERTHERAPIEGERÄT
I. VORWORT
Diese Anleitung gilt für das Wassertherapiegerät LARCHEL®. Die Gebrauchsanweisung
dient der Information von Arzt, autorisierter Fachkraft und Patient/Anwender zur
Sicherung einer fachgerechten Handhabung des LARCHEL® Wassertherapiegerätes.
Bitte lesen Sie die Gebrauchshinweise vor erstmaliger Anwendung des Produkts
sorgfältig durch!
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung an einem leicht zugänglichen Ort auf, um
zukünftig hierin nachlesen zu können.
Bitte bewahren Sie ebenfalls die Gebrauchsanweisung der Trachealkanüle auf, solange
Sie diese verwenden. Sie enthält wichtige Informationen zum Produkt!
Das Wassertherapiegerät LARCHEL® ist ein Medizinprodukt nach den Bestimmungen
des MPG (Medizinproduktegesetz) und erfüllt unter anderem die „Grundlegenden
Anforderungen“ nach Anhang I der Richtlinie 93/42/EWG.
Die Rehabilitation im Wasser gehört zu den wichtigsten Prozessen der Genesung
nach einer folgenschweren Krankheit oder Operation. Aber auch zum allgemeinen
Wohlbenden trägt die Bewegung im Wasser bekanntlich bei. Allerdings blieb Patienten
nach einer Laryngektomie oder Tracheotomie diese Form der Rehabilitation aufgrund
fehlender Schutzmechanismen lange Zeit verwehrt.
Der Kehlkopf besitzt nicht nur die Aufgabe der Stimmbildung, sondern bietet auch einen
Schutz der Luftröhre, um das ungehinderte Eintreten von Speisen oder Flüssigkeiten in
die Lunge zu verhindern. Nach einer operativen Entfernung des Kehlkopfes oder nach
Anlage eines Tracheostomas gehen diese natürlichen Schutzmechanismen verloren.
Bedingt durch die Atmung über eine permanente Önung am Hals besteht durch den
Aufenthalt im Wasser beim Schwimmen oder Baden kontinuierlich die Gefahr, dass
Wasser ungehindert in die Luftröhre eindringen kann - die Folge wäre Ertrinken.
Um Patienten auch nach dieser Operation den Genesungsprozess zu optimieren und
weiterhin an gewohnten Aktivitäten des täglichen Lebens wie Schwimmen oder Baden
teilnehmen zu können, wurde das Wassertherapiegerät LARCHEL® als ein bewährtes
Produkt konzipiert.
Der LARCHEL® wurde Ende der 60er Jahre von Paul V.G. Hauwaert entwickelt. Der
Ernder war selbst kehlkopos und suchte als begeisterter Schwimmer nach einer
glichkeit, sein Hobby auch nach der schweren Erkrankung und Kehlkopfentfernung
wieder auszuüben. Nach jahrelangen Versuchen gelang es ihm ein Gerät zu entwickeln,
welches ihm als Halsatmer das Schwimmen ermöglichte. Er nannte seine Erndung
LARCHEL® “, ein Begri, den er aus der Buchstabenkombination Laryngektomie und
Schnorchel zusammensetzte.
Das Wassertherapiegerät LARCHEL® wurde in Deutschland im Jahr 1974 auf der
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde in Bad Reichenhall
vorgestellt. Die Präsentation wurde ein voller Erfolg und so nahm der Bekanntheitsgrad
des LARCHEL® stetig zu. Nunmehr ist der LARCHEL® ein weltweit bekanntes Produkt,
das seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird.
Hinsichtlich Konstruktion, Auswahl der Materialien und Ausstattung wurde der LARCHEL®
im Laufe der Zeit weiter optimiert, so dass den Anwendern ein zuverlässiges Hilfsmittel
zur Rehabilitation zur Verfügung steht.
3
DE
II. BESTIMMUNGSGEMÄSSER GEBRAUCH
Das Wassertherapiegerät LARCHEL® bietet laryngektomierten und tracheotomierten
Patienten folgende Einsatzmöglichkeiten:
Schwimmen
Bewegungstherapie im Wasser
Unterwassermassage
Riechen
Duschen
Vollbad
III. BESTELL- UND LIEFERHINWEIS
Wir liefern das Wassertherapiegerät LARCHEL® REF 79160-XX im folgenden Lieferumfang:
1 Faltenschlauch mit Mundstück incl. Adapter
1 Trachealkanüle mit Cu (TRACHEOSILC®)
1 Kanülentrageband
1 10 ml Spritze
1 Trennkeil
1 Handtuch
1 Transportkoer
1 Reinigungsbürste für den Faltenschlauch
1 Einweisungsbestätigung
Die Größenangaben des LARCHEL® beziehen sich auf die Größen der Trachealkanüle
(siehe Gebrauchsanweisung TRACHEOSILC®).
Sonderzubehör REF 79161:
1 Schnorchel mit Ringband und elastischem Kopfband
ACHTUNG!
Die Abgabe des LARCHEL® erfolgt nur an autorisierte Fachkräfte, die über eine
besondere Ausbildung verfügen und eine besondere Schulung im Hinblick auf die
Handhabung des LARCHEL® nachweisen können, z.B. Wassertherapiebeauftragte
der Kehlkoposenverbände. Für den Hilfsmittelempfänger muss eine ärztliche
Verordnung sowie eine Einweisungs- und Übergabebestätigung vorgelegt werden.
IV. KONTRAINDIKATIONEN
Nicht verwenden bei instabilem Tracheostoma!
Eine physische und körperliche Vitalität sowie freie Atemwege sind eine
grundlegende Voraussetzung für die Anwendung des Wassertherapiegerätes.
Verwenden Sie den LARCHEL® frühestens 6 Monate nach OP oder 3 Monate nach
Strahlentherapie. Durch eine deutlich verfrühte Nutzung des LARCHEL® können
Komplikationen wie z.B. Infektionen verursacht werden.
V. WARNUNGEN
Der LARCHEL® ist ein Einpatientenprodukt und damit ausschließlich für die
Anwendung bei einem einzelnen Patienten bestimmt!
Das Wassertherapiegerät LARCHEL® ist ein Medizinprodukt.
Die Anwendbarkeit des LARCHEL® setzt eine eingehende ärztliche Untersuchung des
Anwenders und eine ärztliche Verordnung des Hilfsmittels voraus.
Das Wassertherapiegerät LARCHEL® darf nur nach persönlicher Einweisung des An-
wenders durch autorisierte Fachkräfte (z.B. Wassertherapiebeauftragte) verwendet werden.
4
DE Das Wassertherapiegerät LARCHEL® ist für den Einsatz in Süßwasser konzipiert.
Die Anwendung in salzhaltigem Wasser oder Wasser mit ätherischen Zusätzen führt
zu einer größeren Materialbelastung.
Hierdurch kann die Funktionsfähigkeit des LARCHEL® beeinträchtigt werden.
Nehmen Sie keine Änderungen, Reparaturen oder Veränderungen an dem
Wassertherapiegerät LARCHEL® oder an kompatiblen Zubehörteilen vor. Bei
Beschädigungen müssen die Produkte sofort fachgerecht entsorgt werden!
Überprüfen Sie das Wassertherapiegerät LARCHEL® vor Gebrauch auf sichtbare
Schäden!
Verwenden Sie das Wassertherapiegerät LARCHEL® ausschließlich mit der im
Lieferumfang enthaltenen Trachealkanüle!
VI. PRODUKTBESCHREIBUNG
Trachealkanüle mit Cuff
9Trennkeil
Faltenschlauch
Mundstück
mit Beißblöcken
Spritze zum
Aufpumpen des
Cuffs
Konnektor
mit Ventilverschluss
Kontrollballon
(Druckkontrolle)
Zuleitungs-
schlauch
Schema Trachealkanüle mit Ballon,
ungeblockt
Schema Trachealkanüle mit Ballon,
geblockt
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1
6
8
3
7
2
1
4
6
8
10
m
12
2
Abbildung 1
5
DE
(a) Anwendung des Wassertherapiegerätes LARCHEL® mit Mundstück
Für die Anwendung des Wassertherapiegerätes LARCHEL® benötigen Sie folgende
Bestandteile:
Mundstück ➊
Faltenschlauch ➋
Trachealkanüle mit Cu ➌
Einwegspritze ➏
Kanülentrageband ➑
Trennkeil ➒
Die Trachealkanüle ➌ bendet sich im Tracheostoma des Anwenders (Abbildung 1 und
2). Das Mundstück wird so in den Mund eingesetzt, dass die seitlichen Beißblöcke
zwischen den Zähnen durch Aufbeißen mit mäßigem Druck festgehalten werden. Das
Schild des Mundstücks liegt vor den Zähnen und wird mit den Lippen fest umschlossen.
Die Luft wird über die Nase eingesogen, in den Nasen/Rachenraum weitergeleitet und
gelangt über die Mundhöhle zum Faltenschlauch mit angesetztem Mundstück. Über
den Faltenschlauch wird dann die Luft weiter zur Trachealkanüle geführt und strömt
hierdurch in das Tracheostoma ein. Eine Trachealkanüle mit Cu ist erforderlich, um ein
Eindringen von Wasser in das Tracheostoma zu verhindern.
ACHTUNG!
Beachten Sie die Gebrauchshinweise der beiliegenden Trachealkanüle mit Cu!
Zum Ausatmen nimmt die Atemluft den gleichen Weg in umgekehrter Richtung, d.h. die
ausgeatmete Luft gelangt über Lunge und Luftröhre in die Trachealkanüle ➌, wird dann
über den Faltenschlauch bis in den Mund und Nasen/Rachenraum weitergeleitet und
anschließend über die Nase wieder ausgeatmet (Abbildung 2).
1
2
3
6
1
1
2
1
3
1
6
Abbildung 2
6
DE (b) Anwendung des Wassertherapiegerätes LARCHEL® mit Schnorchel
4
6
8
10
m
12
2
Wasserstop
Kopfbandhalter
Schnorchelende
Schnorchel/
Atemrohr
Wasserstop
Schnorchel/
Atemrohr
Kopfband
Kanülentrageband
mit Haken
Mundstück
des LARCHEL®
Beißblöcke
Kanülentrageband
mit Haken
3
5
7
7
2
8
1
5
6
3
Der Schnorchel (Sonderzubehör) ist insbesondere für jene Anwender hilfreich, die Probleme
mit der Nasenatmung haben. Für diesen Fall ist die Verwendung eines Schnorchels
unbedingt erforderlich (Abbildung 3), um einen optimalen Luftuss zu ermöglichen.
Der Schnorchel besteht aus einem stabilen Kunststorohr, welcher ca. 1 2 cm tief
in den Faltenschlauch eingeschoben wird. Durch eine spezielle Vorrichtung am Ende
des Schnorchels wird eine Diskonnektion oder ein Eindringen von Wasser an der
Verbindungsstelle vermieden.
Am oberen Ende des Schnorchels bendet sich ein spezieller Aufsatz mit einem Sicherheits-
Schließmechanismus bzw. Wasserstop ➌, der das ungewollte Eindringen von Wasser in
den Schnorchel verhindert. Die bewegliche Klappe im Gehäuse des Aufsatzes schließt
automatisch bei zu hohem Wasserspiegel und blockiert den Eingang zum Schnorchel.
Somit kann kein Wasser in das Tracheostoma gelangen.
Am Steigrohr des Schnorchels bendet sich ein elastisches Halteband zur Stabilisierung
des Schnorchels am Kopf, um ihn in einer senkrechten bzw. vertikalen Position zu xieren
➏.
Bei der Einatmung wird die Luft bei geönetem Sicherheits-Schließmechanismus des
Schnorchels aufgenommen und über den Schnorchel und den Faltenschlauch direkt in die
Trachealkanüle des Tracheostomas aufgenommen. Die Ausatmung erfolgt in umgekehrter
Richtung.
VII. ANLEITUNG
(a) Vorbereitung des Wassertherapiegerätes LARCHEL®
Die Trachealkanüle des Wassertherapiegerätes LARCHEL® ist in verschiedenen Größen
erhältlich.
Um eine optimale Abdichtung der Luftröhre zu erreichen, muss der Kanülendurchmesser
exakt ausgewählt sein. Hier ist eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und dem
Wassertherapiebeauftragten im Rahmen der Einweisung erforderlich!
1. Überprüfen Sie die Vollständigkeit des Gerätes gemäß Lieferumfang.
2. Stellen Sie sicher, dass die Trachealkanüle in der passenden Kanülengröße bereitsteht.
Der Außendurchmesser der Trachealkanüle sollte hier dem Außendurchmesser der
Kanüle entsprechen, die vom Anwender üblicherweise eingesetzt wird.
Abbildung 3
7
DE
ACHTUNG!
Da die Größenangaben der einzelnen Kanülenhersteller auf unterschiedlichen Mess-
grundlagen beruht, lassen diese sich nicht immer miteinander vergleichen!
3. Anschließend ist eine Sichtkontrolle aller Gerätebestandteile inkl. Zubehör (Schnorchel)
auf Unversehrtheit vorzunehmen.
ACHTUNG!
Verwenden Sie das Wassertherapiegerät LARCHEL® keinesfalls ohne Einweisung
durch autorisiertes Fachpersonal!
Setzen Sie auf keinen Fall den LARCHEL® ein, wenn Teile des Wassertherapiegerätes
oder des Schnorchels beschädigt sind!
4. Zusammenbau des Wassertherapiegerätes
4.1 Anwendung mit dem Mundstück:
Verbinden Sie das Mundstück mit dem beiliegenden Adapter und dem Faltenschlauch
(Abbildung 4.a). Überprüfen Sie durch Zug die sichere Verbindung.
Verbinden Sie die Trachealkanüle mit dem Faltenschlauch und überprüfen Sie auch
hier die sichere Verbindung.
Verbindungsstelle
4.2 Anwendung mit dem Schnorchel:
Entfernen sie das Mundstück inkl. Adapter vom Faltenschlauch und verbinden Sie
diesen mit dem Schnorchel (Abbildung 4.b). Überprüfen Sie die sichere Verbindung
durch Zug. Verbinden Sie die Trachealkanüle mit dem Faltenschlauch nach
Durchführung von 6. „Bei Verwendung eines Schnorchels“.
Verbindungsstelle
5. Setzen Sie die Trachealkanüle nach Gebrauchsaneisung ein. Fixieren Sie diese für
den sicheren Halt der Trachealkanüle mit zusätzlich im Lieferumfang enthaltenem
Kanülentrageband mit Haken an den seitlichen Auslässen des Kanülenschildes.
Hierbei zeigen die Haken des Kanülentragebandes nach außen. Husten Sie vor
dem nächsten Schritt nochmals gut ab. Falls Sie längere Zeit keine Trachealkanüle
getragen haben kann ein kurzer Hustenreiz auftreten.
ACHTUNG!
Beachten sie die Gebrauchsanweisung der Trachealkanüle!
Das Kanülentrageband kann sich während der Anwendung im Wasser lockern.
Beachten Sie, dass das Trageband nicht zu stramm sitzt, um ungewolltes
Einschnüren am Hals zu verhindern. Das Trageband darf auch nicht zu locker sitzen,
um ein ungewolltes Loslösen der Trachealkanüle zu vermeiden.
Abbildung 4.a
Abbildung 4.b
8
DE Überprüfen Sie vor Anwendung den korrekten und sicheren Sitz des Kanülen-
tragebandes!
Die Verwendung von Stomaöl darf nur äußerst sparsam erfolgen. Es darf keinesfalls
an die Konnektionsstellen des LARCHEL® gelangen, da sich die Gleitfähigkeit der
Konnektionsstellen hierdurch erhöht und die Gefahr der Diskonnektion während der
Anwendung besteht!
Vorsicht bei der Verwendung von lokalen Schmerz-/Betäubungsmitteln und Salben
bei Entzündungen und Schmerzen im Bereich des Tracheostomas. Das Gefühl für
den richtigen Sitz und die richtige Abdichtung der Trachealkanüle wird hierdurch
beeinträchtigt!
6. Bei Verwendung eines Schnorchels:
Verbinden Sie jetzt den Faltenschlauch mit der Trachealkanüle. Blocken Sie den Cu der
Trachealkanüle anhand der zugehörigen Gebrauchsanleitung mit der beigelegten
Einwegspritze und kontrollieren Sie den Druck im Ballon anhand des Kontrollballons.
7. Dichtigkeitsprüfung
7.1 Dichtigkeitsprüfung bei eingesetzter Trachealkanüle mit dem Mundstück:
Verbinden sie hierzu den Faltenschlauch mit der Trachealkanüle und dem Mundstück.
Atmen Sie ein und verschließen Sie bei der Ausatmung kurz die Önung des Mundstückes
mit dem Daumen. Bei diesem Vorgang darf weder Luft neben dem Cu der Tracheal-
kanüle oder aus den Konnektionsstellen Trachealkanüle Faltenschlauch bzw.
Faltenschlauch – Mundstück entweichen.
7.2 Dichtigkeitsprüfung bei eingesetzter Trachealkanüle mit dem Schnorchel:
Verbinden sie hierzu den Faltenschlauch mit der Trachealkanüle und dem Schnorchel.
Halten Sie den Schnorchel kurz mit dem Sicherheits-Schließmechanismus nach unten,
so dass sich der Wasserstop schließt. Atmen Sie ein und der Schnorchel verschließt
sich. Bei diesem Vorgang darf weder Luft neben dem Cu der Trachealkanüle oder
über die Konnektionsstellen Trachealkanüle Faltenschlauch bzw. Faltenschlauch
Schnorchel in das verschlossene System eindringen.
ACHTUNG!
Ist die Dichtigkeitsprüfung nicht bestanden, d.h. es entweicht Luft aus dem System
oder aus den Verbindungsstellen, darf das Wassertherapiegerät LARCHEL® nicht
verwendet werden!
8. Führen Sie Atemübungen durch, um den neuen Atemweg (Abbildungen 1 und 2) zu
erproben: Atmen Sie mehrmals ruhig und gleichmäßig ein und aus, während Sie das
Mundstück in den Mund nehmen und es fest mit den Lippen umschließen. Versuchen Sie
dann durch die Nase einzuatmen. Dabei darf die Zunge nicht an den Gaumen gelegt
werden, um den Luftstrom in die Mundhöhle und zum Faltenschlauch nicht zu
blockieren.
ACHTUNG!
Durch die Verlängerung des Atemweges ist ein tieferes Einatmen und ein längeres
Ausatmen erforderlich.
Verwenden Sie den LARCHEL® erst dann im Wasser, sobald Sie das Ein- und
Ausatmen problemlos beherrschen.
(b) Verwendung des LARCHEL® im Wasser
Die Erstbenutzung des LARCHEL® sollte unbedingt in Begleitung und unter Aufsicht
einer geschulten Fachkraft (z. B. Wassertherapiebeauftragter) erfolgen, um die richtige
Handhabung des LARCHEL® zu überwachen.
Vor Betreten des Schwimmbeckens den Körper zur Gewöhnung an die Wassertemperatur
abduschen.
Niemals mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen!
Die Wassertiefe darf aus Sicherheitsgründen nur so gewählt werden, dass der
Anwender im Wasser jederzeit stehen kann und sich das Tracheostoma im Stand
oberhalb der Wasseroberäche bendet.
Die Begleitperson sollte sich immer direkt neben dem Anwender aufhalten, um im Notfall
sofort eingreifen zu können.
9
DE
Vor Betreten des Schwimmbeckens ist der korrekte Sitz des LARCHEL® und der
Kontrollballon der Trachealkanüle nochmals zu überprüfen. Nur dann ist eine zuverlässige
Abdichtung des Tracheostomas und damit ein Schutz vor dem Eindringen von Wasser
gewährleistet. Nehmen Sie das Mundstück des LARCHEL® (siehe VII (a)) in den Mund und
dichten Sie es fest mit den Lippen ab.
Durch kurzes Eintauchen des Oberkörpers ins Wasser muss die Dichtigkeit des LARCHEL®
geprüft werden. Zu diesem Zweck mit einer Hand am Beckenrand festhalten und mit der
anderen Hand bei der Begleitperson aufstützen. Der Anwender sollte dann langsam in die
Knie gehen bis der Oberkörper ins Wasser eingetaucht ist und auch das Tracheostoma
unter der Wasseroberäche liegt. Entsteht kein Hustenreiz und steigen keine Luftbläschen
auf, ist das Tracheostoma ausreichend abgedichtet und das Wassertherapiegerät ist
einsatzbereit.
Das Schwimmen mit dem LARCHEL® erfordert eine ruhige Vorgehensweise und
vorsichtige Bewegungen im Wasser. Die Anpassung an dieses besondere Hilfsmittel ist
sowohl körperlich als auch vom subjektiven Empnden her für viele Anwender durch den
verlängerten Atemweg und die gesteigerte Muskelanstrengung ungewohnt.
Schwimmen Sie stets nur in Brustlage und teilen Sie Ihre Schwimmzeit entsprechend ihrer
körperlichen Verfassung ein.
Atmen Sie beim Schwimmen langsam, tief und kräftig. Vermeiden Sie ruckartige
Bewegungen, damit die Trachealkanüle nicht versehentlich aus dem Tracheostoma
rutscht.
ACHTUNG!
Tauchen Sie auf keinen Fall unter die Wasseroberäche!
Sollten Sie während des Schwimmens feststellen, dass keine ausreichende
Abdichtung vorhanden ist, ziehen Sie sofort den Oberkörper aus dem Wasser.
Verfallen Sie dabei aber nicht in Panik. Sie können auch als Kehlkoposer die Luft
anhalten und so ein Eindringen des Wassers in die Lunge abwenden. So bleibt Ihnen
genug Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen.
(c) Entfernen des LARCHEL®
Nach Abschluss der Übungen oder des Schwimmens im Wasser kann der LARCHEL®
problemlos wieder entfernt werden.
Sofern der Schnorchel benutzt wurde, sollte zunächst das Kopfband abgenommen und die
Verbindung zwischen Schnorchel und Mundstück gelöst werden.
Mit der Spritze wird der Cu der Trachealkanüle entblockt. Setzen Sie hierzu die nicht
gefüllte Spritze auf den Spritzenansatz des Konnektors an der Trachealkanüle und ziehen
sie die Luft aus dem Cu indem Sie die Einwegspritze langsam aufziehen. Ist der Cu
komplett entleert liegt der Kontrollballon ach an.
ACHTUNG!
Versuchen Sie nicht die Trachealkanüle aus dem Tracheostoma herauszuziehen,
wenn der Cu noch mit Luft gefüllt ist, da dies zu erheblichen Verletzungen der
Luftröhre führen könnte.
Nach dem Entblocken des Cus kann das Kanülentrageband aus den seitlichen
Befestigungsösen des Kanülenschildes ausgehakt und die Trachealkanüle vorsichtig aus
dem Tracheostoma entfernt werden.
VIII. REINIGUNG UND AUFBEWAHRUNG
Sofort nach der Benutzung des Wassertherapiegerätes sollten Trachealkanüle, Adapter
und Faltenschlauch mit Mundstück sowie der Schnorchel, sofern dieser benutzt wurde,
gründlich nach Zerlegung der einzelnen Bestandteile mit warmem Leitungswasser
durchgespült werden. Hierzu lässt sich die Trachealkanüle von dem Faltenschlauch mit dem
beiliegenden Trennkeil schnell und einfach entfernen. Für die Reinigung des Schnorchels
sowie des Faltenschlauches verwenden Sie die beiliegende Reinigungsbürste.
Aufgrund von Infektionsrisiken dürfen keine Sekretreste im LARCHEL® oder dem
Schnorchel zurückbleiben.
Anschließend sollten die zugänglichen Bestandteile des LARCHEL® und Schnorchel mit
einem sauberen und fusselfreien Tuch abgetrocknet werden. Lagern sie den LARCHEL®
trocken in dem zugehörigen Transportkoer.
10
DE Beachten Sie ebenfalls die Gebrauchsanleitung der Trachealkanüle.
Verwenden Sie für die Reinigung keine Zusätze (Reinigungsmittel), da diese das
Material des LARCHEL® angreifen könnten.
ACHTUNG!
Der LARCHEL® ist ein Einpatientenprodukt und ist nur für den ausschließlichen
Einsatz bei einem Anwender bestimmt!
Zur Aufbewahrung empfehlen wir den LARCHEL® in ein sauberes und trockenes Handtuch
einzuschlagen und ihn vor Sonneneinstrahlung zu schützen.
Für den Transport des LARCHEL® den mitgelieferten Koer verwenden.
IX. HALTBARKEIT/NUTZUNGSDAUER
Bei sichtbaren Beschädigungen/Materialveränderungen des Faltenschlauchs, Mundstück,
Schnorchel oder der Verbindungs-Konnektoren ist das Wassertherapiegerät nicht mehr zu
verwenden und gegen ein neues zu ersetzten!
Tritt bei der Anwendung des Wassertherapiegerätes Wasser über den Faltenschlauch,
Schnorchel oder die Verbindungs-Konnektoren in das Wassertherapiegerät ein, ist dieses
nicht mehr zu verwenden und gegen ein neues zu ersetzten!
X. RECHTLICHE HINWEISE
Der Hersteller Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH übernimmt keine Haftung für
Funktionsausfälle, Verletzungen, Infektionen und/oder andere Komplikationen oder andere
unerwünschte Vorfälle, die in eigenmächtigen Produktänderungen oder unsachgemäßen
Gebrauch, Pege, und/oder Handhabung begründet sind.
Bei der Anwendung des Wassertherapiegerätes LARCHEL® oder bei Gebrauch,
Verwendung, Pege (Reinigung, Desinfektion) entgegen den Vorgaben dieser
Gebrauchsanleitung wird die Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH von jeglicher
Haftung einschließlich der Mängelhaftung – soweit gesetzlich zulässig – frei.
Sollte im Zusammenhang mit diesem Produkt der Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb
GmbH ein schwerwiegender Vorfall auftreten, so ist dies dem Hersteller und der zuständigen
Behörde des Mitgliedstaats, in dem der Anwender und/ oder Patient niedergelassen ist, zu
melden.
Der Verkauf und die Lieferung aller Produkte der Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb
GmbH erfolgen ausschließlich gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB);
diese können Sie direkt bei der Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH erhalten.
Produktänderungen seitens des Herstellers bleiben jederzeit vorbehalten.
LARCHEL® ist eine in Deutschland und den europäischen Mitgliedsstaaten eingetragene
Marke der Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH, Köln.
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EN
PICTOGRAMM-LEGEND
dCatalogue number
nBatch code
PConsult instructions for use
5Single patient use
6Keep away from sunlight
bManufacturer
QContent (in pieces)
LARCHEL® WATER THERAPY DEVICE
I. FOREWORD
These instructions for use apply to the LARCHEL® water therapy device. The instructions
for use serve to inform the physician, authorised personnel and patient/user in order to
ensure technically correct handling of the LARCHEL® water therapy device. Please read
the instructions for use carefully before using the product for the rst time!
Keep them in an easily accessible place for future reference.
Please also keep the instructions for use for as long as you use the tracheostomy tube. It
contains important information on the product!
The LARCHEL® water therapy device is a medical device as dened by the MPG (German
medical devices act) and conforms to, among others, the “Basic Requirements” as per
Annex I of Directive 93/42 EEC.
Rehabilitation in water is one of the most important recovery processes following a serious
illness or operation. But it is also well known that exercise in water contributes to general
well-being. However, patients who have undergone a laryngectomy or tracheostomy
have been denied this form of rehabilitation for a long time due to the lack of protective
measures.
Not only does the larynx have the function of voice formation, it also protects the trachea
by preventing food or liquids from entering the lungs unhindered. These natural protective
mechanisms are lost after surgical removal of the larynx or performing a tracheostoma.
Due to breathing through a permanent opening in the throat, there is a continuous risk of
water entering unhindered into the trachea during swimming or bathing - the result would
be drowning.
The LARCHEL® water therapy device was designed as a proven product to optimise the
recovery process for patients after this type of operation and to allow them to continue
participating in familiar activities of daily life such as swimming or bathing.
The LARCHEL® was developed at the end of the 60s by Paul V.G. Hauwaert. Following a
severe illness and removal of the larynx, the inventor, who was an enthusiastic swimmer,
was looking for a way to pursue his hobby. After years of experimenting, he succeeded
in developing a device that enabled him to swim and breathe through his throat. He
named his invention „LARCHEL® „, a name created by combining letters from the words
laryngectomy and snorkel (Schnorchel in German).
The water therapy device LARCHEL® was rst presented in Germany in 1974 at the annual
conference of the German Society of ENT Medicine in Bad Reichenhall. The presentation
turned out to be a complete success and the awareness level of the LARCHEL® increased
steadily. Today, the LARCHEL® is a worldwide known product which has been in use
successfully for many years.
In terms of design, selection of materials and features, the LARCHEL® has been further
optimised over time to provide users with a reliable rehabilitation aid.
12
EN
II. INTENDED USE
The LARCHEL® water therapy device oers laryngectomised and tracheostomised patients
the following application options:
swimming
aquatic therapy
underwater massage
smelling
showering
full bath
III. INFORMATION ON ORDERING AND DELIVERY
We supply the LARCHEL® water therapy device REF 79160-XX with the following scope
of delivery:
1 corrugated tube with mouthpiece incl. adapter
1 tracheostomy tube with cu (TRACHEOSILC®)
1 cannula holder strap
1 10 ml syringe
1 separating wedge
1 towel
1 case
1 cleaning brush for the corrugated tube
1 instruction certication
The size specications of the LARCHEL® refer to the sizes of the tracheostomy tube (see
Instructions for Use TRACHEOSILC®).
Special accessory REF 79161:
1 snorkel with ring strap and elastic headband
CAUTION!
The LARCHEL® is only provided to authorised specialists, who have been specially
trained and have proof of special training in the handling of the LARCHEL®, e.g., swimming
representatives of laryngectomee associations. A doctor’s prescription and conrmation
of the introduction and handover must be presented for the recipient of the aid.
IV. CONTRAINDICATIONS
Do not use if tracheostoma is unstable!
Physical and corporeal vitality as well as free airways are a basic prerequisite for the
use of the water therapy device.
Use the LARCHEL® at the earliest 6 months after surgery or 3 months after radiation
therapy. Signicant premature use of the LARCHEL® can lead to complications such as
infections.
V. WARNINGS
The LARCHEL® is a single-patient product and thus intended exclusively for use in
a single patient!
The LARCHEL® water therapy device is a medical device.
The applicability of the LARCHEL® requires a detailed medical examination of the user and
necessitates a medical prescription of the aid.
The LARCHEL® water therapy device may only be used after personal instruction of the
user through authorised personnel (e.g. water therapy specialists).
The LARCHEL® water therapy device is designed for use in fresh water. The use in
salty water or water with ethereal additives leads to a higher material stress. This
can impair the functionality of the LARCHEL®.
13
DE
Do not perform any type of adjustment, repair or alteration to the LARCHEL®
water therapy device. If a product is damaged, it must be discarded as appropriate
immediately!
Check the LARCHEL® water therapy device for visible damage before use!
Only use the LARCHEL® water therapy device with the tracheostomy tube included
in the scope of delivery!
VI. PRODUCT DESCRIPTION
Figure 1
Tracheostomy tube
with cuff
9Separating
wedge
Corrugated tube
Mouthpiece with
biteblocks
Syringe for inflating
the cuff
Connector with
valve seal
Controlballoon
(pressure control)
Supply tube
Tracheostomy tube with cuff,
ungeblocked
Tracheostomy tube with cuff,
blocked
3
2
1
6
8
3
7
2
1
4
6
8
10
m
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2
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EN
Figure 2
(a) Application of the LARCHEL® water therapy device with mouthpiece
For use of the LARCHEL® water therapy device you require the following components:
mouthpiece ➊
corrugated tube ➋
tracheostomy tube with cu ➌
disposable syringe ➏
cannula holder strap ➑
separating wedge ➒
The tracheostomy tube ➌ is located in the tracheostoma of the user (Figures 1 and 2). The
mouthpiece➊ is inserted into the mouth such that the lateral bite blocks are held between
the teeth by biting with moderate pressure. The shield of the mouthpiece lies in front of the
teeth and is rmly enclosed by the lips.
The air is now sucked in through the nose, channelled into the nose/pharynx, and then
moves through the oral cavity to the corrugated tube ➋ with attached mouthpiece. The air
is then channelled through the corrugated tube to the tracheostomy tube ➌ and ows into
the tracheostoma. A tracheostomy tube with cu is required to prevent the ingress of water
into the tracheostoma.
CAUTION!
Please observe the instructions for use of the enclosed tracheostomy tube with cu!
To exhale, the expelled air takes the same path in the opposite direction, i.e. the exhaled
air reaches the tracheostomy tube via the lungs and trachea, is then passed to the
mouth and nose/pharynx via the corrugated tube ➋ and is then exhaled again via the nose
(Figure 2).
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2
3
6
1
1
2
1
3
1
6
15
EN
(b) Application of the LARCHEL® water therapy device with snorkel
4
6
8
10
m
12
2
Water stop
Headband holder
Snorkel end
Snorkel/
breathing tube
Water stop
Snorkel/
breathing
tube
Headband
Tube holder
with hook
Mouthpiece
of the LARCHEL®
Biteblocks
Tube holder
with hook
3
5
7
7
2
8
1
5
6
3
The snorkel (special accessory) is particularly helpful for those users who have diculty
breathing through the nose. In this case, it is essential to use a snorkel (Figure 3) to
ensure optimum airow.
The snorkel ➐ consists of a stable plastic tube, which is inserted approx. 1 - 2 cm deep into
the corrugated tube. A special device at the end of the snorkel prevents any disconnection
or ingress of water at the connection point.
A special attachment with a safety closing mechanism or water stop ➌, is located at the
upper end of the snorkel which prevents the unintentional ingression of water into the
snorkel. The moveable ap in the housing of the attachment closes automatically when
the water level is too high and blocks the opening to the snorkel. As a result, no water can
enter the tracheostoma.
The riser of the snorkel is tted with an elastic strap to stabilise the snorkel on the head and
hold it in a vertical position ➏.
During inhalation, air is taken in when the safety closing mechanism of the snorkel is open
and passed directly into the tracheostomy tube of the tracheostoma via the snorkel and the
corrugated tube. Exhalation takes place in the opposite direction.
VII. INSTRUCTIONS
(a) Preparation of the LARCHEL® water therapy device
The tracheostomy tube of the Larchel® water therapy device is available in various sizes.
To achieve optimum sealing of the trachea, the exact cannula diameter must be selected.
Consultation with the treating physician and the water therapy specialist is necessary here
within the context of instructions!
1. Please check the scope of delivery for completeness.
2. Make sure that the tracheostomy tube is available in the appropriate cannula size. The
outer diameter of the tracheostomy tube should correspond to the outer diameter of the
cannula normally used by the user.
CAUTION!
As the sizing of the individual cannula manufacturers is based on dierent measuring
principles, these cannot always be directly compared!
Figure 3
16
EN
3. Afterwards, a visual inspection of all device components including accessories (snorkel)
must be performed.
CAUTION!
Never use the LARCHEL® water therapy device without instructions through
authorised specialists!
Under no circumstances use the LARCHEL® if parts of the water therapy device or
the snorkel are damaged!
4. Assembly of the water therapy device
4.1 Application with mouthpiece:
Connect the mouthpiece to the enclosed adapter and the corrugated tube (Figure 4.a).
Check that the connection is secure by pulling.
Figure 4.a
Connection joint
4.2 Application with the snorkel:
Remove the mouthpiece incl. adapter from the corrugated tube and connect it
to the snorkel (Figure 4.b). Check for a secure connection by pulling. Connect the
tracheostomy tube to the corrugated tube after completing 6. „When using a snorkel“.
Verbindungsstelle
5. Insert the tracheostomy tube according to the instructions for use. For a secure hold of
the tracheostomy tube, x it to the side outlets of the cannula shield using the additional
cannula holder strap with hook included in delivery, whereby the hooks of the cannula
holder strap face outwards. Cough thoroughly before the next step. If you have not
worn a tracheostomy tube for a longer period of time, a brief cough stimulation may
occur.
CAUTION!
Observe the instructions for use of the tracheostomy tube!
The cannula holder strap may become loose in the water during use. Ensure that the
strap is not too tight to prevent unintentional constriction of the neck. The holder
strap must also not be too loose to prevent the tracheostomy tube from becoming
detached unintentionally. Check the correct and secure t of the cannula holder
strap before use!
Stoma oil must only be used extremely sparingly. Under no circumstances must
the oil reach the connection points of the LARCHEL®, as this increases the gliding
properties of the connection points and there is a risk of disconnection during use!
Caution when using local pain/anaesthetics and ointments for inammation and
pain in the area of the tracheostoma. The feeling for the correct t and the correct
sealing of the tracheostomy tube is aected by this!
Figure 4.b
17
EN
6. When using a snorkel:
Now connect the corrugated tube to the tracheostomy tube. Block the cu of the
tracheostomy tube according to the corresponding instructions for use with the
enclosed disposable syringe and check the pressure in the balloon using the control
balloon.
7. Leak test
7.1 Leak test with mouthpiece and inserted tracheostomy tube:
To do this, connect the corrugated tube with the tracheostomy tube and the mouthpiece.
Breathe in and briey close the mouthpiece opening with your thumb as you exhale. During
this procedure, no air must escape next to the cu of the tracheostomy tube or from the
connection points tracheostomy tube - corrugated tube or corrugated tube - mouthpiece.
7.2 Leak test with snorkel and inserted tracheostomy tube:
To do this, connect the corrugated tube with the tracheostomy tube and the snorkel.
Hold the snorkel briey with the safety closing mechanism facing downwards so that
the water stop closes. Breathe in and the snorkel closes. During this procedure, neither
air next to the cu of the tracheostomy tube nor via the connection points tracheostomy
tube - corrugated tube or corrugated tube - snorkel may penetrate into the closed
system.
CAUTION!
If the leak test has not been passed, i.e. air escapes from the system or from the
connection points, the LARCHEL® water therapy device must not be used!
8. Perform breathing exercises to test the new airway (Figures 1 and 2): breathe in and
out calmly and evenly several times as you take the mouthpiece into your mouth and
enclose it tightly with your lips. Then try to breathe in through your nose. The tongue
must not be placed on the palate so as not to block the air ow into the oral cavity and
to the corrugated tube.
CAUTION!
The extension of the airway requires deeper inhalation and longer exhalation.
Only use the LARCHEL® in water once you have mastered breathing in and out
without any problems.
(b) Using the LARCHEL® in water
The rst use of the LARCHEL® should always be accompanied and supervised by trained
personnel (e.g. water therapy specialist) to monitor the correct handling of the LARCHEL®.
Before entering the pool, shower your body to get used to the water temperature.
Never swim with a full or completely empty stomach!
For safety reasons, the water depth may only be selected such that the user can
stand in the water at all times and the tracheostoma is above the water level when
standing.
The accompanying person should always be directly next to the user to be able to intervene
immediately in case of an emergency.
Before entering the pool, the correct position of the LARCHEL® and the control balloon
of the tracheostomy tube must be checked again. Only then is reliable sealing of the
tracheostoma and thus protection against the ingress of water guaranteed. Take the
mouthpiece of the LARCHEL® (see VII (a)) into your mouth and seal it tightly with your lips.
The seal of the LARCHEL® must be checked by briey immersing the upper part of the
body in the water. To this purpose, hold on to the edge of the pool with one hand and use
the accompanying person as support with the other hand. The user should then slowly
kneel down until the upper body is immersed in the water and the tracheostoma is under
the water level. If there is no coughing stimulus and no air bubbles rise, the tracheostoma
is suciently sealed and the water therapy device is ready for use.
Swimming with the LARCHEL® requires a calm approach and careful movements in the
water. Adaptation to this special aid is unfamiliar for many users, both physically and
subjectively, due to the extended airway and increased muscle exertion.
Always swim in a prone position only and schedule your swimming time according to your
physical condition.
18
EN
Breathe slowly, deeply and vigorously as you swim. Avoid jerky movements to prevent the
tracheostomy tube accidentally slipping out of the tracheostoma.
CAUTION!
Never dive below the water level!
If you notice during swimming that there is not sucient sealing, immediately raise
your upper body out of the water. Do not panic. You can also hold your breath as a
laryngectomised person and thus prevent water from entering your lungs. This will
give you ample time to reach safety.
(c) Removing the LARCHEL®
The LARCHEL® is easy to remove after completing the exercises or swimming in the water.
If the snorkel was used, the headband should rst be removed and the connection between
snorkel and mouthpiece disconnected.
The syringe is used to unblock the cu of the tracheostomy tube. To do this, place the
unlled syringe on the syringe attachment of the connector on the tracheostomy tube and
withdraw the air from the cu by slowly pulling the plunger of the disposable syringe. When
the cu is completely empty, the control balloon lies at.
CAUTION!
Do not attempt to pull the tracheostomy tube from the tracheostoma while the cu is
still lled with air, as this may result in signicant tracheal injury.
After unblocking the cu, the cannula holder strap can be unhooked from the side eyelets
of the cannula shield and the tracheostomy tube carefully removed from the tracheostoma.
VIII. CLEANING AND STORAGE
Immediately after using the water therapy device, the tracheostomy tube, adapter and
corrugated tube with mouthpiece as well as the snorkel, in as far as used, should be
thoroughly rinsed with warm tap water after disassembling the individual components. To
this purpose, the tracheostomy tube can be removed quickly and easily from the corrugated
tube with the included separating wedge. Use the included cleaning brush to clean the
snorkel and the corrugated tube.
Due to the risk of infection, no secretion residues may remain in the LARCHEL® or the
snorkel.
The accessible components of the LARCHEL® and snorkel should then be dried with a
clean and lint-free cloth. Store the LARCHEL® dry in the appropriate transport case.
Also observe the instructions for use of the tracheostomy tube.
Do not use any additives ( detergents ) for cleaning, as these could attack the
material of the LARCHEL®.
CAUTION!
The LARCHEL® is a single patient product and is only intended for the exclusive use
of one user!
For storage purposes, we recommend wrapping the LARCHEL® in a clean and dry towel
and protecting it from sunlight.
Use the supplied case to transport the LARCHEL®.
IX. DURABILITY/PERIOD OF USE
In the case of visible damage/material changes to the corrugated tubing, mouthpiece,
snorkel or connectors, the water therapy device must no longer be used and be replaced
with a new one!
If water enters the water therapy device via the corrugated tube, snorkel or connectors
during application of the water therapy device, it must no longer be used and be replaced
with a new one!
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EN
X. LEGAL NOTICES
The manufacturer Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH will not accept any liability
for functional deciencies, injuries, infections, and/or other complications or other adverse
events caused by unauthorised product alterations or improper use, care, and/or handling.
Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH is exempted from any liability including
liability for defects - as far as legally permissible - when using the LARCHEL® water therapy
device or in the case of use, application, care (cleaning, disinfection) in non-compliance
with the instructions and specications laid down in these instructions for use.
Should a serious adverse event occur in connection with this product of Andreas Fahl
Medizintechnik-Vertrieb GmbH, this is to be reported to the manufacturer and the competent
authority of the Member State in which the user and/or patient are domiciled.
Sale and delivery of all Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH products is carried
out exclusively in accordance with our General Terms and Conditions of Business (GTCs)
which can be obtained directly from Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH.
The manufacturer reserves the right to make changes to the product at any time without
notice.
LARCHEL® is a trademark of Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH, Cologne,
which is registered in Germany and the European Member States.
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LEGENDA PICTOGRAMMEN
dArtikelnummer
nBatchcode
PRaadpleeg de gebruiksaanwijzing
5Voor gebruik bij één patiënt
6Beschermen tegen zonlicht
bFabrikant
QInhoud (aantal stuks)
LARCHEL® WATERTHERAPIETOESTEL
I. VOORWOORD
Deze handleiding geldt voor het LARCHEL® watertherapietoestel. De gebruiksaanwijzing
dient ter informatie van arts, bevoegde expert en patiënt/gebruiker om een correct gebruik
van de LARCHEL® watertherapietoestel te garanderen. Lees de gebruiksaanwijzing
zorgvuldig door voordat u het product voor de eerste keer gebruikt!
Bewaar de gebruiksaanwijzing op een gemakkelijk toegankelijke plaats zodat u deze in de
toekomst nog eens kunt nalezen.
Bewaar ook de gebruiksaanwijzing van de tracheacanule zolang u deze gebruikt. Deze
bevat belangrijke informatie over het product!
Het LARCHEL® watertherapietoestel is een medisch product in de zin van de Duitse wet
voor medische producten (MPG) en voldoet aan de „fundamentele eisen“ van Bijlage I
van de Richtlijn 93/42 EEG.
De revalidatie in het water behoort tot de belangrijkste genezingsprocessen na een
ziekte of operatie met ernstige gevolgen. Zoals bekend, draagt beweging in het water
echter ook bij aan het algemene welzijn. Voor patiënten die een laryngectomie of
tracheotomie hebben ondergaan, was deze revalidatievorm echter vanwege ontbrekende
beschermingsmechanismen lange tijd niet beschikbaar.
Het strottenhoofd dient niet alleen voor de stemvorming, maar beschermt ook de luchtpijp
door te voorkomen dat voedsel of vloeistoen ongehinderd in de longen terechtkomen.
Na een operatieve verwijdering van het strottenhoofd of na het aanleggen van een
tracheostoma zijn deze natuurlijk beschermingsmechanismen niet meer aanwezig. Omdat
de ademhaling nu via een permanente opening in de hals plaatsvindt, bestaat bij verblijf in
het water tijdens het zwemmen of baden continu het gevaar dat water ongehinderd in de
luchtpijp kan binnendringen, wat verdrinking zou veroorzaken.
Om patiënten ook na deze operatie een optimaal genezingsproces te bieden en de
mogelijkheid om aan gebruikelijke dagelijkse levensactiviteiten zoals zwemmen en baden
te blijven deelnemen, werd het LARCHEL® watertherapietoestel als een beproefd en
bewezen product ontwikkeld.
De LARCHEL® werd aan het eind van de jaren 60 door Paul V.G. Hauwaert ontwikkeld.
De uitvinder had zelf geen strottenhoofd meer en zocht als gepassioneerde zwemmer
naar een mogelijkheid om zijn hobby ook na de ernstige ziekte en verwijdering van het
strottenhoofd weer uit te oefenen. Na jarenlang onderzoek slaagde hij erin een toestel
te ontwikkelen waarmee hij als halsademhaler weer kon zwemmen. Hij noemde zijn
uitvinding „LARCHEL® “, een naam die bestaat uit de lettercombinatie voor laryngectomie
en ‚Schnorchel‘ (snorkel).
Het LARCHEL® watertherapietoestel werd in Duitsland in 1974 tijdens de jaarvergadering
van de Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde (Duits genootschap voor keel-neus-
oor-heelkunde) in Bad Reichenhall gepresenteerd. De presentatie was een geweldig
succes en daarna werd de LARCHEL® steeds bekender. Tegenwoordig is de LARCHEL®
een wereldwijd bekend product, dat al vele jaren met succes wordt gebruikt.
Qua constructie, materiaalkeuze en uitrusting werd de LARCHEL® in de loop der tijd
verder verbeterd, zodat gebruikers de beschikking hebben over een betrouwbaar
revalidatiehulpmiddel.
21
NL
FR
II. BEOOGD GEBRUIK
Het LARCHEL® watertherapietoestel biedt patiënten na een laryngectomie en tracheotomie
de volgende toepassingsmogelijkheden:
zwemmen
bewegingstherapie in het water
onderwatermassage
ruiken
douchen
baden
III. BESTEL- EN LEVERINGSINFORMATIE
Wij leveren het LARCHEL® watertherapietoestel REF 79160-XX met de volgende
accessoires:
1 vouwslang met mondstuk en adapter
1 tracheacanule met cu (TRACHEOSILC®)
1 canuledraagband
1 10 ml spuit
1 scheidingswig
1 handdoek
1 transportkoer
1 reinigingsborstel voor de vouwslang
1 instructiebevestiging
De maten van de LARCHEL® hebben betrekking op de maten van de tracheacanule (zie
gebruiksaanwijzing TRACHEOSILC®).
Special accessory REF 79161:
1 snorkel with ring strap and elastic headband
LET OP!
De LARCHEL® worden alleen geleverd aan bevoegde deskundigen die een speciale
opleiding hebben gevolgd en kunnen bewijzen dat zij aan een speciale training voor
het gebruik van de LARCHEL® hebben deelgenomen, bijv. watertherapeuten van de
verenigingen voor patiënten zonder strottenhoofd. De ontvanger van het hulpmiddel
moet een voorschrift van een arts en een instructie- en ontvangstbevestiging overleggen.
IV. CONTRA-INDICATIES
Niet gebruiken bij instabiele tracheostoma!
Een mentale en lichamelijke vitaliteit en vrije luchtwegen zijn een basisvoorwaarde
voor het gebruik van het watertherapietoestel.
Gebruik de LARCHEL® op zijn vroegst 6 maanden na de operatie of 3 maanden na een
bestralingstherapie. Door een aanzienlijk vroeger gebruik van de LARCHEL® kunnen
complicaties zoals infecties ontstaan.
V. WAARSCHUWINGEN
De LARCHEL® is een product voor één patiënt en dus uitsluitend bestemd voor
gebruik door die ene patiënt!
Het LARCHEL® watertherapietoestel is een medisch product.
De toepasbaarheid van de LARCHEL® vereist een grondig medisch onderzoek van de
gebruiker en een voorschrift ervan door de arts.
Het LARCHEL® watertherapietoestel mag alleen na persoonlijke instructie van de gebruiker
door bevoegde deskundigen (bijv. watertherapeuten) worden gebruikt.
Het LARCHEL® watertherapietoestel is bestemd voor gebruik in zoet water. Het
22
NL
gebruik in zout water of water met etherische additieven veroorzaakt een grotere
materiaalbelasting. Daardoor kan de werking van de LARCHEL® worden aangetast.
Het LARCHEL® watertherapietoestel of compatibele accessoires mogen niet worden
gewijzigd, gerepareerd of veranderd. Bij beschadigingen moeten de producten
onmiddellijk en op de juiste manier worden afgevoerd!
Controleer het LARCHEL® watertherapietoestel vóór gebruik op zichtbare schade!
Gebruik het LARCHEL® watertherapietoestel uitsluitend met de meegeleverde
tracheacanule!
VI. PRODUCTBESCHRIJVING
Tracheacanule met cuff
9Scheidingswig
Harmonicaslang
Mondstuk met
bijtblokken
Spuit voor het
oppompen van
de cuff
Connector met
ventielsluiting
Controleballon
(Drukcontrole)
Toevoerslang
Tracheacanule met cuff,
gedeblokkeerd
Tracheacanule met cuff,
geblokkeerd
3
2
1
6
8
3
7
2
1
4
6
8
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m
12
2
Afbeelding 1
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2
3
6
1
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2
1
3
1
6
Afbeelding 2
(a) Gebruik van het LARCHEL® watertherapietoestel met mondstuk
Voor het gebruik van het LARCHEL® watertherapietoestel hebt u de volgende onderdelen
nodig:
mondstuk ➊
vouwslang ➋
tracheacanule met cu ➌
wegwerpspuit ➏
canuledraagband ➑
scheidingswig ➒
De tracheacanule bevindt zich in de tracheostoma van de gebruiker (afbeelding 1 en
2). Het mondstuk ➊ wordt zo in de mond geplaatst dat de bijtblokken aan de zijkant tussen
de tanden door vastbijten met matige druk worden vastgehouden. Het schild van het
mondstuk ligt vóór de tanden en wordt door de lippen stevig omsloten.
De lucht wordt via de neus naar binnen gezogen, stroomt dan naar de neus/keelholte
en via de mondholte naar de vouwslang met daaraan bevestigd mondstuk. De lucht
wordt vervolgens via de vouwslang naar de tracheacanule ➌ geleid en stroomt hierdoor in
de tracheostoma. Een tracheacanule met cu is nodig om te voorkomen dat water in de
tracheostoma dringt.
LET OP!
Let op de gebruiksaanwijzingen van de meegeleverde tracheacanule met cu!
Bij het uitademen volgt de ademlucht hetzelfde traject maar dan in omgekeerde richting,
d.w.z. de uitgeademde lucht stroomt via de longen en luchtpijp in de tracheacanule ➌,
wordt dan via de vouwslang naar de mond en neus/keelholte geleid en vervolgens via
de neus weer uitgeademd (afbeelding 2).
24
NL
(b) Gebruik van het LARCHEL® watertherapietoestel met snorkel
4
6
8
10
m
12
2
Wasserstop
Hoofdband-
houder
Snorkeluiteinde
Snorkel/
Adembuis
Waterstop
Snorkel/
Adembuis
Hoofdband
Canuledraagband
met haak
Mondstuk
van de LARCHEL®
Bijtblokken
Canuledraagband
met haak
3
5
7
7
2
8
1
5
6
3
De snorkel (speciale accessoire) is vooral handig voor gebruikers die problemen met de
neusademhaling hebben. In dat geval is het gebruik van een snorkel ➐ altijd noodzakelijk
(afbeelding 3), om een optimale luchtstroom mogelijk te maken.
De snorkel ➐ bestaat uit een stevige kunststofbuis, die ca. 1 – 2 cm diep in de vouwslang
wordt geschoven. Door een speciale voorziening aan het eind van de snorkel wordt
loskoppeling of binnendringen van water op de verbindingsplaats voorkomen.
Aan het bovenste uiteinde van de snorkel is een speciaal opzetstuk aangebracht met
een veiligheidssluitmechanisme resp. waterstop ➌, die het ongewild binnendringen van
water in de snorkel verhindert. De beweegbare klep in de behuizing van het opzetstuk sluit
automatisch bij een te hoge waterstand en blokkeert de ingang naar de snorkel. Daardoor
kan geen water in de tracheostoma terechtkomen.
Op de stijgbuis van de snorkel bevindt zich een elastische band om de snorkel op het hoofd
te stabiliseren, waarmee deze in een horizontale resp. verticale stand wordt vastgezet ➏.
Bij inademing wordt de lucht bij geopend veiligheidssluitmechanisme van de snorkel
opgenomen en via de snorkel en de vouwslang direct in de tracheacanule van de
tracheostoma opgenomen. De uitademing vindt in omgekeerde richting plaats.
VII. HANDLEIDING
(a) Voorbereiding van het LARCHEL® watertherapietoestel
De tracheacanule van het LARCHEL® watertherapietoestel is in diverse maten verkrijgbaar.
Op de optimale afdichting van de luchtpijp te verkrijgen, moet de canulediameter precies
worden gekozen. Dit vereist overleg met de behandelend arts en met de watertherapeut
voor het geven van instructies!
1. Please check the scope of delivery for completeness.
2. Make sure that the tracheostomy tube is available in the appropriate cannula size. The
outer diameter of the tracheostomy tube should correspond to the outer diameter of the
cannula normally used by the user.
Afbeelding 3
25
NL
FR
LET OP!
Omdat de maten van de afzonderlijke canulefabrikanten op verschillende
meetprincipes berusten, kunnen deze niet altijd met elkaar worden vergeleken!
3. Aansluitend moet visueel worden gecontroleerd of alle toestelonderdelen inclusief
accessoires (snorkel) onbeschadigd zijn.
LET OP!
Gebruik het LARCHEL® watertherapietoestel nooit zonder instructies van een
bevoegde deskundige!
Gebruik de LARCHEL® nooit wanneer delen van het watertherapietoestel of van de
snorkel beschadigd zijn!
4. In elkaar zetten van het watertherapietoestel
4.1 Gebruik met het mondstuk:
Verbind het mondstuk met de meegeleverde adapter en de vouwslang (afbeelding
4.a). Controleer of deze goed vastzit door eraan te trekken.
Afbeelding 4.a
Verbindingspunt
4.2 Gebruik met de snorkel:
Verwijder het mondstuk incl. adapter van de vouwslang en verbind deze met de
snorkel (afbeelding 4.b). Controleer of deze goed vastzit door eraan te trekken.
Verbind de tracheacanule met de vouwslang nadat u 6. „Bij gebruik van een snorkel“
hebt uitgevoerd.
Verbindingspunt
5. Breng de tracheacanule aan volgens de gebruiksaanwijzing. Zet de tracheacanule
goed vast door de meegeleverde canuledraagband met haak aan de uitsteeksels
aan de zijkant van het canuleschild te bevestigen. Daarbij moeten de haken van de
canuledraagband naar buiten wijzen. Hoest vóór volgens stap nog eens krachtig. Als u
langere tijd geen tracheacanule hebt gedragen, kan een korte hoestirritatie ontstaan.
LET OP!
Let op de gebruiksaanwijzing van de tracheacanule!
De canuledraagband kan tijdens het gebruik in het water losser worden. Zorg dat
de draagband niet te strak zit om ongewenst insnoeren van de hals te voorkomen.
De draagband mag ook niet te los zitten om een ongewilde losraken van de
tracheacanule te vermijden. Controleer vóór gebruik of de canuledraagband correct
en veilig vastzit!
Afbeelding 4.b
26
NL
Stomaolie mag slechts spaarzaam worden gebruikt. Deze olie mag nooit op de
verbindingsplaatsen van de LARCHEL® terechtkomen, omdat het glijvermogen
van de verbindingsplaatsen daardoor wordt verhoogd en gevaar van loskoppeling
tijdens het gebruik ontstaat! Wees voorzichtig met het gebruik van lokale
pijnstillers/verdovingsmiddelen en zalven bij ontstekingen en pijn in de buurt van
de tracheostoma. Het gevoel voor de juiste pasvorm en de juiste afdichting van de
tracheacanule wordt hierdoor beïnvloed!
6. Bij gebruik van een snorkel:
Verbind nu de vouwslang met de tracheacanule. Blokkeer de cu van
de tracheacanule volgens de bijbehorende gebruiksaanwijzing met de
meegeleverde wegwerpspuit en controleer de druk in de ballon met behulp van
de controleballon.
7. Lektest
7.1 Lektest bij gebruik van de tracheacanule met het mondstuk:
Verbind hiervoor de vouwslang met de tracheacanule en het mondstuk. Adem in en
sluit bij uitademing kort de opening van het mondstuk met uw duim af. Hierbij mag
geen lucht naast de cu van de tracheacanule of uit de verbindingsplaatsen tussen
tracheacanule en vouwslang resp. tussen vouwslang en mondstuk ontsnappen.
7.2 Lektest bij gebruik van de tracheacanule met de snorkel:
Verbind hiervoor de vouwslang met de tracheacanule en de snorkel. Houd de snorkel
kort met het veiligheidssluitmechanisme omlaag zodat de waterstop sluit. Adem in en
de snorkel wordt gesloten. Hierbij mag geen lucht naast de cu van de tracheacanule
of via de verbindingsplaatsen tussen tracheacanule en vouwslang resp. tussen
vouwslang en snorkel in het afgesloten systeem dringen.
LET OP!
Als de lektest mislukt, d.w.z. lucht ontsnapt uit het systeem of uit de
verbindingsplaatsen, mag het LARCHEL® watertherapietoestel niet worden gebruikt!
8. Voer de ademoefeningen uit om de nieuwe luchtweg (afbeelding 1 en 2) te testen:
adem meerdere keren rustig en gelijkmatig in en uit, terwijl u het mondstuk in de mond
neemt en stevig met uw lippen omsluit. Probeer dan door de neus in te ademen.
Daarbij mag de tong niet tegen het gehemelte worden gelegd, om de luchtstroom in de
mondholte en naar de vouwslang niet te blokkeren.
LET OP!
Door de verlenging van de luchtweg moet men dieper inademen en langer uitademen.
Gebruik de LARCHEL® pas in het water wanneer u het in- en uitademen perfect
beheerst.
(b) Gebruik van de LARCHEL® in het water
Het eerste gebruik van de LARCHEL® moet altijd onder begeleiding en onder toezicht van
een getrainde deskundige (bijv. watertherapeut) plaatsvinden, om het juiste gebruik van de
LARCHEL® in de gaten te houden.
Voordat het zwembad wordt betreden, moet men zich afdouchen om aan de
watertemperatuur gewend te raken.
Ga nooit met volle of volledig lege maag zwemmen!
Het water mag om veiligheidsredenen slechts zo diep zijn dat de gebruiker altijd in
het water kan staan en de tracheostoma zich bij het staan boven het wateroppervlak
bevindt.
De begeleider moet zich altijd direct naast de gebruiker bevinden om in een noodgeval
direct te kunnen ingrijpen.
Voordat het zwembad wordt betreden, moet nogmaals worden gecontroleerd of de
LARCHEL® en de controleballon van de tracheacanule goed zitten. Alleen dan is een
betrouwbare afdichting van de tracheostoma en dus bescherming tegen binnendringen
van water gewaarborgd. Zet het mondstuk van de LARCHEL® (zie VII (a)) in de mond en
omsluit het stevig met uw lippen.
27
NL
FR
Door het bovenlichaam kort in het water onder te dompelen, moet de dichtheid van de
LARCHEL® worden gecontroleerd. Houd u zich daarvoor met de ene hand aan de rand
van het bad vast en steun met de andere hand op de begeleider. De gebruiker moet dan
langzaam door de knieën zakken totdat het bovenlichaam in het water is ondergedompeld
en ook de tracheostoma zich onder het wateroppervlak bevindt. Ontstaat geen hoestirritatie
en komen geen luchtbellen omhoog, dan is de tracheostoma voldoende afgedicht en het
watertherapietoestel is gebruiksklaar.
Zwemmen met de LARCHEL® vereist een rustige handelwijze en voorzichtige bewegingen
in het water. De aanpassing aan dit bijzondere hulpmiddel is lichamelijk en qua subjectief
gevoel voor vele gebruikers vreemd vanwege de langere luchtweg en de hogere
spierarbeid.
Kies alleen borstzwemmen en deel uw zwemtijd in volgens uw lichamelijke toestand.
Adem tijdens het zwemmen langzaam, diep en krachtig. Vermijd schoksgewijze
bewegingen zodat de tracheacanule niet per ongeluk uit de tracheostoma glijdt.
LET OP!
Duik nooit onder het wateroppervlak!
Als u tijdens het zwemmen vaststelt dat de afdichting niet (meer) voldoende is, trekt
u het bovenlichaam direct uit het water. Raak daarbij echter niet in paniek. U kunt
ook als persoon zonder strottenhoofd de lucht inhouden en voorkomen dat water
in de longen terechtkomt. U hebt dan voldoende tijd om u in veiligheid te brengen.
(c) Verwijderen van de LARCHEL®
Na aoop van de oefeningen of het zwemmen in het water kan de LARCHEL® probleemloos
weer worden verwijderd.
Als de snorkel werd gebruikt, moet eerst de hoofdband worden verwijderd en de verbinding
tussen snorkel en mondstuk worden losgekoppeld.
Met de spuit wordt de cu van de tracheacanule gedeblokkeerd. Zet daarvoor de niet-
gevulde spuit op het spuitaanzetstuk van de connector van de tracheacanule en trek de
lucht uit de cu door de wegwerpspuit langzaam omhoog te trekken. Als de cu helemaal
leeg is, is de controleballon plat.
LET OP!
Probeer niet de tracheacanule uit de tracheostoma te trekken, wanneer de cu
nog met lucht is gevuld, omdat dit aanzienlijk letsel van de luchtpijp zou kunnen
veroorzaken.
Na het deblokkeren van de cu kan de canuledraagband uit de bevestigingsogen aan de
zijkant van het canuleschild worden losgehaakt en kan de tracheacanule voorzichtig uit de
tracheostoma worden verwijderd.
VIII. REINIGEN EN BEWAREN
Direct na gebruik van het watertherapietoestel moeten de tracheacanule, adapter en
vouwslang met mondstuk en de snorkel, indien gebruikt, grondig met warm kraanwater
worden doorgespoeld, nadat de afzonderlijke delen uit elkaar zijn gehaald. Met de
meegeleverde scheidingswig kan de tracheacanule gemakkelijk van de vouwslang worden
verwijderd. Voor de reiniging van de snorkel en de vouwslang gebruikt u de meegeleverde
reinigingsborstel.
Vanwege infectierisico‘s mogen geen secreetresten in de LARCHEL® of de snorkel
achterblijven.
Aansluitend moeten de toegankelijke onderdelen van de LARCHEL® en snorkel met
een schone en pluisvrije doek worden afgedroogd. Bewaar de LARCHEL® droog in de
bijbehorende transportkoer.
Let ook op de gebruiksaanwijzing van de tracheacanule.
Gebruik voor de reiniging geen additieven (reinigingsmiddelen), omdat deze het
materiaal van de LARCHEL® zouden kunnen aantasten.
28
NL
LET OP!
De LARCHEL® is een product voor één patiënt en is dus uitsluitend bestemd voor
gebruik door één gebruiker!
Wij adviseren de LARCHEL® in een schone en droge handdoek te wikkelen en tegen direct
zonlicht te beschermen.
Gebruik de meegeleverde koer om de LARCHEL® te transporteren.
IX. HOUDBAARHEID/GEBRUIKSDUUR
Bij zichtbare beschadigingen/materiaalveranderingen van de vouwslang, het mondstuk, de
snorkel of de connectors mag het watertherapietoestel niet meer worden gebruikt en moet
door een nieuw toestel worden vervangen!
Als bij gebruik van het watertherapietoestel water via de vouwslang, snorkel of connectors
in het watertherapietoestel terechtkomt, mag dit niet meer worden gebruikt en moet door
een nieuw toestel worden vervangen!
X. JURIDISCHE INFORMATIE
De fabrikant Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH aanvaardt geen aansprakelijkheid
voor storingen, letsel, infecties en/of andere complicaties of andere ongewenste
gebeurtenissen die worden veroorzaakt door zelf aangebrachte productwijzigingen of
ondeskundig gebruik, verzorging en/of hantering.
Bij gebruik van het LARCHEL® watertherapietoestel of bij gebruik, toepassing, verzorging
(reiniging, desinfectie) in strijd met de voorschriften in deze gebruiksaanwijzing is Andreas
Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH niet aansprakelijk, inclusief aansprakelijkheid wegens
gebreken, voor zover wettelijk toegestaan.
Mocht er zich in verband met dit product van Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH
een ernstig voorval voordoen, dient dit te worden gemeld aan de fabrikant en de bevoegde
instantie van de lidstaat waar de gebruiker en / of patiënt is gevestigd.
Alle producten van de rma Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH worden uitsluitend
verkocht en geleverd volgens de Algemene voorwaarden; deze zijn direct bij Andreas Fahl
Medizintechnik-Vertrieb GmbH verkrijgbaar.
De fabrikant behoudt zich te allen tijde het recht voor veranderingen aan het product aan
te brengen.
LARCHEL® is een in Duitsland en de overige lidstaten van de EU gedeponeerd handelsmerk
van Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH, Keulen.
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FR
LÉGENDE DES PICTOGRAMMES
dNuméro de catalogue
nCode de lot
PConsulter les instructions d’utilisation
5À usage unique
6Tenir à l’abri de la lumière
bFabricant
QContenu (en pièces)
DISPOSITIF D’HYDROTHÉRAPIE LARCHEL®
I. PRÉFACE
Les présentes instructions s’appliquent au dispositif d’hydrothérapie LARCHEL®. Le
mode d’emploi est destiné à informer le médecin, le professionnel de santé agréé et le
patient/lutilisateur an de garantir l’utilisation correcte des canules trachéales Fahl®. Lire
attentivement le mode d’emploi avant la première utilisation du produit!
Ranger le mode demploi dans un endroit aisément accessible an de pouvoir le consulter
ultérieurement.
Merci de conserver aussi le mode d’emploi de la canule trachéale pendant toute sa durée
d’utilisation. Il contient des informations importantes sur le produit!
Le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® est un dispositif médical conforme aux
dispositions de la Loi allemande sur les dispositifs dicaux (Medizinproduktegesetz
MPG) et remplit les « Exigences essentielles » de l’Annexe I de la Directive 93/42/CEE.
La réadaptation en milieu aquatique fait partie des processus essentiels de guérison suite
à une lourde maladie ou opération. Et les activités physiques dans l’eau contribuent aussi
notoirement au bien-être général. Mais les patients ayant subi une laryngectomie ou une
trachéotomie n’ont longtemps pas pu proter de cette forme de réadaptation en raison de
l’absence de mécanismes de protection.
En eet, le larynx sert non seulement à la phonation, mais il ore aussi une protection
des voies respiratoires an de prévenir toute aspiration sans entraves d’aliments ou de
liquides dans les poumons. Ces mécanismes de protection naturels sont perdus suite à la
résection chirurgicale du larynx ou suite à la réalisation d’une trachéotomie. La respiration
à travers un orice permanent pratiqué dans la gorge expose en continu à un risque de
libre pénétration d’eau dans la trachée et donc de noyade lors du séjour dans de l’eau ou
lors d’activités comme la nage ou la baignade.
Le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® éprouvé a été conçu an d’optimiser le processus
de guérison même après cette opération et de permettre aux patients de continuer à
pratiquer leurs activités quotidiennes habituelles, comme la natation ou le bain.
Le dispositif LARCHEL® a été développé à la n des années 60 par Paul V.G. Hauwaert.
Son inventeur, lui-même laryngectomisé, cherchait alors un moyen de pouvoir poursuivre
sa passion, la natation, même après la grave maladie dont il a été victime et la
laryngectomie qui s’ensuivit. Après de longues tentatives, il réussit enn à développer un
dispositif qui lui permit de pouvoir nager à nouveau malgré sa laryngectomie. Il appela
alors son invention le « LARCHEL® », un mot-valise se composant des premières lettres
du mot « laryngectomie » et du mot allemand désignant le tuba (« Schnorchel »).
Le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® a été présenté en 1974 à l’occasion du Congrès
annuel de la Société allemande d’otho-rhino-laryngologie à Bad Reichenhall. Cette
présentation a rencontré un grand sucs et a permis de renforcer en continu la notoriété
du dispositif LARCHEL®. Le LARCHEL® est désormais un produit connu dans le monde
entier et est utilisé avec succès depuis de nombreuses années.
En termes de conception, de choix des matériaux et d’équipement, le LARCHEL® a été
optimisé en continu au l du temps an de fournir aux utilisateurs un moyen auxiliaire de
réadaptation able.
30
FR
II. USAGE CONFORME
Le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® ore les possibilités d’utilisation suivantes aux
patients laryngectomisés et trachéotomisés:
Natation
Exercices thérapeutiques dans l’eau
Hydromassage
Odorat
Douche
Bain
III. REMARQUE RELATIVE À LA COMMANDE ET À LA LIVRAISON:
Nous fournissons le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® REF 79160-XX avec les articles
suivants:
1 tube annelé avec embout buccal et adaptateur
1 canule trachéale avec ballonnet (TRACHEOSILC®)
1 bande de xation de canule
1 seringue de 10 ml
1 coin de séparation
1 lingette
1 mallette de transport
1 brosse de nettoyage pour le tube annelé
1 certicat de familiarisation
Les tailles du LARCHEL® correspondent aux tailles de la canule trachéale (voir mode
d’emploi TRACHEOSILC®).
Accessoire spécique REF 79161:
1 tuba avec sangle à anneau et bandeau élastique
ATTENTION!
Le LARCHEL® est uniquement remis à des professionnels de santé agréés titulaires
d’une formation spécialisée et pouvant justier d’une formation particulière à la ma-
nipulation du LARCHEL®, comme le sont les chargés de l’hydrothérapie des associ-
ations de laryngectomisés. Le bénéciaire de ce moyen auxiliaire doit présenter une
prescription médicale, ainsi qu’un certicat de familiarisation et de remise.
IV. CONTRE-INDICATIONS
Ne pas utiliser en cas d’instabilité du trachéostome!
L’utilisation du dispositif d’hydrothérapie suppose deux conditions : une certaine
vitalité physique ainsi que des voies aériennes libres.
Utiliser le LARCHEL® au plus tôt 6 mois suite à l’intervention ou 3 mois suite à la
radiothérapie. Une utilisation nettement prématurée du LARCHEL® peut entraîner
des complications, comme des infections.
V. AVERTISSEMENTS
Le LARCHEL® est un dispositif à patient unique et il est donc destiné à n’être utilisé
que sur un seul patient.
Le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® est un dispositif médical.
L’applicabilité du LARCHEL® suppose un examen médical approfondi de l’utilisateur et une
prescription médicale de ce moyen auxiliaire.
Le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® ne doit être utilisé qu’après la familiarisation
personnelle de l’utilisateur par des professionnels de santé agréés (comme des chargés
de l’hydrothérapie).
31
FR
Le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® est conçu pour être utilisé dans l’eau
douce. L’utilisation dans de l’eau salée ou de l’eau contenant des additifs éthériques
entraîne une usure plus importante des matériaux susceptible de porter préjudice au
bon fonctionnement du LARCHEL®.
Ne pas tenter de modier, de réparer ou de transformer le dispositif d’hydrothérapie
LARCHEL® ni les accessoires compatibles. En présence de la moindre détérioration,
les produits doivent être immédiatement mis au rebut de manière conforme.
S’assurer de l’absence de détériorations visibles sur le dispositif d’hydrothérapie
LARCHEL®!
N’utiliser le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® qu’avec la canule trachéale
fournie!
VI. DESCRIPTION DU PRODUIT
Canule trachéale
avec ballonnet
9Coin
de séparation
Tube annelé
Embout buccal
avec blocs à mâcher
Seringue servant
à pomper le ballonnet
Connecteur avec
obturateur à valve
Ballonnet témoin
(Contrôle de la pression)
Tubulure d’alimentation
Canule trachéale avec ballonnet,
débloqué
Canule trachéale avec ballonnet,
bloqué
3
2
1
6
8
3
7
2
1
4
6
8
10
m
12
2
Illustration 1
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(a) Utilisation du dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® avec embout buccal
Les composants suivants sont nécessaires à l’utilisation du dispositif d’hydrothérapie
LARCHEL® :
Embout buccal ➊
Tube annelé ➋
Canule trachéale avec ballonnet ➌
Seringue à usage unique ➏
Bande de xation de canule ➑
Coin de séparation ➒
La canule trachéale se trouve dans le trachéostome de l’utilisateur (illustration 1 et
2). L’embout buccal est positionné dans la bouche de manière à ce que les blocs à
mâcher latéraux puissent être maintenus entre les dents en les mordant et en exerçant
une pression modérée. La bride de l’embout buccal se trouve devant les dents et est
fermement pincé par les lèvres.
L’air est aspiré à travers le nez, est redirigé dans la cavité nasale / le pharynx, puis pénètre
dans le tube annelé avec l’embout buccal posé à travers la cavité buccale. L’air est
ensuite redirigé vers la canule trachéale au moyen du tube annelé et circule ensuite
dans le trachéostome. Une canule trachéale avec ballonnet est requise pour prévenir toute
pénétration d’eau dans le trachéostome.
ATTENTION!
Respecter le mode d’emploi de la canule trachéale avec ballonnet jointe!
À l’expiration, l’air respiré emprunte le même chemin dans le sens inverse : l’air expiré hors
des poumons passe via la trachée dans la canule trachéale ➌ avant d’être transmis dans
la bouche et la cavité nasale / le pharynx par l’intermédiaire du tube annelé et d’être
nalement expulsé par le nez (illustration 2).
1
2
3
6
1
1
2
1
3
1
6
Illustration 2
33
FR
(b) Utilisation du dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® avec tuba
4
6
8
10
m
12
2
1
2
3
3
6
4
5
6
7
7
Clapet
Support de bandeau
Extrémité du tuba
tube de respiration
Clapet
tube de respiration
Bandeau
Bande de fixation de
canule avec crochets
Embout buccal
du Larchel®
Blocs à mâcher
Bande de fixation de
canule avec crochets
Le tuba (accessoire spécique) convient notamment aux utilisateurs qui rencontrent des
problèmes avec la respiration nasale. L’utilisation d’un tuba ➐ est impérative dans ce cas
(illustration 3) an de permettre un ux d’air optimal.
Le tuba se compose d’un tube plastique stable qui est enfoncé d’environ 1 à 2 cm
dans le tube annelé. Néanmoins, un dispositif spécique à l’extrémité du tuba permet de
prévenir toute désolidarisation et toute pénétration d’eau au niveau du raccord.
Un embout spécique équipé d’un mécanisme de fermeture de sécurité prenant la
forme d’un clapet empêchant toute pénétration accidentelle d’eau dans le tuba gure
à l’extrémité supérieure du tuba. La valve mobile dans le boîtier de l’embout se ferme
automatiquement si le niveau de l’eau est trop élevé et bloque ainsi l’arrivée vers le tuba.
L’eau ne peut donc pas pénétrer dans le trachéostome.
Le tube ascendant du tuba présente un bande élastique de stabilisation du tuba sur la tête
permettant de le xer à la position horizontale ou verticale ➏.
Lors de l’inspiration, l’air est aspiré alors que le mécanisme de fermeture de sécurité du
tuba est ouvert et est directement transmis à la canule trachéale du trachéostome via le
tuba et le tube annelé. L’expiration se fait dans le sens inverse.
VII. INSTRUCTIONS D’UTILISATION
(a) Préparation du dispositif d’hydrothérapie LARCHEL®
La canule trachéale du dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® est disponible en diérentes
tailles.
Le diamètre de canule doit être précisément choisi an d’obtenir une étanchéité optimale
de la trachée. Il est ici nécessaire de consulter le médecin traitant et le chargé de
l’hydrothérapie dans le cadre de la familiarisation au dispositif !
1. S’assurer de l’exhaustivité du dispositif conformément à la liste des articles fournis.
2. S’assurer de bien disposer de la canule trachéale à la bonne taille. Le diamètre
externe de la canule trachéale doit ici correspondre au diamètre externe de la canule
normalement utilisée par l’utilisateur.
Illustration 3
34
FR
ATTENTION!
Les indications de taille des diérents fabricants de canules ne peuvent pas toujours
être comparées parce qu’elles sont basées sur diérentes méthodes de mesure.
3. Procéder ensuite à un contrôle visuel de tous les composants ainsi que des accessoires
(tuba) an de s’assurer de leur état irréprochable.
ATTENTION!
Ne jamais utiliser le dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® sans avoir été familiarisé
à son fonctionnement par du personnel spécialisé autorisé!
Ne jamais utiliser le LARCHEL® en cas de détérioration de composants du dispositif
d’hydrothérapie ou du tuba!
4. Composition du dispositif d’hydrothérapie
4.1 Application avec l’embout buccal:
Raccorder l’embout buccal à l’adaptateur joint et au tube annelé (illustration 4.a).
S’assurer de leur connexion sûre en tirant légèrement dessus.
Raccorder la canule trachéale au tube annelé et vérier alors leur connexion sûre.
Raccord
4.2 Application avec le tuba:
Retirer l’embout buccal avec l’adaptateur du tube annelé et le raccorder au tuba
(illustration 4.b). S’assurer de la connexion sûre en tirant dessus. Raccorder la
canule trachéale au tube annelé après avoir suivi les instructions du point 6. « En cas
d’utilisation d’un tuba ».
Raccord
5. Emboîter la canule trachéale conformément au mode d’emploi. La xer an d’assurer
son maintien au moyen de la bande de xation de canule avec crochets fournie au
niveau des encoches latérales de la bride de canule. Les crochets de la bande de
xation de canule sont alors orientés vers l’extérieur. Bien tousser de nouveau avant
l’étape suivante. Une brève toux peut se déclencher en cas d’interruption prolongée du
port d’une canule trachéale.
ATTENTION!
Respecter le mode d’emploi de la canule trachéale!
La bande de xation de canule peut se desserrer pendant son séjour dans l’eau.
Illustration 4.a
Illustration 4.b
35
FR
Veiller à ne pas trop serrer la bande de xation an de prévenir toute striction
involontaire du cou. La bande de xation ne doit pas non plus être trop desserrée
an de prévenir toute désolidarisation involontaire de la canule trachéale. S’assurer
du positionnement correct et sûr de la bande de xation de canule avant toute
utilisation!
N’utiliser de l’huile pour stomie que de manière particulièrement parcimonieuse. Elle
ne saurait atteindre les raccords du LARCHEL® car elle risque alors d’augmenter
la lubrication des raccords et donc d’engendrer un risque de désolidarisation au
cours de l’utilisation!
Prudence en cas d’utilisation d’analgésiants/narcotiques locaux et de pommades
en cas d’inammations et de douleurs au niveau du trachéostome. La sensation
de positionnement et d’étanchéication corrects de la canule trachéale est ainsi
altérée!
6. En cas d’utilisation d’un tuba:
Raccorder maintenant le tube annelé à la canule trachéale. Bloquer le ballonnet de la
canule trachéale selon la notice d’utilisation correspondante à l’aide de la seringue à
usage unique jointe et contrôler la pression dans le ballonnet au moyen du ballonnet
témoin.
7. Contrôle de l’étanchéité
7.1 Contrôle de l’étanchéité avec la canule trachéale emboîtée avec l’embout buccal:
Pour ce faire, raccorder le tube annelé à la canule trachéale et à l’embout buccal.
Inspirer et obturer brièvement l’orice de l’embout buccal avec le pouce à l’expiration.
Lors de cette procédure, l’air ne doit pas s’échapper à proximité du ballonnet de la
canule trachéale ni à partir des raccords de la canule au tube annelé ou du tube annelé
à l’embout buccal.
7.2 Contrôle de l’étanchéité avec la canule trachéale emboîtée avec le tuba:
Pour ce faire, raccorder le tube annelé à la canule trachéale et au tuba. Tenir
brièvement le tuba équipé du mécanisme de fermeture de sécurité vers le bas an de
déclencher le clapet. Inspirer et le tuba se referme. Lors de cette procédure, l’air ne doit
pas pénétrer dans le système clos ni à proximité du ballonnet de la canule trachéale ni
à partir des raccords de la canule au tube annelé ou du tube annelé au tuba.
ATTENTION!
En cas d’échec lors du contrôle de l’étanchéité, c’est-à-dire lorsque de l’air
s’échappe du système ou des raccords, ne pas utiliser le dispositif d’hydrothérapie
LARCHEL® !
8. Réaliser des exercices de respiration pour se familiariser à la nouvelle voie respiratoire
(illustrations 1 et 2) : respirer à plusieurs reprises de manière calme et régulière en
ayant l’embout buccal en bouche et en le pinçant avec les lèvres. Essayer alors
d’inspirer par le nez. Ne pas plaquer la langue contre le palais an de ne pas bloquer
le ux d’air dans la cavité buccale et vers le tube annelé.
ATTENTION!
Une inspiration plus profonde et une expiration prolongée sont nécessaires en
raison du rallongement des voies respiratoires.
N’utiliser le LARCHEL® dans l’eau que lorsque l’utilisateur maîtrise l’inspiration et
l’expiration de manière irréprochable.
(b) Utilisation du LARCHEL® dans l’eau
La première utilisation du LARCHEL® doit impérativement avoir lieu en compagnie et sous
la surveillance d’un professionnel de santé formé (par ex. chargé de l’hydrothérapie) an
de s’assurer de la manipulation correcte du LARCHEL®.
Doucher le corps à la température de l’eau pour s’y acclimater avant de pénétrer dans la
piscine.
Ne jamais nager en ayant l’estomac plein ou entièrement vide!
Choisir la profondeur de l’eau de manière à ce que, pour des raisons de sécurité,
l’utilisateur puisse se tenir à tout moment debout et que le trachéostome se trouve
au-dessus de la surface de l’eau en position debout.
36
FR
L’accompagnant doit toujours se tenir à proximité de l’utilisateur an de pouvoir intervenir
immédiatement en cas d’urgence.
Avant de pénétrer dans l’eau, s’assurer de nouveau du positionnement correct du
LARCHEL® et du ballonnet témoin de la canule trachéale. Cette procédure préalable permet
de s’assurer de la bonne étanchéité du trachéostome et donc de protéger l’utilisateur contre
toute pénétration d’eau. Mettre l’embout buccal du LARCHEL® (voir VII [a]) en bouche et le
pincer fermement avec les lèvres de manière à assurer son étanchéité.Plonger brièvement
le haut du corps dans l’eau an de s’assurer de l’étanchéité du LARCHEL®. À cette n, se
tenir au bord de la piscine d’une main et s’appuyer de l’autre main sur l’accompagnant.
L’utilisateur doit alors s’agenouiller lentement jusqu’à ce que le haut du corps soit immergé
dans l’eau et que le trachéostome soit aussi sous la surface de l’eau. En l’absence de toux
et de remontée de bulles d’air, le trachéostome est susamment étanche et le dispositif
d’hydrothérapie peut alors être utilisé.
Nager avec le dispositif LARCHEL® exige d’exécuter des mouvements calmes et prudents
dans l’eau. La familiarisation à ce moyen auxiliaire particulier est inhabituelle pour bon
nombre d’utilisateurs, aussi bien du point de vue physique que du ressenti subjectif, en
raison du prolongement des voies respiratoires et des eorts musculaires accrus.
Ne nager que sur le ventre et ajuster le temps de nage à la forme physique.
Respirer lentement, profondément et avec force lors de la nage. Éviter tout mouvement
brusque an d’éviter que la canule trachéale ne glisse accidentellement hors du
trachéostome.
ATTENTION!
Ne jamais plonger sous la surface de l’eau !
En cas de constatation d’une étanchéité insusante au cours de la nage, faire
immédiatement sortir le buste de l’eau. Ne pas paniquer dans ce cas. L’utilisateur
laryngectomisé peut aussi retenir sa respiration et ainsi prévenir la pénétration
d’eau dans ses poumons. Il lui reste alors susamment de temps pour se mettre
en sécurité.
(c) Retrait du LARCHEL®
Le LARCHEL® peut être retiré de manière aisée après les exercices ou la nage.
En cas d’utilisation du tuba, commencer par retirer le bandeau et par déconnecter le tuba
de l’embout buccal.
Le ballonnet de la canule trachéale est débloqué au moyen de la seringue. Pour ce faire,
emboîter la seringue non remplie sur l’embout de seringue du connecteur situé sur la canule
trachéale et aspirer l’air hors du ballonnet en tirant lentement le piston de la seringue. Une
fois le ballonnet entièrement vidé, le ballonnet témoin est aplati.
ATTENTION!
Ne pas tenter de faire sortir la canule trachéale hors du trachéostome si le ballonnet
est encore rempli d’air car cela risque d’entraîner de graves lésions de la trachée.
Suite au déblocage du ballonnet, la bande de xation de canule peut être décrochée des
œillets de xation latéraux de la bride de canule et la canule trachéale peut ensuite être
retirée avec précaution hors du trachéostome.
VIII. NETTOYAGE ET STOCKAGE
Immédiatement après l’utilisation du dispositif d’hydrothérapie, rincer soigneusement
chaque composant à l’eau du robinet chaude après les avoir démontés (canule trachéale,
adaptateur et tube annelé avec embout buccal et tuba, s’il a été utilisé). Le coin de
séparation joint permet de retirer la canule trachéale du tube annelé de manière rapide et
aisée. Utiliser la brosse de nettoyage jointe pour nettoyer le tuba et le tube annelé.
Aucun résidu de sécrétions ne saurait rester dans le LARCHEL® ni le tuba pour des raisons
de risque d’infection.
Puis, sécher les composants accessibles du LARCHEL® ainsi que le tuba à l’aide d’un
chion propre et non pelucheux. Conserver le LARCHEL® au sec dans la mallette de
transport correspondante.
Prière de respecter aussi la notice d’utilisation de la canule trachéale.
N’utiliser aucun additif (détergent) pour le nettoyage car un tel produit risque
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FR
d’attaquer le matériau du LARCHEL®.
ATTENTION!
Le LARCHEL® est un dispositif à patient unique et il est donc destiné à n’être utilisé
que par un seul utilisateur!
Pour le conserver, nous recommandons d’envelopper le LARCHEL® dans un linge propre
et sec et de le protéger des rayons du soleil.
Utiliser la mallette jointe pour transporter le LARCHEL®.
IX. CONSERVATION/DURÉE D’UTILISATION
En cas de détériorations/d’altérations visibles du tube annelé, de l’embout buccal, du tuba
ou des connecteurs, ne plus utiliser le dispositif d’hydrothérapie et le remplacer par un
nouveau dispositif!
En cas de pénétration d’eau dans le dispositif d’hydrothérapie par le biais du tube annelé,
du tuba ou des connecteurs, ne plus l’utiliser et le remplacer par un nouveau dispositif!
X. MENTIONS LÉGALES
Le fabricant Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH décline toute responsabilité
en cas de pannes, de blessures, d’infections et/ou de toutes autres complications ou
situations indésirables qui résultent d’une modication arbitraire du produit ou d’un usage,
d’un entretien et/ou d’une manipulation non conforme.
La société Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH est dégagée de toute responsabilité,
y compris pour les défauts de fabrication, pour autant que cela soit autorisé par la loi,
en cas d’application du dispositif d’hydrothérapie LARCHEL® ou d’usage, d’utilisation et
d’entretien (nettoyage, désinfection) non conformes aux instructions du présent mode
d’emploi.
S’il survient un événement grave en lien avec l’utilisation de ce produit d’Andreas Fahl
Medizintechnik-Vertrieb GmbH, celui-ci doit être signalé au fabricant et aux autorités
responsables de l’État membre dans lequel l’utilisateur et/ou le patient est établi.
La vente et la livraison de tous les produits de la société Andreas Fahl Medizintechnik-
Vertrieb GmbH s’eectue exclusivement selon les conditions générales de vente (CGV),
lesquelles peuvent être mises à disposition en contactant directement la société Andreas
Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH.
Sous réserve de modications sans préavis des produits par le fabricant.
LARCHEL® est une marque déposée de la société Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb
GmbH, Cologne, en Allemagne et dans les pays membres de la communauté européenne.
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Fb 425/ 07 DOK GA LARCHEL® 07/2019
Andreas Fahl
Medizintechnik-Vertrieb GmbH
August-Horch-Str. 4a
51149 Köln - Germany
Phone +49 (0) 22 03 / 29 80-0
Fax +49 (0) 22 03 / 29 80-100
www.fahl.de
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Fahl LARCHEL® WASSERTHERAPIEGERÄT Handleiding

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