Festool Domino DF 500 Q Handleiding

Categorie
Elektrisch gereedschap
Type
Handleiding
Originalbetriebsanleitung/Ersatzteilliste 6
Original operating manual/Spare parts list 12
Notice d’utilisation d’origine/Liste de pièces de rechange 18
Manual de instrucciones original/Lista de piezas de repuesto 24
Istruzioni per l’uso originali/Elenco parti di ricambio 30
Originele gebruiksaanwijzing/Lijst met reserveonderdelen 36
Originalbruksanvisning/Reservdelslista 42
Alkuperäiset käyttöohjeet/Varaosaluettelo 47
Original brugsanvisning/Reservedelsliste 52
Originalbruksanvisning/Reservedelsliste 58
Manual de instruções original/Lista de peças sobresselentes 63
Оригинал Руководства по эксплуатации/Перечень запасных частей 69
Originál návodu k obsluze/Seznam náhradních dílù 75
Oryginalna instrukcja eksploatacji/Lista części zamiennych 81
702799_001
DOMINO
DF 500 Q
20°
30°
45°
60°
70°
80°
90°
10°
30
20
10
0
40
36
28
12
15
20
25
28
1
2
1
2
4
3
1
2
3
6.4
6.5
6.3
6.6
9.1
9.2
6
6b
7a 7b
8
6.1 6.2
13 mm
19 mm 23 mm
9a 9b
10 10
20 mm
4 x 20 DOMINO
i
8.1
8.3
8.2
8.4
8.5
8.6 8.7
6
Die angegebenen Abbildungen befi nden sich am
Anfang der Betriebsanleitung.
1 Vorwort
Vielen Dank, dass Sie sich für die Domino-Dübel-
fräse DF 500 Q von Festool entschieden haben.
Bitte beachten Sie die Informationen dieser Be-
triebsanleitung und der beiliegenden Dokumente.
Dies dient Ihrer eigenen Sicherheit und verhindert
Schäden an der Maschine.
2 Technische Daten
Leistung 420 W
Drehzahl (Leerlauf) 25 500 min-1
Frästiefe, max. 28 mm
Fräsbreite, max. 23 mm + Ø-Fräser
Ø-Fräser, max. 10 mm
Anschlussgewinde der
Antriebswelle M6 x 0,75
Gewicht (ohne Kabel) 3,2 kg
Schutzklasse /II
3 Symbole
Achtung, Gefahr
Gehörschutz tragen!
Betriebsanleitung, Hinweise lesen
Atemschutz tragen!
4 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Domino-Dübelfräse ist bestimmt zur Her-
stellung von Domino-Dübel-Verbindungen in
Hart- und Weichholz, Spanplatten, Sperrholz,
Faserplatten. Jede darüber hinausgehende An-
wendung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Die Domino-Dübelfräse ist ausschließlich zur
Verwendung von unterwiesenen Personen oder
Fachkräfte bestimmt und zugelassen.
Für Schäden und Unfälle bei nicht be-
stimmungsgemäßem Gebrauch haftet
der Benutzer.
5 Sicherheitshinweise
5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Warnung! Lesen Sie sämtliche Sicher-
heitshinweise und Anweisungen. Fehler
bei der Einhaltung der Warnhinweise und
Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand
und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und An-
weisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete
Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netz-
betriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel)
und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne
Netzkabel).
5.2 Maschinenspezifi sche Sicherheitshinwei-
se
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den iso-
lierten Grifffl ächen, da der Fräser das eigene
Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer
spannungsführenden Leitung kann auch me-
tallene Geräteteile unter Spannung setzen und
könnte zu einem elektrischen Schlag führen.
- Die Einsatzwerkzeuge müssen mindestens
für die auf dem Elektrowerkzeug angegebene
Drehzahl ausgelegt sein. Mit Überdrehzahl lau-
fende Einsatzwerkzeuge können auseinander
iegen und Verletzungen verursachen.
- Benutzen Sie die Maschine nur mit montiertem
Führungsgestell. Das Führungsgestell schützt
den Benutzer vor abgebrochenen Teilen des
Fräsers und vor unabsichtlicher Berührung des
Fräsers.
- Auf der DF 500 Q dürfen nur die von Festool
hierfür angebotenen Fräser montiert werden.
Der Einsatz anderer Fräser ist wegen erhöhter
Verletzungsgefahr verboten.
- Arbeiten Sie nicht mit stumpfen oder beschä-
digten Fräsern. Stumpfe oder beschädigte
Fräser können zum Verlust der Kontrolle über
Dübelfräse
Inhaltsverzeichnis
1 Vorwort ........................................................6
2 Technische Daten .......................................6
3 Symbole ......................................................6
4 Bestimmungsgemäße Verwendung ...........6
5 Sicherheitshinweise ...................................6
6 Bedienelemente ..........................................7
7 Elektrischer Anschluss und Inbetriebnah-
me ...............................................................7
8
Einstellungen an der Maschine .......................7
9 Arbeiten mit der Maschine .........................9
10 Warten und Pfl egen ....................................9
11 Zubehör, Werkzeuge .................................10
12 Entsorgung ................................................10
13 Gewährleistung .........................................10
14 EG-Konformitätserklärung .......................10
15 Anwendungsbeispiele ............................... 11
16 Fehlerbeseitigung ..................................... 11
7
das Elektrowerkzeug führen.
- Beim Loslassen der Motoreinheit muss sich
diese federkraftbetätigt zurückbewegen, so
dass der Fräser vollständig in die Schutzab-
deckung verschwindet. Erfolgt dies nicht, ist
die Maschine sofort auszuschalten und vor dem
weiteren Gebrauch Instand zu setzen.
Tragen Sie zum Schutz Ihrer Gesundheit
eine P2-Atemschutzmaske.
5.3 Emissionswerte
Die nach EN 60745 ermittelten Werte betragen
typischerweise:
Schalldruckpegel 84 dB(A)
Schallleistungspegel 95 dB(A)
Messunsicherheitszuschlag K = 3 dB
Gehörschutz tragen!
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier
Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
Schwingungsemissionswert
(3-achsig): ah = 3,0 m/s²
Unsicherheit K = 1,5 m/s²
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration,
Geräusch) wurden gemäß den Prüfbedingungen
in EN 60745 gemessen, und dienen dem Ma-
schinenvergleich. Sie eignen sich auch für eine
vorläufi ge Einschätzung der Vibrations- und Ge-
räuschbelastung beim Einsatz. Die angegebenen
Emissionswerte repräsentieren die hauptsäch-
lichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.
Wird jedoch das Elektrowerkzeug für andere
Anwendungen, mit anderen Einsatzwerkzeugen
oder ungenügend gewartet eingesetzt, kann dies
die Vibrations- und Geräuschbelastung über den
gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für
eine genaue Abschätzung während einem vor-
gegebenen Arbeitszeitraum sind auch die darin
enthaltenen Leerlauf- und Stillstandszeiten der
Maschine zu beachten. Dieses kann die Belastung
über den gesamten Arbeitszeitraum erheblich
verringern.
6 Bedienelemente
(1.1) EIN-/AUS-Schalter
(1.2) Drehschalter für Domino-Dübellochbrei-
te
(1.3) Entriegelung Motoreinheit/Führungsge-
stell
(1.4) Zusatzhandgriff
(1.5) Klemmhebel für Winkelanschlag
(1.6) Vorwahlschieber für Materialstärke
(1.7) Rasthebel für Domino-Dübellochtiefe
(1.8) Rasthebel-Sperre
(2.1) Spindelarretierung
(2.2) Absaugstutzen
(2.3) Klemmhebel für Fräshöheneinstellung
(2.4) Anschlagklinken
7 Elektrischer Anschluss und Inbetrieb-
nahme
Die Netzspannung muss mit der Angabe
auf dem Leistungsschild übereinstim-
men.
Schalten Sie die Maschine vor dem An-
schließen oder Lösen der Netzanschluss-
leitung stets aus!
Anschließen und Lösen der Netzanschlussleitung
siehe Bild 3. Zum Einschalten wird der Schalter
(1.1) bis zum Einrasten nach vorne geschoben.
Ein Druck auf das hintere Ende des Schalters
genügt, um die Einschaltsperre zu lösen und die
Maschine auszuschalten.
8
Einstellungen an der Maschine
Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der
Maschine stets den Netzstecker aus der
Steckdose.
8.1 Werkzeug wechseln
Benötigtes Werkzeug: Gabelschlüssel SW 8 (mit-
geliefert).
Tragen Sie beim Werkzeugwechsel, wegen der
Verletzungsgefahr an den scharfen Scheiden der
Werkzeuge, Schutzhandschuhe.
a) Werkzeug entnehmen
- Heben Sie den Entriegelungs-Hebel (4.2) bis
zum hörbaren Einrasten mit dem Gabelschlüs-
sel (4.1) an.
- Trennen Sie Motoreinheit (4.5) und das Füh-
rungsgestell (4.4).
- Halten Sie die Spindelarretierung (5.1) ge-
drückt.
- Lösen und schrauben Sie den Fräser (5.2) mit
dem Gabelschlüssel ab.
- Lassen Sie die Spindelarretierung los.
b) Werkzeug einsetzen
- Stellen Sie vor dem Einsetzen eines neuen Frä-
sers sicher, dass die Maschine, das Führungs-
gestell und die Führungen (4.3) sauber sind.
Beseitigen Sie evtl. Verschmutzungen. Setzen
Sie nur scharfe, unbeschädigte und saubere
Werkzeuge ein.
- Halten Sie die Spindelarretierung (5.1) ge-
drückt.
- Schrauben Sie mit dem Gabelschlüssel den
8
Fräser (5.2) auf.
- Lassen Sie die Spindelarretierung los.
- Schieben Sie das Führungsgestell bis zum hör-
baren Einrasten auf die Motoreinheit.
8.2 Frästiefe einstellen
- Öffnen Sie die Rasthebelsperre (1.8) durch Drü-
cken.
- Stellen Sie mit dem Rasthebel (1.7) die ge-
wünschte Frästiefe (12 mm, 15 mm, 20 mm,
25 mm, 28 mm) ein. Für den Fräser mit 5 mm
Durchmesser sind, wegen seiner kurzen Schaft-
länge, nur die Frästiefen 12 mm, 15 mm und 20
mm erlaubt.
- Lassen Sie die Rasthebelsperre wieder los.
Für den DOMINO Dübel 4x20 mm gibt es einen
Spezialfräser (wegen Bruchgefahr). Beachten
Sie bei der Verwendung dieses Fräsers (D 4-NL
11 HW-DF 500):
- Stellen Sie mit dem Rasthebel (1.7) die Frästiefe
20 mm ein. Die tatsächliche Frästiefe entspricht
10 mm. Der Dübel kann nur mittig positioniert
werden (siehe Bild 7b).
Achten Sie darauf, dass die Frästiefe
mindestens 3 mm geringer als die Werk-
stückdicke ist. Ansonsten kann der Frä-
ser auf der Rückseite aus dem Werkstück
heraustreten, was mit einer erhöhten
Unfallgefahr verbunden ist.
8.3 Fräshöhe einstellen
a) mit Vorwahlschieber
- Lösen Sie den Klemmhebel (6.1) für die Fräs-
höhen-Einstellung.
- Heben Sie mit dem Zusatzhandgriff (6.2) den
vorderen Teil des Führungsgestells an.
- Stellen Sie mit dem Schieber (6.6) die gewünsch-
te Plattendicke (16 mm, 20 mm, 22 mm, 25 mm,
28 mm, 36 mm, 40 mm) ein.
- Drücken Sie vorderen Teil des Führungsgestells
bis zum Anschlag nach unten.
- Schließen Sie den Klemmhebel (6.1).
b) frei wählbar
- Lösen Sie den Klemmhebel (6.1) für die Fräs-
höhen-Einstellung.
- Heben Sie mit dem Zusatzhandgriff (6.2) den
vorderen Teil des Führungsgestells an.
- Schieben Sie den Schieber (6.6) bis zum An-
schlag in Richtung Motoreinheit.
- Stellen Sie die gewünschte Fräshöhe anhand
der Skala (6.3) ein, indem Sie den vorderen Teil
des Führungsgestells senkrecht verfahren.
- Schließen Sie den Klemmhebel (6.1).
8.4 Winkelanschlag einstellen
- Lösen Sie den Klemmhebel für den Winkelan-
schlag (6.4).
- Stellen Sie den gewünschten Winkel ein:
anhand der Skala (6.5) stufenlos von 0° - 90°,
oder rastend bei 0°, 22,5°, 45°, 67,5°, 90°.
- Schließen Sie den Klemmhebel (6.4).
Dünne Werkstücke auf Gehrung fräsen
- Stellen Sie den gewünschten Winkeln ein.
- Lösen Sie den Klemmhebel (6.1) für die Fräs-
höhen-Einstellung.
- Schieben Sie den Schieber (6.6) bis zum An-
schlag in Richtung Motoreinheit.
- Schieben Sie den Winkelanschlag komplett nach
unten.
- Schließen Sie den Klemmhebel (6.1)
Vor dem Zurückstellen des Winkelan-
schlags immer zuerst den Klemmhebel
(6.1) lösen.
8.5 Dübellochbreite einstellen
Das Einstellen der Dübellochbreite mit
dem Drehschalters (1.2) ist nur bei lau-
fender Maschine zuverlässig möglich!
Folgende Dübellochbreiten sind einstellbar (Bild
7a):
13 mm + Fräserdurchmesser
19 mm + Fräserdurchmesser
23 mm + Fräserdurchmesser
8.6 Absaugung
Schließen Sie die Maschine stets an eine
Absaugung an.
An den Absaugstutzen (2.2) kann ein Festool-
Absauggerät mit einem Absaugschlauch-Durch-
messer von 27 mm angeschlossen werden.
8.7 Seitenanschlag mit Aufl ageverbreite-
rung
Durch den Seitenanschlag (8.1) lässt sich die Auf-
lagefl äche beim Fräsen an der Werkstückkante
vergrößern, und dadurch die Maschine sicherer
führen.
Mit den zwei integrierten Anschlagsreduzierun-
gen kann der Abstand zur Fräslochmitte individu-
ell von 37 mm auf 20 mm reduziert werden. Damit
kann der Dübel randnaher positioniert werden.
- Befestigen Sie den Seitenanschlag mit den bei-
den Schrauben (8.2) an den Gewindebohrungen
(8.3) des Führungsgestells, wobei die Aufl age-
ächen der Abstützung (8.5) und des Tisches
(8.4) in einer Ebene liegen müssen.
- Zur Abstandsreduzierung schwenken Sie eine
der Abstandsreduzierungen heraus (siehe Bild
9
8). Diese richtet sich automatisch an der An-
schlagklinke aus.
9 Arbeiten mit der Maschine
Holz ist ein natürlicher, inhomogener Werkstoff.
Daher können sich bei dessen Bearbeitung stets
gewisse Maßabweichungen ergeben, selbst wenn
die Maschine exakt eingestellt ist. Auch durch
die Handhabung der Maschine (z. B. Vorschub-
geschwindigkeit) wird die Arbeitsgenauigkeit
beeinfl usst. Weiterhin kann die Abmessung, der
aus Holz gefertigten DOMINOs, abhängig von
deren Lagerung (z. B. Feuchtigkeit), schwanken.
All diese Faktoren beeinfl ussen die Maßhaltigkeit
der hergestellten Dübellöcher und Dübelverbin-
dungen.
Auf der Basis von zahlreichen Versuchsreihen
wurden diese Maßabweichungen gemittelt. Ma-
schine und DOMINO-Dübelmaße sind auf dieses
Mittel eingestellt. Sollte sich dennoch ein seit-
licher Versatz von ca. 0,03 mm - 0,04 mm beim
zusammenstecken zweier Werkstücke ergeben,
haben Sie die Möglichkeit, die werksseitig mon-
tierten Anschlagklinken (2.4) durch Korrektur-
Anschlagklinken zu ersetzen. Diese um 0,15
mm schmaleren Klinken reduzieren dann den
seitlichen Abstand der Dübellöcher zur Werk-
stückkante (siehe Kapitel 14).
Vor der Bearbeitung des endgültigen Werkstücks
ist es empfehlenswert, an einem Probewerkstück
die Dübellochtiefe, -breite und den -durchmesser
zu optimieren.
Beachten Sie beim Arbeiten folgende
Regeln:
- Befestigen Sie das Werkstück stets so, dass es
sich beim Bearbeiten nicht bewegen kann.
- Halten Sie die Domino-Dübelfräse beim Arbei-
ten immer mit beiden Händen am Motorgehäuse
und am Zusatz-Handgriff. Dies vermindert die
Verletzungsgefahr und ist die Voraussetzung für
exaktes Arbeiten.
- Schließen Sie den Klemmhebel für Fräshöhen-
Einstellung (2.3) und den Klemmhebel für Win-
kelanschlag (1.5), so dass kein unbeabsichtigtes
Lösen während des Betriebes möglich ist.
- Passen Sie die Vorschubgeschwindigkeit dem
Fräser-Durchmesser und dem Material an.
Arbeiten Sie mit konstanter Vorschubgeschwin-
digkeit.
- Legen Sie die Domino-Dübelfräse erst weg,
wenn der Fräser zum vollständigen Stillstand
gekommen ist.
Vorgehensweise
Gehen Sie wie folgt vor, um eine Dübelverbindung
herzustellen:
- wählen Sie einen Dominodübel aus, und setzten
Sie den dazu passenden Fräser in die Domino-
Dübelfräse ein (Kap. 8.1).
- Stellen Sie die Frästiefe ein (Kap. 8.2). Die Fräs-
tiefe muss mindestens 3 mm geringer als die
Werkstückdicke sein, damit die Dübelverbin-
dung haltbar ist.
- Stellen Sie die Fräshöhe entsprechend der
Werkstückdicke ein (Kap. 8.3).
- Kennzeichnen Sie die zusammengehörigen
Flächen der Werkstücke (10.1), damit Sie diese
nach dem Fräsen der Dübellöcher wieder kor-
rekt zusammensetzen können.
- Legen Sie die beiden zu verbindenden Werk-
stücke aneinander, und markieren Sie die
gewünschten Positionen der Dübel mit einem
Bleistift (10.2).
- Stellen Sie die gewünschte Dübellochbreite ein
(Kap. 8.5).
Unsere Empfehlung: Fräsen Sie das erste
Loch ohne Spiel (Dübellochbreite = Domino-
Dübelbreite), und die übrigen Dübellöcher mit
der nächst größeren Dübellochbreite (Bild 10).
Das erste Dübelloch dient somit als Bezugsmaß,
während die übrigen Dübellöcher Toleranz für
Fertigungs-Ungenauigkeiten haben.
- Fräsen Sie die Dübellöcher:
a)das erste Dübelloch durch Anlegen der An-
schlagklinke an der seitlichen Kante des
Werkstückes,
b)die folgenden Dübellöcher nach den zuvor
gemachten Bleistift-Markierungen und der
Skala des Sichtfensters (10.3).
LWeitere interessante Informationen zum Ar-
beiten mit Ihrem Festool Werkzeug fi nden Sie
auf der Internetseite www.festool.de/fuer-zu-
hause, z. B.:
Anwendungsbeispiele – Tipps und Tricks,
Maschinenkunde,
Kostenlose Baupläne zum Download,
Wissenswertes rund ums Holz - Holzlexikon
10 Warten und Pfl egen
Vor allen Arbeiten an der Maschine ist
stets der Netzstecker aus der Steckdose
zu ziehen.
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten,
die ein Öffnen des Motorgehäuses erfor-
dern, dürfen nur von einer autorisierten
Kundendienstwerkstatt durchgeführt
werden.
10
Die Domino-Dübelfräse ist weitgehend wartungs-
frei. Wir empfehlen jedoch eine jährliche Überprü-
fung und/oder nach ca. 100 Stunden Betriebsdau-
er von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt.
Dies dient der Sicherheit des Benutzers und der
Wertbeständigkeit der Domino-Dübelfräse.
Maschine und Kühlluftöffnungen stets sauber-
halten.
Die Führungen (4.3) sind von Staubablagerungen
zu reinigen. Ölen Sie die Führungen regelmäßig
mit harzfreiem Öl (z.B. Nähmaschinenöl) leicht
ein.
Um den Klemmhebel zu fi xieren (siehe Bild 6b):
- Entfernen Sie den Klemmhebel und klemmen
Sie die Sechskantschraube fester.
- Fixieren Sie den Klemmhebel erneut an der
Sechskantschraube.
Die Maschine ist mit selbstabschaltenden Spe-
zialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt,
erfolgt eine automatische Stromunterbrechung
und das Gerät kommt zum Stillstand.
11 Zubehör, Werkzeuge
Verwenden Sie zu Ihrer eigenen Sicher-
heit nur original Festool-Zubehör und
Ersatzteile.
Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeu-
ge fi nden Sie in Ihrem Festool-Katalog oder im
Internet unter „www.festool.com“.
12 Entsorgung
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Haus-
müll! Führen Sie Gerät, Zubehör und Verpackung
einer umweltgerechten Wiederverwertung zu.
Beachten Sie dabei die geltenden nationalen
Vorschriften.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/
EG müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge ge-
trennt gesammelt und einer umweltgerechten
Wiederverwertung zugeführt werden.
13 Gewährleistung
Für unsere Geräte leisten wir auf Material- oder
Fertigungsfehler Gewährleistung gemäß den
länderspezifi schen gesetzlichen Bestimmungen,
mindestens jedoch 12 Monate. Innerhalb der
Staaten der EU beträgt die Gewährleistungszeit 24
Monate (Nachweis durch Rechnung oder Liefer-
schein). Schäden, die insbesondere auf natürliche
Abnützung/Verschleiß, Überlastung, unsachge-
mäße Behandlung bzw. durch den Verwender
verschuldete Schäden oder sonstige Verwendung
entgegen der Betriebsanleitung zurückzuführen
sind oder beim Kauf bekannt waren, bleiben von
der Gewährleistung ausgeschlossen. Beanstan-
dungen können nur anerkannt werden, wenn das
Gerät unzerlegt an den Lieferanten oder an eine
autorisierte Festool-Kundendienstwerkstätte
zurückgesendet wird. Bewahren Sie Betriebsan-
leitung, Sicherheitshinweise, Ersatzteilliste und
Kaufbeleg gut auf. Im übrigen gelten die jeweils
aktuellen Gewährleistungsbedingungen des
Herstellers.
Anmerkung
Aufgrund der ständigen Forschungs- und Ent-
wicklungsarbeiten sind Änderungen der hierin
gemachten technischen Angaben vorbehalten.
14 EG-Konformitätserklärung
Dübelfräse Serien-Nr.
DF 500 Q 498621, 498622
Jahr der CE-Kennzeichnung: 2006
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass
dieses Produkt mit den folgenden Normen oder
normativen Dokumenten übereinstimmt:
EN 60745-1, EN 60745-2-19, EN 55014-1, EN
55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 gemäß
den Bestimmungen der Richtlinien 2006/42/EG,
2004/108/EG.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Leiter Forschung, Entwicklung und technische
Dokumentation
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh für Festool Produkte, deren Zubehör und
Verbrauchsmaterial:
REACh ist die seit 2007 in ganz Europa gültige Che-
mikalienverordnung. Wir als „nachgeschalteter
Anwender“, also als Hersteller von Erzeugnissen
sind uns unserer Informationspflicht unseren
Kunden gegenüber bewusst. Um Sie immer auf
den neuesten Stand halten zu können und über
möglmche Stoffe der Kandidatenliste in unseren
Erzeugnissen zu informieren, haben wir folgende
Website für Sie eingerichtet: www.festool.com/
reach
11
15 Anwendungsbeispiele
(Die nachfolgenden Bilder A1 bis A6.3 befi nden sich auf einem beiliegendem Extra-Blatt).
A1.1 - A1.4 Stabile und verdrehsichere Rahmenverbindung auf Gehrung.
A2 Sehr stabile Blockrahmenverbindung.
A3 Sehr stabile und verdrehsichere Holzverbindungen im Gestell- und Stuhlbau.
A4.1 - A4.3 Stabile, verdrehsichere und passgenaue Plattenverbindung (auf Gehrung).
A5.1 Stabile und passgenaue Plattenverbindung (stumpf).
A5.2 Einstellung der Domino-Dübelfräse für Plattenverbindung (stumpf), stirnseitiges
Dübelloch.
A5.3 Einstellung der Domino-Dübelfräse mit Auflagewinkel für Plattenverbindung
(stumpf).
A6.1 Stabile und passgenaue Plattenverbindung (mittig).
A6.2 Einstellung der Domino-Dübelfräse für Plattenverbindung (mittig).
A6.3 Einstellung der Domino-Dübelfräse für Plattenverbindung (mittig), stirnseitiges
Dübelloch.
16 Fehlerbeseitigung
(Die nachfolgenden Bilder B1 bis B6 befi nden sich auf einem beiliegendem Extra-Blatt).
Bild Fehler Ursache Behebung
B1 Brandfl ecken Stumpfer Fräser Scharfen Fräser verwenden
B2 Aufweitung des Dübel-
lochs Zu große Frästiefe (größer 20 mm)
mit 5 mm Fräser Frästiefe verringern
B3 Dübel durchdringt das
Werkstück Falsche Werkstückdicke und/
oder Frästiefe Werkstückdicke und/oder
Frästiefe anpassen.
B4 Ausrisse am Dübel-
loch-Rand Zu hohe Vorschubgeschwindig-
keit Vorschubgeschwindigkeit ver-
ringern.
B5 Dübelloch nicht par-
allel zur Werkstück-
kante.
Werkstück hat sich bei der Be-
arbeitung bewegt. Werkstück ausreichend Befe-
stigen.
B6 Dübelloch nicht im
rechten Winkel (90°)
zur Werkstückoberfl ä-
che.
a) Ablagerungen (z.B. Späne)
unterhalb der Bodenplatte
b) Winkelanschlag nicht exakt
auf 90° eingestellt
c) ohne Aufl agewinkel gearbei-
tet
a) Ablagerungen entfernen
b) Winkelanschlag exakt auf
90° einstellen
c) Aufl agewinkel verwenden
9a,
9b Die Lage der Dübellö-
cher, die mit der linken
und der rechten An-
schlagklinke herge-
stellt wurde, stimmt
nicht genau überein
(unterschiedlicher Ab-
stand zur Werkstück-
kante).
Der Mittelpunkt zwischen den
beiden Anschlagklinken liegt
nicht genau im Mittelpunkt des
Schwenkbereiches des Fräsers.
Entfernen Sie eine der An-
schlagklinken (9.1) (Bild 9a).
Montieren Sie eine der beige-
legten Anschlagklinken (9.2) an
die Dübelfräse (Bild 9b). Diese
Anschlagklinken sind schmäler
und erlauben eine sehr genaue
Einstellung.
12
The specifi ed illustrations can be found at the
beginning of the operating instructions.
1 Introduction
Thank you very much for purchasing the Domino
Dowel Jointer DF 500 Q from Festool.
Please observe the information in these Operat-
ing Instructions and the enclosed documents.
They are for your own safety and to help prevent
damage to the machine.
2 Technical data
Power 420 W
Speed (no load) 25 500 rpm
Jointing depth, max. 28 mm
Jointing width, max. 23 mm + jointer bit
diameter
Jointing bit diameter, max. 10 mm
Connecting thread of drive shaft M6 x 0.75
Weight (excluding cable) 3.2 kg
Degree of protection / II
3 Pictograms
Note, Danger!
Wear ear protection!
Manual, read the instructions.
Wear a protective mask!
4 Intended use
The Domino dowel jointer is designed to produce
Domino dowelled joints in soft and hard wood, chip
board, plywood and fi bre boards. All applications
beyond this are regarded as unspecifi ed use.
The Domino dowel jointer is designed and ap-
proved for use by trained persons or specialists.
The user is liable for damage and injury
resulting from incorrect usage!
5 Safety instructions
5.1 General Safety Rules
WARNING! Read all safety warnings and
all instructions.
Failure to follow the warnings and instruc-
tions may result in electric shock, fi re and/or
serious injury.
Save all warnings and instructions for future
reference.
The term „power tool“ in the warnings refers
to your mains-operated (corded) power tool or
battery-operated (cordless) power tool.
5.2 Tool-specifi c safety rules
- Hold power tool by insulated gripping surfaces,
because the cutter may contact its own cord.
Cutting a ”live” wire may make exposed metal
parts of the power tool “”live”” and could give
the operator an electric shock.
- The tools must be designed for the speed
specifi ed on the power tool at a minimum. Tools
running at overspeeds can fl y apart and cause
injury.
- Use the machine only with the guide frame
mounted. The guide frame protects the user
against broken-off parts of the jointer bit and
accidental contact with the jointer bit.
- The DF 500 Q must only be fi tted with the jointer
bits offered by Festool for this purpose. The
use of other jointer bits is prohibited due to the
increased risk of injury.
- Never work with blunt or damaged jointer bits.
Blunt or damaged jointer bits can lead to a loss
of control of the power tool.
- When the motor unit is released, it must move
back actuated by spring force so that the jointer
bit disappears completely in the protective
cover. If this does not happen, the machine must
be switched off immediately and repaired before
reuse.
To protect your health, wear a P2 protec-
tive mask.
Dowel jointer
Table of contents
1 Introduction ............................................... 12
2 Technical data ..........................................12
3 Pictograms ................................................12
4 Intended use ............................................. 12
5 Safety instructions ....................................12
6 Control elements ......................................13
7 Power supply and start-up .......................13
8 Machine settings ....................................... 13
9 Working with the machine ........................14
10 Maintenance and care ...............................15
11 Accessories, tools .....................................15
12 Disposal ....................................................15
13 Warranty ................................................... 15
14 EC-Declaration of Conformity ..................16
15 Example applications ................................16
16 Fault correction .........................................17
13
5.3 Noise and vibration information
The typical values determined in accordance with
EN 60745 are:
Sound-pressure level 84 dB(A)
Sound-power level 95 dB(A)
Measuring uncertainty allowance K = 3 dB
Wear ear protection!
Vibration emission value ah (vector sum for three
directions) and uncertainty K measured in accord-
ance with EN 60745:
Vibration emission value ah = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
The emission values specifi ed (vibration, noise)
were measured in accordance with the test con-
ditions stipulated in EN 60745 and are intended
for machine comparisons. They are also used for
making preliminary estimates regarding vibration
and noise loads during operation. The emission
values specifi ed refer to the main applications for
which the power tool is used. If the electric power
tool is used for other applications, with other tools
or is not maintained suffi ciently prior to opera-
tion, however, the vibration and noise load may be
higher when the tool is used. Take into account any
machine idling times and downtimes to estimate
these values more accurately for a specifi ed time
period. This may signifi cantly reduce the load dur-
ing the machine operating period.
6 Control elements
(1.1) ON/OFF switch
(1.2) Rotary switch for Domino dowel-hole
width
(1.3) Unlocking device for motor unit / guide
frame
(1.4) Auxiliary handle
(1.5) Clamping lever for angle guide
(1.6) Selection slide for material thickness
(1.7) Notch lever for Domino dowel-hole depth
(1.8) Notch lever lock
(2.1) Spindle lock
(2.2) Extraction nozzle
(2.3) Clamping lever for jointing height adjust-
ment
(2.4) Stop latch
7 Power supply and start-up
The mains voltage must correspond to
the specifi cation on the rating plate.
Always switch the machine off before
connecting or disconnecting the mains
lead!
See Fig. 2 for connection and disconnection of the
power cable.
To switch on, push the switch (1.1) forwards until
it engages. Pressing the back end of the switch is
suffi cient to release the switch-on lock and switch
the machine off.
8 Machine settings
Always remove the power supply plug
from the socket before carrying out any
work on the machine.
8.1 Changing tools
Required tools: fork wrench a/f 8 (supplied).
Always wear protective gloves during tool change
due to the risk of injury from the sharp tool cut-
ters.
a) Removing the tool
- Lift the unlocking lever (4.2) until it audibly en-
gages with the fork wrench (4.1).
- Separate the motor unit (4.5) and the guide
frame (4.4).
- Press and hold in the spindle lock (5.1).
- Release and unscrew the jointer bit (5.2) with
the fork wrench.
- Release the spindle lock.
b) Inserting the tool
- Before inserting a new jointer bit, ensure that
the machine, the guide frame and the guides
(4.3) are clean. Remove any contamination that
may be present. Only use sharp, undamaged
and clean tools.
- Press and hold in the spindle lock (5.1).
- Use the fork wrench to screw on the jointer bit
(5.2).
- Release the spindle lock.
- Slide the guide frame onto the motor unit until
it audibly engages.
8.2 Adjusting the milling depth
- Open the notch lever lock (1.8) by pressing it.
- Use the locking lever (1.7) to set the desired
jointing depth (12 mm, 15 mm, 20 mm, 25 mm,
28 mm). For the jointer bit with a diameter of 5
mm, only jointing depths of 12 mm, 15 mm and
20 mm are permitted due to its short shank
length.
- Release the notch lever lock again.
A special cutter is available for the DOMINO
dowel 4x20 mm (due to risk of breakage). Note
the following when using this cutter (D 4-NL 11
HW-DF 500):
- Set the routing depth to 20 mm using the stop
lever (1.7). The actual routing depth is 10 mm.
14
The dowel can only be positioned centrally (see
Fig. 7b).
Ensure that the jointing depth is at
least 3 mm smaller than the workpiece
thickness. Otherwise the jointer bit can
emerge from the workpiece at the rear
side, which involves an increased risk of
injury.
8.3 Setting jointing height
a) with selection slide
- Release the clamping lever (6.1) for jointing
height adjustment.
- Using the additional handle (6.2), raise the front
section of the guide frame.
- Use the slide (6.6) to set the desired board thick-
ness (16 mm, 20 mm, 22 mm, 25 mm, 28 mm,
36 mm, 40 mm).
- Press the front section of the guide frame down-
wards as far as the stop.
- Close the clamping lever (6.1).
b) freely selectable
- Release the clamping lever (6.1) for jointing
height adjustment.
- Using the additional handle (6.2), raise the front
section of the guide frame.
- Push the slide (6.6) to the stop in direction motor
unit.
- Set the desired jointing height using the scale
(6.3) by moving the front section of the guide
frame vertically.
- Close the clamping lever (6.1).
8.4 Setting angle guide
- Release the clamping lever for the angle guide
(6.4).
- Set the desired angle: using the scale (6.5) step-
lessly from 0° - 90°, or in notches at 0°, 22.5°,
45°, 67.5°, 90°.
- Close the clamping lever (6.4).
Mitre cutting thin workpieces
- Set the desired angle.
- Release the clamping lever (6.1) for jointing
height adjustment.
- Push the slide (6.6) to the stop in direction motor
unit.
- Slide the angle stop all the way down.
- Close the clamping lever (6.1).
Always release the clamp lever (6.1) be-
fore resetting the angle stop.
8.5 Setting dowel-hole width
Reliable setting of the dowel-hole width
with the rotary switch (1.2) is only possible
with the machine running!
The following dowel-hole settings are possible
(image 7a):
13 mm + jointer bit diameter
19 mm + jointer bit diameter
23 mm + jointer bit diameter
8.6 Dust extraction
Always connect the machine to a dust
extractor. You can connect a Festool ex-
tractor with an extractor hose diameter of
27 mm to the extractor connector (2.2).
8.7 Side stop with extension
The side stop (8.1) can be used to enlarge the con-
tact surface when jointing on the workpiece edge,
thus allowing safer guidance of the machine.
The distance to the centre of the routed hole can
be reduced from 37 mm to 20 mm using the two
integral stop spacers (8.6), allowing you to position
the dowel closer to the edge.
- Secure the side stop to the threaded bores (8.3)
on the guide frame using both screws (8.2),
whereby the contact areas of the support ring
(8.5) and the table (8.4) must be level with one
another.
- Swivel one of the distance spacers (8.6) out-
wards to reduce the distance (see Fig. 8). The
spacer aligns automatically with the stop latch
(8.7).
9 Working with the machine
Wood is a natural, non-homogenous material and
because of this, its dimensions will most likely
deviate slightly during processing, even if the
machine is set accurately. Machine handling also
infl uence the degree of working accuracy (e.g.
fast-feed speed). Furthermore, the dimensions
of wooden DOMINOs may vary (for example, due
to humidity), regardless of how they are stored.
All of these factors infl uence the dimensional
accuracy of manufactured dowel holes and dow-
elling joints.
Numerous tests have been run to produce an
average fi gure for these dimensional discrepan-
cies. The dimensions of the machine and DOMINO
dowels are based on these averages. If a lateral
offset of approx. 0.03 mm - 0.04 mm occurs when
two workpieces are joined together, you have the
option of replacing the stop latches (2.4) fi tted
on delivery with correction stop latches. These
latches are 0.15 mm narrower and reduce the
lateral clearance of the dowel holes in relation
the edge of the workpiece (see Chapter 14).
Prior to processing the fi nal workpiece, it is advis-
able to optimise the dowel-hole depth, width and
diameter using a sample workpiece.
15
Please observe the following rules when
working:
- Always secure the workpiece in such a manner
that it cannot move while being sawed.
- Always hold the Domino dowel jointer with both
hands at the motor housing and at the additional
handle. This reduces the risk of injury and is a
prerequisite for precise work.
- Close the clamping lever for jointing height
adjustment (2.3) and the clamping lever for the
angle guide (1.5) so that accidental release dur-
ing operation is impossible.
- Adapt the feed rate to the jointer bit diameter
and material. Work with a constant feed rate.
- Only lay the Domino dowel jointer aside when the
jointer bit has come to a complete standstill.
Procedure
Proceed as follows to create a dowelled joint:
- Select a Domino dowel and insert a matching
jointing bit in the Domino dowel jointer (Chap.
8.1).
- Set the jointing depth (Chap. 8.2). The jointing
depth must be at least 3 mm smaller than the
workpiece thickness so that the dowelled joint
is supportable.
- Set the jointing height to correspond to the
workpiece thickness (Chap. 8.3).
- Mark the areas on the workpiece that belong
together (10.1) so that you will be able to join
them correctly again once you have cut the
dowel holes.
- Position the two workpieces to be joined against
one another and mark the desired positions of
the dowels with a pencil (10.2).
- Set the desired dowel-hole width (Chap. 8.5). Our
recommendation: Cut the fi rst hole without play
(dowel-hole width = Domino dowel width), and
the remaining dowel holes to the next largest
dowel-hole width (image 10). The fi rst dowel
hole therefore serves as a reference dimension,
whereas the remaining dowel holes have toler-
ance for manufacturing inaccuracies.
- Cut the dowel holes:
a) the fi rst dowel hole by placing the stop latch
at the side edge of the workpiece,
b) the following dowel holes according to the
pencil markings made beforehand and the
scale of the viewing window (10.3).
10 Maintenance and care
Always remove the power supply plug
from the socket before carrying out any
work on the machine.
All maintenance and repair work which
requires the motor casing to be opened
may only be carried out by an authorised
service centre.
The Domino dowel jointer is to a large extent
maintenance-free. However, we recommend an
annual inspection and/or a check after approx.
100 operating hours at an authorised customer
service workshop. This is for the safety of the
user and the value stability of the Domino dowel
jointer.
Always keep the machine and the ventilation slots
clean.
Dust deposits must be removed from the guides
(4.3). Oil the guides regularly and lightly with
resin-free oil (e.g. sewing machine oil).
To secure the clamp lever (see Fig. 6b):
- Remove the clamp lever and tighten the hexagon
screw.
- Attach the clamp lever to the hexagon screw
again.
The tool is fi tted with special motor brushes with
an automatic cut-out. When the brushes become
worn the power supply is shut off automatically
and the tool comes to a standstill.
11 Accessories, tools
For your own safety, use only original
Festool accessories and spare parts.
The accessory and tool order number can be found
in the Festool catalogue or on the Internet under
“www.festool.com”.
12 Disposal
Do not throw the power tool in your household
waste! Dispose of the machine, accessories and
packaging at an environmentally-responsible
recycling centre! Observe the valid national regu-
lations.
EU only: European Directive 2002/96/EC stipulate
that used electric power tools must be collected
separately and disposed of at an environmentally
responsible recycling centre.
13 Warranty
Our equipment is under warranty for at least 12
months with regard to material or production
faults in accordance with national legislation.
In the EU countries, the warranty period is 24
months (an invoice or delivery note is required
as proof of purchase). Damage resulting from, in
particular, normal wear and tear, o-verloading,
improper handling, or caused by the user or
other damage caused by not following the oper-
16
15 Example applications
(The following images A1 to A6.3 are on a separate enclosed sheet).
A1.1 - A1.4 Stable and non-twisting mitred frame joint.
A2 Very stable block frame joint.
A3 Very stable and non-twisting wood joints in frame and chair construction.
A4.1 - A4.3 Stable, non-twisting and precisely fi tting board joint (mitred).
A5.1 Stable and precisely fi tting board joint (butted).
A5.2 Setting the Domino dowel jointer for board joint (butted), end face dowel hole.
A5.3 Setting the Domino dowel jointer with angle bracket for board joint (butted).
A6.1 Stable and precisely fi tting board joint (centred).
A6.2 Setting the Domino dowel jointer for board joint (centred).
A6.3 Setting the Domino dowel jointer for board joint (centred), end face dowel hole.
ating instructions, or any fault acknowledged at
the time of purchase, is not covered by the war-
ranty. Complaints will only be acknowledged if
the equipment has not been dismantled before
being sent back to the suppliers or to an author-
ised Festool customer support workshop. Store
the operating instructions, safety notes, spare
parts list and proof of purchase in a safe place.
In addition, the manufacturer’s current warranty
conditions apply.
Note
We reserve the right to make changes to the tech-
nical data contained in this information as a result
of ongoing research and development work.
14 EC-Declaration of Conformity
Dowel jointer Serial no.
DF 500 Q 498621, 498622
Year of CE mark: 2006
We declare at our sole responsibility that this
product is in conformity with the following stand-
ards or standardised documents: EN 60745-1,
EN 60745-2-19, EN 55014-1, EN 55014-2, EN
61000-3-2, EN 61000-3-3 in accordance with the
regulations 2006/42/EC, 2004/108/EC.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Head of Research, Development and Technical
Documentation
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACH for Festool products, their accessories
and consumables
REACh is a European Chemical Directive that
came into effect in 2007. As “downstream users”
and product manufacturers, we are aware of our
duty to provide our customers with information.
We have set up the following website to keep you
updated with all the latest news and provide you
with information on all the materials used in our
existing products: www.festool.com/reach
16 Fault correction
(The following images B1 to B6 are on a separate enclosed sheet).
Fault Cause Adjustment
B1 burns blunt jointer bit use sharp jointer bit
B2 expansion of dowel
hole jointing depth excessive (greater
than 20 mm) with 5 mm jointing bit reduce jointing depth
B3 dowel penetrates
workpiece incorrect workpiece thickness
and/or jointing depth adapt workpiece thickness and/
or jointing depth
B4 Tears at edge of dowel
hole excessive feed rate reduce feed rate
17
Fault Cause Adjustment
B5 dowel hole not parallel
to workpiece edge workpiece has shifted during
processing secure workpiece properly
B6 dowel hole not at right
angles (90°) to work-
piece surface
a) deposits (e.g. chips) below the
base plate
b) angle guide not set exactly to 90°
c) worked on without angle bracket
a) remove deposits
b) set angle guide to 90° exactly
c) use angle bracket
9a,
9b The position of the
dowel holes, which
were created with the
left and right stop latch,
does not exactly match
(different distance to
workpiece edge).
The midpoint between the two
stop latch is not exactly in the
midpoint of the swivel range of
the jointer bit.
Remove one of the stop latches
(9.1) (Fig. 9a). Attach one of
the accompanying stop latches
(9.2) to the dowel jointer (Fig.
9b).These stop latches are nar-
rower and allow you to make
more accurate adjustments.
18
Les illustrations indiquées se trouvent au début
du mode d’emploi.
1 Préambule
Nous vous félicitons d‘avoir adopté la fraise à
tourillon Domino DF 500 Q de Festool.
Merci de tenir compte des informations contenues
dans ce manuel d‘utilisation et les documents
annexes. Il en va de votre sécurité, ainsi que du
maintien en bon état de l‘outil.
2 Données techniques
Puissance 420 W
Rotation (à vide) 25 500 tr/min
Profondeur de fraisage, max. 28 mm
Largeur de fraisage, max. 23 mm + Ø de
la fraise
Ø de la fraise, max. 10 mm
Taraudage de l‘arbre de transmission M6 x 0,75
Poids (sans câble) 3,2 kg
Classe de protection / II
3 Légendes des fi gures
Attention, danger !
Munissez-vous de casques anti-bruit!
Lire les instructions, les consignes!
Portez un masque de protection respira-
toire !
4 Utilisation conforme
La fraise à tourillon Domino est destinée à créer
des raccords à tourillon Domino dans les bois
durs et tendres, les panneaux de particules, le
contre-plaqué, les panneaux en fi bres. Toute ap-
plication autre que celles citées est considérée
non conforme à l‘usage prévu.
La fraise à tourillon Domino ne doit être utili-
sée que par des personnes compétentes ou des
ouvriers spécialisés.
L‘utilisateur est responsable des dégâts
ou accidents qu‘il peut provoquer en ne
respectant pas les dispositions de sécu-
rité.
5 Informations de sécurité
5.1 Indications générales de sécurité
ATTENTION ! Lire toutes les consignes de
sécurité et indications. Le non-respect des
avertissements et instructions indiqués
ci-après peut entraîner un choc électrique, un
incendie et/ou de graves blessures.
Conservez toutes les consignes de sécurité et
notices pour une référence future.
Le terme « outil » dans les avertissements fait
reference à votre outil électrique alimenté par
le secteur (avec cordon d’alimentation) ou votre
outil fonctionnant sur batterie (sans cordon d’ali-
mentation).
5.2 Consignes de sécurité spécifi ques à la
machine
- Ne tenez l’outil électrique que par les surfa-
ces de préhension isolées, étant donné que
la fraise risque de toucher le propre câble
d’alimentation de l’outil. Le contact avec un
câble sous tension peut également mettre des
pièces métalliques de l’appareil sous tension et
pourrait provoquer un choc électrique.
- Les auxiliaires de montage doivent supporter
au moins les régimes indiqués sur l‘outil élec-
trique. Des auxiliaires de montage tournant à un
régime trop élevé peuvent se détacher et causer
des blessures.
- Utilisez l‘outil uniquement avec le bloc à colon-
nes monté. Le bloc à colonnes protège l‘utili-
sateur contre les projections de pièces cassées
de la fraise et évite qu‘il ne touche la fraise par
inadvertance.
- Seules les fraises fournies par Festool peu-
vent être montées sur la DF 500 Q. L‘utilisation
d‘autres fraises est interdite en raison du haut
risque de blessures.
Fraise à tourillon
Sommaire
1 Préambule.................................................18
2 Données techniques ................................ 18
3 Légendes des fi gures ............................... 18
4 Utilisation conforme ................................. 18
5 Informations de sécurité ..........................18
6 Eléments de commande ........................... 19
7 Raccordement électrique et mise en
service .......................................................19
8 Réglages de la machine ...........................19
9 Travail avec la machine ............................21
10 Entretien et maintenance ......................... 21
11 Accessoires, outils ....................................22
12 Elimination ............................................... 22
13 Garantie .................................................... 22
14 CE-Déclaration de conformité
communautaire .........................................22
15 Exemples d‘application ............................. 23
16 Résolution de problèmes .......................... 23
19
- Ne travaillez pas avec des fraises émoussées
ou endommagées. Elles peuvent provoquer la
perte de contrôle de l‘outil électrique.
- Lors du démarrage, le bloc moteur doit reculer
sous l‘effet du ressort afi n que la fraise rentre
entièrement dans le capot protecteur. Si ce
n‘est pas le cas, arrêtez immédiatement l‘outil
et faites-le réparer avant de le réutiliser.
Pour votre santé, portez un masque de
protection respiratoire de classe P2.
5.3 Information concernant le niveau sonore
et les vibrations
Les valeurs typiques obtenues selon EN 60745
sont les suivantes :
Niveau de pression acoustique 84 dB(A)
Niveau de puissance sonore 95 dB(A)
Majoration pour incertitude de mesure K = 3 dB
Munissez-vous de casques anti-bruit!
Valeur d’émission vibratoire ah (somme vectorielle
tridirectionnelle) et incertitude K déterminées
selon NE 60745 :
Valeur d’émission vibratoire ah = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
Les valeurs d’émission indiquées (vibration, bruit)
ont été mesurées conformément aux conditions
d’essai selon EN 60745 et sont destinées à des
ns de comparaisons entre les machines. Elles
permettent également une estimation provisoire
de la charge de vibrations et de la nuisance sonore
lors de l’utilisation. Les valeurs d’émission indi-
quées représentent les principales applications
de l’outil électrique. Cependant, si l’outil électri-
que est utilisé pour d’autres applications, avec
d’autres outils de travail ou est insuffi samment
entretenu, la charge de vibrations et la nuisance
sonore peuvent être nettement supérieures sur
la globalité de la période. Pour une évaluation
précise pendant une période prédéfi nie, les temps
de vidage et d’immobilisation de la machine doi-
vent également être respectés. Ceci peut réduire
considérablement la charge sur la globalité de la
période.
6 Eléments de commande
(1.1) Interrupteur de marche/arrêt
(1.2) Molette de réglage de la largeur d‘alésage
pour tourillon Domino
(1.3) Déverrouillage du bloc moteur/bloc à co-
lonnes
(1.4) Poignée supplémentaire
(1.5) Levier de blocage de butée angulaire
(1.6) Glissière de réglage d‘épaisseur de maté-
riau
(1.7) Levier enclenchable de réglage de la pro-
fondeur d‘alésage Domino
(1.8) Verrouillage du levier enclenchable
(2.1) Arrêt de broche
(2.2) Raccord d’aspiration
(2.3) Levier de blocage de réglage de la hauteur
de fraise
(2.4) Loquets de butée
7 Raccordement électrique et mise en
service
La tension du réseau doit correspondre
aux indications de la plaque signaléti-
que.
Avant de brancher ou de débrancher le
câble de raccordement secteur, il est
absolument indispensable de toujours
mettre la machine hors marche!
Voir en fi gure 2 la connexion et la déconnexion du
câble de raccordement au secteur: Pour la mise
en marche, pousser le commutateur (1.1) vers
l‘avant jusqu‘à sa position d‘enclenchement. Une
pression sur la partie arrière du commutateur
suffi t pour annuler le verrouillage en position
marche et éteindre la machine.
8 Réglages de la machine
Avant d‘entreprendre une quelconque
intervention sur la machine, débrancher
la prise de courant !
8.1 Changement d’outil
Outil nécessaire : clé à fourche d‘ouverture 8
(fournie). Lors du changement d‘outil, portez des
gants en raison du risque de blessures, les outils
étant très coupants.
a) Retrait de l‘outil
- Soulevez le levier de déverrouillage (4.2) jusqu‘à
ce qu‘il s‘enclenche audiblement avec la clé à
fourche (4.1).
- Désolidarisez le bloc moteur (4.5) et le bloc à
colonnes (4.4).
- Maintenez l‘arrêt de broche (5.1) enfoncé.
- Desserrez et dévissez la fraise (5.2) avec la clé
à fourche.
- Relâchez l‘arrêt de broche.
b) Insertion de l‘outil
- Avant de mettre en place une nouvelle fraise,
assurez-vous que l‘outil, le bloc à colonnes et
les guidages (4.3) sont propres. Eliminez éven-
tuellement les impuretés. N‘utilisez que des
outils coupants, propres et en bon état.
20
- Maintenez l‘arrêt de broche (5.1) enfoncé.
- Vissez la fraise (5.2) avec la clé à fourche.
- Relâchez l‘arrêt de broche.
- Insérez bloc à colonnes sur le bloc moteur
jusqu‘à ce qu‘il s‘enclenche audiblement.
8.2 Réglage de la profondeur de fraisage
- Appuyez pour ouvrir le verrouillage du levier
enclenchable (1.8).
- A l‘aide du levier enclenchable (1.7), réglez la
profondeur de fraisage souhaitée (12 mm, 15
mm, 20 mm, 25 mm, 28 mm). Pour les fraises
d‘un diamètre de 5 mm, leur tige étant courte,
seules les profondeurs de fraisage de 12 mm,
15 mm et 20 mm sont autorisées.
- Relâchez le verrouillage du levier enclencha-
ble.
Il existe une fraise spéciale pour les tourillons
DOMINO 4x20 mm (risque de casse). Lorsque vous
utilisez cette fraise, il vous faut prendre certaines
précautions (D 4-NL 11 HW-DF 500) :
- Réglez la profondeur de fraisage sur 20 mm à
l’aide du levier enclenchable (1.7). La profondeur
de fraisage effective est de 10 mm. Le tourillon
doit obligatoirement être centré (voir la fi gure
7b). Veillez à ce que la profondeur de frai-
sage soit inférieure d‘au moins 3 mm à
l‘épaisseur de la pièce. Sinon, la fraise
peut ressortir de l‘autre côté de la pièce
à travailler, ce qui risque fortement de
provoquer des accidents.
8.3 Réglage de la hauteur de fraise
a) avec glissière de réglage
- Desserrez le levier de blocage (6.1) de réglage
de hauteur de fraise.
- Avec la poignée auxiliaire (6.2), soulevez la partie
avant du bloc à colonnes.
- A l‘aide de la glissière (6.6), réglez l‘épaisseur
de plaque voulue (16 mm, 20 mm, 22 mm, 25
mm, 28 mm, 36 mm, 40 mm).
- Abaissez le bloc à colonnes jusqu‘en butée.
- Serrez le levier de blocage (6.1).
b) au choix
- Desserrez le levier de blocage (6.1) de réglage
de hauteur de fraise.
- Avec la poignée auxiliaire (6.2), soulevez la partie
avant du bloc à colonnes.
- Déplacez la glissière (6.6) vers le bloc moteur
jusqu‘en butée.
- Réglez la hauteur de fraise souhaitée à l‘aide
du vernier (6.3), en maintenant la partie avant
du bloc à colonnes à la verticale.
- Serrez le levier de blocage (6.1).
8.4 Réglage de la butée angulaire
- Desserrez le levier de blocage de butée angu-
laire (6.4).
- Réglez l‘angle souhaité : avec le vernier (6.5) en
continu de 0° à 90°, ou par crans sur 0°, 22,5°,
45°, 67,5°, 90°.
- Serrez le levier de blocage (6.4).
Fraisage en onglet de pièces fi nes
- Réglez l‘angle souhaité.
- Desserrez le levier de blocage (6.1) de réglage
de hauteur de fraise.
- Déplacez la glissière (6.6) vers le bloc moteur
jusqu‘en butée.
- Placez la butée angulaire tout en bas.
- Serrez le levier de blocage (6.1).
Avant de ramener la butée angulaire,
systématiquement commencer par des-
serrer le levier de blocage (6.1).
8.5 Réglage de la largeur d‘alésage de tou-
rillon
Le réglage de la largeur de tourillon avec
la molette (1.2) n‘est fi able que quand
l‘outil est en marche !
Il est possible de régler les largeurs de tourillon
suivantes (fi gure 7a) :
13 mm + diamètre de la fraise
19 mm + diamètre de la fraise
23 mm + diamètre de la fraise
8.6 Aspiration
Raccorder toujours la machine à une
aspiration. Le manchon d‘aspiration (2.2)
permet de raccorder un aspirateur Fes-
tool doté d‘un fl exible de 27 mm.
8.7 Butée latérale avec rallonge de surface
de dépose
La butée latérale (8.1) permet d’augmenter la sur-
face de dépose en cas de fraisage en bord de pièce
et donc de guider l’outil avec plus de sécurité.
Les deux réducteurs de butée intégrés (8.6) per-
mettent de réduire l’espacement par rapport au
centre de l’orifi ce de fraisage et de le ramener à
une cote comprise entre 37 mm et 20 mm. Le tou-
rillon peut alors être placé plus près du bord.
- Fixez la butée latérale avec les deux vis (8.2) au
niveau des alésages fi letés (8.3) du bloc à colon-
nes, les surfaces de dépose du support (8.5) et
de l’établi (8.4) devant être sur le même plan.
- Pour réduire l’écartement, déployez l’un des
deux réducteurs de butée (8.6) (cf. fi g. 8). Celui-
ci s’oriente automatiquement vers le loquet de
butée (8.7).
21
9 Travail avec la machine
Le bois est un matériau naturel et hétérogène.
C’est pourquoi certaines variations dimension-
nelles sont inévitables lors du façonnage, même
si l’outil est correctement réglé. La manipulation
de l’outil (par ex. la vitesse d’avance) a aussi un
impact sur sa précision de fonctionnement. Les
cotes des éléments DOMINO en bois peuvent aussi
varier en fonction des conditions de stockage (par
ex. humidité). Ce sont autant de facteurs sus-
ceptibles d’avoir une incidence sur la précision
dimensionnelle des trous destinés aux tourillons
et, plus généralement, des assemblages par
tourillons.
Ces variations dimensionnelles ont été détermi-
nées sur la base de nombreuses séries d’essais.
L’outil et les cotes des tourillons DOMINO ont été
paramétrés en fonction de ces valeurs moyennes.
S’il vous constatez, toutefois, un écart latéral de
l’ordre de 0,03 mm à 0,04 mm lors de l’emboî-
tement de deux pièces, vous avez la possibilité
de remplacer les loquets de butée d’origine (2.4)
par des loquets de butée de correction. Ces lo-
quets, dont la largeur est réduite de 0,15 mm,
servent à diminuer l’écart latéral entre les trous
destinés aux tourillons et l’arête de la pièce (cf.
chapitre 14).
Avant de traiter la pièce fi nale, il est recommandé
de faire un essai de profondeur, de largeur et de
diamètre d‘alésage sur un échantillon pour opti-
miser le fraisage.
Lorsque vous travaillez, respectez les
règles suivantes :
- Fixer la pièce à usiner de manière à ce qu‘elle
ne puisse pas bouger pendant le traitement.
- Tenez toujours la fraise à tourillon Domino à
deux mains, au niveau du capot moteur et de
la poignée auxiliaire. Cela diminue les risques
de blessure et permet de travailler avec préci-
sion.
- Serrez le llevier de blocage de réglage de hau-
teur de fraise (2.3) et le levier de blocage de
butée angulaire (1.5) de sorte qu‘il ne puisse pas
se défaire inopinément pendant le fonctionne-
ment.
- Adaptez la vitesse de progression au diamètre de
la fraise et au matériau. Travaillez à une vitesse
de progression constante.
- Ne retirez la fraise à tourillon Domino que quand
la fraiseuse est complètement arrêtée.
Marche à suivre :
Procédez comme suit pour créer un assemblage
par tourillons :
- Choisissez un tourillon Domino et placez la
fraise correspondante dans la fraise à tourillons
Domino (chap. 8.1).
- Réglez la profondeur de fraisage (chap. 8.2). La
profondeur de fraisage doit être inférieure d‘au
moins 3 mm à l‘épaisseur de la pièce afi n que
l‘assemblage par tourillons soit stable.
- Réglez la profondeur de fraisage en fonction de
l‘épaisseur de la pièce (chap. 8.3).
- Repérez les surfaces en correspondance de
la pièce à travailler (10.1), afi n de pouvoir les
assembler correctement une fois les alésages
fraisés.
- Faites correspondre les pièces à assembler et
repérez les positions voulues pour les tourillons
avec un crayon (10.2).
- Réglez la largeur d‘alésage de tourillon souhai-
tée (chap. 8.5). Notre conseil : fraisez le premier
trou sans jeu (largeur d‘alésage de tourillon =
largeur de tourillon Domino), et les autres alé-
sages de tourillon avec la largeur d‘alésage de
tourillon immédiatement supérieure (fi gure 10).
Le premier alésage sert ainsi de dimension ab-
solue, alors que les autres alésages de tourillon
possèdent une tolérances pour les ajustements
lors de la fabrication.
- Fraisez les alésages de tourillon :
a) le premier alésage en appliquant le loquets
de butée contre le bord latéral de la pièce à
travailler,
b) les autres alésages en fonction des repères
effectués au crayon et du vernier de l‘œilleton
(10.3).
10 Entretien et maintenance
Avant d‘entreprendre une quelconque
intervention sur la machine, débrancher
la prise de courant !
Tout entretien ou réparation qui nécessite
l‘ouverture du capot du moteur ne doit
être entrepris que par un atelier auto-
risé.
La fraise de tourillon Domino est dans l‘ensemble
sans entretien. Nous conseillons cependant de la
faire contrôler chaque année et/ou toutes les 100
heures d‘utilisation par un atelier après-vente
autorisé. Cela permet d‘assurer la sécurité pour
l‘utilisateur et le maintien du bon état de fonction-
nement de la fraise de tourillon Domino.
La machine et ses ouïes de refroidissement doi-
vent toujours rester propres.
Eliminez les dépôts de poussières sur les guida-
ges (4.3). Huilez légèrement et régulièrement les
guidages avec une huile sans résine (p.ex. huile
22
de machine à coudre).
Pour fi xer le levier de blocage (voir fi gure 6b):
- Enlevez le levier de blocage et serrez davantage
la vis à tête hexagonale.
- Refi xez le levier de blocage sur la vis à tête
hexagonale.
La machine est équipée de charbons spécifi ques à
coupure automatique. Si ces charbons sont usés,
il y a coupure de courant automatique et arrêt du
fonctionnement de la machine.
11 Accessoires, outils
Pour votre propre sécurité, n‘utiliser que
des accessoires et pièces de rechange
Festool d‘origine.
Les références des accessoires et outils fi gurent
dans le catalogue Festool ou sur Internet sous
„www.festool.com“.
12 Elimination
Ne jetez pas les outils électriques avec les ordures
ménagères ! Eliminez l‘appareil, les accessoires
et l‘emballage dans le respect de l‘environne-
ment, c‘est-à-dire en les envoyant au recyclage !
Respectez en cela les dispositions nationales en
vigueur.
UE uniquement : d‘après la directive européenne
2002/96/CE relative aux appareils électriques
et électroniques usagés et sa transposition en
droit national, les outils électriques usagés doi-
vent être collectés à part et recyclés de manière
écologique.
13 Garantie
Nos appareils sont couverts par une garantie
couvrant les défauts de matière ou de fabrication
variable selon les dispositions légales en vigueur
dans le pays d’utilisation, mais en tous cas non
inférieure à 12 mois.
A l’intérieur des pays de la Communauté Euro-
péenne, la durée de la garantie est de 24 mois
(la facture ou le bon de livraison faisant foi). Ne
sont pas couverts par la garantie les dommages
résultant d’une usure naturelle, d’une surcharge,
d’une utilisation non conforme, ou causés par
l’utilisateur, ou qui proviennent d’une utilisation
non prévue dans la notice d’utilisation, ou qui
étaient connus au moment de l’achat. Les récla-
mations ne sont recevables qu’à la condition que
l’appareil soit retourné non démonté au fournis-
seur ou à un service après-vente agréé Festool.
Conservez soigneusement la notice d’utilisation,
les instructions de sécurité, la liste de pièces de
rechange, ainsi qu’une preuve de l’achat. Pour le
reste, ce sont les conditions de garantie du fabri-
cant en vigueur qui s’appliquent selon le cas.
Remarque
Les démarches continues en recherche et déve-
loppement peuvent entrainer des modifi cations
dans les caractéristiques techniques fi gurant ici,
et qui sont donc données sous toutes réserves.
14 CE-Déclaration de conformité
communautaire
Fraise à tourillon N° de série
DF 500 Q 498621, 498622
Année du marquage CE : 2006
Nous déclarons sous notre propre responsabilité
que ce produit est conforme aux normes ou docu-
ments de normalisation suivants: EN 60745-1, EN
60745-2-19, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-
3-2, EN 61000-3-3 conformément aux prescrip-
tions des directives 2006/42/CE, 2004/108/CE.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Directeur recherche, développement, documen-
tation technique
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh pour les produits Festool, leurs acces-
soires et les consommables
REACh est le nom de la directive sur les produits
chimiques applicable à l’ensemble de l’Europe
depuis 2007. En notre qualité d’« utilisateur en
aval », en l’occurrence de fabricant de produits,
nous sommes tenus à un devoir d’information
vis-à-vis de notre clientèle. Afi n de vous tenir
systématiquement informés des dernières nou-
veautés ainsi que des substances susceptibles de
gurer sur la liste des candidats et rentrant dans
la composition de nos produits, nous avons créé
le site Internet suivant : www.festool.com/reach
23
15 Exemples d‘application
(Les fi gures suivantes A1 à A6.3 se trouvent sur une fi che annexe).
A1.1 - A1.4 assemblage de cadre stable et sans rotation sur l‘onglet.
A2 assemblage de cadre bloquant très stable.
A3 assemblage en bois très stable et sans rotation pour la construction de châssis et
de chaises.
A4.1 - A4.3 assemblage de plaques stable, sans rotation et parfaitement ajusté (sur onglet).
A5.1 assemblage de plaques stable et parfaitement ajusté (sans tranchant).
A5.2 réglage de la fraise de tourillon Domino pour l‘assemblage de plaques (sans tran-
chant), alésage de tourillon côté face.
A5.3 réglage de la fraise de tourillon Domino avec équerre d‘appui pour l‘assemblage
de plaques (sans tranchant).
A6.1 assemblage de plaques stable et parfaitement ajusté (centré).
A6.2 réglage de la fraise de tourillon Domino pour l‘assemblage de plaques (centré).
A6.3 réglage de la fraise de tourillon Domino pour l‘assemblage de plaques (centré),
alésage de tourillon côté face.
16 Résolution de problèmes
(Les fi gures suivantes B1 à B6 se trouvent sur une fi che annexe).
Problème Causes Remède
B1 Tâches de brûlure fraise émoussée utilisez une fraise affûtée
B2 Elargissement de l‘alé-
sage de tourillon profondeur de fraisage trop éle-
vée (supérieure à 20 mm) avec
une fraise de 5 mm
réduisez la profondeur de frai-
sage
B3 le tourillon traverse la
pièce à travailler épaisseur de pièce et/ou profon-
deur de fraisage mal réglée adaptez l‘épaisseur de pièce et/
ou la profondeur de fraisage
B4 Bords arrachés sur
l‘alésage de tourillon vitesse de progression trop éle-
vée réduisez la vitesse de progres-
sion
B5 Défaut de parallélisme
entre l‘alésage de tou-
rillon et le bord de la
pièce à travailler
la pièce à travailler a bougé pen-
dant le fraisage sécurisez suffi samment la piè-
ce à travailler
B6 Défaut de perpendicu-
larité (90°) de l‘alésage
de tourillon par rapport
à la surface de la pièce
à travailler
a) présence de dépôts (p.ex. co-
peaux) sous la plaque
b) butée angulaire non réglée
exactement sur 90°
c) travail sans équerre d‘appui
a) éliminez les dépôts
b) réglez la butée angulaire
précisément sur 90°
c) utilisez une équerre d‘appui
9a,
9b Les positions des alé-
sages de tourillon,
créées avec les loquets
de butée gauche et
droit, ne correspondent
pas exactement (écarts
différents avec le bord
de la pièce).
Le point central entre les deux
loquets de butée n‘est pas exac-
tement au centre de la plage de
basculement de la fraiseuse.
Retirez un des loquets de butée
(9.1) (fi gure 9a). Montez un des
loquets de butée (9.2) fournis
sur la fraise à tourillon (fi -
gure 9b). Ces loquets de butée
sont plus minces et permettent
un réglage très précis.
24
Las fi guras indicadas se encuentran al comienzo
del manual de instrucciones.
1 Prefacio
Gracias por adquirir la fresadora de clavija Do-
mino DF 500 Q de Festool.
Tenga en cuenta la información contenida en este
manual de instrucciones y en los documentos
adjuntos. De este modo, garantizará su propia se-
guridad y evitará causar daños en la máquina.
2 Datos técnicos
Potencia 420 W
Velocidad (marcha en vacío) 25 500 r.p.m.
Profundidad de fresado, máx. 28 mm
Anchura de fresado, máx. 23 mm + Ø de la fresa
Ø de la fresa, máx. 10 mm
Rosca de conexión del
árbol de accionamiento M6 x 0,75
Peso (sin cable) 3,2 kg
Clase de protección / II
3 Símbolos gráfi cos
Atención, ¡peligro!
¡Usar protectores auditivos!
Instrucciones, ¡leer las indicaciones!
¡Usar una mascarilla de protección res-
piratoria!
4 Uso conforme a la destinación
La fresadora de clavija Domino está especialmen-
te indicada para las uniones de tacos en madera
dura y blanda, planchas de madera aglomerada,
madera contrachapada y tableros de fi bras. Cual-
quier otra aplicación se considerará no conforme
al uso previsto. El uso de la fresadora de clavija
Domino está indicado únicamente para profesio-
nales y personal cualifi cado.
El usuario responde de los daños y acci-
dentes que puedan derivarse de un uso
no conforme a lo previsto.
5 Instrucciones de seguridad
5.1 Instrucciones generales de seguridad
¡ATENCIÓN! Lea íntegramente las instruc-
ciones e indicaciones de seguridad. El
incumplimiento de dichas instrucciones e
indicaciones puede dar lugar a descargas eléc-
tricas, incendios o lesiones graves. Guarde todas
las indicaciones de seguridad e instrucciones
para futuras referencias.
El término herramienta eléctrica empleado en
las siguientes advertencias de peligro se refi ere a
herramientas eléctricas de conexión a la red (con
cable de red) y a herramientas eléctricas acciona-
das por acumulador (o sea, sin cable de red).
5.2 Indicaciones de seguridad específi cas de
la máquina
- Sujete la herramienta eléctrica únicamente
por las zonas de agarre aisladas, ya que la
fresa podría entrar en contacto con algún ca-
ble de red. El contacto con una conducción de
corriente puede poner bajo tensión también las
piezas metálicas de la máquina y provocar una
descarga eléctrica.
- Las herramientas deben estar diseñadas para
soportar, como mínimo, el número de revolu-
ciones indicado en la herramienta eléctrica. Si
se superan estas revoluciones, las herramien-
tas en funcionamiento o piezas de las mismas
pueden salir despedidas y causar lesiones.
- Utilice la máquina sólo con el bastidor de guía.
El bastidor de guía protege al usuario de las
piezas que pudieran desprenderse de la fresa
y evita el contacto involuntario con ésta.
- Sólo pueden montarse en la DF 500 Q las fresas
ofrecidas aquí por Festool. Se prohibe el uso de
otras fresas debido al elevado riesgo de sufrir
lesiones.
- No trabaje con fresas desafi ladas o dañadas,
pues podrían hacer que perdiera el control sobre
la herramienta eléctrica.
Fresadora de clavija
Índice de contenidos
1 Prefacio .....................................................24
2 Datos técnicos ..........................................24
3 Símbolos gráfi cos .....................................24
4 Uso conforme a la destinación .................24
5 Instrucciones de seguridad ......................24
6 Elementos de mando ................................25
7 Conexión eléctrica y puesta en servicio ... 25
8 Ajustes en la máquina ..............................25
9 Trabajo con la máquina ............................27
10 Mantenimiento y conservación .................27
11 Accesorios, herramientas ........................28
12 Eliminación de residuos .......................... 28
13 Prestación de garantía ..............................28
14 CE-Declaración de conformidad .............. 28
15 Ejemplos de aplicación .............................29
16 Eliminación de errores ............................. 29
25
- Al soltar la unidad de motor, éste debe des-
plazarse hacia atrás por acción del resorte,
de modo que la cubierta de protección cubra
totalmente la fresa. Si esto no sucede, desco-
necte la máquina inmediatamente y repárela
antes de volver a utilizarla.
Utilice por el bien de su salud una masca-
rilla de protección respiratoria con fi ltro
P2.
5.3 Información relacionada con el ruido y
vibraciones
Los valores obtenidos según la norma EN 60745
alcanzan normalmente:
Nivel de intensidad sonora 84 dB(A)
Potencia sonora 95 dB(A)
Factor de inseguridad de medición K = 3 dB
¡Usar protectores auditivos!
Valor de emisión de vibraciones en ah (suma
vectorial de tres direcciones) e inseguridad K
determinada según EN 60745:
Valor de emisión de vibraciones ah = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
Los valores de emisión indicados (vibración, rui-
do) se midieron conforme a las condiciones de la
norma EN 60745 y sirven para la comparación de
máquinas. Son adecuados para una evaluación
provisional de los valores de vibración y ruido en
la aplicación.
Los valores de emisión indicados representan
las aplicaciones principales de la herramienta
eléctrica. No obstante, si se emplea la herra-
mienta eléctrica para otras aplicaciones, con
otras herramienta o con un mantenimiento in-
sufi ciente, puede aumentar notablemente los
valores de vibración y ruido en todo el tiempo de
trabajo. También se tienen que tener en cuenta
los tiempos de marcha en vacío y de inactividad
de la máquina para obtener una evaluación exacta
durante un tiempo fi jado, pues el valor obtenido
en la medición incluyendo estos tiempos puede
resultar mucho más bajo.
6 Elementos de mando
(1.1) Interruptor EIN-/AUS
(1.2) Interruptor giratorio para ajuste de la an-
chura de los orifi cios para clavijas Domi-
no
(1.3) Desbloqueo de la unidad de motor / basti-
dor de guía
(1.4) Mango adicional
(1.5) Palanca de apriete para tope angular
(1.6) Disco de preselección del grosor del ma-
terial
(1.7) Palanca de trinquete para ajuste de la
profundidad de los orifi cios para clavijas
Domino
(1.8) Bloqueo de la palanca de trinquete
(2.1) Bloqueo del husillo
(2.2) Racor de aspiración
(2.3) Palanca de apriete para ajuste de la altura
de fresado
(2.4) Trinquetes de tope
7 Conexión eléctrica y puesta en servi-
cio
La tensión de la red debe coincidir con los
datos que fi guran en la placa indicadora
de potencia.
¡Apague siempre la máquina antes de
conectar o sacar el cable de conexión a
la red!
Ver la fi gura 2 para enchufar y desenchufar el
cable de conexión a la red.
Para conectarlo debe desplazarse el interruptor
(1.1) hacia adelante hasta que encastre. Basta
presionar sobre la parte posterior del interruptor
para activar el bloqueo de conexión y desconectar
la máquina.
8 Ajustes en la máquina
¡Antes de realizar cualquier trabajo en la
máquina se debe retirar el enchufe de la
caja de contacto!
8.1 Cambiar la herramienta
Herramienta necesaria: llave de boca SW 8 (in-
cluida)
Durante el cambio de herramienta existe el riesgo
de sufrir lesiones con los bordes afi lados de la
misma, por lo que es necesario el uso de guantes
de protección.
a) Retirar la herramienta
- Levante la palanca de desbloqueo (4.2) hasta
que oiga que encaja con la llave de boca (4.1).
- Separe la unidad de motor (4.5) y el bastidor de
guía (4.4).
- Mantenga la presión sobre el bloqueo del husillo
(5.1).
- Desenrosque y atornille la fresa (5.2) con la llave
de boca.
- Suelte el bloqueo del husillo.
b) Insertar la herramienta
- Antes de utilizar una nueva fresa, compruebe
que la máquina, el bastidor de guía y las guías
(4.3) estén limpias. Retire la suciedad que pue-
26
dan presentar. Utilice exclusivamente herra-
mientas afi ladas, limpias y sin ningún tipo de
daño.
- Mantenga la presión sobre el bloqueo del husillo
(5.1).
- Desatornille la fresa (5.2) con la llave de boca.
- Suelte el bloqueo del husillo.
- Desplace el bastidor de guía hasta que oiga que
encaja en la unidad de motor.
8.2 Ajustar la profundidad de fresado
- Presione la palanca de trinquete (1.8) para des-
bloquearla.
- Ajuste la profundidad de fresado (12 mm,
15 mm, 20 mm, 25 mm, 28 mm) con la palanca
de trinquete (1.7). En el caso de las fresas con
un diámetro de 5 mm, sólo se podrán utilizar
profundidades de fresado de 12 mm, 15 mm y 20
mm debido a la reducida longitud del vástago.
- Vuelva a desbloquear la palanca de trinquete.
Para el taco DOMINO 4x20 mm, existe una fresa
especial (debido al peligro de rotura). Tenga en
cuenta los siguientes puntos al utilizar esta fresa
(D 4-NL 11 HW-DF 500):
- Ajuste la profundidad de fresado a 20 mm con
la palanca de trinquete (1.7). La profundidad de
fresado real corresponde a 10 mm. El taco solo
puede fi jarse en la posición central (véase la
gura 7b).
Asegúrese de que la profundidad de
fresado sea como mínimo 3 mm inferior
al espesor de la pieza de trabajo. De lo
contrario, la fresa puede sobresalir por
la parte posterior de la pieza de trabajo
y provocar algún accidente.
8.3 Ajuste de la altura de fresado
a) Con el disco de preselección
- Suelte la palanca de apriete (6.1) para ajustar
la altura de fresado.
- Levante la parte anterior del bastidor guía con
el mango adicional (6.2).
- Ajuste el grosor de la plancha (16 mm, 20 mm,
22 mm, 25 mm, 28 mm, 36 mm, 40 mm) con la
corredera (6.6).
- Presione hacia abajo la parte anterior del bas-
tidor de guía hasta que alcance el tope.
- Cierre la palanca de apriete (6.1).
b) Libre elección
- Suelte la palanca de apriete (6.1) para ajustar
la altura de fresado.
- Levante la parte anterior del bastidor guía con
el mango adicional (6.2).
- Desplace la corredera (6.6) en dirección a la
unidad de motor hasta que alcance el tope.
- Ajuste la altura de fresado que desee mediante
la escala (6.3), desplazando la parte anterior del
bastidor de forma perpendicular.
- Cierre la palanca de apriete (6.1).
8.4 Ajuste del tope angular
- Suelte la palanca de apriete para el tope angular
(6.4).
- Ajuste el ángulo deseado: de modo continuo
mediante la escala (6.5) de 0°-90°, o por pasos
de 0°, 22,5°, 45°, 67,5°, 90°.
- Cierre la palanca de apriete (6.4).
Fresar a inglete las piezas de trabajo fi nas
- Ajuste el ángulo deseado.
- Suelte la palanca de apriete (6.1) para ajustar
la altura de fresado.
- Desplace la corredera (6.6) en dirección a la
unidad de motor hasta que alcance el tope.
- Desplace el tope angular completamente hacia
abajo.
- Cierre la palanca de apriete (6.1).
Antes de devolver el tope angular a su
sitio, soltar siempre en primer lugar la
palanca de apriete (6.1).
8.5 Ajustar la anchura del orifi cio para cla-
vijas
El ajuste de la anchura del orifi cio para
clavijas con el interruptor giratorio (1.2)
sólo puede realizarse con la máquina en
funcionamiento.
Puede ajustar las siguientes anchuras de orifi cio
para clavijas (imagen 7a):
13 mm + diámetro de fresa
19 mm + diámetro de fresa
23 mm + diámetro de fresa.
8.6 Aspiración
Conecte siempre la máquina a la aspi-
ración. Se puede conectar un aparato
de aspiración Festool en los racores de
aspiración (2.2) con un diámetro de tubo
de 27 mm.
8.7 Tope lateral con ampliación del apoyo
Mediante el tope lateral (8.1) se puede ampliar la
superfi cie de apoyo al fresar en los cantos de las
piezas y, de este modo, el guiado de la máquina
resulta más seguro.
Con los dos reductores de tope integrados (8.6)
puede reducirse de manera individual la distancia
hasta el centro del agujero de fresado de 37 mm a
20 mm. De esta forma, puede fi jarse el taco cerca
de los bordes.
27
- Fije el tope lateral a los orifi cios roscados (8.3)
del bastidor de guía con los dos tornillos (8.2), de
modo que las superfi cies de apoyo del soporte
(8.5) y de la mesa (8.4) queden totalmente pla-
nas.
- Para reducir la distancia, incline uno de los
reductores de tope (8.6) hacia fuera (véase la
gura 8). Este se orienta automáticamente hacia
el trinquete de tope (8.7).
9 Trabajo con la máquina
La madera es un material natural heterogéneo.
Por consiguiente, durante su tratamiento se pue-
de producir cierta alteración de las dimensiones,
aún cuando la máquina esté ajustada con exacti-
tud. La precisión del trabajo también puede verse
afectada por el manejo de la máquina (p. ej. veloci-
dad de avance). Por otra parte, las dimensiones de
las piezas DOMINO fabricadas en madera pueden
asimismo variar en función del lugar de almace-
namiento (p. ej. humedad). Todos estos factores
hacen difícil mantener las dimensiones originales
de los orifi cios y ensamblajes de tacos.
Numerosos ensayos han demostrado esta alte-
ración de las dimensiones. Por ello, la máquina
y las dimensiones de los tacos DOMINO se han
ajustado en base a estos cálculos. No obstante,
si se produce una desviación en los laterales
de aprox. 0,03 mm - 0,04 mm al ensamblar dos
piezas de trabajo, tiene la opción de sustituir los
trinquetes de tope montados de fábrica (2.4) por
trinquetes de tope con las dimensiones correctas.
Estos trinquetes, unos 0,15 mm más estrechos,
reducen esta distancia lateral de los orifi cios con
respecto al borde de la pieza de trabajo (véase el
capítulo 14).
Antes de empezar a trabajar en la pieza defi nitiva,
se recomienda optimizar el ajuste de la profundi-
dad, la anchura y el diámetro de los orifi cios para
clavijas con una pieza de prueba.
Al trabajar, tenga en cuenta las siguien-
tes normas:
- Fije la pieza de trabajo siempre de forma que
no se pueda mover cuando se trabaje con ella.
- Durante los trabajos, sujete la fresadora de
clavija Domino con ambas manos por la car-
casa del motor y el mango adicional. De este
modo, evitará posibles accidentes y conseguirá
aumentar la precisión del trabajo.
- Cierre la palanca de apriete para el ajuste de la
altura de fresado (2.3) y la palanca de apriete
para el tope angular (1.5) para evitar que se
abran accidentalmente durante el funciona-
miento.
- Ajuste la velocidad de avance al diámetro de la
fresa y al material. Trabaje con una velocidad
de avance constante.
- No retire la fresa de clavija Domino hasta que
la fresa se haya detenido completamente.
Modo de proceder
Proceda como se describe a continuación para
efectuar una unión de tacos:
- Elija una clavija Domino y coloque la fresa ade-
cuada en la fresadora de clavija Domino (cap.
8.1).
- Ajuste la profundidad de fresado (cap. 8.2). La
profundidad de fresado debe ser como mínimo
3 mm inferior a la del espesor de la pieza de
trabajo para que la unión de tacos resista.
- Ajuste la altura de fresado en función del espe-
sor de la pieza de trabajo (cap. 8.3).
- Marque las superfi cies de las piezas de trabajo
(10.1), para asegurarse de que podrá volver a
montarlas correctamente tras fresar los orifi -
cios para las clavijas.
- Sitúe una pieza de trabajo junto a la otra y mar-
que las posiciones de las clavijas con un lápiz
(10.2).
- Ajuste la anchura del orificio para clavijas
(cap. 8.5). Nuestra recomendación: frese el
primer agujero sin juego (anchura del orifi cio
para clavijas= anchura de las clavijas Domino)
y continúe con la siguiente anchura disponible
(imagen 10). De este modo, el primer orifi cio
sirve como medida de referencia, mientras que
el resto muestran tolerancia a las imprecisiones
del trabajo.
- Frese los orifi cios para las clavijas como se
describe a continuación:
a) Frese el primer orifi cio situando el trinque-
te de tope en el borde lateral de la pieza de
trabajo,
b) Frese el resto de orifi cios para las clavijas
en función de las marcas de lápiz efectuadas
anteriormente y la escala de la mirilla (10.3).
10 Mantenimiento y conservación
¡Antes de realizar cualquier trabajo en la
máquina se debe retirar el enchufe de la
caja de contacto!
Los trabajos de mantenimiento y repa-
ración que requieran abrir la carcasa del
motor, deben llevarse a cabo únicamente
en un taller autorizado.
La fresadora de clavija Domino apenas requiere
mantenimiento. Sin embargo, le recomendamos
que una vez al año o cada 100 horas de funciona-
miento se dirija a un taller de servicio autorizado
28
para someterla a una revisión. De este modo, se
garantiza la seguridad del usuario y la estabili-
dad de la fresadora de clavija Domino. Mantener
siempre limpias las ventanas de refrigeración.
Es necesario limpiar el polvo que se acumula
en el guiado (4.3). De forma periódica, engrase
ligeramente el guiado con aceite libre de resinas
(p. ej., aceite para máquinas de coser).
Para fi jar la palanca de apriete (véase la imagen
6b):
- Retire la palanca de apriete y fi je más fuerte el
tornillo de hexágono.
- Fije de nuevo la palanca de apriete al tornillo de
hexágono.
La máquina está provista de carbones activos es-
peciales para la desconexión automática. cuando
estos carbones activos se han desgastado, se in-
terrumpe automáticamente la toma de corriente
y la máquina se para.
11 Accesorios, herramientas
Para su seguridad utilice únicamente ac-
cesorios y piezas de recambio originales
de Festool.
Los números de pedido para los respectivos
accesorios y herramientas se encuentran en su
catálogo Festool o en la dirección de Internet
„www.festool.com“.
12 Eliminación de residuos
¡No desechar las herramientas eléctricas junto
con los residuos domésticos! Recicle el aparato,
los accesorios y el embalaje de forma respetuosa
con el medio ambiente. Tenga en cuenta la nor-
mativa vigente del país.
Solo EU: De acuerdo con la directiva europea
2002/96/EC las herramientas eléctricas usadas
deben recogerse por separado y reciclarse de
forma respetuosa con el medio ambiente.
13 Prestación de garantía
Ofrecemos para nuestros aparatos una garantía
por defectos de material o fabricación en virtud de
las disposiciones legales específi cas de cada país,
pero como mínimo de 12 meses. Para los países
de la UE y únicamente en caso de uso privado, el
periodo de prestación de garantía es de 24 me-
ses (se determinará por la factura o el albarán).
Quedan excluidos de la prestación de garantía
los daños originados por el desgaste natural,
la sobrecarga, o el uso inadecuado, o los daños
ocasionados por el usuario o cualquier empleo
contrario al manual de instrucciones o que ya eran
conocidos en el momento de la compra. Sólo se
reconocerán reclamaciones cuando se remita el
aparato sin desmontar al proveedor o a un taller
de servicio al cliente autorizado de Festool.
Conserve el manual de instrucciones, las indica-
ciones de seguridad, la lista de piezas de recambio
y el comprobante de compra en un lugar seguro.
Por lo demás rigen las condiciones de prestación
de garantía actuales del fabricante.
Nota
Debido a los constantes trabajos de investigación
y desarrollo nos reservamos el derecho de reali-
zar modifi caciones respecto a los datos técnicos
indicados en el presente documento.
14 CE-Declaración de conformidad
Fresadora de clavija Nº de serie
DF 500 Q 498621, 498622
Año de certifi cación CE: 2006
Declaramos bajo nuestra exclusiva responsa-
bilidad que este producto corresponde a las
siguientes normas o documentos normalizados:
EN 60745-1, EN 60745-2-19, EN 55014-1, EN
55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 conforme
a las prescripciones estipuladas en las directrices
2006/42/CE, 2004/108/CE.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Director de investigación, desarrollo y documen-
tación técnica
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
Normativa REACh para productos Festool, inclu-
yendo accesorios y material de consumo
La normativa REACh, vigente desde 2007 en toda
Europa, regula el uso de productos químicos.
Nosotros, como “usuarios intermedios”, es decir,
como fabricantes de productos, somos conscien-
tes de nuestra obligación de mantener informados
a nuestros clientes. A fi n de mantenerle siempre
al día de nuestras novedades y de informarle so-
bre las posibles sustancias utilizadas en nuestros
productos, hemos creado para usted la siguiente
página web: www.festool.com/reach
29
16 Eliminación de errores
(Las fi guras B1 a B6 se encuentran en la hoja adjunta).
Error Causa Remedio
B1 Quemaduras Fresa desafi lada Utilizar una fresa afi lada
B2 Ensanchamiento del orifi -
cio para clavijas Profundidad de fresado exce-
siva (más de 20 mm) con la
fresa de 5 mm
Reduzca la profundidad de fre-
sado
B3 La clavija atraviesa la pie-
za de trabajo Espesor de la pieza de trabajo
y/o profundidad de fresado in-
correctas
Ajuste el espesor de la pieza
de trabajo y/o la profundidad
de fresado
B4 Desgarros en el borde del
orifi cio para clavijas Velocidad de avance demasia-
do elevada Reduzca la velocidad de avance
B5 El orifi cio para clavijas no
es paralelo a los bordes de
la pieza de trabajo
La pieza de trabajo se ha mo-
vido durante el tratamiento Fije la pieza de trabajo conve-
nientemente
B6 El orifi cio para clavijas
no forma un ángulo recto
(90°) con la superfi cie de
la pieza de trabajo
a) Presencia de residuos (p.
ej., virutas) bajo la placa de
apoyo
b) El tope angular no está
ajustado exactamente a 90°
c) Se trabaja sin ángulo de
apoyo
a) Retirar los residuos
b) Ajustar el tope angular a 90°
c) Utilizar el ángulo de apoyo
9a,
9b No coinciden las posiciones
de los orifi cios para las
clavijas que se han reali-
zado con el trinquete de
tope izquierda y derecha
(diferentes distancias hasta
los bordes de las piezas de
trabajo).
El punto medio entre los dos
trinquetes de tope no se en-
cuentra exactamente en el
punto medio del sector de ar-
ticulación de la fresa.
Retire uno de los trinquetes de
tope (9.1) (imagen 9a). Monte
uno de los trinquetes de tope
suministrados (9.2) en la fre-
sadora de tacos (imagen 9b).
Estos trinquetes de tope son
más estrechos y permiten una
instalación muy precisa.
15 Ejemplos de aplicación
(Las fi guras A1 a A6.3 se encuentran en la hoja adjunta).
A1.1 - A1.4 unión de marcos estable y con seguro contra torsión en inglete.
A2 unión muy estable de marcos internos para puertas.
A3 ensamblaje de madera muy estable y con seguro contra torsión en construcción
de bastidores y sillas.
A4.1 - A4.3 unión de tableros estable, con seguro contra torsión y precisión de ajuste (en in-
glete).
A5.1 unión de tableros (no afi lada) estable y con precisión de ajuste.
A5.2 ajuste de la fresadora de clavija Domino para unión de tableros (no afi lada), orifi cio
frontal para clavijas.
A5.3 ajuste de la fresadora de clavija Domino con ángulo de apoyo para unión de tableros
(no afi lada).
A6.1 unión de tableros (centrado) estable y con precisión de ajuste.
A6.2 ajuste de la fresadora de clavija Domino para unión de tableros (centrado).
A6.3 ajuste de la fresadora de clavija Domino para unión de tableros (centrado), orifi cio
frontal para clavijas.
30
Le fi gure indicate nel testo si trovano all’inizio
delle istruzioni per l’uso.
1 Premessa
Grazie per aver scelto una fresatrice per tasselli
Domino DF 500 Q di Festool.
La preghiamo di rispettare le istruzioni contenute
in questo manuale utente e nei documenti allegati.
Ciò garantirà la Sua sicurezza, ed eviterà danni
alla macchina.
2 Dati tecnici
Prestazione 420 W
Numero di giri (a vuoto) 25 500 min-1
Profondità della fresa, max. 28 mm
Larghezza della fresa, max. 23 mm + Ø fresa
Ø fresa, max. 10 mm
Filettatura di collegamento
dell‘albero motore M6 x 0,75
Peso (senza cavo) 3,2 kg
Grado di protezione / II
3 Simboli grafi ci
Attenzione, pericolo!
Istruzioni, leggere le avvertenze!
Utilizzare le cuffi e di protezione!
Indossate una maschera di protezione!
4 Utilizzo conforme
La fresatrice per tasselli Domino è progettata per
la produzione di connessioni a tassello Domino
per legno duro e dolce, pannelli di truciolato, le-
gno compensato, e cartoni di fi bra. Qualsiasi altra
applicazione è da ritenersi non appropriata. La
fresatrice per tasselli Domino è stata progettata
per essere utilizzata esclusivamente da persone
competenti o specializzate.
L‘utilizzatore è responsabile di eventuali
danni o infortuni causati da un utilizzo
improprio.
5 Informazioni per la sicurezza
5.1 Istruzioni generali di sicurezza
ATTENZIONE! È assolutamente necessario
leggere attentamente tutte le avvertenze
di sicurezza e le istruzioni. Eventuali erro-
ri nell’adempimento delle avvertenze e delle
istruzioni qui di seguito riportate potranno cau-
sare scosse elettriche, incendi e/o lesioni gravi.
Conservare tutte le avvertenze di sicurezza e i
manuali per riferimenti futuri.
Il termine «elettroutensile» utilizzato nelle avver-
tenze di pericolo si riferisce ad utensili elettrici
alimentati dalla rete (con linea di allacciamento)
ed ad utensili elettrici alimentati a batteria (senza
linea di allacciamento).
5.2 Indicazioni di sicurezza specifi che per la
macchina
- Tenere l’utensile elettrico soltanto dalle impu-
gnature isolate, in quanto sussiste il rischio che
la fresa tocchi il cavo elettrico. Il contatto con
un cavo sotto tensione può mettere in tensione
anche le parti metalliche dell’utensile, con con-
seguente rischio di scossa elettrica.
- Gli utensili ad innesto devono essere tarati
almeno sullo stesso numero di giri indicato
sull‘elettroutensile. Gli utensili ad innesto che
vanno fuori giri possono spaccarsi e le schegge
di materiale che ne risultano possono provocare
gravi ferite.
- Utilizzare la macchina solo se montata sul
supporto di guida. Il supporto di guida protegge
l‘operatore da eventuali pezzi di fresa staccatisi
e dal contatto involontario con la fresa.
- Su DF 500 Q possono essere montate solo le
frese specifi che offerte da Festool. L‘uso di
altre frese può provocare ferite ed è pertanto
vietato.
- Non lavorare con frese non affilate o dan-
neggiate. Le frese non affi late o danneggiate
possono provocare la perdita del controllo
sull‘elettroutensile.
- Allentando il gruppo motore, questo deve
arretrare per effetto di una molla, cosicché la
fresa scompare completamente dentro la pro-
Fresatrice per tasselli
Indice
1 Premessa .................................................. 30
2 Dati tecnici ............................................... 30
3 Simboli grafi ci ........................................... 30
4 Utilizzo conforme ...................................... 30
5 Informazioni per la sicurezza ...................30
6 Attuatori ....................................................31
7 Allacciamento elettrico e messa in
funzione .....................................................31
8 Impostazioni della macchina ....................31
9 Lavori con la macchina .............................33
10 Manutenzione e cura ................................33
11 Accessori, utensili .....................................34
12 Smaltimento ............................................ 34
13 Garanzia ...................................................34
14 CE-Dichiarazione di conformità. ..............34
15 Esempi di applicazioni .............................. 35
16 Rimozione dei difetti .................................35
31
tezione. Se ciò non avviene, la macchina deve
essere spenta immediatamente e deve essere
messa a punto prima di essere riutilizzata.
Per proteggere la salute, indossare una
maschera di protezione delle vie respira-
torie P2.
5.3 Informazioni sulla rumorosità e sulle
vibrazioni
I valori rilevati in base alla norma EN 60745 ripor-
tano caratteristicamente:
Livello di pressione acustica 84 dB(A)
Potenza sonora 95 dB(A)
Supplemento per incertezza di misura K=3 dB
Utilizzare le cuffi e di protezione!
Valore dell’emissione di vibrazioni ah (somma
vettoriale di tre direzioni) e incertezza K rilevati
secondo la norma EN 60745:
ah = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
I valori di emissione indicati (vibrazioni, rumori)
sono stati misurati secondo le condizioni di prova
contenute in EN 60745 e servono per il confronto
fra le macchine. Sono utilizzabili anche per una
valutazione provvisoria del carico vibratorio e
di rumore durante il funzionamento. I valori di
emissione indicati sono rappresentativi delle
principali applicazioni dell’utensile elettrico. Se
però l’utensile elettrico viene utilizzato per altre
applicazioni, con altre attrezzature aggiunte o se
non viene sottoposto a regolare manutenzione, i
carichi vibratori e di rumore possono aumentare
decisamente durante tutto il periodo di lavoro.
Per un’esatta valutazione durante un periodo di
lavoro prestabilito, si deve anche tener conto dei
tempi di funzionamento a vuoto e di arresto della
macchina in esso compresi. Questo può ridurre
notevolmente il carico durante l’intero periodo di
lavoro.
6 Attuatori
(1.1) Interruttore di accensione/spegnimento
(1.2) Interruttore rotante per la larghezza del
foro del tassello Domino
(1.3) Sbloccaggio gruppo motore / supporto di
guida
(1.4) Impugnatura supplementare
(1.5) Leva di bloccaggio per battuta angolare
(1.6) Slitta di preselezione per lo spessore del
materiale
(1.7) Leva di bloccaggio per la profondità del foro
del tassello Domino
(1.8) Dispositivo di serraggio per leva di bloccag-
gio
(2.1) Fermo per mandrino
(2.2) Bocchettone di aspirazione
(2.3) Leva di bloccaggio per regolazione dell‘al-
tezza della fresa
(2.4) Denti di arresto
7 Allacciamento elettrico e messa in fun-
zione
La tensione di rete deve corrispondere a
quella indicata sulla targhetta riportante
i dati della macchina.
Disinserire sempre la macchina prima di
collegare o scollegare il cavo di alimen-
tazione!
Per collegare e scollegare il cavo di alimentazione
elettrica vedi la fi g. 2. Per l‘attivazione l‘interrutto-
re (1.1) viene spinto in avanti fi no all‘arresto. Una
pressione sull‘estremità inferiore dell‘interruttore
è suffi ciente per attivare il blocco e spegnere la
macchina.
8 Impostazioni della macchina
Prima di eseguire qualsiasi lavoro sulla
macchina staccare sempre la spina dalla
presa di corrente!
8.1 Cambio dell‘utensile
Utensile necessario: chiave a bocca SW 8 (com-
preso nella fornitura). Per eseguire il cambio degli
utensili, dotarsi di guanti di protezione per evitare
il pericolo di ferite causato dai rivestimenti affi lati
degli utensili.
a) Estrarre l‘utensile
- Sollevare la leva di sbloccaggio (4.2) fi no a sen-
tire l‘aggancio con la chiave a bocca (4.1).
- Separare il gruppo motore (4.5) dal supporto di
guida (4.4).
- Tenere premuto il fermo per mandrino (5.1).
- Allentare e avvitare la fresa (5.2) con la chiave
a bocca.
- Abbandonare il fermo per mandrino.
b) Inserire l‘utensile
- Prima dell‘impiego di una nuova fresa, assicu-
rarsi che la macchina, il supporto di guida e le
guide (4.3) siano puliti. Rimuovere l‘eventuale
sporco accumulatosi. Utilizzare solo utensili
affi lati, non danneggiati e puliti.
- Tenere premuto il fermo per mandrino (5.1).
- Avvitare la fresa (5.2) con la chiave a bocca.
- Abbandonare il fermo per mandrino.
- Spingere il supporto di guida fi no a sentire l‘ag-
gancio con il gruppo motore.
8.2 Regolazione della profondità di fresatura
- Aprire premendo il dispositivo di serraggio della
leva di bloccaggio (1.8).
32
- Impostare tramite la leva di serraggio (1.7)
la profondità desiderata per la fresa (12 mm,
15 mm, 20 mm, 25 mm, 28 mm). Per le frese
aventi un diametro di 5 mm, per via della ridotta
lunghezza del loro gambo, sono ammesse solo
profondità di fresa di 12 mm, 15 mm e 20 mm.
- Allentare nuovamente il dispositivo di serraggio
della leva di bloccaggio.
Per il tassello DOMINO 4x20 mm c’è una fresa
speciale (poiché sussiste il pericolo di rottura).
Durante l’utilizzo di questa fresa (D 4-NL 11 HW-
DF 500) osservare quanto segue:
- Con la leva di bloccaggio (1.7) impostare la
profondità di fresatura 20 mm. La profondità
di fresatura effettiva corrisponde a 10 mm. Il
tassello può essere posizionato solo al centro
(vedi Fig. 7b).
Assicurarsi che la profondità della fresa
sia di almeno 3 mm minore dello spessore
del pezzo da lavorare. In caso contrario,
la fresa potrebbe staccarsi, nella parte
posteriore, dal pezzo in lavorazione, con
una conseguente maggiore probabilità di
incidenti.
8.3 Regolazione dell‘altezza della fresatrice
a) con slitta di preselezione
- Allentare la leva di bloccaggio (6.1) per regolare
l‘altezza della fresatrice.
- Servendosi della maniglia supplementare (6.2)
sollevare la parte anteriore del supporto di gui-
da.
- Impostare con l‘ausilio della slitta (6.6) lo spes-
sore desiderato per la piastra (16 mm, 20 mm,
22 mm, 25 mm, 28 mm, 36 mm, 40 mm).
- Premere la parte anteriore del supporto di guida
no alla battuta inferiore.
- Chiudere la leva di bloccaggio (6.1).
b) selezionabile a propria scelta
- Allentare la leva di bloccaggio (6.1) per regolare
l‘altezza della fresatrice.
- Servendosi della maniglia supplementare (6.2)
sollevare la parte anteriore del supporto di gui-
da.
- Spingere la slitta (6.6) fi no alla battuta in dire-
zione del gruppo motore.
- Impostare l‘altezza desiderata per la fresa con
l‘ausilio della scala graduata (6.3), facendo scor-
rere perpendicolarmente la parte anteriore del
supporto di guida.
- Chiudere la leva di bloccaggio (6.1).
8.4 Impostazione della battuta angolare
- Allentare la leva di bloccaggio della battuta an-
golare (6.4).
- Regolare l‘angolo desiderato con l‘ausilio della
scala graduata (6.5): l‘impostazione può avvenire
in continuo 0° - 90°, o a livelli di 0°, 22,5°, 45°,
67,5°, 90°.
- Chiudere la leva di bloccaggio (6.4).
Fresatura ad angolo obliquo di pezzi sottili
- Regolare l‘angolo desiderato.
- Allentare la leva di bloccaggio (6.1) per regolare
l‘altezza della fresatrice.
- Spingere la slitta (6.6) fi no alla battuta in dire-
zione del gruppo motore.
- Spingere il riscontro angolare completamente
in basso.
- Chiudere la leva di bloccaggio (6.1).
Prima di spostare indietro il riscontro
angolare allentare sempre la leva di bloc-
caggio (6.1).
8.5 Regolazione della larghezza del foro del
tassello
La regolazione della larghezza del foro
del tassello per mezzo dell‘interruttore
rotante (1.2) può essere effettuata in sicu-
rezza solo se la macchina è in attività!
E‘ possibile impostare le seguenti larghezze per
il foro del tassello (fi gura 7a):
13 mm + diametro fresa
19 mm + diametro fresa
23 mm + diametro fresa.
8.6 Aspirazione
Allacciate sempre la macchina ad un
dispositivo di aspirazione. È possibile
inserire nel bocchettone di aspirazione
(2.2) un aspiratore Festool con diametro
del tubo di aspirazione da 27 mm.
8.7 Riscontro laterale con allargamento
dell’appoggio
Con il riscontro laterale (8.1) è possibile ampliare
la superfi cie di appoggio durante la fresatura sul
bordo del pezzo e, in tal modo, utilizzare la mac-
china in modo più sicuro.
Con le due riduzioni per il riscontro integrate (8.6)
è possibile ridurre, in base alle proprie esigenze,
la distanza dal centro del foro di fresatura da 37
mm a 20 mm. In questo modo è possibile posi-
zionare il tassello più vicino al bordo.
- Fissare il riscontro laterale con le due viti nei fori
maschiati (8.2) nei fori fi lettati (8.3) del sistema
di guida; nel far ciò, le superfi ci di appoggio del
sostegno (8.5) e del piano (8.4) devono essere
allineate.
- Per ridurre la distanza, aprire una delle due ri-
duzioni della distanza (8.6) (vedi Fig. 8). Questa si
allinea automaticamente al nottolino di arresto
(8.7).
33
9 Lavori con la macchina
Il legno è un materiale naturale e disomogeneo.
Per questo motivo quando si lavora il legno, è dif-
cile mantenere la precisione, anche con un’im-
postazione esatta dell’utensile. Un altro fattore
che incide sulla precisione durante il lavoro è
la manovrabilità dell’utensile (ad es. la velocità
di avanzamento). Inoltre, il formato dei tasselli
DOMINO in legno può variare in funzione delle
condizioni di stoccaggio (ad es. per l’umidità).
Tutti questi fattori incidono sulla stabilità delle
dimensioni dei fori per tasselli e dei collegamenti
a tassello realizzati.
Con numerose serie di test è stato possibile ri-
levare queste differenze. L’utensile e il formato
dei tasselli DOMINO vengono regolati con questo
metodo. Nel caso in cui dovesse ancora verifi carsi
uno spostamento laterale di ca. 0,03 mm - 0,04
mm nella congiunzione di due pezzi in lavorazione,
è possibile sostituire i denti di arresto (2.4) monta-
te in fabbrica con denti di arresto correttivi. Questi
denti, più stretti di 0,15 mm, riducono la distanza
laterale dei fori per tasselli rispetto allo spigolo
del pezzo in lavorazione (vedere il capitolo 14).
Prima della lavorazione del pezzo è consigliabile
impostare, con un pezzo campione, i valori otti-
mali di profondità, larghezza e diametro del foro
del tassello.
Durante il lavoro, rispettare le seguenti
regole:
- Fissate sempre il pezzo in lavorazione in modo
che non possa spostarsi durante la lavorazio-
ne.
- Durante l‘uso della macchina, tenere sempre la
fresatrice per tasselli Domino con entrambe le
mani, una sull‘alloggiamento del motore e una
sulla maniglia supplementare. Ciò diminuisce
il pericolo di ferite ed è il presupposto per un
corretto modo di lavorare.
- Chiudere la leva di bloccaggio per la regola-
zione dell‘altezza della fresa (2.3) e la leva di
bloccaggio della battuta angolare (1.5) in modo
tale che non sia possibile un loro allentamento
involontario durante la lavorazione.
- Regolare la velocità di alimentazione sulla base
del diametro della fresa e sulla base del tipo di
materiale. Lavorare con velocità di alimentazio-
ne costante.
- Mettere via la fresatrice per tasselli Domino solo
dopo che si è arrestata completamente.
Procedura
Per eseguire un collegamento tra tasselli, proce-
dere come segue:
- scegliere un tassello Domino, e inserire una fre-
sa adeguata nella fresatrice per tasselli Domino
(cap. 8.1).
- Regolare la profondità della fresa (cap. 8.2).
Affi nché il collegamento tra tasselli sia resi-
stente, la profondità della fresa deve essere di
almeno 3 mm inferiore allo spessore del pezzo
da lavorare.
- Regolare l‘altezza della fresatrice sulla base
dello spessore del pezzo da lavorare (cap. 8.3).
- Contrassegnare le superfi ci combacianti del
pezzo da lavorare (10.1), in modo da poterle
ricomporre correttamente dopo la fresatura dei
fori dei tasselli.
- Mettere l‘uno accanto all‘altro i due pezzi da
collegare, e contrassegnare con una matita le
posizioni desiderate per i tasselli (10.2).
- Impostare la larghezza desiderata per il foro del
tassello (cap. 8.5). Noi suggeriamo di: fresare il
primo foro senza gioco (larghezza del foro del
tassello = larghezza del tassello Domino), e i fori
successivi con la larghezza subito maggiore per
il foro del tassello (fi gura 10). Il primo foro del
tassello fornisce così le misure di riferimento,
mentre gli altri fori presentano una tolleranza
per eventuali imprecisioni di lavorazione.
- Fresare i fori dei tasselli:
a) per il primo foro appoggiandosi al denti di
arresto sul bordo laterale del pezzo,
b) per i fori successivi regolandosi con i contras-
segni precedentemente applicati a matita e
con la scala graduata dell‘oblò (10.3).
10 Manutenzione e cura
Prima di eseguire qualsiasi lavoro sulla
macchina staccare sempre la spina dalla
presa di corrente!
Tutti i lavori di manutenzione e ripara-
zione per i quali sia necessario aprire la
scatola del motore devono essere eseguiti
esclusivamente da un Centro Assistenza
Clienti autorizzato.
La fresatrice per tasselli Domino è praticamente
esente da manutenzione. Suggeriamo tuttavia
un controllo generale da parte di un‘offi cina au-
torizzata del nostro Servizio Clienti ogni anno e/o
ogni 100 ore di lavoro. Questo sarà utile per la
sicurezza dell‘operatore e per fare in modo che
la fresatrice per tasselli Domino mantenga il pro-
prio valore nel tempo. Mantenere sempre pulita
l‘apparecchiatura e le fessure di ventilazione. Le
guide (4.3) devono essere ripulite da eventuali
accumuli di polvere. Lubrifi care leggermente e
con regolarità le guide con olio non resinoso (ad
es. olio per macchine da cucire).
Per fi ssare la leva di bloccaggio (vedi Fig. 6b):
- Rimuovere la leva di bloccaggio e stringere più
34
a fondo la vite a testa esagonale.
- Fissare di nuovo la leva di bloccaggio alla vite a
testa esagonale.
L’apparecchio è munito di spazzole autoestin-
guenti. Quando questi risultano consumati, viene
interrotta automaticamente la corrente e l’appa-
recchio si arresta.
11 Accessori, utensili
Per garantire la sicurezza personale uti-
lizzare esclusivamente accessori e parti
di ricambio Festool.
I numeri d’ordine degli accessori e degli utensili
sono riportati nel catalogo Festool o su Internet,
al sito “www.festool.com”.
12 Smaltimento
Non gettare gli elettroutensili nei rifi uti domestici!
Provvedere ad uno smaltimento ecologico dell’elet-
troutensile, degli accessori e dell’imballaggio! Os-
servare le indicazioni nazionali in vigore.
Solo UE: la Direttiva europea 2002/96/CE preve-
de che gli elettroutensili usati vengano raccolti
separatamente e smaltiti in conformità con le
disposizioni ambientali.
13 Garanzia
Per i nostri apparecchi offriamo, in caso di difetti
di materiale o di fabbricazione, in conformità alle
disposizioni legislative vigenti nei diversi stati, una
garanzia della durata minima di 12 mesi. Negli
stati dell’UE, in caso di utilizzo esclusivamente
privato, la durata della garanzia è di 24 mesi (fa
fede la fattura o la bolla di consegna). Sono esclusi
dalla garanzia i danni riconducibili a naturale lo-
goramento/usura, a sovraccarico, a trattamento
non idoneo e/o provocati dall’utilizzatore oppure
dovuti a un impiego diverso da quello indicato
nellle istruzioni d’uso oppure già noti al momento
dell’acquisto. Eventuali reclami possono essere
accettati soltanto se l’apparecchio è rispedito non
smontato ai fornitori o a un centro di assistenza
clienti Festool autorizzato. Le istruzioni d’uso,
le indicazioni sulla sicurezza, la lista dei pezzi di
ricambio e la ricevuta d’acquisto devono essere
conservate in buono stato. Per il resto valgono le
attuali condizioni di garanzia del costruttore.
Nota
Dati i costanti lavori di ricerca e sviluppo i dati
tecnici qui forniti potrebbero subire variazioni.
14 CE-Dichiarazione di conformità.
Fresatrice per tasselli N° di serie
DF 500 Q 498621, 498622
Anno del contrassegno CE: 2006
Dichiariamo sotto la nostra esclusiva responsa-
bilità che il presente prodotto è conforme alle
norme e ai documenti normativi seguenti: EN
60745-1, EN 60745-2-19, EN 55014-1, EN 55014-2,
EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 conformemente alle
normative delle direttive 2006/42/CE, 2004/108/CE.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Direttore Ricerca, Sviluppo, Documentazione
tecnica
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh per prodotti Festool, gli accessori e il
materiale di consumo
REACh è l‘ordinanza sulle sostanze chimiche
valida in tutta Europa dal 2007. Noi, in quanto
„utenti fi nali“, ovvero in quanto fabbricanti di
prodotti, siamo consapevoli del nostro dovere di
informazione nei confronti dei nostri clienti. Per
potervi tenere sempre aggiornati e per informarvi
delle possibili sostanze appartenenti alla lista di
candidati e contenute nei nostri prodotti, abbiamo
organizzato il seguente sito web per voi: www.
festool.com/reach
35
16 Rimozione dei difetti
(Le seguenti fi gure dalla B1 alla B6 si trovano su un foglio supplementare fornito a parte).
Difetto Causa Rimedio
B1 Bruciature fresa non affi lata utilizzare una fresa affi lata
B2 Allargamento del foro
del tassello profondità della fresa troppo
grande (più di 20 mm) con fresa
da 5 mm
Diminuire la profondità della
fresa
B3 Il tassello trapassa il
pezzo in lavorazione spessore del pezzo e/o profondi-
tà della fresa errati regolare lo spessore del pezzo
e/o la profondità della fresa
B4 Incrinature sul bordo
del foro del tassello velocità di alimentazione troppo
alta diminuire la velocità di alimen-
tazione
B5 Il foro del tassello non
è parallelo al bordo del
pezzo in lavorazione
il pezzo si è mosso durante la
lavorazione ssare saldamente il pezzo
B6 Il foro del tassello non
è ad angolo retto (90°)
con la superfi cie del
pezzo
a) Depositi (ad es. trucioli) sotto
la piastra di fondo
b) Battuta angolare non regolata
esattamente a 90°
c) Si sta lavorando senza battuta
angolare
a) Rimuovere i depositi
b) Regolare la battuta angolare
a 90° esatti
c) Utilizzare la battuta angolare
9a,
9b La posizione dei fori
realizzati con il den-
ti d‘arresto destro e
quello sinistro non è
esattamente come do-
vrebbe (distanza diver-
sa dal bordo del pezzo).
Il punto centrale tra i due denti
d‘arresto non coincide esat-
tamente con il punto centrale
dell‘area di rotazione della fresa.
Estrarre il dente di arresto (9.1)
(fi g. 9a). Montare uno dei denti
di arresto acclusi (9.2) alla fre-
satrice per giunzioni (Fig. 9b).
Questi denti di arresto sono più
stretti e consentono una rego-
lazione molto precisa.
15 Esempi di applicazioni
(Le seguenti fi gure dalla A1 alla A6.3 si trovano su un foglio supplementare fornito a parte).
A1.1 - A1.4 intelaiatura stabile e resistente alle torsioni con giunto a 45°.
A2 intelaiatura a blocchi molto stabile.
A3 giunti in legno molto stabili e resistenti alle torsioni nella struttura del telaio e
dell‘incastellatura.
A4.1 - A4.3 piastra di unione stabile, resistente alle torsioni e di dimensioni esatte per l‘incastro
(con giunto a 45°).
A5.1 piastra di unione (non affi lata) stabile e di dimensioni esatte per l‘incastro.
A5.2 Regolazione della fresatrice per tasselli Domino per piastra di collegamento (non
affi lata), foro sul lato frontale.
A5.3 Regolazione della fresatrice per tasselli Domino con angolare di supporto per pia-
stra di collegamento (non affi lata).
A6.1 piastra di unione (assiale) stabile e di dimensioni esatte per l‘incastro.
A6.2 Regolazione della fresatrice per tasselli Domino per piastra di collegamento (assiale).
A6.3 Regolazione della fresatrice per tasselli Domino per piastra di collegamento (as-
siale), foro sul lato frontale.
36
De vermelde afbeeldingen staan aan het begin
van de handleiding.
1 Voorwoord
Hartelijk dank dat u besloten heeft de Domino-
deuvelfrees DF 500 Q van Festool aan te schaf-
fen.
Wij verzoeken u aandacht te schenken aan de
informatie in deze handleiding en de bijgevoegde
documenten. Dit is voor uw eigen veiligheid en
hiermee voorkomt u schade aan de machine.
2 Technische gegevens
Vermogen 420 W
Toerental (onbelast toerental) 25 500 min-1
Freesdiepte, max 28 mm,
Freesbreedte, max. 23 mm + Ø frees
Ø frees, max. 10 mm
Aansluitschroefdraad van de aandrijfas
M6 x 0,75
Gewicht (zonder kabel) 3,2 kg
Beschermingsklasse /II
3 Symbool
Attentie, gevaar!
Draag oorbeschermers!
Handleiding, instructies lezen!
Draag een mondmasker.
4 Reglementair gebruik
De Domino-deuvelfrees is bestemd voor het ma-
ken van Domino-deuvelverbindingen in hard en
zacht hout, spaanplaat, verlijmd hout en vezel-
platen. Elk gebruik dat hier buiten valt, geldt als
niet volgens de voorschriften.
De Domino-deuvelfrees is uitsluitend bestemd
voor en mag alleen worden gebruikt door hiervoor
geïnstrueerde personen of vakkrachten.
Voor schade en letsel bij gebruik dat niet
volgens de voorschriften plaatsvindt, is
de gebruiker aansprakelijk.
5 Veiligheidsinstructies
5.1 Algemene veiligheidsvoorschriften
LET OP! Lees alle veiligheidsvoorschriften
en instructies. Wanneer de waarschuwin-
gen en instructies niet in acht worden ge-
nomen, kan dit een elektrische schok, brand of
ernstig letsel tot gevolg hebben.
Bewaar alle veiligheidsinstructies en handlei-
dingen om ze later te kunnen raadplegen.
Het in de waarschuwingen gebruikte begrip
„elektrisch gereedschap” heeft betrekking op
elektrische gereedschappen voor gebruik op het
stroomnet (met netsnoer) en op elektrische ge-
reedschappen voor gebruik met een accu (zonder
netsnoer).
5.2 Machinespecifi eke veiligheidsinstruc-
ties
- Neem het elektrische gereedschap alleen aan
de geïsoleerde greepvlakken vast omdat de
frees de eigen netkabel kan raken. Het con-
tact met een spanningvoerende leiding kan ook
metalen apparaatonderdelen onder spanning
zetten en tot een elektrische schok leiden.
- Het gereedschap moet tenminste geschikt zijn
voor het toerental dat op het elektrisch ge-
reedschap staat aangegeven. Gereedschap dat
op een te hoog toerental draait, kan uit elkaar
vliegen en letsel veroorzaken.
- Gebruik de machine alleen wanneer het ge-
leideframe eraan is gemonteerd. Het gelei-
deframe beschermt de gebruiker tegen afbre-
kende delen van de frees en het onopzettelijk
aanraken van de frees.
- Op de DF 500 Q mogen alleen de frezen worden
gemonteerd die hiervoor door Festool worden
aangeboden. Het gebruik van ander gereed-
schap is vanwege een verhoogde kans op letsel
verboden.
- Werk niet met botte of beschadigde frezen. Botte
of beschadigde frezen kunnen leiden tot verlies
Deuvelfrees
Inhoudsopgave
1 Voorwoord .................................................36
2 Technische gegevens ...............................36
3 Symbool ....................................................36
4 Reglementair gebruik ...............................36
5 Veiligheidsinstructies ...............................36
6 Bedieningselementen ............................... 37
7 Elektrische aansluiting en
ingebruikneming ....................................... 37
8 Instellingen aan de machine .................... 37
9 Werken met de machine ...........................39
10 Onderhoud ................................................39
11 Accessoires, gereedschap ........................ 40
12 Afvalverwijdering .....................................40
13 Garantie ....................................................40
14 EG-conformiteitsverklaring ......................40
15 Toepassingsvoorbeelden .......................... 41
16 Opheffen van fouten ..................................41
37
van controle over het elektrisch gereedschap.
- Bij het loslaten van de motoreenheid dient
deze zich door de veerkracht terug te bewegen,
zodat de frees volledig in de veiligheidsafdek-
king verdwijnt. Gebeurt dit niet, dan dient de
machine direct te worden uitgeschakeld en vóór
verder gebruik te worden gerepareerd.
Draag ter bescherming van uw gezond-
heid een P2-mondmasker.
5.3 Informatie over geluidsoverlast en tril-
ling
De volgens EN 60745 bepaalde waarden bedragen
gewoonlijk:
Geluidsdrukniveau 84dB(A)
Geluidsvermogensniveau 95 dB(A)
Meetonzekerheidstoeslag K = 3 dB
Draag oorbeschermers!
Trillingsemissiewaarde ah (vectorsom van drie
richtingen) en onzekerheid K bepaald volgens EN
60745:
a
h = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
De aangegeven emissiewaarden (trilling, geluid)
zijn gemeten volgens de testvoorwaarden in EN
60745 en dienen voor de machinevergelijking. Aan
de hand van deze waarden kan ook een voorlopige
inschatting van de trillings- en geluidsbelasting
tijdens het gebruik worden gemaakt. De aangege-
ven emissiewaarden gelden voor de belangrijkste
toepassingen van het elektrische gereedschap.
Wordt het elektrisch gereedschap echter voor an-
dere toepassingen of met ander inzetgereedschap
gebruikt, of is het onvoldoende onderhouden, dan
kan hierdoor de trillings- en geluidsbelasting
gedurende de hele werktijd aanzienlijk worden
verhoogd. Met het oog op een vastgelegde werk-
periode dienen voor een juiste beoordeling ook
de hierin optredende vrijloop- en stilstandtijden
van de machine in acht te worden genomen. De
belasting over de totale werkperiode kan op deze
manier aanzienlijk worden verminderd.
6 Bedieningselementen
(1.1) IN-/UIT-schakelaar
(1.2) Draaischakelaar voor Domino-deuvelgat-
breedte
(1.3) Ontgrendeling motoreenheid / geleide-
frame
(1.4) Extra handgreep
(1.5) Spanhendel voor hoekaanslag
(1.6) Voorkeuzeschuif voor materiaaldikte
(1.7) Bevestigingshendel voor Domino-deuvel-
gatdiepte
(1.8) Blokkering van de bevestigingshendel
(2.1) Spilvergrendeling
(2.2) Afzuigaansluiting
(2.3) Spanhendel voor freeshoogte-instelling
(2.4) Aanslagpennen
7 Elektrische aansluiting en ingebruik-
neming
De netspanning dient overeen te komen
met de indicatie op de kenplaat
Schakel de machine vóór het aansluiten
of loskoppelen van de aan-sluiting op het
elektriciteitsnet altijd uit!
Zie fi guur 2 voor het aansluiten en ontkoppelen
van het netsnoer. Om de machine in te schakelen
wordt de schakelaar (1.1) naar voren geschoven
tot hij inklikt. Een druk op het achterste einde
van de schakelaar is voldoende om de inscha-
kelblokkering op te heffen en de machine uit te
schakelen.
8 Instellingen aan de machine
Als aan de machine wordt gewerkt, dient
altijd de stekker uit het stopcontact te
worden gehaald!
8.1 Gereedschap wisselen
Benodigd gereedschap: Steeksleutel SW 8 (bij de
levering inbegrepen).
Draag bij het wisselen van gereedschap veilig-
heidshandschoenen wegens het risico van letsel
door de scherpe randen van het gereedschap.
a) Gereedschap uitnemen
- Licht de ontgrendelingshendel (4.2) met de
steeksleutel (4.1) op tot hij hoorbaar inklikt.
- Ontkoppel de motoreenheid (4.5) van het gelei-
deframe (4.4).
- Houd de spilvergrendeling (5.1) ingedrukt.
- Maak de frees (5.2) los en schroef hem er met
de steeksleutel af.
- Laat de spilvergrendeling los.
b) Gereedschap inbrengen
- Zorg er voordat u een nieuwe frees inbrengt
voor dat de machine, het geleideframe en de
geleidingen (4.3) schoon zijn. Verwijder even-
tueel aanwezig vuil. Gebruik alleen scherp,
onbeschadigd en schoon gereedschap.
- Houd de spilvergrendeling (5.1) ingedrukt.
- Schroef de frees (5.2) met de steeksleutel vast.
- Laat de spilvergrendeling los.
- Schuif het geleideframe op de motoreenheid tot
het hoorbaar inklikt.
38
8.2 Het instellen van de freesdiepte
- Open de blokkering van de bevestigingshendel
(1.8) door hem in te drukken.
- Stel met de bevestigingshendel (1.7) de ge-
wenste freesdiepte (12 mm, 15 mm, 20 mm, 25
mm, 28 mm) in. Voor de frees met een diameter
van 5 mm zijn vanwege zijn korte schachtlengte
alleen de freesdiepten 12 mm, 15 mm en 20mm
toegestaan.
- Laat de blokkering van de bevestigingshendel
weer los.
Voor de DOMINO 4x20 mm is er een speciale
frees (wegens breukgevaar). Let bij het gebruik
van deze frees (D 4-NL 11 HW-DF 500) op het
volgende:
- Stel met de vergrendelhendel (1.7) de freesdiepte
20 mm in. De feitelijke freesdiepte komt overeen
met 10 mm. De deuvel kan alleen in het mid-
den gepositioneerd worden (zie Afbeelding 7b).
Let erop dat de freesdiepte minstens 3
mm kleiner is dan de werkstukdiepte.
Anders kan de frees er aan de achterkant
van het werkstuk uit komen, hetgeen een
verhoogde kans op een ongeval met zich
meebrengt.
8.3 Freeshoogte instellen
a) met voorkeuzeschuif
- Draai de spanhendel (6.1) los voor de instelling
van de freeshoogte.
- Licht met de extra handgreep (6.2) het voorste
deel van het geleideframe op.
- Stel met de schuif (6.6) de gewenste plaatdikte
(16 mm, 20 mm, 22 mm, 25 mm, 28 mm, 36 mm,
40 mm) in.
- Druk het voorste deel van het geleideframe tot
aan de aanslag naar beneden.
- Sluit de spanhendel (6.1).
b) vrij te kiezen
- Draai de spanhendel (6.1) los voor de instelling
van de freeshoogte.
- Licht met de extra handgreep (6.2) het voorste
deel van het geleideframe op.
- Schuif de schuif (6.6) tot de aanslag in de richting
van de motoreenheid.
- Stel de gewenste freeshoogte in aan de hand
van de schaal (6.3) door het voorste deel van het
geleideframe verticaal te bewegen.
- Sluit de spanhendel (6.1).
8.4 Hoekaanslag instellen
- Draai de spanhendel voor de hoekaanslag (6.4) los.
- Stel de gewenste hoek in: Met behulp van de
schaal (6.5) traploos van 0° - 90°, of door in te
klikken bij 0°, 22,5°, 45°, 67,5° en 90°.
- Sluit de spanhendel (6.4).
Dunne werkstukken met verstek frezen
- Stel de gewenste hoek in.
- Draai de spanhendel (6.1) los voor de instelling
van de freeshoogte.
- Schuif de schuif (6.6) tot de aanslag in de richting
van de motoreenheid.
- Schuif de hoekaanslag geheel naar beneden.
- Sluit de spanhendel (6.1).
Voor het terugplaatsen van de hoekaan-
slag altijd eerst de klem (6.1) loszetten.
8.5 Deuvelgatbreedte instellen
Het instellen van de deuvelgatbreedte met
de draaischakelaar (1.2) is alleen op een
betrouwbare manier mogelijk wanneer
de machine loopt!
De volgende deuvelgatbreedten kunnen worden
ingesteld (Afbeelding 7a):
13 mm + freesdiameter
19 mm + freesdiameter
23 mm + freesdiameter
8.6 Afzuiging
Sluit de machine altijd aan op een afzui-
ging. Op de afzuigaansluiting (2.2) kan
een Festool-afzuigapparaat met een
afzuigslangdiameter van 27 mm worden
aangesloten.
8.7 Zijaanslag met steunstukverbreding
Door de zijaanslag (8.1) kan het steunvlak bij het
frezen aan de rand van het werkstuk worden ver-
groot, waardoor de machine veiliger kan worden
geleid.
Met de twee geïntegreerde aanslagreducties (8.6)
kan de afstand tot het midden van het freesgat
individueel van 37 mm tot 20 mm teruggebracht
worden. Daardoor kan de deuvel vlak langs de
rand gepositioneerd worden.
- Bevestig de zijaanslag met de beide schroeven
(8.2) aan de draadgaten (8.3) van het geleide-
frame, waarbij het steunvlak van de afsteunpoot
(8.5) en de tafel (8.4) in één vlak moet liggen.
- Draai voor het terugbrengen van de afstand een
van de afstandsreducties (8.6) naar buiten (zie
Afbeelding 8). Deze stelt zich automatisch af op
de aanslagpen (8.7).
9 Werken met de machine
Hout is een natuurlijk, niet homogeen materiaal.
Daarom kunnen bij de bewerking ervan steeds
bepaalde afwijkingen in de maat optreden, zelfs
39
wanneer de machine exact ingesteld is. Ook door
de bediening van de machine (bijv. de snelheid)
wordt de precisie van het werk beïnvloed. Boven-
dien kunnen de maten van de houten DOMINO’s,
afhankelijk van de opslag ervan (bijv. vocht),
variëren. Al deze factoren hebben invloed op de
maatnauwkeurigheid van de vervaardigde deu-
velgaten en deuvelverbindingen.
Op basis van talrijke experimenten zijn deze maat-
afwijkingen gemiddeld. Machine en DOMINO-
deuvelmaten zijn op dit gemiddelde ingesteld.
Doet zich desondanks een lateraal verschil van
ca. 0,03 mm - 0,04 mm voor bij het samenvoegen
van twee werkstukken, dan heeft u de mogelijk-
heid de standaard gemonteerde aanslagpennen
(2.4) door correctie-aanslagpennen te vervangen.
Deze 0,15 mm smallere pennen verkleinen dan
de zijwaartse afstand van de deuvelgaten tot de
werkstukranden (zie hoofdstuk 14).
Voor de bewerking van het uiteindelijke werk-
stuk wordt het aanbevolen de deuvelgat-diepte,
-breedte en -diameter met behulp van een test-
werkstuk te optimaliseren.
Neem tijdens het werken de volgende
regels in acht:
- Bevestig het werkstuk altijd zo, dat het tijdens
de bewerking niet kan bewegen.
- Houd de Domino-deuvelfrees tijdens het werken
altijd met beide handen vast aan het motorhuis
en de extra handgreep. Dit vermindert de kans
op letsel en vormt de voorwaarde voor exact
werken.
- Sluit de spanhendel voor de freeshoogte-instel-
ling (2.3) en de spanhendel voor de hoekaanslag
(1.5) op zo‘n manier dat ze tijdens het gebruik
niet per ongeluk los kunnen raken.
- Pas de snelheid aan de freesdiameter en het
materiaal aan. Werk met een constante snel-
heid.
- Leg de Domino-deuvelfrees pas terzijde wan-
neer de frees volledig tot stilstand gekomen
is.
Handelwijze
Ga als volgt te werk voor het maken van een deu-
velverbinding:
- Kies een Dominodeuvel uit en plaats de daar-
bij passende frees in de Domino-deuvelfrees
(hoofdst. 8.1).
- Stel de freesdiepte in (hoofdst. 8.2). De freesdiep-
te moet minstens 3 mm kleiner zijn dan de werk-
stukdikte, zodat de deuvelverbinding sterk is.
- Stel de freeshoogte in overeenstemming met de
werkstukdikte in (hoofdst. 8.3).
- Markeer de vlakken van de werkstukken die bij
elkaar horen (10.1), zodat u deze na het frezen
van de deuvelgaten weer op de juiste wijze bij
elkaar kunt brengen.
- Leg de beide te verbinden werkstukken tegen
elkaar en markeer de gewenste posities van de
deuvel met een potlood (10.2).
- Stel de gewenste deuvelgatbreedte in (hoofdst.
8.5).
Onze aanbeveling: Frees het gat eerst zonder
speling (deuvelgatbreedte = Domino-deuvel-
breedte), en de overige deuvelgaten met de
deuvelgatbreedte die hier in grootte op volgt
(Afbeelding 10). Het eerste deuvelgat dient op
deze wijze als referentiemaat, terwijl de overige
deuvelgaten over toleranties voor onnauwkeu-
righeden bij de vervaardiging beschikken.
- Frees de deuvelgaten:
a) Het eerste deuvelgat door de aanslagpen te-
gen de zijkant van het werkstuk te plaatsen,
b) De volgende deuvelgaten volgens de eerder
aangebrachte potloodmarkeringen en de
schaal van het kijkglas (10.3).
10 Onderhoud
Als aan de machine wordt gewerkt, dient
altijd de stekker uit het stopcontact te
worden gehaald!
Alle onderhouds- en reparatiewerk-
zaamheden, waarvoor het vereist is de
motorbehuizing te openen, mogen alleen
door een geautoriseerde onderhouds-
werkplaats worden uitgevoerd.
De Domino-deuvelfrees is in hoge mate onder-
houdsvrij. Wij raden u echter aan om jaarlijks
en/of na ca. 100 gebruiksuren door een daartoe
bevoegde klantenservicewerkplaats een controle
te laten uitvoeren. Dit met het oog op de veiligheid
van de gebruiker en de waardevastheid van de
Domino-deuvelfrees. Machine en ventilatiesleu-
ven altijd schoon houden.
De stofafzettingen dienen van de geleidingen
(4.3) te worden verwijderd. Olie de geleidingen
regelmatig licht in met harsvrije olie (bijv. naai-
machineolie).
Het fi xeren van de spanhendel (zie aAfbeelding
6b):
- Verwijder de spanhendel en klem de zeskant-
schroef vaster.
- Fixeer de spanhendel opnieuw op de zeskant-
schroef.
Het apparaat is voorzien van zichzelf uitschake-
lende koolborstels. Als deze versleten zijn, wordt
40
de stroom automatisch onderbroken en komt het
apparaat tot stilstand.
11 Accessoires, gereedschap
Gebruik voor uw eigen veiligheid alleen
originele Festool accessoires en reser-
veonderdelen.
De bestelnummers voor accessoires en gereed-
schap vindt u in de Festool-catalogus of op het
Internet onder „www.festool.com“.
12 Afvalverwijdering
Geef elektrisch gereedschap niet met het huisvuil
mee! Voer het apparaat, de accessoires en de
verpakking op milieuvriendelijke wijze af! Neem
daarbij de geldende nationale voorschriften in
acht.
Alleen EU: Volgens de Europese richtlijn 2002/96/
EG dienen oude elektroapparaten gescheiden te
worden ingezameld en op milieuvriendelijke wijze
te worden afgevoerd.
13 Garantie
Overeenkomstig de wettelijke voorschriften van
het betreffende land, maar minimaal 12 maan-
den geven wij voor onze apparaten garantie op
materiaal- en fabricagefouten. Binnen de staten
van de EU bedraagt de garantieperiode bij uit-
sluitend privégebruik 24 maanden (op vertoon
van een rekening of bon). Schade die met name
te herleiden is tot natuurlijke slijtage, overbe-
lasting of ondeskundige bediening, dan wel tot
schade die door de gebruiker zelf veroorzaakt is
of door ander gebruik tegen de handleiding in, of
die bij de koop reeds bekend was, blijven van de
garantie uitgesloten. Klachten kunnen alleen in
behandeling worden genomen wanneer het ap-
paraat niet-gedemonteerd aan de leverancier of
een geautoriseerde Festool-klantenservice wordt
teruggestuurd.
Berg de handleiding, de veiligheidsvoorschriften,
de onderdelenlijst en het koopbewijs goed op. Voor
het overige zijn de geldende garantievoorwaarden
van de producent van kracht.
Opmerking
Vanwege de voortdurende research- en ontwik-
kelingswerkzaamheden zijn wijzigingen in de hier
gegeven technische specifi catie voorbehouden.
14 EG-conformiteitsverklaring
Deuvelfrees Serienr.
DF 500 Q 498621, 498622
Jaar van de CE-markering: 2006
Wij verklaren op eigen verantwoordelijkheid dat
dit produkt voldoet aan de volgende normen of
normatieve documenten: EN 60 745, EN 55 014,
EN 61 000 conform de richtlijnen 2006/42/EG,
2004/108/EG.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Hoofd onderzoek, ontwikkeling en technische
documentatie
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh voor producten, accessoires en ver-
bruiksmateriaal van Festool
REACh is de sinds 2007 in heel Europa toepasselij-
ke chemicaliënverordening. Wij als „downstream-
gebruiker“, dus als fabrikant van producten, zijn
ons bewust van onze informatieplicht tegenover
onze klanten. Om u altijd over de meest actuele
stand van zaken op de hoogte te houden en over
mogelijke stoffen van de kandidatenlijst in onze
producten te informeren, hebben wij de volgende
website voor u geopend: www.festool.com/reach
41
16 Opheffen van fouten
(De volgende afbeeldingen, B1 tot B6, bevinden zich op een bijgesloten extra blad).
Fout Oorzaak Remedie
B1 Brandvlekken Botte frees Scherpe frees gebruiken
B2 Te groot deuvelgat Te grote freesdiepte (groter dan
20 mm) met 5 mm frees Freesdiepte verkleinen
B3 Deuvel dringt door het
werkstuk Verkeerde werkstukdikte en/of
freesdiepte Werkstukdikte en/of freesdiep-
te aanpassen
B4 Splinters bij de rand van
het deuvelgat Te hoge snelheid Snelheid verminderen
B5 Deuvelgat niet paral-
lel met de rand van het
werkstuk
Werkstuk is tijdens de bewer-
king bewogen Werkstuk in voldoende mate
bevestigen
B6 Deuvelgat niet in een
rechte hoek (90°) ten
opzichte van het werk-
stukoppervlak.
a) Afzettingen (bijv. spanen) on-
der de bodemplaat
b) Hoekaanslag niet exact op 90°
ingesteld
c) Zonder steunhoek gewerkt.
a) Afzettingen verwijderen
b) Hoekaanslag exact op 90°
instellen
c) Steunhoek gebruiken
9a,
9b De positie van de deu-
velgaten, die met de
linker- en rechteraan-
slagpen tot stand wer-
den gebracht, stemt niet
precies overeen (ver-
schillende afstand ten
opzichte van de rand van
het werkstuk).
Het middelpunt tussen de beide
aanslagpennen ligt precies in
het middelpunt van het draaibe-
reik van de frees.
Verwijder een van de aanslag-
pennen (9.1) (Afbeelding 9a).
Monteer een van de bijge-
voegde aanslagpennen (9.2) op
de deuvelfrees (Afbeelding 9b).
Deze aanslagpennen zijn smal-
ler en maken een zeer precieze
instelling mogelijk.
15 Toepassingsvoorbeelden
(De volgende afbeeldingen, A1 tot A6.3, bevinden zich op een bijgesloten extra blad).
A1.1 - A1.4 stabiele en draaiveilige raamverbinding met verstek.
A2 zeer stabiele blokraamverbinding.
A3 zeer stabiele en draaiveilige houtverbindingen bij de bouw van onderstellen en
stoelen.
A4.1 - A4.3 stabiele en exact passende plaatverbinding (met verstek).
A5.1 stabiel en exact passende plaatverbinding (stomp).
A5.2 Instelling van de Domino-deuvelfrees voor plaatverbinding (stomp), deuvelgat aan
de voorkant.
A5.3 Instelling van de Domino-deuvelfrees met steunhoek voor plaatverbinding
(stomp).
A6.1 stabiel en exact passende plaatverbinding (centrisch).
A6.2 Instelling van de Domino-deuvelfrees voor plaatverbinding (centrisch).
A6.3 Instelling van de Domino-deuvelfrees voor plaatverbinding (centrisch), deuvelgat
aan de voorkant.
42
De angivna fi gurerna befi nner sig början på bruks-
anvisningen.
1 Inledning
Tack för att du valde Festools Domino-pluggfräs
DF 500 Q.
Följ anvisningarna i bruksanvisningen och den
medföljande dokumentationen. De är till för din
egen säkerhets skull och för att förhindra ma-
skinskador.
2 Tekniska data
Effekt 420 W
Varvtal (tomgång) 25 500 min-1
Fräsdjup, max. 28 mm
Fräsbredd, max. 23 mm + fräsdiametern
Fräsdiameter, max. 10 mm
Drivaxelgängning M6 x 0,75
Vikt (utan kabel) 3,2 kg
Skyddsklass / II
3 Symboler
Varning, fara!
Använd hörselskydd!
Instruktioner, läs anvisningarna!
Bär en andningsskyddsmask!
4 Bestämmelser för maskinens använd-
ning
Domino-pluggfräsen är avsedd för tillverkning av
dominopluggskarvar i hårt och mjukt trä, spån-
plattor, plywood, boardskivor. All annan använd-
ning anses som ej avsedd användning.
Domino-pluggfräsen är bara avsedd och godkänd
för användning av personer som utbildats på
verktyget eller fackfolk.
Användaren ansvarar för skador och
olyckor som uppkommit på grund av att
maskinen använts på ett otillåtet sätt.
5 Säkerhetsanvisningar
5.1 Allmänna säkerhetsanvisningar
OBS! Läs alla säkerhetsföreskrifter och
anvisningar. Om du inte rättar dig efter
varningarna och anvisningarna kan det leda
till elektriska överslag, brand och/eller allvarliga
kroppsskador.
Förvara alla säkerhetsanvisningar och bruks-
anvisningar för framtida bruk.
Nedan använt begrepp ”Elverktyg” hänför sig till
nätdrivna elverktyg (med nätsladd) och till bat-
teridrivna elverktyg (sladdlösa).
5.2 Maskinspecifi ka säkerhetsanvisningar
- Håll elverktyget i de isolerade handtagsytorna,
eftersom fräsen kan träffa den egna nätkabeln.
Kontakt med en strömförande kabel kan göra
apparatens metalldelar spänningsförande och
leda till elstötar.
- Verktygen du använder ska klara de varvtal
som kan ställas in på elverktyget. Kör du verk-
tyg med högre varvtal än de är avsedda för, så
kan de lossna och ge skador.
- Använd bara maskinen med jiggen på. Jiggen
skyddar användaren från avbrutna fräsdelar och
oavsiktlig kontakt med fräsen.
- På DF 500 Q får du bara använda Festools egna
fräsar. Du får inte använda andra fräsar efter-
som det ökar risken för skador.
- Använd aldrig stympade eller trasiga fräsar.
Stympade eller trasiga fräsar kan få dig att tappa
kontrollen över elverktyget.
- När du slår på motordelen ska den fjädra
tillbaka in, så att fräsen helt försvinner in i
skyddskåpan. Gör den inte det, slå av maskinen
direkt och se till så att den inte kan slås på igen.
Bär en P2-andningsskyddsmask som
skydd för hälsan.
5.3 Information om buller och vibrationer
De enligt EN 60745 fastställda värdena uppgår till:
Pluggfräs
Innehållsförteckning
1 Inledning ................................................... 42
2 Tekniska data ...........................................42
3 Symboler ...................................................42
4 Bestämmelser för maskinens
användning ................................................42
5 Säkerhetsanvisningar ............................... 42
6 Inställningsreglage ...................................43
7 Elanslutning och användning ...................43
8 Inställningar på maskinen ........................43
9 Arbeta med maskinen ..............................44
10 Underhåll och skötsel ...............................45
11 Tillbehör, verktyg ......................................45
12 Skrotning .................................................. 45
13 Garanti ...................................................... 45
14 EG-konformitetsförklaring .......................45
15 Exempel på användningsområden ...........46
16 Felsökning ................................................. 46
43
Ljudtrycksnivå/Ljudeffektnivå 84/95 dB(A)
Mätosäkerhetstillägg K = 3 dB
Använd hörselskydd!
Svängningsemissionsvärde ah (vektorsumma för
tre riktningar) och osäkerhet K fastställda enligt
EN 60745:
a
h = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
De angivna emissionsvärdena (vibrationer, ljud)
har uppmätts i enlighet med provvillkoren i EN
60745, och används för jämförelse av maskiner.
De kan även användas för preliminär uppskattning
av vibrations- och bullernivån under arbetet. De
angivna emissionsvärdena avser elverktygets
huvudsakliga användningsområden. Om elverk-
tyget används för andra ändamål, med andra in-
satsverktyg eller efter otillräckligt underhåll, kan
vibrations- och bullernivån öka kraftigt under hela
arbetsintervallet. För att få en exakt uppskattning
av ett visst arbetsintervall måste man även ta
hänsyn till den tid maskinen går på tomgång och
står stilla.Det kan sänka belastningen avsevärt
under hela arbetsintervallet.
6 Inställningsreglage
(1.1) PÅ/AV-brytare
(1.2) Vred för Domino-plugghålsbredd
(1.3) Spärr motordel/jigg
(1.4) Extra handtag
(1.5) Spak för vinkelanslag
(1.6) Inställningsregel för materialtjocklek
(1.7) Låsspak för Domino-plugghålsdjup
(1.8) Låsspakspärr
(2.1) Spindellåsning
(2.2) Dammsugaranslutning
(2.3) Spak för fräshöjdsinställning
(2.4) Anslagsspärrarna
7 Elanslutning och användning
Nätspänningen måste stämma överens
med märkskylten.
Frånkoppla alltid maskinen innan du
ansluter den eller drar ut nätanslutnings-
ledningen ur eluttaget.
För anslutning och löstagning av nätanslutnings-
ledningen, se bild 2.
Vid tillkoppling skjuter man kontakten (1.1) framåt
tills den hakar i. En tryckning på bakre änden av
kontakten räcker för att lossa tillkopplingspärren
och koppla ifrån maskinen.
8 Inställningar på maskinen
Nätkontakten skall alltid dras ut ur vägg-
uttaget före allt arbete på maskinen!
8.1 Byta verktyg
Nödvändiga verktyg: Fast nyckel SW 8 (medföljer).
Använd arbetshandskar vid verktygsbytena, det
nns risk att du skadar dig på verktygens vassa
skär.
a) Ta ut verktyget
- Lyft upp spärrspaken (4.2) med den fasta nyckeln
(4.1) tills du hör att det snäpper till.
- Ta isär motordel (4.5) och jigg (4.4).
- Håll spindellåsningen (5.1) intryckt.
- Lossa och skruva av fräsen (5.2) med den fasta
nyckeln.
- Släpp spindellåsningen.
b) Sätt i verktyget
- Kontrollera att maskinen, jiggen och styrning-
arna (4.3) är rena innan du sätter i ny fräs. Ta
bort ev. smuts. Sätt bara i vassa, hela och rena
verktyg.
- Håll spindellåsningen (5.1) intryckt.
- Skruva på fräsen (5.2) med den fasta nyckeln.
- Släpp spindellåsningen.
- Skjut på jiggen tills du hör att den snäpper fast
i motordelen.
8.2 Inställning av fräsdjupet
- Tryck in låsspaken (1.8) så att den lossar.
- Ställ in det fräsdjup du vill ha med låsspaken
(1.7) (12, 15, 20, 25, 28 mm). Eftersom 5 mm-
fräsar har så kort skaftlängd, så får du bara
använda fräsdjupen 12, 15 och 20 mm.
- Släpp upp låsspaken igen.
För DOMINO-brickan 4x20 mm fi nns det en speci-
alfräs (för att undvika sprickor). Tänk på följande
vid användning av denna fräs (D 4-NL 11 HW-DF
500):
- Ställ in ett fräsdjup på 20 mm med spärrspaken
(1.7). Det faktiska fräsdjupet motsvarar 10 mm.
Brickan kan nu placeras i mitten (se bild 7b).
Se till så att fräsdjupet är minst 3 mm
mindre än tjockleken på arbetsstycket.
Annars kan fräsen tränga igenom arbets-
styckets baksida. Det innebär ökad risk
för skador.
8.3 Ställa in fräshöjden
a) med inställningsregeln
- Lossa spaken (6.1) för fräshöjdsinställningen.
- Lyft upp jiggens främre del med stödhandtaget
(6.2).
- Ställ in den plattjocklek du vill ha med regeln
(6.6) (16, 20, 22, 25, 28, 36, 40 mm).
- Tryck ned jiggens främre del tills det tar emot.
44
- Lås med spaken (6.1).
b) valfritt
- Lossa spaken (6.1) för fräshöjdsinställningen.
- Lyft upp jiggens främre del med stödhandtaget
(6.2).
- Skjut regeln (6.6) åt motordelen tills det tar
emot.
- Ställ in fräshöjden mot skalan (6.3) genom att
justera jiggens främre del lodrätt.
- Lås med spaken (6.1).
8.4 Ställa in vinkelanslaget
- Lossa spaken till vinkelanslaget (6.4).
- Ställ in den vinkel du vill ha: använd skalan
(6.5), så kan du ställa in steglöst 0-90°, eller
klickstoppen på 0°, 22,5°, 45°, 67,5°, 90°.
- Lås med spaken (6.4).
Geringsfräsa tunna arbetsobjekt
- Ställ in den vinkel du vill ha.
- Lossa spaken (6.1) för fräshöjdsinställningen.
- Skjut regeln (6.6) åt motordelen tills det tar
emot.
- Skjut vinkelanslaget helt nedåt.
- Lås med spaken (6.1).
Lossa alltid klämspaken (6.1) innan vin-
kelanslaget återställs.
8.5 Ställa in plugghålsbredden
Det går bara ställa in plugghålsbredden
med vredet (1.2) när maskinen är igång!
Det går att ställa in följande plugghålsbredder
(bild 7a):
13 mm + fräsdiametern
19 mm + fräsdiametern
23 mm + fräsdiametern
8.6 Utsugning
Anslut alltid maskinen till en utsugnings-
anläggning. Till utsugsröret (2.2) kan man
ansluta en Festool-dammsu-gare med en
sugslangsdiameter på 27 mm.
8.7 Sidoanslag med breddning av anligg-
ningsytan
Med hjälp av sidoanslaget (8.1) kan man bredda
anliggningsytan vid fräsning av arbetsobjektets
kant och på så sätt manövrera maskinen säkert.
Med de två integrerade anslagsreduceringarna
(8.6) kan man minska avståndet till fräshålets mitt
individuellt från 37 mm till 20 mm. På detta sätt
kan brickan placeras närmare kanten.
- Fäst sidoanslaget med de båda skruvarna (8.2)
i jiggens gängor (8.3). Stödets (8.5) och bordets
(8.4) anliggningsytor ska då vara i plan.
- För att minska avståndet svänger man ut en av
avståndsreduceringarna (8.6) (se bild 8). Den
ställer in sig automatiskt mot anslagsspärren
(8.7).
9 Arbeta med maskinen
Trä är ett naturligt, icke homogent material.
Därför kan det uppstå vissa måttskillnader när
man arbetar med trä, trots att maskinen är ex-
akt inställd. Precisionen påverkas också av hur
maskinen hanteras (t ex matningshastigheten).
Dessutom kan måtten på DOMINO-brickorna
av trä variera beroende på hur de förvarats (t ex
fukthalt). Alla dessa faktorer påverkar exaktheten
hos måtten på hålen och förbindningarna.
Dessa måttavvikelsers medelvärde har fastställts
genom en lång rad försöksserier. Maskinerna och
måtten på DOMINO-brickorna har anpassats till
detta medelvärde. Vid en sidoförskjutning på ca
0,03 mm - 0,04 mm mellan två ihopstuckna ar-
betsobjekt kan man byta ut de fabriksmonterade
anslagsspärrarna (2.4) mot korrigerings-anslags-
spärrar. Dessa spärrar är 0,15 mm smalare och
minskar då sidoavståndet mellan hålen och ar-
betsobjektets kant (se kapitel 14).
Innan du börjar bearbeta det riktiga arbetsstycket
kan det vara bra att ha optimerat plugghålsdjup,
-bredd och diameter på en provbit.
Tänk på följande regler när du jobbar:
- Fäst alltid arbetsstycket så att det inte kan röra
sig under bearbetningen.
- Håll alltid Domino-pluggfräsen i motordelen
och stödhandtaget med båda händerna när du
jobbar. Det minskar risken för skador och är en
förutsättning för precisionsjobb.
- Lås spakarna till fräshöjdsinställningen (2.3)
och vinkelanslaget (1.5), så att de inte kan lossna
av misstag när du jobbar.
- Anpassa matningshastigheten till fräsdiametern
och materialet. Jobba med jämn matningshas-
tighet.
- Lägg inte ifrån dig Domino-pluggfräsen förrän
fräsen stannat helt och hållet.
Gör så här
Så här gör du en pluggskarvning:
- välj Dominoplugg, sätt i en fräs som passar
pluggen i Domino-pluggfräsen (kap. 8.1).
- Ställ in fräsdjupet (kap. 8.2). Fräsdjupet måste
vara minst 3 mm mindre än tjockleken på ar-
betsstycket för att pluggskarven ska hålla.
- Ställ in fräsdjupet efter tjockleken på arbets-
stycket (kap. 8.3).
- Markera vilka ytor på arbetsstyckena som hör
ihop (10.1), så att du kan foga samman dem rätt
igen när du fräst plugghålen.
- Lägg de båda arbetsstyckena som ska fogas
45
samman mot varandra och markera med
blyertspenna (Bild 11) var du vill ha pluggen
(10.2).
- Ställ in den plugghålsbredd du vill ha (kap. 8.5).
Rekommendation: Fräs första hålet utan spel
(plugghålsbredd = Domino-pluggbredd) och
övriga plugghål med närmast större plugghåls-
bredd (bild 10). Det första plugghålet blir då
referensmått, medan de övriga plugghålen har
tolerans för onoggrannheter i tillverkningen.
- Fräs plugghålen:
a) sätt det första plugghålet genom att lägga an
anslagsspärrarna mot sidokanten på arbets-
stycket (bild 12),
b) de följande plugghålen sätter du efter de
tidigare blyertsmarkeringarna och skalan i
siktfönstret (10.3).
10 Underhåll och skötsel
Nätkontakten skall alltid dras ut ur vägg-
uttaget före allt arbete på maskinen!
Allt underhålls- och reparationsarbete,
som kräver att motorhöljet öppnas, får
endast utföras av en auktoriserad servi-
ceverkstad.
Domino-pluggfräsen är till stor del underhållsfri.
Vi rekommenderar emellertid att du låter ett auk-
toriserat serviceställe göra en årlig genomgång
och/eller genomgång efter 100 drifttimmar. Det
är för din egen säkerhets skull och för att din
Domino-pluggfräs ska behålla sitt värde.
Håll alltid maskinen och ventilationsöppningarna
rena.
Gör rent styrningarna (4.3), så de inte har några
dammavlagringar. Olja in styrningarna lätt med
jämna mellanrum med hartsfri olja (t.ex. syma-
skinsolja).
För att fi xera klämspaken (se bild 6b):
- Ta bort klämspaken och dra åt sexkantskruven
ytterligare.
- Fixera klämspaken på sexkantskruven igen.
Maskinen är utrustad med självfrånkopp-lande
specialkol. Är dessa slitna bryts strömmen au-
tomatiskt och maskinen stannar.
11 Tillbehör, verktyg
Använd endast Festools originaltillbehör
och originalreservdelar för din egen sä-
kerhets skull.
Beställnumren för tillbehör och verktyg fi nns i
Festool-katalogen eller på Internet ”www.festool.
com”.
12 Skrotning
Kasta inte elverktygen i hushållsavfallet! Ta med
maskin, tillbehör och förpackning till återvin-
ningsstation när de är uttjänta! Följ gällande
nationella föreskrifter.
Gäller bara EU-länder: Enligt EU-direktiv
2002/96/EG ska uttjänta elverktyg källsorteras
för miljövänlig återvinning.
13 Garanti
Vi lämnar garanti på våra produkter vad gäller
material- och tillverkningsfel enligt landsspe-
cifi ka lagenliga bestämmelser, dock i minst 12
månader. Inom EUs medlemsländer uppgår ga-
rantin till 24 månader vid uteslutande privat bruk
(ska kunna styrkas av faktura eller följesedel).
Skador som framför allt kan härledas till normalt
slitage, överbelastning, ej fackmässig hantering
resp. skador som orsakats av användaren el-
ler som uppstått på grund av användning som
strider mot bruksanvisningen eller skador som
var kända vid köpet, innefattas inte av garantin.
Reklamationer godkänns endast om produkten
återsänds till leverantören eller till en auktori-
serad Festool-serviceverkstad utan att ha tagits
isär. Spara bruksanvisningen, säkerhetsföreskrif-
terna, reservdelslistan och köpebrevet. I övrigt
gäller tillverkarens garantivillkor för respektive
produkt.
Anmärkning
På grund av det kontinuerliga forsknings- och
utvecklingsarbetet förbehåller vi oss rätten till
ändringar vad gäller de tekniska uppgifterna i
detta dokument.
14 EG-konformitetsförklaring
Pluggfräs Serienr.
DF 500 Q 498621, 498622
År för CE-märkning: 2006
Vi förklarar i eget ansvar, att denna produkt stäm-
mer överens med följande normer och norma-
tiva dokument: EN 60745-1, EN 60745-2-19, EN
55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-
3-3 enligt bestämmelserna i direktiven 2006/42/
EG, 2004/108/EG.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Chef för forskning, utveckling, teknisk dokumen-
tation
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
46
16 Felsökning
(Bilderna B1 till B6 nedan fi nns med i en medföljande inlaga).
Fel Orsak Åtgärd
B1 brännmärken stympad fräs använd vassa fräsar
B2 Vidgning av plugghålet r stort fräsdjup (större än 20
mm) med 5 mm-fräs Minska fräsdjupet
B3 Pluggen tränger igenom
arbetsstycket fel tjocklek på arbetsstycket och/
eller fräsdjupet Anpassa tjockleken på arbets-
stycket och/eller fräsdjupet
B4 Fläkt plugghålskant för hög matningshastighet Minska matningshastigheten
B5 Plugghålen är inte pa-
rallella med kanten på
arbetsstycket
Arbetsstycket har rört sig under
bearbetningen Sätt fast arbetsstycket ordent-
ligt
B6 Plugghålen är inte vin-
kelräta (90°) mot kanten
på arbetsstycket
a) Avlagringar (t.ex. spån) under
bottenplattan
b) Vinkelanslaget är inte inställt
exakt på 90°
c) Du har jobbat utan uppläggs-
vinkel
a) Ta bort avlagringarna
b) Ställ in vinkelanslaget på exakt
90°
c) Använd uppläggsvinkel
9a,
9b Plugghålens läge stäm-
mer inte riktigt överens
(olika avstånd till kanten
på arbetsstycket) trots att
de gjorts med vänster och
höger anslagsspärrarna.
Anslagsspärrarnas mittpunkt
överensstämmer inte exakt med
mittpunkten för fräsens inställ-
ningsintervall.
Ta bort en av anslagsspärrarna
(9.1) (bild 9a). Montera en av de
bifogade anslagsspärrarna (9.2)
på förbindningsfräsen (bild 9b).
Dessa anslagsspärrar är smalare
och ger en mycket exakt inställ-
ning.
15 Exempel på användningsområden
(Bilderna A1 till A6.3 nedan fi nns med i en medföljande inlaga).
A1.1 - A1.4 stabil och vridsäkrad, girad karmskarv.
A2 mycket stabil dörrkarmsskarv.
A3 mycket stabila och vridsäkrade träskarvar för stativ- och stolbyggnad, olika Domino-
pluggar.
A4.1 - A4.3 stabil, vridsäkrad och måttenlig plattskarv (girad).
A5.1 stabil och måttenlig plattskarv (stum).
A5.2 Inställning av Domino-pluggfräsen för plattskarv (stum), plugghål på gavelsidan.
A5.3 Inställning av Domino-pluggfräsen med uppläggsvinkel för plattskarv (stum).
A6.1 stabil och måttenlig plattskarv (centrerad).
A6.2 Inställning av Domino-pluggfräsen för plattskarv (centrerad).
A6.3 Inställning av Domino-pluggfräsen för plattskarv (centrerad), plugghål på gavel-
sidan.
REACh för Festool-produkter, tillbehör och för-
brukningsmaterial
REACh är den kemikalieförordning som sedan
2007 gäller i hela Europa. I egenskap av ”ned-
strömsanvändare”, dvs tillverkare av produkter,
är vi medvetna om den informationsplikt som
vi har gentemot våra kunder. För att hela tiden
hålla kunderna uppdaterade och informera om
eventuella ämnen i våra produkter som återfi nns
på den sk kandidatlistan, har vi tagit fram denna
webbsida: www.festool.com/reach
47
Tekstissä viitataan kuviin, jotka löytyvät käyttöoh-
jekirjan alusta.
1 Esipuhe
Kiitos, että olet hankkinut Festoolin valmistaman
Domino-liitosjyrsimen DF 500 Q.
Huomioi näiden käyttöohjeiden ja oheisten liittei-
den tiedot. Siten varmistat oman turvallisuutesi
ja vältät konevauriot.
2 Tekniset tiedot
Teho 420 W
Kierrosluku (tyhjäkäynti) 25 500 min-1
Jyrsintäsyvyys, maks. 28 mm
Jyrsintäleveys, maks. 23 mm + jyrsinterän
halkaisija
Jyrsinterän halkaisija, maks. 10 mm
Käyttöakselin liitäntäkierre M6 x 0,75
Paino (ilman kaapelia) 3,2 kg
Suojausluokka / II
3 Kuvamerkit
Huomio, Vaara!
Käytä kuulosuojaimia!
Ohje, lue ohjeet!
Käytä hengityssuojainta!
4 Käyttötarkoituksen mukainen käyttö
Domino-liitosjyrsin on tarkoitettu kovapuun,
pehmeäpuun, lastulevyjen, vanerilevyjen ja kui-
tulevyjen Domino-tappiliitosten tekemiseen. Sen
käyttäminen muihin tarkoituksiin on määräyk-
senvastaista.
Domino-liitosjyrsintä saa käyttää ainoastaan sen
käyttöön perehdytetyt henkilöt tai ammattimiehet.
Käyttäjä vastaa itse vaurioista ja tapatur-
mista, jotka johtuvat väärästä käytöstä!
5 Turvallisuusohjeita
5.1 Yleiset turvallisuusohjeet
HUOMIO!: Kaikki turvaohjeet ja ohjeet
täytyy lukea. Alla olevien turvaohjeiden ja
ohjeiden noudattamisen laiminlyönti saat-
taa johtaa sähköiskuun, tulipaloon ja/tai vakavaan
loukkaantumiseen. Säilytä kaikki turvaohjeet ja
käyttöohjeet huolellisesti.
Turvallisuusohjeissa käytetty käsite ”sähkötyö-
kalu” käsittää verkkokäyttöisiä sähkötyökaluja
(verkkojohdolla) ja akkukäyttöisiä sähkötyökaluja
(ilman verkkojohtoa).
5.2 Konekohtaiset turvaohjeet
- Pidä sähkötyökalusta kiinni sen eristettyjen
kahvapintojen kohdalta, koska jyrsinterä voi
koskettaa omaa verkkojohtoaan. Kosketus
jännitettä johtavaan johtoon voi tehdä myös
metalliset koneenosat jännitteen alaisiksi ja
aiheuttaa sähköiskun.
- Vaihtoterien täytyy olla mitoitettu kestävyydel-
tään vähintään sähkötyökalun ilmoitetulle
kierrosluvulle. Ylisuurella nopeudella pyörivät
vaihtoterät voivat sinkoutua ympäriinsä ja aihe-
uttaa vammoja.
- Käytä konetta vain silloin, kun ohjausteline
on asennettu paikalleen. Ohjausteline suojaa
käyttäjää jyrsinterästä irronneilta osilta ja estää
koskettamasta tahattomasti jyrsinterään.
- DF 500 Q:hun saa asentaa vain Festoolin tähän
tarkoitukseen valmistamia jyrsinteriä. Muiden
jyrsinterien käyttö on kielletty kasvavan onnet-
tomuusvaaran takia.
- Älä käytä tylsiä tai vaurioituneita jyrsinteriä.
Tylsät tai vaurioituneet jyrsinterät voivat aihe-
uttaa sähkötyökalun hallinnan menettämisen.
- Kun moottoriyksiköstä päästetään irti, sen täy-
tyy siirtyä jousivoimalla takaisinpäin, niin että
jyrsinterä menee kokonaan suojuksen sisään.
Jos näin ei tapahdu, tällöin kone on välittömästi
sammutettava ja vika on korjattava ennen ko-
neen uudelleenkäyttöä.
Käytä oman terveytesi vuoksi P2-luokan
hengityssuojainta.
5.3 Äänten ja värinöiden vaimennus
Normin EN 60745 mukaisesti määritetyt tyypilliset
Liitosjyrsin
Sisällysluettelo
1 Esipuhe .....................................................47
2 Tekniset tiedot .......................................... 47
3 Kuvamerkit ................................................47
4 Käyttötarkoituksen mukainen käyttö ....... 47
5 Turvallisuusohjeita ................................... 47
6 Käyttölaitteet .............................................48
7 Sähköliitäntä ja käyttöönotto ....................48
8 Säädöt koneella ........................................ 48
9 Työskentely koneella .................................49
10 Huolto ja ylläpito ...................................... 50
11 Tarvikkeet, työkalut ...................................50
12 Hävittäminen ............................................50
13 Käyttöturva ................................................ 50
14 EY-standardinmukaisuusvakuutus .......... 51
15 Käyttöesimerkkejä ....................................51
16 Virheiden korjaus ...................................... 51
48
arvot ovat:
Käyttöäänitas/ Äänitaso max. 84/95 dB(A)
Mittausepätarkkuuslisä K = 3 dB
Käytä kuulosuojaimia!
Tärinäarvot ah (kolmen suunnan vektorisumma) ja
epävarmuustekijä K mittausnormina EN 60745:
a
h = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
Ilmoitetut päästöarvot (tärinä, melu) on mitattu
normin EN 60745 tarkastusedellytysten mukai-
sesti, ja nämä arvot on tarkoitettu koneiden ver-
tailuun. Ne soveltuvat myös tärinä- ja melukuor-
mituksen väliaikaiseen arviointiin työtehtävää
suoritettaessa. Ilmoitetut päästöarvot koskevat
sähkötyökalun pääasiallisia käyttötarkoituksia.
Jos sähkötyökalua käytetään muihin käyttötarkoi-
tuksiin, muiden koneeseen liitettävien työkalujen
käytön yhteydessä tai huonosti huollettuna, se
saattaa johtaa tärinä- ja melukuormituksen sel-
vään nousuun koko työskentelyajan aikana. Koko
työskentelyajan aikaista kuormitusta arvioitaessa
on otettava huomioon myös koneen joutokäynti-
ajat ja pysäytettynä olon ajat. Tämä voi vähentää
huomattavasti työskentelyajan kokonaiskuormi-
tusta.
6 Käyttölaitteet
(1.1) Päälle/pois-katkaisin
(1.2) Domino-tapinreiän leveyden kiertovalitsin
(1.3) Moottoriyksikön ja ohjaustelineen välisen
lukituksen avaaja
(1.4) Lisäkahva
(1.5) Kulmarajoittimen kiristysvipu
(1.6) Materiaalivahvuuden esisäädin
(1.7) Domino-tapinreiän syvyyden lukitusvipu
(1.8) Lukitusvivun salpa
(2.1) Karan lukitus
(2.2) Pölynpoistoputki
(2.3) Jyrsintäkorkeussäädön kiristysvipu
(2.4) Rajoittimet
7 Sähköliitäntä ja käyttöönotto
Verkkojänniteen täytyy olla sama kuin
tehonilmoituskilvessä.
Kytke kone aina pois päältä, ennen kuin
liität tai irrotat sähköliitän-täjohdon!
Katso kuvaa 2 verkkoliitäntäjohdon liittämistä ja
irrotusta varten.
Työnnä katkaisinta (1.1) päällekytkemiseksi eteen
päin kunnes se lukkiutuu. Painanta katkaisimen
takapäästä riittää kytkentäsalvan vapauttamiseksi
ja koneen sammuttamiseksi.
8 Säädöt koneella
Irrota laite verkkojännitteestä aina ennen
kuin teet mitään laitteeseen kohdistuvia
töitä!
8.1 Terän vaihto
Tarvittava työkalu: kiintoavain, avainkoko 8 (sisäl-
tyy toimitukseen). Käytä teränvaihdon yhteydes
suojakäsineitä terävien osien aiheuttaman louk-
kaantumisvaaran takia.
a) Työkalun irrotus
- Nosta kiintoavaimella (4.1) avausvipua (4.2) niin
paljon, kunnes se napsahtaa kuuluvasti paikal-
leen.
- Irrota moottoriyksikkö (4.5) ja ohjausteline (4.4)
toisistaan.
- Pidä karalukitus (5.1) alas painettuna.
- Löysää ja kierrä jyrsinterä (5.2) irti kiintoavai-
mella.
- Päästä karalukituksesta irti.
b) Työkalun kiinnittäminen
- Varmista ennen uuden jyrsinterän asennusta,
että kone, ohjausteline ja ohjaimet (4.3) ovat
puhtaita. Poista mahdolliset epäpuhtaudet.
Asenna ainoastaan teräviä, vauriottomia ja puh-
taita teriä.
- Pidä karalukitus (5.1) alas painettuna.
- Kierrä jyrsinterä (5.2) kiintoavaimella paikalleen.
- Päästä karalukituksesta irti.
- Työnnä ohjausteline moottoriyksikköön niin, että
se napsahtaa kuuluvasti paikalleen.
8.2 Jyrsintäsyvyyden säätäminen
- Avaa lukitusvivun salpa (1.8) painamalla.
- Aseta lukitusvivulla (1.7) haluamasi jyrsintäsy-
vyys (12 mm, 15 mm, 20 mm, 25mm, 28 mm).
Halkaisijaltaan 5 mm kokoisen jyrsinterän
kanssa saa käyttää sen lyhyen varren vuoksi vain
jyrsintäsyvyyksiä 12 mm, 15 mm ja 20 mm.
- Päästä irti lukitusvivun salvasta.
DOMINO-tappeja 4x20 mm varten on erikoisjyr-
sinterä (murtumisvaaran välttämiseksi). Muista
huomioida käyttäessäsi tätä jyrsinterää (D 4-NL
11 HW-DF 500):
- Säädä lukitusvipu (1.7) jyrsintäsyvyydelle 20 mm.
Todellinen jyrsintäsyvyys vastaa 10 mm:iä. Tappi
voidaan sitten kohdistaa keskelle (katso kuva 7b).
Huolehdi siitä, että jyrsintäsyvyys on
vähintään 3 mm verran pienempi kuin
työkappaleen vahvuus. Muuten jyrsinterä
voi tulla ulos työkappaleen taustapuolelta
ja aiheuttaa onnettomuuden.
49
8.3 Jyrsintäkorkeuden asetus
a) esisäätimellä
- Avaa jyrsintäkorkeuden säädön kiristysvipu
(6.1).
- Nosta etukahvalla (6.2) ohjaustelineen etu-
osaa.
- Aseta säätimellä (6.6) haluamasi levyvahvuus
(16 mm, 20 mm, 22 mm, 25 mm, 28 mm, 36 mm,
40 mm).
- Paina ohjaustelineen etuosa alas rajoittimeen asti.
- Sulje kiristysvipu (6.1).
b) vapaasti valitsemalla
- Avaa jyrsintäkorkeuden säädön kiristysvipu
(6.1).
- Nosta etukahvalla (6.2) ohjaustelineen etu-
osaa.
- Työnnä säädintä (6.6) moottoriyksikön suuntaan
rajoittimeen asti.
- Aseta haluamasi jyrsintäsyvyys asteikon (6.3)
avulla siirtämällä ohjaustelineen etuosaa pys-
tysuorassa suunnassa.
- Sulje kiristysvipu (6.1).
8.4 Kulmarajoittimen asetus
- Avaa kulmarajoittimen kiristysvipu (6.4).
- Aseta haluamasi kulma: asteikon (6.5) avulla
portaattomasti 0° - 90°, tai pykälittäin 0°, 22,5°,
45°, 67,5°, 90°.
- Sulje kiristysvipu (6.4).
Ohuiden työkappaleiden jyrsiminen jiirillä
- Aseta haluamasi kulma.
- Avaa jyrsintäkorkeuden säädön kiristysvipu
(6.1).
- Työnnä säädintä (6.6) moottoriyksikön suuntaan
rajoittimeen asti.
- Työnnä kulmarajoitin kokonaan alas.
- Sulje kiristysvipu (6.1).
Ennen kulmarajoittimen palauttamista
avaa aina ensin lukitusvipu (6.1).
8.5 Tapinireiän leveyden asetus
Tapinreiän leveyden asetus kiertovalitsi-
mella (1.2) on mahdollista tehdä luotet-
tavasti vain koneen käydessä!
Seuraavat tapinreiän leveydet ovat säädettävis
(kuva 7a):
13 mm + jyrsinterän halkaisija
19 mm + jyrsinterän halkaisija
23 mm + jyrsinterän halkaisija
8.6 Pölynpoisto
Liitä koneeseen aina pölynpoisto. Poistoi-
muliitäntään (2.2) voit liittää Festool-pö-
lynpoistolaitteen, jonka poistoimuletkun
halkaisija on 27 mm.
8.7 Sivurajoitin tukilevikkeellä
Sivurajoittimen (8.1) avulla voidaan suurentaa
tukipintaa jyrsittäessä työkappaleen reunaa. Siten
koneen ohjaus sujuu luotettavammin.
Kahdella rajoittimeen integroidulla supistus-
kappaleella (8.6) voit vähentää etäisyyttä jyrsin-
täreiän keskipisteeseen oman valintasi mukaan
37 mm:stä 20 mm:iin. Siten voit kohdistaa tapin
lähemmäksi reunaa.
- Kiinnitä sivurajoitin molemmilla pulteilla (8.2)
ohjaustelineen kierrereikiin (8.3). Huolehdi täs
yhteydessä siitä, että tuen (8.5) ja pöydän (8.4)
tukipinnat ovat samalla tasolla.
- Etäisyyden pienentämiseksi käännä yksi etäisyy-
den supistuskappaleista (8.6) ulos (katso kuva
8). Tämä kohdistuu automaattisesti rajoittimen
(8.7) viereen.
9 Työskentely koneella
Puu on epähomogeeninen luonnonmateriaali.
Siksi sen työstössä voi aina syntyä tiettyjä mitta-
poikkeamia, vaikka kone on olisi tarkoin säädetty.
Myös koneen käsittelytapa (esim. etenemisno-
peus) vaikuttaa työtuloksen tarkkuuteen. Lisäksi
puista valmistettujen DOMINO-tappien mitat
voivat vaihdella varastointiolosuhteista (esim.
kosteus) riippuen. Kaikki nämä tekijät vaikuttavat
tehtyjen tappireikien ja tappiliitosten mittatark-
kuuteen.
Nämä mittapoikkeamat on määritetty lukuisten
testisarjojen perusteella. Kone ja DOMINO-
tappimitat on säädetty tälle keskiarvolle. Jos
kahden työkappaleen yhteenliitoksessa havaitaan
kuitenkin n. 0,03 mm - 0,04 mm suuruinen sivut-
tainen sovitusvirhe, voit siinä tapauksessa korvata
tehtaalla asennetut rajoittimet (2.4) korjaus-
rajoittimilla. Nämä 0,15 mm verran kapeammat
rajoittimet vähentävät sitten tappireikien sivut-
taista etäisyyttä työkappaleen reunaan nähden
(ks. luku 14).
Ennen varsinaisen työkappaleen työstöä on suo-
siteltavaa optimoida tapinreiän syvyys, leveys ja
halkaisija koekappaleen kanssa.
Noudata seuraavia työohjeita:
- Kiinnitä työstettävä kappale aina siten, että se
ei pääse liikkumaan työstön aikana.
- Pidä Domino-liitosjyrsintä käyttäessäsi aina
molemmilla käsillä kiinni sen moottorirungosta
ja etukahvasta. Tämä vähentää onnettomuus-
vaaraa ja on tarkkojen työtulosten edellytys.
- Sulje jyrsintäkorkeuden säädön kiristysvipu (2.3)
ja kulmarajoittimen kiristysvipu (1.5) niin, että
ne eivät pääse aukeamaan tahattomasti käytön
50
yhteydessä.
- Sovita jyrsinterän etenemisnopeus jyrsinterän
halkaisijan ja materiaalin mukaan. Käytä sitä
tasaisella etenemisnopeudella.
- Laita Domino-liitosjyrsin syrjään vasta sitten,
kun jyrsinterä on pysähtynyt kokonaan.
Toimintatapa
Menettele seuraavasti tappiliitoksen teossa:
- Valitse Domino-tappi ja aseta sille sopiva jyrsin-
terä Domino-liitosjyrsimeen (kap. 8.1).
- Aseta jyrsintäsyvyys (kap. 8.2). Jyrsintäsyvyyden
tulee olla vähintään 3 mm verran pienempi kuin
työkappaleen vahvuus, jotta tappiliitoksesta
saadaan pitävä.
- Aseta jyrsintäkorkeus työkappaleen vahvuuden
mukaan (kap. 8.3).
- Merkitse työkappaleiden yhteenkuuluvat pinnat
(10.1), jotta saat liitettyä ne oikein toisiinsa ta-
pinreikien jyrsinnän jälkeen.
- Laita molemmat liitettävät työkappaleet yhteen
ja merkitse haluamasi kohdat tapeille lyijykynäl-
lä (10.2).
- Aseta haluamasi tapinreiän leveys (kap. 8.5).
Suositus: jyrsi ensimmäinen reikä ilman välystä
(tapinreiän leveys = Domino-tapin leveys) ja loput
tapinreiät seuraavaksi suuremmalla tapinreiän
leveydellä (kuva 10). Ensimmäinen tapinreikä
toimii näin kohdistuspisteenä, kun taas muissa
tapinrei´issä on tarvittava toleranssi mittavir-
heiden varalta.
- Jyrsi tapinreiät:
a) ensimmäinen tapinreikä asettamalla rajoitin-
tappi työkappaleen reunaa vasten,
b) seuraavat tapinreiät aiemmin tehtyjen lyijy-
kynämerkintöjen ja ikkunan asteikon mukaan
(10.3).
10 Huolto ja ylläpito
Irrota laite verkkojännitteestä aina ennen
kuin teet mitään laitteeseen kohdistuvia
töitä!
Kaikki sellaiset huolto- ja korjaustyöt,
jotka edellyttävät moottorin kotelon
avaamista, on suoritettava valtuutetussa
huoltokorjaamossa.
Domino-liitosjyrsin vaatii vain vähän huoltoa.
Suosittelemme kuitenkin, että annat valtuutetun
huoltokorjaamon tarkastaa sen kerran vuodessa
ja/tai n. 100 käyttötunnin jälkeen. Tämä takaa
käyttäjän turvallisuuden ja Domino-liitosjyrsimen
arvon säilymisen.
Pidä aina laite ja tuuletusaukot puhtaana.
Ohjaimet (4.3) on puhdistettava niihin kertyneestä
pölystä. Voitele ohjaimet ohuelti säännöllisesti
hartsittomalla öljyllä (esim. ompelukoneöljyllä).
Lukkovivun kiinnittämiseksi (ks. kuva 6b):
- Irrota lukkovipu ja kiristä kuusiokantaruuvi ki-
reämmälle.
- Kiinnitä lukkovipu uudelleen kuusiokantaruu-
viin.
Laitteessa on itsekatkaisevat erikoishiilet. Kun
nämä ovat kuluneet, virransyöttö keskeytyy au-
tomaattisesti ja laite pysähtyy.
11 Tarvikkeet, työkalut
Käytä oman turvallisuutesi varmistami-
seksi vain alkuperäisiä Festool-tarvikkei-
ta ja varaosia.
Tarvikkeiden ja työkalujen tilausnumerot löydät
Festool-luettelosta tai internetistä osoitteesta
„www.festool.com“.
12 Hävittäminen
Sähkötyökaluja ei saa hävittää talousjätteen mu-
kana! Toimita käytöstä poistettu kone, lisätarvik-
keet ja pakkaus ympäristöä säästävään kierrätyk-
seen. Noudata maakohtaisia määräyksiä.
Koskee vain EU-maita: EU-direktiivin 2002/96/EY
mukaan käytöstä poistetut sähkötyökalut ovat laji-
teltavaa jätettä, joka on asianmukaisesti ohjattava
ympäristöä säästävään kierrätykseen.
13 Käyttöturva
Myönnämme valmistamillemme laitteille materi-
aali- ja valmistusviat kattavan käyttöturvan, joka
vastaa maakohtaisia määräyksiä, ja jonka pituus
on vähintään 12 kuukautta. Pelkästään yksityis-
käytössä käytettävän laitteen käyttöturvan pituus
on EU-maissa 24 kuukautta (laskun tai toimitus-
listan päiväyksestä lukien). Käyttöturva ei kata
vaurioita, jotka ovat syntyneet luonnollisen ku-
lumisen, ylikuormituksen tai epäasianmukaisen
käytön seurauksena, ovat käyttäjän aiheuttamia
tai syntyneet käyttöohjekirjan ohjeiden noudat-
tamatta jättämisen seurauksena, tai jotka olivat
tiedossa jo laitteen ostohetkellä. Käyttöturvaan
voidaan vedota vain kun laite toimitetaan purka-
mattomana myyjälle tai valtuutettuun Festool-
huoltoon. Säilytä laitteen käyttöohje, turvallisuus-
ohjeet, varaosaluettelo ja ostokuitti huolellisesti.
Muilta osin ovat voimassa valmistajan antamat,
ajantasalla olevat käyttöturvaehdot.
Huomautus
Jatkuvan tutkimus- ja tuotekehittelytyön seurauk-
sena tässä annettuihin teknisiin tietoihin saattaa
tulla muutoksia.
51
14 EY-standardinmukaisuusvakuutus
Liitosjyrsin Sarjanumero
DF 500 Q 498621, 498622
CE-hyväksyntämerkinnän vuosi: 2006
Vakuutamme yksinvastuullisina, että tuote on
seuraavien standardien ja normatiivisten ohjei-
den mukainen: EN 60745-1, EN 60745-2-19, EN
55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-
3-3 direktiivien 2006/42/EY, 2004/108/EY määrä-
ysten mukaan.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Tutkimus- ja tuotekehitysosaston sekä teknisen
dokumentoinnin päällikkö
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh Festool-tuotteille, niiden tarvikkeille ja
kulutusmateriaaleille
REACh on vuodesta 2007 lähtien koko Euroopas-
sa voimassaoleva kemikaaleja koskeva asetus.
Käytämme kemikaaleja tuotteidemme valmis-
tuksessa ja olemme tietoisia tiedotusvelvollisuu-
destamme asiakkaillemme. Olemme avanneet
asiakkaitamme varten seuraavan Web-sivuston,
josta voit aina katsoa viimeisimmät tiedot tuot-
teissamme mahdollisesti käytettävistä aineista:
www.festool.com/reach
15 Käyttöesimerkkejä
(Seuraavat kuvat A1 - A6.3 ovat oheisella lisälehdellä).
A1.1 - A1.4 kestävä ja vääntymätön kehysliitos jiirillä.
A2 erittäin kestävä ovikehysliitos.
A3 erittäin kestävät ja vääntymättömät puuliitokset kehyksissä ja tuoleissa.
A4.1 - A4.3 kestävä, vääntymätön ja mittatarkka levyliitos (jiirillä).
A5.1 kestävä ja mittatarkka levyliitos (puskuliitos).
A5.2 Domino-liitosjyrsimen asetus levyliitosta (puskuliitos) varten, tapinreikä otsapuolella.
A5.3 Domino-liitosjyrsimen ja kulmatuen asetus levyliitosta (puskuliitos) varten.
A6.1 kestävä ja mittatarkka levyliitos (keskiliitos).
A6.2 Domino-liitosjyrsimen asetus levyliitosta (keskiliitos) varten.
A6.3 Domino-liitosjyrsimen asetus levyliitosta (keskiliitos) varten, tapinreikä otsapuolella.
16 Virheiden korjaus
(Seuraavat kuvat B1 - B6 ovat oheisella lisälehdellä).
Virhe Syy Poistotoimenpide
B1 Palamisjälki Tylsä jyrsinterä Käytä terävää jyrsinterää
B2 Tapinreiän väljyys Liian suuri jyrsintäsyvyys (yli 20
mm) 5 mm:n jyrsinterällä Vähennä jyrsintäsyvyyttä
B3 Tappi menee työkappa-
leen läpi Virheellinen työkappaleen vah-
vuus ja/tai jyrsintäsyvyys Mukauta työkappaleen vahvuus
ja/tai jyrsintäsyvyys sopivaksi
B4 Murtumia tapinreiän
reunoissa Liian suuri etenemisnopeus Vähennä etenemisnopeutta
B5 Tapinreikä ei ole yhden-
suuntainen työkappaleen
reunan suhteen
Työkappale päässyt liikkumaan
työstön aikana Kiinnitä työkappale riittävän
hyvin
B6 Tapinreikä ei ole suo-
rassa kulmassa (90°)
työkappaleen pintaan
nähden.
a) Epäpuhtaudet (esim. lastut)
pohjalevyn alla
b) Kulmatuen asennoksi ei ole
säädetty tarkasti 90°
c) Jyrsintä tehty ilman kulmatukea
a) Poista epäpuhtaudet
b) Säädä kulmatuki tarkasti
90° asentoon
c) Käytä kulmatukea
52
Virhe Syy Poistotoimenpide
9a,
9b Vasemman ja oikean
rajoitintapin avulla tehty-
jen tapinreikien sijainnit
eivät täsmää keskenään
(erisuuruinen etäisyys
työkappaleen reunaan).
Molempien rajoitintappien vä-
linen keskikohta ei sijaitse tar-
kasti jyrsinterän kääntöalueen
keskipisteessä.
Ota toinen rajoitin (9.1) (kuva
9a) pois. Kiinnitä toinen muka-
na toimitetuista rajoittimista
(9.2) tappijyrsimeen (kuva 9b).
Nämä rajoittimet ovat kape-
ammat ja mahdollistavat erit-
täin tarkan säädön.
Dyvelfræser
Indholdsfortegnelse 3 Billedtegn
Pas på, fare!
Brug høreværn.
Læs vejledning, henvisninger!
Bær støvmaske!
4 Bestemmelsesmæssig anvendelse
Domino-dyvelfræseren er beregnet til fremstil-
ling af Domino-dyvelsamlinger i hårdt og blødt
træ, spånplader, krydsfi ner og fi berplader. Enhver
anden anvendelse er ikke hensigtsmæssig.
Domino-dyvelfræseren må kun anvendes af in-
struerede personer eller fagfolk.
Brugeren har ansvaret for skader og
ulykker i tilfælde af, at den bestemmel-
sesmæssige brug ikke overholdes.
5 Sikkerhedshenvisninger
5.1 Generelle sikkerhedsinstrukser
OBS! Læs alle sikkerhedsanvisninger og
instrukser. I tilfælde af manglende over-
holdelse af advarslerne og instrukserne er
der risiko for elektrisk stød, brand og/eller alvor-
lige personskader.
Opbevar alle sikkerhedsanvisninger og vejled-
ninger til senere brug.
Det i advarselshenvisningerne benyttede begreb
„el-værktøj“ refererer til netdrevet el-værktøj
(med netkabel) og akkudrevet el-værktøj (uden
netkabel).
5.2 Maskinspecifi kke sikkerhedshenvisnin-
ger
- Hold el-værktøjet i de isolerede greb, da fræ-
seren kan komme i kontakt med maskinlednin-
gen. Berøring af spændingsførende ledninger
kan også sætte metaldele under spænding og
De angivne illustrationer fi ndes i starten af betje-
ningsvejledningen.
1 Forord
Mange tak for, at du har besluttet dig for at købe
en Domino-dyvelfræser DF 500 Q fra Festool.
Vær opmærksom på informationerne i denne be-
tjeningsvejledning og i de vedlagte dokumenter.
Det giver større sikkerhed og forhindrer beska-
digelse af maskinen.
2 Tekniske data
Effekt 420 W
Omdrejningstal (tomgang) 25 500 min-1
Fræsedybde, maks. 28 mm
Fræsebredde, maks. 23 mm + fræserens Ø
Fræserens Ø, maks. 10 mm
Drivakslens tilslutningsgevind M6 x 0,75
Vægt (uden kabel) 3,2 kg
Beskyttelsesklasse /II
1 Forord ........................................................52
2 Tekniske data ...........................................52
3 Billedtegn ..................................................52
4 Bestemmelsesmæssig anvendelse..........52
5 Sikkerhedshenvisninger ........................... 52
6 Betjeningselementer ................................ 53
7 El-tilslutning og ibrugtagning ..................53
8 Indstillinger på maskinen .........................53
9 Arbejde med maskinen ............................. 54
10 Service og vedligeholdelse .......................55
11 Tilbehør, værktøjer ....................................55
12 Bortskaffelse ........................................... 55
13 Garanti ......................................................55
14 EF-konformitetserklæring .......................56
15 Praktiske eksempler ................................56
16 Fejlafhjælpning ......................................... 57
53
medføre elektrisk stød.
- Det benyttede værktøj skal mindst være be-
regnet til det omdrejningstal, der er anført på
el-værktøjet. Værktøj, der kører med for høje
omdrejninger, kan gå i stykker og forårsage
kvæstelser.
- Maskinen må kun anvendes med en monte-
ret føringsramme. Føringsrammen beskytter
brugeren mod afbrækkede dele fra fræseren
og mod utilsigtet kontakt med fræseren.
- DF 500 Q må kun anvendes sammen med de
fræsere, som Festool sælger hertil. Det er
forbudt at anvende andre fræsere, da det øger
risikoen for kvæstelser.
- Der må ikke arbejdes med stumpe eller be-
skadigede fræsere. Stumpe eller beskadigede
fræsere kan få en til at miste kontrollen over
el-værktøjet.
- Når motorenheden slippes, skal den fjedre
tilbage, så fræseren er fuldstændigt dækket
af beskyttelsesafskærmningen. Er det ikke til-
fældet, skal maskinen slukkes med det samme
og repareres, inden den tages i brug igen.
Brug en P2-åndedrætsmaske for at undgå
skade på helbredet.
5.3 Larm- og vibrationsoplysninger
Værdierne, der er registreret i henhold til EN
60745 udgør typisk:
Lydniveau/Lydeffekt 84/95 dB(A)
Måleusikkerhedstillæg K = 3 dB
Brug høreværn.
Vibrationsemission ah (vektorsum fra tre retnin-
ger) og usikkerhed K målt iht. EN 60745:
a
h = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
De angivne emissionsværdier (vibration, støj) blev
målt i henhold til prøvebetingelserne i EN 60745
og tjener til sammenligning af maskiner. De kan
også bruges til foreløbig bedømmelse af vibra-
tions- og støjbelastningen ved brug. De angivne
emissionsværdier gælder ved almindelig brug
af elværktøjet. Hvis elværktøjet bruges til andre
opgaver eller med andre værktøjer, eller hvis det
vedligeholdes utilstrækkeligt, kan vibrations- og
støjbelastningen stige betragteligt over tid. For
at opnå en præcis vurdering inden for et angivet
tidsrum skal maskinens anførte tomgangs- og
stilstandstider også tages med i betragtning.
Det kan nedsætte belastningen over det samlede
arbejdstidsrum betydeligt.
6 Betjeningselementer
(1.1) Afbryder
(1.2) Drejekontakt til Domino-dyvelhullets
bredde
(1.3) Oplåsning af motorenhed / føringsramme
(1.4) Ekstra håndgreb
(1.5) Klemgreb til vinkelanslag
(1.6) Skydekontakt til materialetykkelse
(1.7) Låsegreb til Domino-dyvelhullets dybde
(1.8) Låsespærre
(2.1) Spindellås
(2.2) Udsugningsstuds
(2.3) Klemgreb til indstilling af fræsehøjden
(2.4) Anslagspal
7 El-tilslutning og ibrugtagning
Netspændingen skal svare til angivelsen
på typeskiltet.
Maskinen skal altid være slukket, før
nettilslutningsledningen tilsluttes eller
løsnes!
For tilslutning og frakobling af netkablet se fi gur
2. Maskinen tændes ved at skyde kontakten (1.1)
frem, indtil den går i hak. Ved at trykke på den
bageste ende af kontakten løsnes indkoblings-
spærringen, og maskinen slukkes.
8 Indstillinger på maskinen
Træk altid stikket ud af stikdåsen før ar-
bejde påbegyndes med maskinen!
8.1 Udskiftning af værktøj
Nødvendigt værktøj: Gaffelnøgle 8 mm (med-
leveres). Brug altid beskyttelseshandsker ved
udskiftning af værktøj, da værktøjernes skarpe
skær kan forårsage kvæstelser.
a) Aftagning af værktøj
- Træk i udløserarmene (4.2) med gaffelnøglen
(4.1), indtil der lyder et klik.
- Adskil motorenheden (4.5) og føringsrammen
(4.4) fra hinanden.
- Hold spindellåsen (5.1) nede.
- Løsn og skru fræseren (5.2) af med gaffelnøg-
len.
- Slip spindellåsen.
b) Isætning af værktøj
- Kontroller, om maskinen, føringsrammen og
føringerne (4.3) er rene, inden der sættes en ny
fræser i. Fjern eventuelt snavs. Værktøjet skal
være skarpt, ubeskadiget og rent.
- Hold spindellåsen (5.1) nede.
- Skru fræseren (5.2) på med gaffelnøglen.
- Slip spindellåsen.
- Skub føringsrammen på motorenheden, indtil
54
der lyder et klik.
8.2 Indstilling af fræsedybde
- Åbn låsespærren (1.8) ved at trykke på den.
- Indstil den ønskede fræsedybde (12 mm, 15 mm,
20 mm, 25mm, 28 mm) med låsegrebet (1.7). I
forbindelse med fræseren med en diameter på 5
mm er det kun tilladt at indstille fræsedybden til
12 mm, 15 mm og 20 mm på grund af det korte
skaft.
- Slip låsespærren igen.
Til DOMINO brikken 4x20 mm fås en specialfræ-
ser (pga. risiko for brud). Vær opmærksom
følgende ved brug af denne fræser (D 4-NL 11
HW-DF 500):
- Indstil fræsedybden til 20 mm med låsegrebet
(1.7). Den faktiske fræsedybde er 10 mm. Brik-
ken kan kun anbringes i midten (se ill. 7b).
Vær opmærksom på, at fræsedybden skal
være mindst 3 mm mindre end emnetyk-
kelsen. Ellers kan fræseren stikke ud på
den anden side af arbejdsemnet, hvilket
øger risikoen for ulykker.
8.3 Indstilling af fræsehøjde
a) med skydekontakt
- Løsn klemgrebet (6.1) til indstilling af fræsehøj-
den.
- Løft den forreste del af føringsrammen op med
det ekstra håndgreb (6.2).
- Indstil den ønskede pladetykkelse (16 mm, 20
mm, 22 mm, 25 mm, 28 mm, 36 mm, 40 mm)
med skydekontakten (6.6).
- Tryk den forreste del af føringsrammen ned til
anslag.
- Luk klemgrebet (6.1).
b) frit indstillelig
- Løsn klemgrebet (6.1) til indstilling af fræsehøj-
den.
- Løft den forreste del af føringsrammen op med
det ekstra håndgreb (6.2).
- Skub skydekontakten (6.6) i retning af motoren-
heden indtil anslag.
- Indstil den ønskede fræsehøjde ved hjælp af
skalaen (6.3), idet den forreste del af førings-
rammen bevæges op eller ned.
- Luk klemgrebet (6.1).
8.4 Indstilling af vinkelanslag
- Løsn klemgrebet til vinkelanslaget (6.4).
- Indstil den ønskede vinkel: Trinløst fra 0°-90°
ved hjælp af skalaen (6.5) eller i trin af 0°, 22,5°,
45°, 67,5° og 90°.
- Luk klemgrebet (6.4).
Fræsning af tynde arbejdsemner i gering
- Indstil den ønskede vinkel.
- Løsn klemgrebet (6.1) til indstilling af fræsehøj-
den.
- Skub skydekontakten (6.6) i retning af motoren-
heden indtil anslag.
- Skub vinkelanslaget helt ned.
- Luk klemgrebet (6.1).
Løsn altid klemgrebet (6.1), inden vink-
elanslaget tilbagestilles.
8.5 Indstilling af dyvelhullets bredde
Det er kun muligt at indstille dyvelhullets
bredde pålideligt med drejekontakten
(1.2), når maskinen kører!
Dyvelhullet kan indstilles til følgende bredder
(billede 7a):
13 mm + fræserens diameter
19 mm + fræserens diameter
23 mm + fræserens diameter
8.6 Udsugning
Slut altid maskinen til en udsugning.
Udsugningsstudsen (2.2) kan tilsluttes
et Festool-udsugningsaggregat med en
udsugningsslange af en diameter på
27 mm.
8.7 Sideanslag med udvidet underlag
Ved hjælp af sideanslaget (8.1) forstørres anlægs-
aden ved fræsning langs arbejdsemnets kant,
hvilket giver en mere sikker føring af maskinen.
Med de to integrerede reduktionsstykker (8.6) kan
afstanden til hullets midte reduceres individuelt
fra 37 mm til 20 mm. Brikken kan dermed place-
res tættere på kanten.
- Fastgør sideanslaget med begge skruer (8.2)
til gevindhullerne (8.3) på føringsrammen, så
afstøtningens anlægsfl ader (8.5) og bordet (8.4)
er på højde med hinanden.
- Afstanden reduceres ved at dreje et af reduk-
tionsstykkerne (8.6) ud (se ill. 8). Reduktions-
stykket indstilles automatisk efter anslagspalen
(8.7).
9 Arbejde med maskinen
Træ er et naturligt, uensartet materiale. Derfor
kan der forekomme målafvigelser under bear-
bejdningen, også selvom maskinen er indstillet
nøjagtigt. Arbejdsnøjagtigheden påvirkes også
af håndteringen af maskinen (f.eks. fremfø-
ringshastighed). Desuden kan målet af DOMINO-
brikkerne variere alt efter, hvordan de opbevares
(f.eks. fugtighed). Alle disse faktorer påvirker
målnøjagtigheden af de fremstillede dyvelhuller
55
og dyvelsamlinger.
Den gennemsnitlige målafvigelse er blevet fast-
lagt ved hjælp af talrige forsøgsrækker. Maskinen
og DOMINO-brikkernes mål er indstillet herefter.
Skulle der alligevel være en sideforskydning på ca.
0,03 mm - 0,04 mm ved samling af to arbejdsem-
ner, kan de standardmonterede anslag (2.4) er-
stattes af korrekturanslag. Disse anslag, som er
0,15 mm smallere, reducerer så dyvelhullernes
afstand til arbejdsemnets kant (se kapitel 14).
Før det egentlige arbejdsemne bearbejdes, anbe-
fales det at optimere dyvelhullets dybde, bredde
og diameter ved hjælp af et prøveemne.
Følgende regler skal overholdes under
arbejdet:
- Fastgør altid arbejdsemnet på en sådan måde,
at det ikke kan bevæge sig under bearbejdnin-
gen.
- Hold altid Domino-dyvelfræseren med den ene
hånd på motorhuset og den anden på det ekstra
håndgreb. Det mindsker risikoen for kvæstelser
og er forudsætningen for præcist arbejde.
- Luk klemgrebet til indstilling af fræsehøjden
(2.3) og klemgrebet til vinkelanslag (1.5), så de
ikke kan løsne sig utilsigtet under arbejdet.
- Tilpas tilspændingshastigheden til fræserens
diameter og materialet. Arbejd med konstant
tilspændingshastighed.
- Læg først Domino-dyvelfræseren til side, når
fræseren er standset helt.
Fremgangsmåde
Dyvelsamlinger fremstilles på følgende måde:
- Vælg en Domino-dyvel, og sæt den dertil pas-
sende fræser i Domino-dyvelfræseren (kap.
8.1).
- Indstil fræsedybden (kap. 8.2). Fræsedybden
skal være mindst 3 mm mindre end emnetyk-
kelsen, for at dyvelsamlingen holder.
- Indstil fræsehøjden i henhold til emnetykkelsen
(kap. 8.3).
- Mærk arbejdsemnernes sammenhørende fl ader
(10.1), så du kan samle dem korrekt igen efter
fræsning af dyvelhullerne.
- Læg de to arbejdsemner, der skal samles,
sammen, og marker de ønskede positioner for
dyvlerne med en blyant (10.2).
- Indstil den ønskede bredde for dyvelhullet (kap.
8.5).
Vi anbefaler: Fræs det første hul uden spillerum
(dyvelhullets bredde = Domino-dyvlens bredde)
og de øvrige dyvelhuller med en hulbredde større
(billede 10). Det første dyvelhul fungerer således
som referencemål, mens de øvrige dyvelhuller
tolererer unøjagtigheder i fremstillingen.
- Fræs dyvelhullerne:
a) Det første dyvelhul fræses ved at lægge ma-
skinen med anslagspalen op mod arbejdsem-
nets kant,
b) De følgende dyvelhuller fræses efter blyant-
markeringerne og skalaen i vinduet (10.3).
10 Service og vedligeholdelse
Træk altid stikket ud af stikdåsen før ar-
bejde påbegyndes med maskinen!
Alt service- og vedligeholdelsesarbejde,
hvor man skal åbne motorkabinettet, må
udelukkende gennemføres af et autorise-
ret kundeservice-værksted.
Domino-dyvelfræseren er stort set vedligeholdel-
sesfri. Vi anbefaler dog at få fræseren kontrolleret
årligt eller efter ca. 100 driftstimer af et autori-
seret kundeserviceværksted. Det giver brugeren
større sikkerhed og hjælper med til at bevare
Domino-dyvelfræserens værdi.
Maskine og udluftningsslidser skal altid være
rene. Føringerne (4.3) skal renses for støvafl ej-
ringer. Smør føringerne regelmæssigt med lidt
harpiksfri olie (f.eks. symaskineolie).
Hvis du vil fastgøre klemgrebet (se billede 6b),
skal du gøre som følger:
- Fjern klemgrebet, og stram sekskantskruen
yderligere.
- Fastgør klemgrebet igen på sekskantskruen.
Polereren er udstyret med selvafbrydende kul,
som afbryder for strømmen, når de skal skiftes.
11 Tilbehør, værktøjer
Af hensyn til din egen sikkerhed må der
kun anvendes Original Festool-tilbehør
og reservedele.
Bestillingsnumrene for tilbehør og værktøjer kan
De fi nde i Festool-kataloget eller på internettet
under „www.festool.com“.
12 Bortskaffelse
El-værktøj må ikke bortskaffes med almindeligt
husholdningsaffald! Maskine, tilbehør og embal-
lage skal tilføres en miljøvenlig form for genbrug!
Overhold de gældende nationale regler.
Kun EU: I henhold til det europæiske direktiv
2002/96/EF skal brugt el-værktøj indsamles sær-
skilt og tilføres en miljøvenlig form for genbrug.
13 Garanti
I henhold til de respektive landes lovbestem-
melser yder vi en garanti for materiale- eller
produktionsfejl – dog mindst på en periode af 12
56
måneder. Inden for EU-medlemsstaterne udgør
denne garantiperiode 24 måneder for varer, der
udelukkende anvendes privat (bevis via faktura
eller leveringsformular).
Skader, der især kan føres tilbage til naturlig
slitage, overbelastning, faglig ukorrekt omgang i
modstrid med betjeningsvejledningen og skader,
der forårsages af brugeren eller en anden anven-
delse, der er i modstrid med betjeningsvejlednin-
gen, eller der var kendt ved købet, er udelukket af
garantien. Krav fra kundens side kan udelukkende
accepteres, hvis maskinen/værktøjet sendes til-
bage til leverandøren eller et serviceværksted,
der er autoriseret af Festool. Opbevar betje-
ningsvejledningen, sikkerheds-anvisningerne,
reservedelslisten og bonen. Derudover gælder
fabrikantens aktuelle garantibetingelser
Bemærkning
På grund af konstant forsknings- og udviklings-
arbejde forbeholdes retten til at gennemføre
ændringer af de tekniske oplysninger.
14 EF-konformitetserklæring
Dyvelfræser Serienr.
DF 500 Q 498621, 498622
År for CE-mærkning: 2006
Vi erklærer at have alene ansvaret for, at dette
produkt er i overensstemmelse med de følgende
normer eller normative dokumenter: EN 60745-
1, EN 60745-2-19, EN 55014-1, EN 55014-2, EN
61000-3-2, EN 61000-3-3 i henhold til bestemmel-
serne af direktiverne 2006/42/EG, 2004/108/EG.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Chef for forskning, udvikling og teknisk doku-
mentation
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh til Festool produkter, tilbehør og for-
brugsmateriale
Kemikalieloven REACH trådte i kraft i 2007 og
er gældende i hele Europa. Som „downstream-
bruger“ af kemikalier, dvs. producent af produkter,
tager vi vores informationspligt over for kunderne
alvorligt. På følgende hjemmeside fi nder du altid
aktuelle informationer om de stoffer fra kandidat-
listen, som vores produkter kan indeholde: www.
festool.com/reach
15 Praktiske eksempler
(Nedenstående billeder A1 til A6.3 ndes på et ekstra vedlagt ark).
A1.1 - A1.4 Stabil og vridningsfast rammesamling på gering.
A2 Meget stabil karmsamling.
A3 Meget stabile og vridningsfaste træsamlinger inden for møbelfremstilling.
A4.1 - A4.3 Stabil, vridningsfast og nøjagtig pladesamling (på gering).
A5.1 Stabil og nøjagtig pladesamling (stump).
A5.2 Indstilling af Domino-dyvelfræser til pladesamling (stump), dyvelhul på forsiden.
A5.3 Indstilling af Domino-dyvelfræser med anlægsvinkel til pladesamling (stump).
A6.1 Stabil og nøjagtig pladesamling (central).
A6.2 Indstilling af Domino-dyvelfræser til pladesamling (central).
A6.3 Indstilling af Domino-dyvelfræser til pladesamling (central) , dyvelhul på forsi-
den.
57
16 Fejlafhjælpning
(Nedenstående billeder B1 til B6 ndes på et ekstra vedlagt ark).
Fejl Årsag Afhjælp
B1 Brandmærker Stump fræser Brug en skarp fræser
B2 Udvidelse af dyvelhul-
let For stor fræsedybde (større end 20
mm) med 5 mm fræser Nedsæt fræsedybden
B3 Dyvlen trænger igen-
nem arbejdsemnet Forkert emnetykkelse og/eller
fræsedybde Tilpas emnetykkelsen og/eller
fræsedybden
B4 Flosning i kanten af dy-
velhullet For høj tilspændingshastighed Nedsæt tilspændingshastighe-
den
B5 Dyvelhul ikke parallel
med arbejdsemnets
kant
Arbejdsemnet har fl yttet sig un-
der bearbejdningen Fastgør arbejdsemnet tilstræk-
keligt
B6 Dyvelhul ikke i ret vin-
kel (90°) til arbejdsem-
nets overfl ade
a) Afl ejringer (f.eks. spåner) un-
der bundpladen
b) Vinkelanslaget er ikke indstil-
let nøjagtigt på 90°
c) Der arbejdes uden anlægsvin-
kel
a) Fjern afl ejringer
b) Indstil vinkelanslaget nøjag-
tigt på 90°
c) Brug anlægsvinkel
9a,
9b Dyvelhullerne, som er
blevet fremstillet med
venstre og højre an-
slagspal, har ikke sam-
me position (forskellig
afstand til arbejdsem-
nets kant).
Midtpunktet mellem de to an-
lagspalen ligger ikke i midt-
punktet for fræserens svingom-
råde.
Fjern et af anslagene (9.1)
(billede 9a). Monter et af de
vedlagte anslag (9.2) på dy-
velfræseren (billede 9b). Disse
anslagspaler er smallere og giver
mulighed for en meget nøjagtig
indstilling.
58
De oppgitte illustrasjoner fi nnes ved begynnelsen
av bruksanvisningen.
1 Forord
Takk for at du valgte Domino-pluggfresen DF 500
Q fra Festool.
Vennligst les nøye gjennom informasjonene i
denne bruksanvisningen og i vedlagte dokumen-
ter. Dette er av hensyn til din egen sikkerhet og
hindrer skader på maskinen.
2 Tekniske data
Effekt 420 W
Turtall (tomgang) 25 500 min-1
Fresedybde, maks. 28 mm
Fresebredde, maks. 23 mm + Ø freser
Diameter, freser, maks. 10 mm
Tilkoblingsgjenge på drivaksel M6 x 0,75
Vekt (uten kabel) 3,2 kg
Verneklasse /II
3 Bildesymboler
Obs, Fare!
Bruk øreklokker!
Anvisning, Les merknaden!
Bruk støvmaske!
4 Forskriftsmessig bruk
Domino-pluggfresen er konstruert til fremstilling
av Domino-pluggforbindelser i hardt og mykt tre,
sponplater, kryssfi nér, berplater. All bruk som
går ut over dette er å betrakte som ukyndig bruk.
Domino-pluggfresen er kun beregnet og tillatt for
bruk av opplærte personer eller fagfolk.
Brukeren er selv ansvarlig for skader og
ulykker som skyldes annen bruk enn det
som er beskrevet som defi nert bruk.
5 Sikkerhetshenvisninger
5.1 Generelle sikkerhetsinformasjoner
OBS! Les gjennom alle anvisningene. Feil
ved overholdelsen av nedenstående anvis-
ninger kan medføre elektriske støt, brann
og/eller alvorlige skader.
Oppbevar alle sikkerhetsmerknader og anvis-
ninger for fremtidig bruk.
Det nedenstående anvendte uttrykket «elektro-
verktøy» gjelder for strømdrevne elektroverktøy
(med ledning) og batteridrevne elektroverktøy
(uten ledning).
5.2 Maskinspesifi kke sikkerhetsanvisninger
- Elektroverktøyet skal kun holdes i de isolerte
gripefl atene, da fresen kan treffe sin egen led-
ning. Kontakt med strømførende ledninger kan
føre til at metalldeler på maskinen settes under
spenning. Det kan medføre elektrisk støt.
- Innsatsverktøyene må minst være konstruert
for turtallet som er angitt på elektroverktøyet.
Innsatsverktøy som går med for høyt turtall, kan
løsne og forårsake skader.
- Bruk maskinen bare med montert styreramme.
Styrerammen beskytter brukeren mot avbrukne
deler av fresen og mot utilsiktet berøring av
fresen.
- På DF 500 Q skal det kun monteres freser fra
Festool. Bruk av andre freser er forbudt på
grunn av økt fare for skade.
- Ikke bruk sløve eller ødelagte freser. Sløve
eller ødelagte freser kan føre til tap av kontroll
over elektroverktøyet.
- Når du slipper motorenheten, skal den bevege
seg tilbake ved hjelp av fjærkraft, slik at fresen
forsvinner helt inn i beskyttelsesdekslet. Hvis
dette ikke skjer, må du straks slå av maskinen
og reparere den før den brukes videre.
Bruk P2-åndedrettsvern som beskyt-
telse.
5.3 Opplysninger om støy og vibrasjoner
Typiske verdier (beregnet etter EN 60745):
Lydtrykknivå / Lydnivå 84 / 95 dB(A)
Tillegg for usikkerhet ved måling K = 3 dB
Bruk øreklokker!
Pluggfres
Innholdsfortegnelse
1 Forord ........................................................ 58
2 Tekniske data ...........................................58
3 Bildesymboler ...........................................58
4 Forskriftsmessig bruk .............................. 58
5 Sikkerhetshenvisninger ............................58
6 Betjeningselementer ................................ 59
7 Elektrisk tilkobling og igangsetting .........59
8 Innstillinger på maskinen .........................59
9 Arbeide med maskinen ............................. 60
10 Vedlikehold og pleie ..................................61
11 Tilbehør, verktøy........................................61
12 Avhending..................................................61
13 Ansvar for mangler ................................... 61
14 CE-Konformitetserklæring ......................61
15 Eksempler på bruksområder ...................62
16 Korrigering av feil ..................................... 62
59
Totale svingningsverdier (ah, vektorsum fra tre
retninger) og usikkerhet K beregnet i henhold til
EN 60745:
a
h = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
De angitte utslippsverdiene (vibrasjon, støy) er
målt i samsvar med EN 60745, og brukes ved
sammenligning av maskiner. De er også egnet til
en midlertidig vurdering av vibrasjons- og støybe-
lastning under bruk. De angitte utslippsverdiene
representerer de viktigste brukstypene til elek-
troverktøyet. Dersom elektroverktøyet brukes på
annen måte eller med andre innsatsverktøy eller
etter utilstrekkelig vedlikehold, kan vibrasjons- og
støybelastningen bli merkbart høyere i løpet av det
totale arbeidstidsrommet. Man må også ta hensyn
til maskinens tomgangs- og stillstandsperioder
når man skal gjøre en nøyaktig vurdering for et gitt
arbeidstidsrom. Dette kan redusere belastningen
betraktelig i løpet av totalt arbeidstidsrom.
6 Betjeningselementer
(1.1) AV/PÅ-bryter
(1.2) Vribryter for Domino-plugghullbredde
(1.3) Utløsing motorenhet / styreramme
(1.4) Støttehåndtak
(1.5) Hendel for vinkelanlegg
(1.6) Forvalgssleide for materialtykkelse
(1.7) Låsearm for Domino-plugghulldybde
(1.8) Låsearmsperre
(2.1) Spindellås
(2.2) Avsughette
(2.3) Hendel for innstilling av fresehøyde
(2.4) Anleggsspakene
7 Elektrisk tilkobling og igangsetting
Nettspenningen må stemme med spesi-
kasjonene på effektskiltet!
Slå maskinen alltid av før du tilkopler el-
ler trekker ut nettkabelen!
For å tilslutte og frakople nettledningen se Fig.
2. Slå på ved å skyve bryteren (1.1) fremover til
den går i inngrep. Et trykk på den bakre enden av
bryteren er nok til å løse innkoblingssperren og
slå av maskinen.
8 Innstillinger på maskinen
Trekk alltid støpselet ut av stikkontakten
før du utfører (reparasjons)arbeid på
maskinen .
8.1 Verktøy skiftes ut
Nødvendig verktøy: Fastnøkkel SW 8 (følger med).
Bruk vernehansker ved verktøyskifte på grunn
av faren for skader mot det skarpe skjæret på
verktøyet.
a) Ta ut verktøy
- Hev utløserhendelen (4.2) til den hørbart går i
inngrep med fastnøkkelen (4.1).
- Skill motorenheten (4.5) og styrerammen
(4.4).
- Hold spindellåsen (5.1) inne.
- Løsne og skru av fresen (5.2) med fastnøkke-
len.
- Slipp opp spindellåsen.
b) Sette inn verktøy
- Kontroller at maskinen, styrerammen og førin-
gene (4.3) er rene før innsetting av ny fres. Fjern
eventuell smuss. Sett bare i skarpt, uskadet og
rent verktøy.
- Hold spindellåsen (5.1) inne.
- Skru fast fresen (5.2) med fastnøkkelen.
- Slipp opp spindellåsen.
- Skyv styrerammen på motorenheten til den
hørbart går i inngrep.
8.2 Fresedybde stilles inn
- Åpne låsearmsperren (1.8) ved å trykke på den.
- Still inn ønsket fresedybde (12 mm, 15 mm, 20
mm, 25 mm, 28 mm) med låsearmen (1.7). For
fresen med diameter på 5 mm er bare fresedyb-
dene 12 mm, 15 mm og 20 mm tillatt på grunn
av den korte tangelengden.
- Slipp opp låsearmsperren igjen.
For DOMINO-pluggen på 4 x 20 mm fi nnes det
en spesialfres (pga. faren for brudd). Ta hensyn
til følgende ved bruk av denne fresen (D 4-NL 11
HW-DF 500):
- Still inn fresedybden på 20 mm ved hjelp av lå-
sespaken (1.7). Den faktiske fresedybden er 10
mm. Pluggen kan bare plasseres i midten (se
ill. 7b).
Påse at fresedybden er minst 3 mm min-
dre enn emnetykkelsen. Hvis ikke kan
fresen gå ut av emnet på baksiden, noe
som er forbundet med en større ulyk-
kesfare.
8.3 Stille inn fresehøyde
a) med forvalgssleide
- Løsne hendelen (6.1) for innstilling av frese-
høyde.
- Bruk støttehåndtaket (6.2) til å løfte den fremre
delen av styrerammen.
- Still inn ønsket platetykkelse (16 mm, 20 mm,
22 mm, 25 mm, 28 mm, 36 mm, 40 mm) med
sleiden (6.6).
- Trykk den fremre delen på styrerammen ned til
den går i inngrep.
- Lukk hendelen (6.1).
60
b) valgfri
- Løsne hendelen (6.1) for innstilling av frese-
høyde.
- Bruk støttehåndtaket (6.2) til å løfte den fremre
delen av styrerammen.
- Skyv sleidene (6.6) mot motorenheten frem til
kontaktpunktet.
- Still inn ønsket fresehøyde ut fra skalaen(6.3)
ved å bevege den fremre delen av styrerammen
loddrett.
- Lukk hendelen (6.1).
8.4 Stille inn vinkelanlegg
- Løsne hendelen for vinkelanlegget (6.4).
- Still inn ønsket vinkel: trinnløst ut fra skala (6.5)
fra 0°-90° eller i trinn på 0°, 22,5°, 45°, 67,5°, 90°.
- Lukk hendelen (6.4).
Frese tynne emner med vinkling
- Still inn ønsket vinkel.
- Løsne hendelen (6.1) for innstilling av frese-
høyde.
- Skyv sleidene (6.6) mot motorenheten frem til
kontaktpunktet.
- Skyv vinkelanlegget helt ned.
- Lukk hendelen (6.1).
Løsne alltid klemhendelen (6.1) før vin-
kelanlegget tilbakestilles.
8.5 Stille inn plugghullbredde
Innstilling av plugghullbredden med vri-
bryteren (1.2) er bare sikkert mulig når
maskinen går!
Følgende plugghullbredder kan stilles inn (fi g. 7a):
13 mm + fresdiameter
19 mm + fresdiameter
23 mm + fresdiameter
8.6 Avsug
Koble alltid maskinen til et avsugssystem.
Til avsughetten (2.2) kan det tilkobles et
Festool avsugapparat med slangediame-
ter på 27 mm.
8.7 Sideanlegg med utvidelse av underlaget
Ved hjelp av sideanlegget (8.1) kan underlaget
utvides ved fresing av emnekanter og dermed kan
maskinen føres sikrere.
Med de to integrerte anleggsredusererne (8.6)
kan avstanden til midten av fresehullet reduseres
individuelt med 37 mm til 20 mm. Dermed kan
pluggen plasseres helt inntil kanten.
- Fest sideanlegget med begge skruene (8.2) i
gjengehullene (8.3) på styrerammen. Underla-
get for støtten (8.5) og bordet (8.4) må være på
ett plan.
- Drei en av avstandsredusererne (8.6) ut for re-
dusering av avstanden (se ill. 8). Denne retter
seg automatisk inn etter anleggsspaken (8.7).
9 Arbeide med maskinen
Tre er et naturlig, inhomogent materiale. Derfor
kan det ved bearbeidingen oppstod visse avvik fra
målene, selv om maskinen er stilt inn nøyaktig.
Også håndteringen av maskinen (f.eks. fremfø-
ringshastigheten) påvirker arbeidsnøyaktigheten.
I tillegg kan målingen på DOMINO-ene i tre variere
avhengig av lagringen (f.eks. fuktighet). Alle disse
faktorene påvirker om målene blir holdt på de pro-
duserte plugghullene og pluggforbindelsene.
Disse målavvikene ble beregnet på grunnlag av
tallrike forsøk. Maskin og DOMINO-pluggmål er
stilt inn på denne verdien. Dersom det allikevel
skulle oppstod sideveis forskyvning på ca. 0,03
mm - 0,04 mm ved sammensettingen av to ma-
terialer, kan du bytte ut de fabrikkmonterte an-
leggsspakene (2,4) med korrigerte anleggsspaker.
Disse ca. 0,15 mm smalere spakene reduserer da
sideavstanden fra plugghullene til emnekanten
(se kapittel 14).
Før behandlingen av det endelige emnet, anbe-
fales det å optimere plugghulldybde, -bredde og
-diameter på et prøveemne.
Ta hensyn til reglene nedenfor når du
arbeider:
- Fest alltid emnet slik at det ikke kan bevege seg
under bearbeiding.
- Hold alltid Domino-pluggfres med begge hen-
dene på motorhuset og støttehåndtaket når du
jobber. Dette minsker faren for skader og er en
forutsetning for nøyaktig arbeid.
- Lukk hendelen for innstilling av freshøyde (2.3)
og hendelen for vinkelanlegg (1.5) slik at det ikke
er mulig at disse løsnes utilsiktet under bruk.
- Tilpass fremføringshastigheten til fresdiameter
og materialet. Arbeid med konstant fremfø-
ringshastighet.
- Legg Domino-pluggfresen først fra deg når
fresen står helt stille.
Fremgangangsmåte
Slik lager du en pluggforbindelse:
- Velg en Domino-plugg og sett passende fres inn
i Domino-pluggfresen (kap. 8.1).
- Still inn fresedybden (kap. 8.2). Fresedybden må
være minst 3 mm mindre enn emnetykkelsen
for at pluggforbindelsen skal holde.
- Still inn fresehøyden i henhold til emnetykkelsen
(kap. 8.3).
- Merk atene som hører sammen, på emnet
(10.1) slik at du kan sette dem sammen riktig
etter fresing av plugghullene.
- Legg de to emnene som skal festes med hveran-
dre, inntil hverandre, og marker ønsket posisjon
61
for pluggen med en blyant (10.2).
- Still inn ønsket plugghullbredde (kap. 8.5). Vår
anbefaling: Fres det første hullet uten klaring
(plugghullbredde = Domino-pluggbredde), og de
andre plugghullene med den neste størrelsen på
plugghullbredden (ill. 10). Det første plugghullet
fungerer da som referansemål, mens de andre
plugghullene har toleranse for unøyaktigheter.
- Fres plugghullene:
a) det første plugghullet ved å plassere anleggs-
spakene mot sidekanten på emnet (ill. 12)
b) de påfølgende plugghullene etter blyantmar-
keringene som er laget å forhånd og skalaen
på kontrollvinduet (10.3).
10 Vedlikehold og pleie
Trekk alltid støpselet ut av stikkontakten
før du utfører (reparasjons)arbeid på
maskinen .
Alt vedlikeholds- og servicearbeid som
krever at motorhuset åpnes skal alltid
utøres på et autorisert kundeserviceverk-
sted.
Domino-pluggfresen er i stor grad vedlikeholdsfri.
Vi anbefaler likevel en årlig kontroll og/eller etter
ca. 100 driftstimer av et autorisert kundeverksted.
Dette er av hensyn til brukerens sikkerhet og
levetiden til Domino-pluggfresen.
Maskinen og ventilasjonsspaltene må alltid hol-
des rene. Føringene (4.3) må rengjøres for avlei-
ret støv. Olje føringene lett og regelmessig med
harpiksfri olje (f.eks. symaskinolje).
Slik fester du klemhendelen (se bilde 6b):
- Fjern klemhendelen og fest sekskantskruen
hardere.
- Fest klemhendelen på sekskantskruen igjen.
Maskinen er utstyrt med spesialkull som slås
automatisk av. Dersom disse er slitt ut skjer et
automatisk strømavbrudd og maskinen stanses.
11 Tilbehør, verktøy
Av hensyn til din egen sikkerhet bør du
alltid bruke original Festool-tilbehør og
reservedeler.
Bestillingsnumrene til tilbehør og verktøy fi nner
du i Festool-katalogen eller på Internett under
„www.festool.com“.
12 Avhending
Kast aldri elektroverktøy i husholdningsavfallet!
Returner maskin, tilbehør og emballasje til et
miljøvennlig gjenvinningsanlegg. Følg bestem-
melsene som gjelder i ditt land.
Kun EU: I henhold til EU-direktiv 2002/96/EF
må elektroverktøy som ikke lenger skal brukes,
samles separat og returneres til et miljøvennlig
gjenvinningsanlegg.
13 Ansvar for mangler
For våre apparater er vi ansvarlig for material-
eller produksjonsfeil i samsvar med gjeldende
nasjonale bestemmelser, i minst 12 måneder.
Ved utelukkende privat bruk er denne tiden 24
måneder innenfor EU-stater (bevises med regning
eller følgeseddel).
Skader som spesielt skyldes slitasje, overbelast-
ning, ufagmessig håndtering, eller skader forår-
saket av brukeren eller annen bruk i strid med
bruksanvisningen, eller skader som var kjent ved
kjøp av apparatet omfattes ikke av dette ansvaret.
Reklamasjoner kan bare godtas hvis apparatet
ikke ble demontert og returneres til leverandøren
eller et autorisert Festool-serviceverksted. Ta
godt vare på bruksanvisningen, sikkerhetsfor-
skrifter, reservedelsliste og kvittering. Dessuten
gjelder produsentens aktuelle betingelser for
ansvar ved mangler.
Anmerkning
På grunn av kontinuerlige forsknings- og utvi-
klingsarbeid tas det forbehold om endringer av de
tekniske spesifi kasjonene i dette dokumentet.
14 CE-Konformitetserklæring
Pluggfres Serienr.
DF 500 W 498621, 498622
År for CE-merking: 2006
Vi erklærer på eget ansvar at dette produktet er
i overensstemmelse med følgende normer eller
normative dokumenter: EN 60745-1, EN 60745-
2-19, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN
61000-3-3 iht. Bestemmelsene i rådsdirektivene
2006/42/EF, 2004/108/EF.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Leder for forskning, utvikling, teknisk dokumen-
tasjon
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh for Festool-produkter, tilbehør og for-
bruksmateriell
REACh har siden 2007 vært gjeldende kjemikalie-
vedtekt over hele Europa. Som produsent av pro-
62
15 Eksempler på bruksområder
(Illustrasjonene A1 til A6.3 nner du på et medfølgende ekstraark).
A1.1 - A1.4 stabil og vrisikret vinklet rammeskjøt.
A2 svært stabil dørkarmskjøt.
A3 svært stabile og vrisikre treskjøter for stativ- og stolbygging.
A4.1 - A4.3 stabil, vrisikret og passnøyaktig plateskjøt (vinklet).
A5.1 stabil og passnøyaktig plateskjøt (stump).
A5.2 Innstilling av Domino-pluggfres for plateskjøt (stump), plugghull på endefl aten.
A5.3 Innstilling av Domino-pluggfres med støttevinkel for plateskjøt (stump).
A6.1 stabil og passnøyaktig plateskjøt (sentrert).
A6.2 Innstilling av Domino-pluggfres for plateskjøt (sentrert).
A6.3 Innstilling av Domino-pluggfres for plateskjøt (sentrert), plugghull på endefl aten.
16 Korrigering av feil
(Illustrasjonene B1 til B6 nner du på et medfølgende ekstraark).
Feil Årsaker Tiltak
B1 Svimerker sløvt fresejernl bruk skarpt fresejern
B2 Utvidelse av plugghul-
let for stor fresedybde (større en 20
mm) med 5 mm fres Minske fresedybden
B3 Pluggen går gjennom
emnet feil emnetykkelse og/eller frese-
dybde tilpass emnetykkelse og/eller
fresedybde
B4 merker på plugghull-
kanten for høy fremføringshastighet senk fremføringshastigheten
B5 plugghull ikke parallelt
med emnekanten emnet har beveget seg under
behandlingen fest emnet godt nok
B6 plugghull ikke i rett
vinkel (90°) på emneo-
verfl aten
a) Avleiringer (f.eks. spon) under
bunnplaten
b) vinkelanlegget er ikke stilt inn
på nøyaktig 90°
c) arbeidet uten støttevinkel
a) Fjern avleiringer
b) still inn vinkelanlegg på nøy-
aktig 90°
c) bruk støttevinkel
9a,
9b Stillingen for plugg-
hullene, som ble laget
med venstre og høyre
anleggsspakene, stem-
mer ikke nøyaktig over-
ens (forskjellig avstand
til emnekanten).
Midtpunktet mellom de to an-
leggsspakene ligger ikke nøyak-
tig i midtpunktet til svingeområ-
det for fresen.
Fjern en av anleggsspakene
(9,1) (bilde 9a). Monter en av de
vedlagte anleggsspakene (9,2)
på pluggfresen (bilde 9b). Disse
anleggsspakene er smalere og
gjør at man kan stille inn svært
nøyaktig.
dukter som inneholder kjemikalier, er vi bevisst
på vår infor masjonsplikt overfor kundene. For at
vi alltid skal kunne holde deg oppdatert og gi deg
informasjon om mulige stoffer i våre produkter
som fi nnes på listen, har vi opprettet følgende
nettside: www.festool.com/reach
63
As fi guras indicadas encontram-se no início das
instruções de operação.
1 Prefácio
Os nossos agradecimentos por ter escolhido a
fresa para buchas Domino DF 500 Q da Festool.
Observe as informações deste manual de instru-
ções e dos documentos em anexo. Isto destina-
se á sua própria segurança e impede danos na
ferramenta.
2 Dados técnicos
Potência 420 W
Número de rotações (em vazio) 25 500 rpm
Profundidade de fresagem, máx. 28 mm
Largura de fresagem, máx. 23 mm +
diâmetro da fresa
Diâmetro da fresa, máx. 10 mm
Rosca do veio de accionamento M6 x 0,75
Peso (sem cabo) 3,2 kg
Classe de protecção /II
3 Símbolos
Atenção, perigo!
Utilizar protectores de ouvido!
Instrução, ler indicações/notas!
Usar máscara contra pós!
4 Utilização em conformidade
A fresa para buchas Domino destina-se à produ-
ção de junções por bucha Domino em madeira
dura e mole, placa de aglomerado de madeira,
madeira contraplacada, placas de fi bra. Cada uti-
lização que vá para além disso não está conforme
as disposições legais.
A fresa para buchas Domino está destinada e
autorizada a ser utilizada exclusivamente por
pessoas formadas ou técnicos especializados.
O utilizador é responsável por danos e
acidentes devidos a uma utilização não
própria conforme as disposições.
5 Avisos de segurança
5.1 Regras gerais de segurança
ATENÇÃO! Leia todas as indicações de
segurança e instruções. O desrespeito das
advertências e instruções pode ocasionar
choques eléctricos, incêndios e/ou ferimentos
graves.
Guarde todas as indicações de segurança e ins-
truções para futura referência.
O termo “Ferramenta eléctrica” utilizado a seguir
nas indicações de advertência, refere-se a ferra-
mentas eléctricas operadas com corrente de rede
(com cabo de rede) e a ferramentas eléctricas
operadas com acumulador (sem cabo de rede).
5.2 Indicações de segurança específi cas da
máquina
- Segure a ferramenta eléctrica pelas pegas iso-
ladas, pois a fresa pode atingir o próprio cabo
de rede. O contacto com uma linha condutora
de corrente também pode colocar as peças
metálicas da ferramenta sob tensão e conduzir
a um choque eléctrico.
- Os acessórios devem estar concebidos, pelo
menos, para as rotações indicadas na ferra-
menta eléctrica. Acessórios a trabalhar com
sobre-rotações podem ser projectados, causan-
do ferimentos.
- Utilize a ferramenta apenas com a estrutura
guia montada. A estrutura guia protege o uti-
lizador de componentes partidos da fresa e de
um contacto inadvertido com a fresa.
- Na DF 500 Q, só podem ser montadas as fresas
disponibilizadas pela Festool para o efeito. De-
vido ao elevado perigo de ferimentos é proibida
a utilização de outras fresas.
- Não trabalhe com fresas obtusas ou danifi ca-
das. As fresas obtusas ou danifi cadas podem
provocar a perda de controlo sobre a ferramenta
eléctrica.
- Ao soltar a unidade do motor, esta deve
deslocar-se para trás por força elástica, de
modo a que a fresa desapareça totalmente na
cobertura de protecção. Se tal não acontecer, a
ferramenta deve ser imediatamente desligada
Fresa para buchas
Índice
1 Prefácio .....................................................63
2 Dados técnicos .........................................63
3 Símbolos ................................................... 63
5 Avisos de segurança .................................63
6 Elementos de manuseio ........................... 64
7 Ligação eléctrica e colocação em
funcionamento ..........................................64
8 Ajustes na máquina .................................. 64
9 Trabalhar com a máquina ......................... 65
10 Conservação e cuidados ........................... 66
11 Acessórios, ferramentas ..........................67
12 Remoção ................................................... 67
13 Prestação de garantia ...............................67
14 CE-Declaração de conformidade.............. 67
15 exemplos de aplicação .............................. 68
16 Eliminação de falhas ................................. 68
64
e reparada antes de uma nova utilização.
Para proteger a sua saúde, use uma
máscara de protecção P2.
5.3 Informação relativa a ruído e vibração
Os valores determinados de acordo com a norma
EN 60745 são, tipicamente:
Nível de pressão acústica 84 dB(A
Potência do nível acústico 95 dB(A)
Factor de insegurança de medição K = 3 dB
Utilizar protectores de ouvido!
Nível de emissão de vibrações ah (soma vectorial
de três sentidos) e incerteza K determinados de
acordo com a norma EN 60745:
a
h = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
Os valores de emissão (vibração, ruído) indicados
foram medidos de acordo com as condições de
ensaio na NE 60745 e servem de comparativo de
ferramentas. São também adequados para uma
avaliação provisória do coefi ciente de vibrações
e do nível de ruído durante a aplicação. Os níveis
de emissão indicados representam as aplicações
principais da ferramenta eléctrica. No entanto,
se a ferramenta eléctrica for utilizada para ou-
tras aplicações, com outros acessórios ou com
uma manutenção insufi ciente, tal pode aumentar
claramente o coefi ciente de vibrações e o nível de
ruído durante todo o período de funcionamento.
Para uma avaliação precisa durante um determi-
nado período de funcionamento, devem também
observar-se os tempos de trabalho em vazio e
de paragem da ferramenta abrangidos. Tal pode
reduzir consideravelmente o esforço durante todo
o período de funcionamento.
6 Elementos de manuseio
(1.1) Interruptor de LIGAR/DESLIGAR
(1.2) Interruptor rotativo para largura de orifício
de bucha Domino
(1.3) Desbloqueio da unidade do motor/estrutu-
ra guia
(1.4) Punho adicional
(1.5) Alavanca de aperto para batente angular
(1.6) Corrediça de pré-selecção para espessura
do material
(1.7) Alavanca de retenção para a profundidade
do orifício da bucha Domino
(1.8) Bloqueio da alavanca de retenção
(2.1) Bloqueio de fuso
(2.2) Bocal de aspiração
(2.3) Alavanca de aperto para ajuste de altura
de fresagem
(2.4) Trincos de batente
7 Ligação eléctrica e colocação em fun-
cionamento
A tensão da rede deve estar sempre de
acordo com a indicação na chapa de po-
tência.
Antes de inserir a fi cha na tomada da rede
ou sacá-la da mesma, a máquina sempre
deve ser desligada!
Para ligar e desligar o cabo de conexão à rede,
veja ilustração 2. Para ligar, o interruptor (1.1) é
empurrado para a frente até engatar. Um toque
sobre a parte traseira do interruptor é sufi ciente
para soltar o bloqueio de ligação e desligar a
máquina.
8 Ajustes na máquina
Antes de se efectuar qualquer trabalho na
máquina retirar sempre a fi cha de ligação
da tomada de corrente!
8.1 Trocar a ferramenta
Ferramenta necessária: chave de bocas 8 (forne-
cida juntamente). Ao substituir a ferramenta, use
luvas de protecção devido ao perigo de ferimentos
nas lâminas afi adas das ferramentas.
a) Retirar a ferramenta
- Levante a alavanca de desbloqueio (4.2) com
a chave de bocas (4.1) até que seja audível o
engate.
- Separe a unidade do motor (4.5) e a estrutura
guia (4.4).
- Mantenha o bloqueio de fuso (5.1) premido.
- Solte e desaparafuse a fresa (5.2) utilizando a
chave de bocas.
- Solte o bloqueio de fuso.
b) Colocar a ferramenta
- Antes de utilizar uma nova fresa, assegure-se
de que a ferramenta, a estrutura guia e as guias
(4.3) estão limpas. Elimine eventuais sujidades.
Utilize apenas ferramentas afi adas, não danifi -
cadas e limpas.
- Mantenha o bloqueio de fuso (5.1) premido.
- Aparafuse a fresa (5.2) utilizando a chave de
bocas.
- Solte o bloqueio de fuso.
- Insira a estrutura guia na unidade do motor até
que engate audivelmente.
8.2 Ajustar a profundidade de fresa
- Abra o bloqueio da alavanca de retenção (1.8),
pressionando-o.
- Com a alavanca de retenção (1.7), ajuste a pro-
65
fundidade de fresagem desejada (12 mm, 15
mm, 20 mm, 25 mm, 28 mm).
Para a fresa com um diâmetro de 5 mm só são
autorizadas as profundidades de fresagem 12
mm, 15 mm e 20 mm, devido ao seu curto com-
primento da haste.
- Solte novamente o bloqueio da alavanca de re-
tenção.
Para a bucha DOMINO 4x20 mm existe uma fresa
especial (devido ao perigo de ruptura). Durante
a utilização desta fresa (D 4-NL 11 HW-DF 500),
observe o seguinte:
- Utilizando a alavanca de retenção (1.7), ajuste
a profundidade de fresagem 20 m. A verdadeira
profundidade de fresagem corresponde a 10
mm. A bucha só pode ser posicionada ao centro
(ver fi gura 7b).
Assegure-se de que a profundidade de
fresagem é, pelo menos, 3 mm menor do
que a espessura da peça a trabalhar. Caso
contrário, a fresa pode sobressair na
parte traseira da peça a trabalhar, dando
origem a um maior perigo de acidente.
8.3 Ajustar altura de fresagem
a) com corrediça de pré-selecção
- Solte a alavanca de apert (6.1) para o ajuste de
altura de fresagem.
- Com o punho adicional (6.2), levante a parte
dianteira da estrutura guia.
- Através da corrediça (6.6), ajuste a espessura
de placa pretendida (16 mm, 20 mm, 22 mm, 25
mm, 28 mm, 36 mm, 40 mm).
- Pressione a parte dianteira da estrutura guia
para baixo, até ao batente.
- Feche a alavanca de aperto (6.1).
b) de livre selecção
- Solte a alavanca de apert (6.1) para o ajuste de
altura de fresagem.
- Com o punho adicional (6.2), levante a parte
dianteira da estrutura guia.
- Empurre a corrediça (6.6) no sentido da unidade
do motor, até ao batente.
- Ajuste a altura de fresagem pretendida com
base na escala (6.3), deslocando a parte dian-
teira da estrutura guia na vertical.
- Feche a alavanca de aperto (6.1).
8.4 Ajustar o batente angular
- Solte a alavanca de aperto para o batente an-
gular (6.4).
- Ajuste o ângulo pretendido: com base na escala
(6.5), progressivamente de 0° a 90°, ou por meio
de retenção em 0°, 22,5°, 45°, 67,5°, 90°.
- Feche a alavanca de aperto (6.4).
Fresar peças a trabalhar fi nas em meia esqua-
dria
- Ajuste o ângulo pretendido.
- Solte a alavanca de apert (6.1) para o ajuste de
altura de fresagem.
- Empurre a corrediça (6.6) no sentido da unidade
do motor, até ao batente.
- Empurre o batente angular completamente para
baixo.
- Feche a alavanca de aperto (6.1).
Antes de repor o batente angular, soltar
sempre, em primeiro lugar, a alavanca de
aperto (6.1).
8.5 Ajustar a largura de orifício de bucha
O ajuste da largura de orifício de bucha
através do interruptor rotativo (1.2) só é
possível, de modo fi ável, com a ferramen-
ta a trabalhar!
É possível ajustar as seguintes larguras de orifício
de bucha (fi gura 7a):
13 mm + diâmetro da fresa
19 mm + diâmetro da fresa
23 mm + diâmetro da fresa
8.6 Aspiração
Ligue sempre a máquina a um sistema
de aspiração. No bocal de aspiração (2.2)
pode ser conectado um aspirador
Festool com um tubo fl exível de aspiração de 27
mm de diâmetro.
8.7 Batente lateral com extensão de apoio
O batente lateral (8.1) permite aumentar a su-
perfície de apoio ao fresar na aresta da peça a
trabalhar, conduzindo assim a ferramenta com
maior segurança.
As duas reduções de batente (8.6) integradas
permitem reduzir individualmente a distância
relativamente ao centro do orifício de fresagem,
de 37 mm para 20 mm. Deste modo, é possível
posicionar a bucha junto aos bordos.
- Fixe o batente lateral nos orifícios roscados (8.3)
da estrutura guia utilizando os dois parafusos
(8.2), sendo que as superfícies do apoio (8.5) e
da bancada (8.4) devem encontrar-se no mesmo
plano.
- Para reduzir a distância, incline uma das redu-
ções de batente (8.6) para fora (ver fi gura 8). Esta
ajusta-se automaticamente ao trinco de batente
(8.7).
9 Trabalhar com a máquina
A madeira é um material natural, heterogéneo.
Por esta razão, durante o seu processamento,
podem ocorrer sempre certos desvios das me-
66
didas, mesmo quando a máquina está ajustada
com precisão. A precisão do trabalho também é
infl uenciada pelo manuseamento da ferramenta
(p. ex., velocidade de avanço). Além disso, as di-
mensões das DOMINOs em madeira pode variar
em função do seu apoio (p. ex., humidade). Todos
estes factores infl uenciam a acurácia dimensio-
nal dos orifícios de bucha e junções por cavilha
efectuados.
Com base em inúmeras tentativas, foi calculada a
média destes desvios das medidas. A ferramen-
ta e as dimensões das cavilhas DOMINO foram
ajustados a esta média. Se, mesmo assim, ainda
se der uma desalinhamento lateral de aprox. 0,03
mm - 0,04 mm ao unir por encaixe duas peças a
trabalhar, tem a possibilidade de substituir os
trincos de batente (2.4) montados de fábrica por
trincos de batente com correcção. Estes trincos,
mais estreitos 0,15 mm, reduzem então a distân-
cia lateral dos orifícios de bucha à aresta da peça
a trabalhar (consultar capítulo 14).
Antes de trabalhar a peça fi nal, recomenda-se
que efectue a optimização da profundidade, lar-
gura e diâmetro do orifício de bucha numa peça
de ensaio.
Durante os trabalhos, observe as seguin-
tes regras:
- Fixe sempre a peça a trabalhar, de modo a que
não se possa mover, ao ser trabalhada.
- Durante os trabalhos, segure sempre a fresa
para buchas Domino pela carcaça do motor e
pelo punho adicional com as duas mãos. Isto
diminui o perigo de ferimentos e é uma condição
para trabalhos precisos.
- Feche a alavanca de apert para o ajuste da altura
de fresagem (2.3) e a alavanca de aperto para o
batente angular (1.5), de forma a que não seja
possível soltarem-se inadvertidamente durante
o funcionamento.
- Adapte a velocidade de avanço ao diâmetro da
fresa e ao material. Trabalhe com uma veloci-
dade de avanço constante.
- Guarde a fresa para buchas Domino apenas
quando a fresa estiver completamente parada.
Modo de procedimento
Para criar uma junção por bucha, proceda do
seguinte modo:
- escolha uma bucha Domino e aplique a fresa
adequada na fresa para buchas Domino (Cap.
8.1).
- ajuste a profundidade de fresagem (Cap. 8.2).
A profundidade de fresagem deve ser, pelo me-
nos, 3 mm menor do que a espessura da peça
a trabalhar, para que a junção por bucha seja
resistente.
- Ajuste a altura de fresagem em função da es-
pessura da peça a trabalhar (Cap. 8.3).
- Assinale as superfícies das peças a trabalhar
que fazem jogo (10.1), para que as possa voltar
a montar a correctamente depois de fresar os
orifícios de buchas.
- Encoste as duas peças a trabalhar que pretende
unir e assinale as posições desejadas das bu-
chas com um lápis (10.2).
- Ajuste a largura de orifício de bucha pretendida
(Cap. 8.5). A nossa recomendação: frese o pri-
meiro orifício sem folga (largura de orifício de
bucha = largura de bucha Domino), e os restan-
tes orifícios de bucha com a largura de orifício
de bucha imediatamente superior (imagem
10). O primeiro orifício de bucha serve como
referência, enquanto os restantes orifícios de
bucha possuem tolerância para imprecisões de
produção.
- Frese os orifícios de bucha:
a) o primeiro orifício de bucha através do encos-
to ao pino limitador na aresta lateral da peça
a trabalhar,
b) os seguintes orifícios de bucha segundo as
marcas de lápis anteriormente efectuadas e a
escala da janela de observação (10.3).
10 Conservação e cuidados
Antes de se efectuar qualquer trabalho na
máquina retirar sempre a fi cha de ligação
da tomada de corrente!
Todos os trabalhos de manutenção e
reparação, que exigem a abertura da car-
caça do motor, só podem ser efectuadas
por uma ofi cina autorizada do serviço
após-venda.
No essencial, a fresa para buchas Domino está
isenta de manutenção. No entanto, recomen-
damos uma verifi cação anual e/ou após aprox.
100 horas de funcionamento de uma ofi cina de
Assistência técnica autorizada. Isto serve para a
segurança do utilizador e estabilidade da fresa
para bucha Domino.
Mantenha o aparelho e as aberturas de ventilação
sempre limpos.
Devem limpar-se as sedimentações de poeira das
guias (4.3). Olear regularmente as guias com óleo
sem resina (p.ex., óleo de máquina de costura).
Para fi xar a alavanca de aperto (ver fi gura 6b):
- Remova a alavanca de aperto e aperte o para-
fuso sextavado de modo mais fi rme.
- Fixe novamente a alavanca de aperto no para-
fuso sextavado.
A máquina está equipada com escovas de carvão
67
especial de interrupção automática. Quando es-
tão gastas actua uma interrupção automática de
corrente e desliga a máquina.
11 Acessórios, ferramentas
Para a sua própria segurança, utilize ape-
nas acessórios e peças sobresselentes
originais da Festool.
Os números de encomenda para acessórios e
ferramentas podem ser encontrados no catálogo
Festool ou na Internet sob ‘www.festool.com’.
12 Remoção
Não deite as ferramentas eléctricas no lixo do-
méstico! Encaminhe as ferramentas, acessórios
e embalagens para um reaproveitamento ecoló-
gico! Nesse caso, observe as regulamentações
nacionais em vigor.
Apenas países da UE: De acordo com a Directiva
Europeia 2002/96/CE, as ferramentas electróni-
cas usadas devem ser recolhidas separadamente
e ser sujeitas a uma reciclagem que proteja o
meio ambiente.
13 Prestação de garantia
Os nossos aparelhos estão ao abrigo de prestação
de garantia referente a defeitos do material ou
de fabrico de acordo com as regulamentações
nacionalmente legisladas, todavia no mínimo 12
meses.
Dentro do espaço dos estados da EU o período
de prestação de garantia é de 24 meses (prova
através de factura ou recibo de entrega) sendo
os aparelhos utilizado sem exclusivo para fi ns
particulares).
Danos que se devem em especial ao desgaste
natural, sobrecarga, utilização incorrecta ou
danos por culpa do utilizador ou qualquer outra
utilização que não respeite o manual de
instru-
ções ou conhecidos aquando da aquisição, estão
excluídos da prestação de garantia. Reclamações
só podem ser reconhecidas caso o aparelho seja
remetido todo montado (completo) ao fornecedor
ou a um serviço de assistência ao cliente Festool
autorizado. O manual de instruções, instruções
de segurança, lista de peças de substituição e
comprovativo de compra devem ser bem guarda-
dos. São válidas, de resto, as actuais condições de
prestação de garantia do fabricante.
Nota
Devido aos trabalhos de investigação e desenvolvi-
mento permanentes, reserva-se o direito às alte-
rações das instruções técnicas aqui produzidas.
14 CE-Declaração de conformidade
Fresa para buchas N.º de série
DF 500 Q 498621, 498622
Ano da marca CE: 2006
Declaramos, sob a nossa exclusiva responsabili-
dade, que este produto corresponde às normas ou
aos documentos normativos citados a seguir: EN
60745-1, EN 60745-2-19, EN 55014-1, EN 55014-2,
EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 segundo as disposi-
ções das directivas 2006/42/CE, 2004/108/CE.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Director de pesquisa, desenvolvimento, documen-
tação técnica
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh para produtos Festool, respectivos aces-
sórios e material de desgaste
REACh é, desde 2007, o regulamento relativo a
produtos químicos, válido em toda a Europa. Nós,
enquanto „utilizadores subjacentes“, ou seja,
fabricante de produtos, estamos conscientes do
nosso dever de informar os nossos clientes. Para
o manter sempre actualizado e para o informar
sobre possíveis materiais da lista de candidatos
aos nossos produtos, criámos o seguinte website
para si: www.festool.com/reach
68
16 Eliminação de falhas
(As seguintes imagens B1 a B6 encontram-se numa folha extra em anexo).
Falha Causa Soluções
B1 Queimadura Fresa obtusa Utilizar fresa afi ada
B2 Alargamento do orifício
de bucha profundidade de fresagem de-
masiado elevada (maior que
20 mm) com fresa de 5 mm
Diminuir a profundidade de fre-
sagem
B3 A bucha perfura a peça
a trabalhar Espessura da peça a trabalhar
e/ou profundidade de fresagem
errada
Adaptar a espessura da peça a
trabalhar e/ou a profundidade
de fresagem
B4 Farpas na aresta do ori-
fício da bucha Velocidade de avanço demasiado
elevada Reduzir a velocidade de avanço
B5 Orifício da bucha não
paralelo em relação à
aresta da peça a traba-
lhar
A peça a trabalhar deslocou-se
durante os trabalhos Fixar sufi cientemente a peça a
trabalhar
B6 Orifício de bucha não
perpendicular (90°) à
superfície da peça a
trabalhar
a) Sedimentações (p.ex., aparas)
por baixo da placa do chão
b) Batente angular não ajustado
exactamente para 90°
c) Trabalhar sem ângulo de
apoio
a) Remover sedimentações
b) Ajustar o batente angular
exactamente para 90°
c) Utilizar ângulo de apoio
9a,
9b A posição dos orifícios de
bucha, que foram produ-
zidos com o pino limita-
dor esquerdo e direito,
não coincide exactamen-
te (distância diferente
em relação à aresta da
peça a trabalhar).
O centro entre os dois pinos
limitadores não se encontra
exactamente no centro da faixa
oscilatória da fresa.
Remova um dos trincos de ba-
tente (9.1) (imagem 9a). Monte
um dos trincos de batente (9.2),
fornecidos juntamente, na fresa
para buchas (fi gura 9b). Estes
trincos de batente são mais
estreitos e permitem um ajuste
bastante preciso.
15 exemplos de aplicação
(As seguintes imagens A1 a A6.3 encontram-se numa folha extra em anexo).
A1.1 - A1.4 Junção de moldura estável e protegida contra torção em relação a meia esquadria.
A2 Ligação de canto em lingote muito instável.
A3 Junções de madeira muito estáveis e protegidas contra torção na montagem de ar-
mações e de cadeiras.
A4.1 - A4.3 Junção de placas estável, protegida contra torção e precisa (em meia esquadria).
A5.1 Junção de placas estável e exacta (obtusa).
A5.2 Ajuste da fresa para buchas Domino para a junção de placas (obtusa), orifício de
bucha frontal.
A5.3 Ajuste da fresa para buchas Domino com ângulo de apoio para a junção de placas
(obtusa).
A6.1 Junção de placas estável e exacta (ao centro).
A6.2 Ajuste da fresa para buchas Domino para a junção de placas (ao centro).
A6.3 Ajuste da fresa para buchas Domino para a junção de placas (ao centro), orifício de
bucha frontal.
69
Прилагаемые иллюстрации находятся в начале
руководства по эксплуатации.
1 Предисловие
Благодарим Вас за выбор фрезера для дюбель-
ных соединений Domino DF 500 Q производства
Festool.
Просим обратить Ваше внимание на информа-
цию, изложенную в данном Руководстве по экс-
плуатации и в прилагаемых к нему документах.
Это необходимо в целях Вашей собственной
безопасности и в целях недопущения повреж-
дений машины.
2 Технические данные
мощность 420 Вт
Число оборотов
(холостой ход) 25 500 от/мин
Глубина фрезерования, макс. 28 мм
Ширина фрезерования, макс.
23 мм + Ø фрезы
Диаметр фрезы, макс. 10 мм
Соединительная резьба
приводного вала M6 x 0,75
Масса (без кабеля) 3,2 кг
Безопасность / II
3 Значки
Внимание, опасно!
Носить защиту органов слуха!
Руководство, соблюдайте инструкции!
 !
ME
77
4 Применение по назначению
Фрезер для дюбельных соединений Domino
предназначен для монтажа дюбельных соеди-
нений Domino в твердой и мягкой древесине,
ДСП, фанере, ДВП. Любое другое использова-
ние, не указанное в этом руководстве, считается
использованием не по назначению.
К работе с фрезером для дюбельных соедине-
ний Domino допускаются только квалифициро-
ванные специалисты.
Инструмент сконструирован для
профессионального применения.
За ущерб и несчастные случаи, связан-
ные с применением не по назначению,
отвечает Пользователь.
5 Указания по технике безопасности
5.1 Общие указания по безопасности
ВНИМАНИЕ! Прочтите все указания по
технике безопасности и рекомендации.
Ошибки при соблюдении приведенных
указаний и рекомендаций могут привести к по-
ражению электрическим током, пожару, и/или
вызвать тяжелые травмы.
Сохраняйте все указания по технике безопас-
ности и Руководства по эксплуатации в каче-
стве справочного материала.
Использованное в настоящих инструкциях и
указаниях понятие «электроинструмент» рас-
пространяется на электроинструмент с питани-
ем от сети (со шнуром питания от электросети)
и на аккумуляторный электроинструмент (без
шнуром питания от электросети).
5.2 Специфические правила техники
безопасности
- Держите электроинструмент только за изо-
лированные части рукоятки, так как фреза
может повредить сетевой кабель инструмен-
та. Контакт с повреждённым электрическим
кабелем через находящиеся под напряжением
металлические части инструмента может при-
вести к удару электрическим током.
- При использовании инструмента необходимо
учитывать указанное на электроинструменте
число оборотов вала. Инструмент, превы-
шающие во время работы номинальное число
оборотов, могут разлетаться на части, нанося
при этом травмы.
Фрезер для дюбельных соединений
Оглавление
1 Предисловие ............................................69
2 Технические данные ...............................69
3 Значки ...................................................... 69
4 Применение по назначению ................... 69
5 Указания по технике безопасности ........69
6 Органы управления ................................. 70
7 Электрическое подключение и
ввод в эксплуатацию ...............................70
8 Настройка машины ..................................70
9 Выполнение работ с помощью машины 72
10 Обслуживание и уход .............................. 73
11 Ïðèíàäëåæíîñòè, èíñòðóìåíòû ...................73
12 Утилизация ...............................................73
13 Гарантия ..................................................73
14 Декларация соответствия ЕС .................73
15 Примеры использования ........................74
16 Устранение недостатков ..........................74
70
- Используйте машину только с установлен-
ной направляющей рамкой. Направляющая
рамка защищает пользователя от отломанных
частей инструмента и от случайного касания
фрезера.
- На DF 500 Q допускается установка только
указанные в данном руководстве фрезы,
допущенные к применению фирмой Festool.
Применение других фрез из-за повышенной
травмоопасности запрещено.
- Запрещается работа с затупившимися или
поврежденными фрезами. Затупившиеся или
поврежденные фрезы могут стать причиной
потери контроля над электроинструментом.
- При отпускании блока двигателя блок воз-
вращается в исходную позицию с помощью
пружинного механизма, так что фреза полно-
стью закрывается защитной крышкой. Если
этого не происходит, следует немедленно
выключить машину и перед повторным вклю-
чением произвести необходимые ремонтные
работы.
Äëÿ çàùèòû çäîðîâüÿ íàäåâàéòå
ðåñïèðàòîð P2.
5.3 Данные по шуму и вибрации
Определенные в соответствии с EN 60745 ти-
повые значения:
Уровень шума 84 дБ(A)
3вуковая мощность 95 дБ(A)
Допуск на погрешность измерения K = 3 дБ
Носить защиту органов слуха!
Коэффициент эмиссии колебаний ah (сумма
векторов трех направлений) и погрешность K
рассчитываются согласно EN 60745:
a
h = 3,0 м/с²
K = 1,5 м/с²
Указанные значения уровня шума/вибрации из-
мерены в соответствии с условиями испытаний
по EN 60745 и служат для сравнения инструмен-
тов. Эти значения можно также использовать
для предварительной оценки шумовой и вибра-
ционной нагрузки во время работы. Указанные
значения уровня шума/вибрации отображают
основные области применения электроинстру-
мента. При использовании электроинструмента
в других целях, с другими сменными (рабочими)
инструментами или в случае их неудовлетвори-
тельного обслуживания, шумовая и вибраци-
онная нагрузки могут значительно возрастать
на протяжении всего срока эксплуатации. Для
точной оценки нагрузок в течение указанного
срока эксплуатации необходимо также соблю-
дать приводимые в настоящем руководстве
значения времени работы на холостом ходу
и времени простоя. Это поможет значительно
уменьшить нагрузку в течение всего срока экс-
плуатации электроинструмента.
6 Органы управления
(1.1) Выключатель
(1.2) Поворотный выключатель для ширины
гнезда под вставной шип Domino
(1.3) Разблокировка блока двигателя / направ-
ляющей рамки
(1.4) Дополнительная рукоятка
(1.5) Зажимной рычаг для углового упора
(1.6) Ползунок выбора толщины заготовки
(1.7) Фиксатор глубины гнезда под вставной
шип Domino
(1.8) Стопор фиксатора
(2.1) Система блокировки шпинделя
(2.2) Патрубок
(2.3) Зажимной рычаг для регулировки рабо-
чей высоты фрезы
(2.4) Штифтовые упоры
7 Электрическое подключение и ввод
в эксплуатацию
Напряжение в сети должно соответ-
ствовать значениям, указанным на за-
водской табличке машины.
Перед присоединением или отсоеди-
нением сетевого кабеля всегда выклю-
чайте машину!
Соединение и отсое-динение линии сетевого
питания - см. рис. 2.
Для включения передвиньте переключатель
(1.1) вперед до фиксации. Нажатия на задний
конец переключателя достаточно, чтобы осво-
бодить блокиратор включения и выключить
машинку.
8 Настройка машины
Перед началом любой работы с маши-
ной всегда вынимайте штепсель из
розетки!
8.1 Замена инструмента
Необходимый инструмент: рожковый ключ SW
8 (входит в комплект поставки). При замене
инструмента из-за опасности получения травм
от острых режущих кромок инструмента следует
использовать защитные перчатки.
71
a) Извлечение инструмента
- Приподнимите размыкающий рычаг (4.2) до
его фиксации рожковым ключом(4.1).
- Расцепите блок двигателя (4.5) и направляю-
щую рамку (4.4).
- Удерживайте фиксатор шпинделя (5.1) в на-
жатом положении.
- Ослабьте и выкрутите фрезу (5.2) с помощью
рожкового ключа.
- Отпустите фиксатор шпинделя.
b) Установка инструмента
- Перед применением новой фрезы проверьте,
очищены ли машина, направляющая рамка
и направляющие (4.3). Удалите возможные
загрязнения. Пользуйтесь только острым и
чистым инструментом без повреждений.
- Удерживайте фиксатор шпинделя (5.1) в на-
жатом положении.
- Закрутите фрезу (5.2) с помощью рожкового
ключа.
- Отпустите фиксатор шпинделя.
- Сдвиньте направляющую рамку на блок дви-
гателя до фиксации.
8.2 Установка глубины фрезерования
- Разомкните стопор (1.8) фиксатора нажати-
ем.
- Отрегулируйте с помощью фиксатора (1.7) не-
обходимую глубину фрезерования (12 мм, 15
мм, 20 мм, 25 мм, 28 мм). Для фрезы диаметром
5 мм из-за короткой длины ее хвостовика
допустимая глубина фрезерования должна
составлять 12 мм, 15 мм и 20 мм.
- Отпустите стопор фиксатора еще раз.
Для установки вставного шипа DOMINO 4x20
мм используется специальная фреза (в целях
предотвращения излома шипа). Правила ра-
боты с фрезой D 4-NL 11 HW-DF 500:
- С помощью фиксатора (1.7) установите глубину
фрезерования 20 мм. Это значение соответ-
ствует фактической глубине фрезерования 10
мм. Вставной шип можно позиционировать
только по центру (см. рис. 7b).
Следите за тем, чтобы глубина фрезе-
рования была минимум на 3 мм меньше
толщины заготовки. В противном случае
фреза может выйти с обратной стороны
заготовки, что может стать причиной
несчастного случая.
8.3 Регулировка рабочей высоты фрезы
a) с помощью ползунка
- Ослабьте зажимной рычаг (6.1) регулировки
рабочей высоты фрезы.
- С помощью дополнительной рукоятки (6.2)
приподнимите переднюю часть направляю-
щей рамки.
- Установите с помощью ползунка (6.6) необхо-
димую толщину плиты (16 мм, 20 мм, 22 мм, 25
мм, 28 мм, 36 мм, 40 мм).
- Нажмите переднюю часть направляющей
рамки до упора вниз.
- Заблокируйте зажимной рычаг (6.1).
b) на выбор
- Ослабьте зажимной рычаг (6.1) регулировки
рабочей высоты фрезы.
- С помощью дополнительной рукоятки (6.2)
приподнимите переднюю часть направляю-
щей рамки.
- Сдвиньте ползунок (6.6) до упора в направле-
нии блока двигателя.
- Установите необходимую рабочую высоту
фрезы с помощью шкалы (6.3), пока перед-
няя часть направляющей рамки находится в
вертикальном положении.
- Заблокируйте зажимной рычаг (6.1).
8.4 Регулировка углового упора
- Ослабьте зажимной рычаг углового упора
(6.4).
- Установите необходимый угол: с помощью
шкалы (6.5) в бесступенчатом (от 0° - 90°) или в
пошаговом режимах (0°, 22,5°, 45°, 67,5°, 90°).
- Заблокируйте зажимной рычаг (6.4).
Фрезерование тонких заготовок на «ус»
- Установите необходимый угол.
- Ослабьте зажимной рычаг (6.1) регулировки
рабочей высоты фрезы.
- Сдвиньте ползунок (6.6) до упора в направле-
нии блока двигателя.
- Сдвиньте угловой упор полностью вниз.
- Заблокируйте зажимной рычаг (6.1).
Перед установкой углового упора в
исходное положение сначала всегда
разблокируйте зажимной рычаг (6.1).
8.5 Регулировка ширины гнезда под встав-
ной шип
Регулировка ширины гнезда под встав-
ной шип с помощью поворотного вы-
ключателя (1.2) возможна только при
работающей машине!
Возможны следующие варианты ширины гнезд
под вставной шип (рис. 7a):
13 мм + диаметр фрезы
19 мм + диаметр фрезы
23 мм + диаметр фрезы
72
8.6 Отсасывание пыли
Всегда подключайте машину к вытяж-
ке. К патрубку (2.2) можно подключить
вытяжное устройство Festool с всасы-
вающим шлангом диаметром 27 мм.
8.7 Боковой упор c расширителем опоры
Использование бокового упора (8.1) при фрезе-
ровании на кромке заготовки позволяет увели-
чить опорную площадь и тем самым повысить
надёжность работы с инструментом.
С помощью двух встроенных переходников (8.6)
можно произвольно уменьшать расстояние до
центра фрезеруемого отверстия с 37 мм до 20
мм. Это позволяет устанавливать вставной шип
ближе к кромке.
- Закрепите боковой упор обоими винтами (8.2)
в резьбовых отверстиях (8.3) направляющей
рамки. При этом опорные поверхности опоры
(8.5) и стола (8.4) должны находиться на одном
уровне.
- Для уменьшения расстояния отведите один
из переходников (8.6) в сторону (см. рис. 8).
Он автоматически выровняется по упорному
элементу (8.7).
9 Выполнение работ с помощью маши-
ны
Древесина – это природный неоднородный
материал. Поэтому при её обработке постоянно
получаются отклонения от заданного размера,
даже когда работа выполняется точно настро-
енным инструментом. На точность результата
влияет и режим работы машины (например,
скорость подачи). Кроме того может меняться
размер деревянных шипов DOMINO, если они
хранятся, например во влажном помещении.
Все эти факторы влияют на точность изготов-
ленных гнёзд под вставные шипы и самих ши-
повых соединений.
На основе многочисленных испытаний были
рассчитаны средние отклонения размеров.
Фрезер и размер шипов DOMINO настроены на
эти средние значения. Но если при соединении
двух деталей всё же происходит боковое сме-
щение 0,03 – 0,04 мм, то вы можете заменить
установленный на заводе упорный элемент
(2.4) на корректировочный. Этот упор на 0,15
мм тоньше и уменьшает расстояние от гнёзд
под шипы до кромки заготовки (см. главу 14).
Перед обработкой готовой заготовки реко-
мендуется оптимизировать глубину вставки и
ширину гнезда под вставной шип и диаметр на
пробной заготовке.
Во время работы соблюдайте следую-
щие правила:
- Всегда укрепляйте обрабатываемую деталь
так, чтобы она не двигалась при обработке.
- Во время выполнения работ всегда держите
фрезер для дюбельных соединений Domino
двумя руками за корпус двигателя и дополни-
тельную рукоятку. Благодаря этому снижается
вероятность травмирования и повышается
точность выполнения операции.
- Заблокируйте зажимной рычаг регулировки
рабочей высоты фрезы (2.3) и зажимной рычаг
регулировки углового упора (1.5) таким обра-
зом, чтобы исключить их случайное ослабле-
ние во время эксплуатации.
- Приведите скорость подачи в соответствие с
диаметром фрезы и заготовкой. Работайте с
постоянной скоростью подачи.
- Кладите фрезер для дюбельных соединений
Domino только после его полной остановки.
Порядок действий
Монтаж дюбельного соединения производится
в следующем порядке:
- Выберите дюбель Domino и установите одну
из подходящих фрез во фрезер для дюбельных
соединений Domino (гл. 8.1).
- Отрегулируйте глубину фрезерования (гл. 8.2).
Глубина фрезерования должна быть минимум
на 3 мм меньше толщины заготовки, чтобы
дюбельное соединение было прочным.
- Отрегулируйте рабочую высоту фрезы в соот-
ветствии с толщиной заготовки (гл. 8.3).
- Обозначьте соединяемые поверхности заго-
товок (10.1), чтобы после фрезерования гнезд
вы могли их правильно собрать.
- Уложите обе скрепляемые заготовки друг на
друга и обозначьте места дюбельных соеди-
нений карандашом (10.2).
- Отрегулируйте ширину гнезда под вставной
шип (гл. 8.5).
Наша рекомендация: фрезерование первого
отверстия производите без зазора (ширина
гнезда под вставной шип = ширине вставного
шипа Domino), остальные гнезда под вставной
шип со следующей по величине шириной
гнезда под вставной шип (рис. 10). Первое
гнездо под вставной шип выступает в качестве
исходного шаблона, другие гнезда могут иметь
допуск при наличии неточностей, допущенных
во время фрезерования.
- Профрезеруйте гнезда под вставной шип:
a) первое гнездо под вставной шип с помощью
установки штифтового упора на боковой
73
край заготовки,
b) остальные гнезда в соответствии с размет-
кой и шкалой смотрового окна (10.3).
10 Обслуживание и уход
Перед началом любой работы с маши-
ной всегда вынимайте штепсель из
розетки!
Все работы по обслуживанию и ремонту,
которые требует открывания корпуса
двигателя, могут производиться только
авторизованной мастерской сервисной
службы.
Фрезер для дюбельных соединений Domino не
нуждается в техническом обслуживании. Тем
не менее, мы рекомендуем проводить проверку
раз в год и/или после 100 часов эксплуатации в
специализированном центре технического об-
служивания. Это необходимо в целях безопас-
ности пользователя и сохранности фрезера для
дюбельных соединений Domino.
для обеспечения циркуляции воздуха, все
охлаждающие отверстия в корпусе двигателя
должны быть постоянно чистыми и свободными.
Очищайте направляющие (4.3) от пылевых от-
ложений. Регулярно смазывайте направляю-
щие маслом без содержания смол (например,
швейным).
Для фиксации зажимного рычага (см. рис. 6b)
следует:
- снять зажимной рычаг и крепче затянуть болт
с шестигранной головкой.
- снова зафиксировать зажимной рычаг на
болте с шестигранной головкой.
Прибор оснащён специальным углём для авто-
матического отключения. Когда он изнашива-
ется, происходит автома-тическое отключение
тока, и прибор прекращает работать.
11 Ïðèíàäëåæíîñòè, èíñòðóìåíòû
Для собственной безопасности ис-
пользуйте только оригинальные при-
способления и запасные части фирмы
Festool.
Номера заказа для принадлежностей и инстру-
ментов Вы найдете в каталоге Festool или в
Интернет по адресу „www.festool.com“.
12 Утилизация
Не выбрасывайте электроинструменты вместе
с бытовыми отходами! Обеспечьте безопасную
для окружающей среды утилизацию инструмен-
та, оснастки и упаковки. Соблюдайте действую-
щие национальные инструкции.
Только для ЕС: согласно Европейской ди-
рективе 2002/96/EG отслужившие свой срок
электроинструменты должны утилизироваться
отдельно и направляться на экологичную ути-
лизацию.
13 Гарантия
Для наших приборов мы предоставляем гаран-
тию, распространяющуюся на дефекты матери-
ала и производства, согласно законодательным
предписаниям, действующим в конкретной
стране. Минимальный срок действия гаран-
тии 12 месяцев. Для стран-участниц ЕС срок
действия гарантии составляет 24 месяца (при
предъявлении чека или накладной). Гарантия
не распространяется на повреждения, получен-
ные в результате естественного износа/исполь-
зования, перегрузки, ненадлежащего исполь-
зования, повреждения по вине пользователя
или при использовании вопреки Руководству
по эксплуатации, либо известные на момент по-
купки (уценка товара). Претензии принимаются
только в том случае, если прибор доставлен к
поставщику или авторизованный сервисный
центр фирмы Festool в неразобранном виде.
Сохраняйте Руководство по эксплуатации, ин-
струкции по технике безопасности и товарный
чек. В остальном действовать согласно соответ-
ствующим условиям предоставления гарантии
изготовителя.
Примечание
В связи с постоянными исследованиями и но-
выми техническими разработками фирма остав-
ляет за собой право на внесение изменений в
технические характеристики.
14 Декларация соответствия ЕС
Фрезер для дюбельных
соединений Серийный №
DF 500 Q 498621, 498622
Год маркировки CE: 2006
Мы заявляем с исключительной ответственно-
стью, что данный продукт соответствует следую-
щим нормам или нормативным документам: EN
60745-1, EN 60745-2-19, EN 55014-1, EN 55014-2,
EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 в соответствии с по-
ложениями директив 2006/42/ EG, 2004/108/EG.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Руководитель отдела исследований и разрабо-
ток, технической документации
74
15 Примеры использования
(Рисунки с A1 по A6.3 приведены на отдельном листе в приложении).
A1.1 - A1.4 Прочное, неподвижное соединение рамочных конструкций в месте усового соединения.
A2 Очень прочное соединение дверных коробок.
A3 Очень прочное и неподвижное соединение деревянных элементов каркасных и
стропильных конструкций.
A4.1 - A4.3 Прочное, неподвижное и точно пригнанное соединение панелей (в месте усового
соединения).
A5.1 Прочное и точно пригнанное панельное соединение (стык).
A5.2 Регулировка фрезера Domino для панельных соединений (стык), гнездо под встав-
ной шип на передней стороне.
A5.3 Регулировка фрезера Domino с опорным угольником для панельных соединений (стык).
A6.1 Прочное и точно пригнанное панельное соединение (соосно).
A6.2 Регулировка фрезера Domino для панельных соединений (соосно).
A6.3 Регулировка фрезера Domino для панельных соединений (соосно), гнездо под
вставной шип на передней стороне.
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACh для изделий Festool, их оснастки и рас-
ходных материалов
С 2007 года директива REACh является регла-
ментом по химическим веществам, действую-
щим на территории всей Европы. Выступая в
роли «привлекаемого участника» этого регла-
мента, мы, как производители изделий, прини-
маем на себя обязательство предоставлять со-
ответствующую информацию нашим клиентам.
Чтобы держать вас в курсе последних событий
и предос тавлять информацию о веществах,
которые включены в список вышеупомянутого
регламента и которые могут использоваться
в наших изделиях, мы создали специальный
веб-сайт: www.festool.com/reach
16 Устранение недостатков
(Рисунки с B1 по B6 приведены на отдельном листе в приложении).
Недостаток Ïðè÷èíà Óñòðàíåíèå
B1 Пятно от ожога Тупая фреза Используйте острые фрезы
B2 Расширение гнезда
под вставной шип Слишком большая глубина фре-
зерования (больше 20 мм) для
фрезы 5 мм
Уменьшите глубину фрезеро-
вания
B3 Шип пронизывает за-
готовку Неправильная толщина заго-
товки и/или глубина фрезеро-
вания
Отрегулируйте толщину заго-
товки и/или глубину фрезеро-
вания
B4 Сколы по краю гнезда
под вставной шип Слишком высокая скорость по-
дачи Уменьшите скорость подачи
B5 Гнездо под вставной
шип не параллельно
краю заготовки
Заготовка сместилась во время
выполнения операции Надежно закрепите заготовку
B6 Гнездо под вставной
шип не перпендику-
лярно (90°) верхней
поверхности заготовки
a) Отложения (например, струж-
ка) под опорной панелью
b) Угловой упор неточно настро-
ен на 90°
c) Работа без опорного уголь-
ника
a) Удалите отложения
b) Установите угловой упор
точно на 90°
c) Используйте опорный
угольник
75
Недостаток Ïðè÷èíà Óñòðàíåíèå
9a,
9b Расположение гнезд
под вставной шип,
сделанных с помо-
щью левого и правого
штифтовых упоров, не
совпадает (различное
расстояние от края за-
готовки).
Центральная точка между обои-
ми штифтовыми упорами не со-
впадает с центральной точкой
радиуса вращения фрезы.
Удалите один из упорных
элементов (9.1) (рис. 9a). Уста-
новите один из прилагаемых
упорных элементов (9.2) на
фрезер (рис. 9b). Эти упорные
элементы являются более
узкими и обеспечивают точ-
ную регулировку.
Uvádìné obrázky jsou umístìny na zaèátku návodu
k obsluze.
1 Předmluva
Děkujeme vám, že jste se rozhodli pro kolíkovací
frézu Domino DF 500 Q fi rmy Festool.
Řiďte se, prosím, informacemi z tohoto návodu
k obsluze a přiloženými dokumenty. Je to pro vaši
vlastní bezpečnost, a aby nedošlo k poškození
nářadí.
2 Technické údaje
Výkon 420 W
Otácky (volnobeh) 25 500 min-1
Hloubka frézování, max. 28 mm
Šířka frézování, max. 23 mm + průměr
frézy
Průměr frézy, max. 10 mm
Připojovací závit hnacího hřídele M6 x 0,75
Hmotnost (bez kabelu) 3,2 kg
Třída ochrany / II
3 Obrázkový symbol
Pozor, nebezpečí!
Nosit ochranu sluchu!
Čtěte návod, pokyny!
Používejte respirátor!
4 Používání k určenému účelu
Kolíkovací fréza Domino je určena pro spojování
tvrdého a měkkého dřeva, dřevotřískových desek,
ekližky a dřevovláknitých desek na dřevěné
čepy. Každé jiné použití se považuje za použití
v rozporu se zamýšleným účelem.
Kolíkovací fréza Domino je určena a schválena
pro používání výhradně osobami poučenými nebo
vyučenými.
Za škody a úrazy, které vznikly používáním
k jiným účelům, než ke kterým je stroj
určen, ručí uživatel.
5 Bezpečnostní pokyny
5.1 Všeobecné bezpečnostní předpisy
POZOR! Čtěte všechna bezpečnostní upo-
zornění a pokyny. Zanedbání níže uvede-
ných výstrah a nedodržování příslušných pokynů
mohou způsobit zkrat, požár, event. těžký úraz
elektrickým proudem.
Všechny bezpečnostní pokyny a návody uscho-
vejte, abyste je mohli použít i v budoucnosti.
Ve varovných upozorněních použitý pojem „elek-
tronářadí“ se vztahuje na elektronářadí pro-
vozované na el. síti (se síťovým kabelem) a na
elektronářadí provozované na akumulátoru (bez
síťového kabelu).
5.2 Bezpečnostní pokyny specifické pro
stroj
- Elektrické nářadí držte jen za izolované úcho-
pové plochy, protože fréza může zasáhnout
Kolíkovací fréza
Obsah
1 edmluva .................................................75
2 Technické údaje .......................................75
3 Obrázkový symbol ..................................... 75
4 Používání k určenému účelu ..................... 75
5 Bezpečnostní pokyny ................................ 75
6 Ovládací prvky ...........................................76
7 Elektrické připojení a uvedení do provozu 76
8 Nastavení na pile.......................................76
9 Práce s nářadím ........................................77
10 Údržba a péče ........................................... 78
11 Příslušenství, nástroje ............................. 78
13 Záruka ...................................................... 79
14 ES prohlášení o shodě .............................. 79
15 Příklady použití ......................................... 79
16 Odstraňování chyb.....................................80
76
vlastní síťový kabel. Kontaktem s vedením pod
napětím se mohou pod napětí dostat i kovové
části nářadí, což by mohlo způsobit úraz elek-
trickým proudem..
- Nástrčné nástroje musí být dimenzovány
alespoň na takové otáčky, jaké jsou udány na
elektrickém nářadí. Při překročení jmenovitých
otáček nástrčného nástroje může dojít k jeho
rozpadnutí a k úrazu.
- Nářadí používejte jen s namontovaným vodicím
stojánkem. Vodicí stojánek chrání uživatele před
odlomenými dílky frézy a před neúmyslným do-
tykem.
- Na kolíkovací frézu DF 500 Q se smějí upínat
jen frézy, které pro ni fi rma Festool nabízí.
Používání jiných fréz je s ohledem na zvýšené
nebezpečí úrazu zakázáno.
- Nepracujte se ztupenými nebo poškozenými
frézami. Tupé nebo poškozené frézy mohou vést
ke ztrátě kontroly nad elektrickým nářadím.
- Při spuštění motorové jednotky musí pružina
stáhnout frézu zpět tak, aby zcela zmizela pod
ochranným krytem. Pokud se tak nestane, je
nutné nářadí okamžitě vypnout a před dalším
použitím je uvést do pořádku.
K ochranì Vašeho zdraví používejte ochran-
nou dýchací masku P2.
5.3 Informace o hlučnosti a vibracích
Hodnoty zjištěné podle normy EN 60745 dosahují
následujících hodnot:
Hladina akustického tlaku 84 dB(A)
Hladina akustického výkonu 95 dB(A)
Přídavná hodnota nespolehlivosti měření
K = 3 dB
Nosit ochranu sluchu!
Hodnota vibrací ah (součet vektorů ve třech smě-
rech) a nepřesnost K zjištěny podle EN 60745:
a
h = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
Uvedené hodnoty vibrací a hlučnosti byly změře-
ny podle zkušebních podmínek uvedených v EN
60745 a slouží pro porovnání nářadí. Jsou vhodné
také pro předběžné posouzení zatížení vibracemi
a hlukem při použití nářadí. Uvedené hodnoty
vibrací a hlučnosti se vztahují k hlavnímu použití
elektrického nářadí. Při jiném použití elektrického
nářadí, s jinými nástroji nebo při nedostatečné
údržbě se zatížení vibracemi a hlukem může bě-
hem celé pracovní doby výrazně zvýšit. Pro přesné
posouzení během předem stanovené pracovní
doby je nutné zohlednit také dobu chodu nářadí
na volnoběh a vypnutí nářadí v rámci této doby.
Tím se může zatížení během celé pracovní doby
výrazně snížit.
6 Ovládací prvky
(1.1) Spínač ZAP/VYP
(1.2) Otočný spínač nastavení šířky kolíkových
otvorů Domino
(1.3) Odblokování spojení motorová jednotka/
vodicí stojánek
(1.4) Přídavná rukojeť
(1.5) Upínací páčka úhlového dorazu
(1.6) Jezdec předvolby tloušťky materiálu
(1.7) Jehlová pojistka hloubky kolíkových otvorů
Domino
(1.8) Zámek jehlové pojistky
(2.1) Aretace etena
(2.2) Odsávací hrdlo
(2.3) Upínací páčka pro nastavení výšky frézování
(2.4) Dorazové svěrky
7 Elektrické připojení a uvedení do pro-
vozu
Síťové napětí musí souhlasit s údaji na
výkonovém štítku.
Před zapojením do sítě nebo vytažením
ze sítě strojek vždy vypněte!
Připojení a odpojení přípojného vedení viz obr.
2. Zapnutí se provede posunutím spínače (1.1)
dopředu až k zaskočení. Stisknutí zadního konce
spínače stačí k uvolnění aretace spínače a vypnutí
stroje.
8 Nastavení na pile
ed každou prací na stroji je nutné vždy
vytáhnout síťovou zástrčku ze zásuvky!
8.1 Výměna nástroje
Potřebný nástroj: stranový klíč SW 8 (součástí do-
dávky). Abyste se při výměně nástroje neporanili
o ostré hrany, berte si ochranné rukavice.
a) vyjmutí nástroje
- Stranovým klíčem (4.1) zvedněte blokovací páčku
(4.2) až slyšitelně zaskočí.
- Odpojte motorovou jednotku (4.5) a vodicí stojá-
nek (4.4).
- Přidržte stisknutou aretaci vřetena (5.1).
- Stranovým klíčem povolte a odšroubujte frézu
(5.2).
- Uvolněte aretaci vřetena.
b) nasazení nástroje
- Před upnutím nové frézy se ujistěte, že nářadí,
vodicí stojánek a vedení (4.3) jsou čistá. Příp.
77
nečistoty odstraňte. Upínejte jen ostré, nepo-
škozené a čisté nástroje.
- Přidržte stisknutou aretaci vřetena (5.1).
- Stranovým klíčem frézu (5.2) našroubujte.
- Uvolněte aretaci vřetena.
- Na motorovou jednotku nasuňte vodicí stojánek,
až slyšitelně zaskočí.
8.2 Nastavení hloubky frézování
- Stisknutím otevřete zámek jehlové pojistky
(1.8).
- Jehlovou pojistkou (1.7) nastavte požadovanou
hloubku frézování (12 mm, 15 mm, 20 mm, 25
mm, 28 mm). U frézy o průměru 5 mm jsou,
s ohledem na její krátkou stopku, dovoleny jen
hloubky frézování 12 mm, 15 mm a 20 mm.
- Uvolněním stisku zámek jehlové pojistky opět
uzamkněte.
Pro kolík DOMINO 4x20 mm existuje speciální
fréza (kvůli nebezpečí zlomení). Při použití této
frézy (D 4-NL 11 HW-DF 500) dodržujte následující
pokyn:
- Pomocí aretační páčky (1.7) nastavte hloubku
frézování 20 mm. Skutečná hloubka frézování
odpovídá 10 mm. Kolík lze umístit pouze do
středu (viz obrázek 7b).
Dbejte na to, aby hloubka frézování byla
alespoň o 3 mm menší než tloušťka ob-
robku. Jinak by se fréza mohla provrtat
skrz rubovou stranu obrobku, což před-
stavuje zvýšené nebezpečí úrazu.
8.3 Nastavení výšky frézování
a) jezdcem edvolby
- Uvolněte upínací páčku (6.1) pro nastavení výšky
frézování.
- Přídavnou rukojetí (6.2) nadzvedněte přední díl
vodicího stojánku.
- Jezdcem (6.6) nastavte příslušnou tloušťku
desky (16 mm, 20 mm, 22 mm, 25 mm, 28 mm,
36 mm, 40 mm).
- Přední díl vodicího stojánku zatlačte až na doraz
dolů.
- Utáhněte upínací páčku (6.1).
b) volně stavitelná
- Uvolněte upínací páčku (6.1) pro nastavení výšky
frézování.
- Přídavnou rukojetí (6.2) nadzvedněte přední díl
vodicího stojánku.
- Jezdec (6.6) posuňte ve směru motorové jednot-
ky až na doraz.
- Požadovanou výšku frézování nastavte podle
stupnice (6.3), přičemž se přední díl vodicího
stojánku posunuje svisle.
- Utáhněte upínací páčku (6.1).
8.4 Nastavení úhlového dorazu
- Uvolněte upínací páčku úhlového dorazu (6.4).
- Nastavte požadovaný úhel: plynule 0°-90° podle
stupnice (6.5), nebo diskrétně v polohách se
západkou 0°; 22,5°; 45°; 67,5°; 90°.
- Utáhněte upínací páčku (6.4).
Frézování tenkých obrobků na pokos
- Nastavte požadovaný úhel.
- Uvolněte upínací páčku (6.1) pro nastavení výšky
frézování.
- Jezdec (6.6) posuňte ve směru motorové jednot-
ky až na doraz.
- Úhlový doraz posuňte zcela dolů.
- Utáhněte upínací páčku (6.1).
ed odsouváním úhlového dorazu vždy
nejprve povolte upínací páčku (6.1).
8.5 Nastavení šířky kolíkových otvorů
Šířku kolíkových otvorů lze otočným spí-
načem (1.2) spolehlivě nastavit, jen když
je nářadí v chodu!
Lze nastavit následující šířky kolíkových otvorů
(obrázek 7a):
13 mm + průměr frézy
19 mm + průměr frézy
23 mm + průměr frézy
8.6 Odsávání
Nářadí by mělo být trvale připojeno k od-
sávacímu zařízení. Na odsávací hrdlo (2.2)
lze připojit vysavač Festool s odsávací
hadicí o průměru 27 mm.
8.7 Boční doraz s rozšířením nosné plochy
Pomocí bočního dorazu (8.1) lze zvětšit nosnou
plochu při frézování hran obrobku a tím nářadí
bezpečněji vést.
Pomocí dvou integrovaných redukcí dorazu (8.6)
lze vzdálenost od středu frézovaného otvoru in-
dividuálně zmenšit z 37 mm na 20 mm. Kolík tak
lze umístit blíže k okraji.
- Boční doraz upevněte našroubováním obou
šroubů (8.2) do závitových otvorů (8.3) vodicího
stojánku, přičemž nosné plochy podpěry (8.5)
a stolu (8.4) musí být v jedné rovině.
- Pro zmenšení vzdálenosti vyklopte jednu redukci
vzdálenosti (8.6) (viz obrázek 8). Automaticky se
vyrovná podle dorazové svěrky (8.7).
9 Práce s nářadím
evo je přírodní, nehomogenní materiál. Proto
může při jeho zpracování docházet k jistým roz-
měrovým odchylkám, a to i v případě, že je stroj
78
esně nastaven. Přesnost práce ovlivňuje také
manipulace se strojem (např. rychlost posuvu).
Dále mohou rozměry prvků DOMINO vyrobených
ze dřeva záviset na skladování (např. vlhkost).
Všechny tyto faktory ovlivňují rozměrovou stá-
lost vyrobených kolíkových otvorů a kolíkových
spojů.
Na základě mnoha sérií zkoušek byly stanoveny
střední hodnoty těchto rozměrových odchylek.
Stroj a rozměry kolíků DOMINO jsou nastaveny na
tuto střední hodnotu. Pokud by přesto při spojo-
vání dvou dílů do sebe došlo k bočnímu posunu
cca 0,03 mm - 0,04 mm, máte možnost nahradit
v závodě namontované dorazové svěrky (2.4)
opravnými dorazovými svěrkami. Tyto svěrky užší
o 0,15 mm pak sníží boční vzdálenost kolíkových
otvorů od hrany dílu (viz kap. 14).
ed obráběním konečného obrobku se doporu-
čuje vyzkoušet si optimální hloubku, šířku a prů-
měr kolíkových otvorů na nějakém zkušebním
vzorku.
Při práci se řiďte následujícími zásada-
mi:
- Obrobek upevněte vždy tak, aby se při opraco-
vávání nemohl pohybovat.
- Kolíkovací frézu Domino držte při práci vždy
oběma rukama: za kryt motoru a za přídavnou
rukojeť. Snižuje to nebezpečí úrazu a je to před-
pokladem pro přesnou práci.
- Upínací páčku pro nastavení výšky frézování (2.3)
a upínací páčku pro úhlový doraz (1.5) utáhněte
tak, aby se za provozu nemohly samy uvolnit.
- Rychlost posuvu přizpůsobte průměru frézy
a obráběnému materiálu. Při práci ji udržujte
konstantní.
- Kolíkovací frézu Domino odkládejte teprve tehdy,
až se fréza úplně zastaví.
Postup
Při přípravě spojů na dřevěné čepy postupujte
následujícím způsobem:
- Vyberte si kolíky Domino, a podle nich upněte
do kolíkovací frézy Domino vhodnou frézu (kap.
8.1).
- Nastavte hloubku frézování (kap. 8.2). Hloubka
frézování musí být alespoň o 3 mm menší, než
tloušťka obrobku, aby spoj na dřevěné čepy dr-
žel.
- Podle tloušťky obrobku nastavte odpovídající
výšku frézování (kap. 8.3).
- Označte si plochy obrobků, které k sobě patří,
(10.1), abyste je mohli po vyfrézování kolíkových
otvorů opět správně sesadit.
- Přiložte oba spojované obrobky na sebe a tužkou
označte požadované pozice kolíků (10.2).
- Nastavte požadovanou šířku kolíkových otvorů
(kap. 8.5).
Naše doporučení: první otvor vyfrézujte bez vůle
(šířka kolíkového otvoru = šířka kolíku Domino),
a ostatní kolíkové otvory na nejbližší vyšší šířku
kolíkového otvoru (obrázek 10). První kolíko
otvor tak bude sloužit jako základní referenční
míra, zatímco ostatní kolíkové otvory budou mít
toleranci na nepřesnosti výroby.
- Vyfrézujte kolíkové otvory:
a) první kolíkový otvor přiložením dorazového
kolíku na boční hranu obrobku,
b) další kolíkové otvory podle předem tužkou
vyznačených značek s využitím stupnice na
průzoru (10.3).
10 Údržba a péče
ed každou prací na stroji je nutné vždy
vytáhnout síťovou zástrčku ze zásuvky!
Všechny úkony prováděné při údržbě a
opravách, které vyžadují otevření krytu
motoru, smí provádět pouze autorizovaná
servisní dílna.
Kolíkovací fréza Domino nepotřebuje do značné
míry žádnou údržbu. Přesto doporučujeme její
kontrolu v autorizovaném servisu jedenkrát roč-
ně a/nebo cca po 100 hodinách provozu. Přispívá
to k bezpečnosti uživatele, i k uchování hodnoty
kolíkovací frézy Domino.
K zajištění cirkulace vzduchu, musejí být chladicí
otvory vzduchu v krytu motoru vždy volné a udr-
žované v čistotě.
Vedení (4.3) se musí čistit od usazujícího se pra-
chu. Vedení pravidelně lehce olejujte bezprysky-
řičným olejem (např. olejem do šicích strojů).
Upevnění upínací páčky (viz obrázek 6b):
- Sejměte upínací páčku a upevněte šestihranný
šroub.
- Upínací páčku upevněte na šestihranný šroub.
Přístroj je vybaven samovypínacími specielními
uhlíky. Pokud se opotřebují, dojde k automatické-
mu přerušení proudu a přístroj se zastaví.
11 Příslušenství, nástroje
Pro zajištění vlastní bezpečnosti pou-
žívejte pouze originální příslušenství a
náhradní díly Festool.
Evidenční čísla objednání pro příslušenství a ná-
stroje naleznete ve Vašem katalogu Festool, nebo
na internetu pod “www.festool.com”.
79
12 Likvidace
Nevyhazujte elektrická nářadí do domovního
odpadu! Nechte ekologicky zlikvidovat nářadí,
příslušenství a obaly! Dodržujte přitom platné
národní předpisy.
Pouze EU: Podle evropské směrnice 2002/96/ES
musí být stará elektrická zařízení tříděna a předána
k ekologické likvidaci.
13 Záruka
Pro naše přístroje poskytujeme záruku na ma-
teriální nebo výrobní vady podle zákonných usta-
novení dané země, minimálně však 12 měsíců. Ve
státech Evropské unie je záruční doba 24 měsíců
(prokázání fakturou nebo dodacím listem). Škody
vyplývající z přirozeného opotřebení, přetěžování,
nesprávného zacházení, resp. škody zaviněné
uživatelem nebo způsobené použitím v rozporu
s návodem k obsluze, nebo škody, které byly při
nákupu známy, jsou ze záruky vyloučeny. Rekla-
mace mohou být uznány pouze tehdy, pokud bude
strojek v nerozebraném stavu zaslán zpět doda-
vateli nebo autorizovanému servisnímu středisku
Festool. Dobře si uschovejte návod k obsluze,
bezpečnostní pokyny, seznam náhradních dílů
a doklad o koupi. Jinak platí vždy dané aktuální
záruční podmínky výrobce.
Poznámka
Díky neustálému výzkumu a vývoji jsou změny zde
uváděných technických údajů vyhrazeny.
14 ES prohlášení o shodě
Kolíkovací fréza Sériové č.
DF 500 Q 498621, 498622
Rok označení CE: 2006
Prohlašujeme s veškerou odpovědností, že tento
výrobek je ve shodě s následujícími normami nebo
normativními dokumenty: EN 60745-1, EN 60745-
2-19, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN
61000-3-3 podle ustanovení směrnic, 2006/42/ES,
2004/108/ES.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Vedoucí výzkumu, vývoje, technické dokumen-
tace
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
Adresa pro výrobky Festool, jejich příslušenství
a spotřební materiál
REACh je nařízení o chemických látkách, platné
od roku 2007 v celé Evropě. Jako následný uživa-
tel, tedy jako výrobce výrobků jsme si vědomi své
informační povinnosti vůči zákazníkům. Abychom
vás mohli vždy informovat o nejnovějším vývoji
a o možných látkách ze seznamu látek v našich
výrobcích, vytvořili jsme pro vás následující we-
bovou stránku: www.festool.com/reach
15 Příklady použití
(Následující obrázky A1A6.3 jsou na zvláštním přiloženém listu).
A1.1 - A1.4 stabilní a v krutu odolné rámové spojení na pokos.
A2 velmi stabilní rohové spojení dveřních rámů.
A3 velmi stabilní a v krutu odolné čepové spojení rámových konstrukcí a krovů.
A4.1 - A4.3 stabilní, v krutu odolné a přesné deskové spojení (na pokos).
A5.1 stabilní a přesné deskové spojení (natupo).
A5.2 Nastavení kolíkovací frézy Domino pro deskové spojení (natupo), čelní kolíkový
otvor.
A5.3 Nastavení kolíkovací frézy Domino pro deskové spojení (natupo), pod dosedacím
úhlem.
A6.1 stabilní a přesné deskové spojení (středové).
A6.2 Nastavení kolíkovací frézy Domino pro deskové spojení (středové).
A6.3 Nastavení kolíkovací frézy Domino pro deskové spojení (středové), čelní kolíko
otvor.
80
16 Odstraňování chyb
(Následující obrázky B1B6 jsou na zvláštním přiloženém listu).
Chyba Příčina Odstranění
B1 Spálená místa ztupená fréza použijte ostrou frézu
B2 Rozšíření kolíkového
otvoru příliš velká hloubka frézování
(větší než 20 mm) s 5mm frézou snižte hloubku frézování
B3 Kolíkový otvor prochází
obrobkem skrz nesprávná tloušťka obrobku a/
nebo hloubka frézování přizpůsobte tloušťku obrobku a/
nebo hloubku frézování
B4 Otřepy na okraji kolíko-
vého otvoru příliš velká rychlost posuvu snižte rychlost posuvu
B5 Kolíkový otvor není
paralelně s hranou ob-
robku
obrobek se při obrábění pohnul obrobek dostatečně upevněte
B6 Kolíkový otvor není
v pravém úhlu (90°)
k povrchu obrobku
a) usazené nečistoty (např. třísky)
pod základovou deskou
b) úhlový doraz není nastaven
esně na 90°
c) práce bez dosedacího úhlu
a) usazené nečistoty odstraňte
b )úhlový doraz nastavte přesně
na 90°
c) použijte dosedací úhel
9a,
9b Poloha kolíkových ot-
vorů, které jste vyfré-
zovali s levým a pravým
dorazovým kolíkem,
zcela přesně nesouhla-
sí (různá vzdálenost od
hrany obrobku).
Střed mezi oběma dorazovými
kolíky není přesně uprostřed do-
sahu frézy.
Odstraňte jednu z dorazových
svěrek (9.1) (obr. 9a). Na kolí-
kovací frézku namontujte jednu
z přiložených dorazových svěrek
(9.2) (obr. 9b). Tyto dorazové
svěrky jsou užší a umožňují vel-
mi přesné nastavení.
81
Wymienione ilustracje znajduj¹ siê na pocz¹tku in-
strukcji eksploatacji.
1 Wstęp
Dziękujemy za wybranie frezarki do kołków pła-
skich DF 500 Q fi rmy Festool.
Prosimy o zapoznanie się z informacjami za-
wartymi w niniejszej instrukcji obsługi oraz z
dołączonymi dokumentami. Dzięki nim można
bezpiecznie korzystać z urządzenia oraz uniknąć
jego ewentualnego uszkodzenia.
2 Dane techniczne
Moc 420 W
Predkosc obrotowa (bieg jalowy) 25 500 min-1
Głębokość frezowania, maks. 28 mm
Szerokość frezowania, maks. 23 mm +
średnica frezu
Średnica frezu, maks. 10 mm
Gwint przyłączenia wałka napędowego M6 x 0,75
Ciężar (bez kabla) 3,2 kg
Klasa ochronna / II
3 Symbole
Uwaga, niebezpieczeństwo!
Stosować osobiste środki ochrony słu-
chu!
Instrukcja, przeczytać zalecenia!
Naley nosi mask przeciwpyow!
4 Zastosowanie zgodne z przeznacze-
niem
Frezarka do kołków płaskich jest przeznaczona
do wykonywania połączeń kołków płaskich w
drewnie twardym i miękkim, płytach wiórowych,
sklejkach, płytach pilśniowych. Każde zastosowa-
nie wykraczające poza ten zakres jest uznawane
jako niezgodne z zastosowaniem.
Frezarka do kołków płaskich jest przeznaczona
wyłącznie dla wykwalifi kowanych mechaników i
specjalistów.
Odpowiedzialność za szkody i wypadki
powstałe na skutek użytkowania niezgod-
nego z przeznaczeniem ponosi użytkow-
nik.
5 Uwagi dotyczące bezpieczeństwa
5.1 Ogólne przepisy bezpieczeństwa
UWAGA! Należy przeczytać wszystkie za-
lecenia bezpieczeństwa i instrukcje. Nie-
przestrzeganie następujących ostrzeżeń i
instrukcji może stać się przyczyną porażenia prą-
dem elektrycznym, pożaru i/lub ciężkiego obra-
żenia ciała.
Wszystkie zalecenia odnośnie bezpieczeństwa
pracy i instrukcje należy zachować do wykorzy-
stania w przyszłości.
Użyte w poniższym tekście pojęcie „elektrona-
rzędzie“ odnosi się do elektronarzędzi zasilanych
energią elektryczną z sieci (z przewodem zasila-
jącym) i do elektronarzędzi zasilanych akumula-
torami (bez przewodu zasilającego).
5.2 Zalecenia bezpieczeństwa związane z
maszyną
- Elektronarzędzie należy trzymać wyłącznie
za zaizolowane powierzchnie uchwytowe,
ponieważ frez może trafi ć na własny przewód
zasilający. Zetknięcie z przewodem przewo-
dzącym prąd elektryczny może spowodować,
że metalowe elementy urządzenia znajdują się
pod napięciem co mogłoby doprowadzić do po-
rażenia elektrycznego.
- Nakładane urządzenia muszą być przystoso-
wane do pracy z prędkością obrotową podaną
na elektronarzędziu. Urządzenia nakładane
pracujące z wyższą od przewidywanej prędko-
ścią obrotową mogą się oderwać i spowodować
obrażenia ciała.
- Maszynę użytkować wyłącznie z zamonto-
wanym stojakiem. Stojak chroni użytkownika
przed ułamującymi się częściami frezu i przed
niezamierzonym dotknięciem.
- Na urządzeniu DF 500 Q można montować wy-
łącznie frezy zalecane przez Festool. Używanie
1 Wstęp .........................................................81
2 Dane techniczne .......................................81
3 Symbole ....................................................81
4 Zastosowanie zgodne z przeznaczeniem 81
5 Uwagi dotyczące bezpieczeństwa ............. 81
6 Elementy obsługi ...................................... 82
7 Podłączenie do instalacji elektrycznej i
uruchomienie ....................................................82
8 Ustawienia w maszynie .............................82
9 Praca za pomocą maszyny ........................83
10 Przegląd, konserwacja i czyszczenie ....... 84
11 Wyposażenie, narzędzia ................................85
12 Usuwanie ..................................................85
13 Gwarancja ................................................85
14 Oświadczenie o zgodności z normami UE 85
15 Przykłady zastosowań ..............................86
16 Usuwanie błędów ...................................... 86
Frezarka do kołków płaskich
Spis treści
82
innych frezów z uwagi na wysoki stopień ryzyka
jest niedozwolone.
- Nigdy nie wolno pracować z tępymi lub uszko-
dzonymi frezami. Tępe lub uszkodzone frezy
mogą powodować utratę kontroli nad elektro-
narzędziem.
- Przy puszczaniu zespołu silnika musi on po-
wrócić do swojego położenia wyjściowego
poprzez zadziałanie sprężyny, dzięki czemu
frez musi schować się całkowicie w osłonie
ochronnej. Jeśli tak się nie dzieje, natychmiast
wyłączyć maszynę i naprawić.
Dla ochrony zdrowia nale¿y nosiæ maskê
przeciwpy³ow¹ P2.
5.3 Informacja odnośnie emisji hałasu i wi-
bracji
W typowym przypadku wartości ustalone zgodnie
z normą EN 60745 wynoszą:
Poziom ciśnienia akustycznego 84 dB(A)
Poziom całkowitego ciśnienia
akustycznego 95 dB(A)
Plus różnica w dokładności pomiaru K = 3 dB
Stosować osobiste środki ochrony słu-
chu!
Wartość emisji wibracji ah (suma wektorowa w
trzech kierunkach) oraz nieoznaczoność K usta-
lone wg normy EN 60745:
a
h = 3,0 m/s²
K = 1,5 m/s²
Podane parametry emisji (wibracja, hałas) zostały
pomierzone zgodnie z warunkami pomiarowymi
określonymi w normie EN 60745 i służą do porów-
nywania urządzeń. Nadają się one również do tym-
czasowej oceny obciążenia wibracjami i hałasem
podczas użytkowania. Podane parametry emisji
dotyczą głównych zastosowań elektronarzędzia.
Jeśli jednak narzędzie elektryczne zostanie uży-
te do innych zastosowań, z innymi narzędziami
mocowanymi lub nieodpowiednio konserwowane,
może to znacznie zwiększyć obciążenie wibracja-
mi i hałasem całej czasoprzestrzeni roboczej. W
celu dokładnej oceny dla danej czasoprzestrzeni
roboczej trzeba uwzględnić również zawarte w niej
czasy biegu jałowego i czasy przestoju urządzenia.
Może to znacznie zmniejszyć obciążenie w całym
okresie czasu pracy.
6 Elementy obsługi
(1.1) Przełącznik WŁ./WYŁ.
(1.2) Pokrętło szerokości gniazda na kołek
(1.3) Odblokowanie zespołu silnika/stojak
(1.4) Uchwyt dodatkowy
(1.5) Dźwignia zaciskowa ogranicznika kątowego
(1.6) Suwak wyboru grubości materiału
(1.7) Dźwignia ustalająca głębokości gniazda na
kołek
(1.8) Blokada dźwigni ustalającej
(2.1) Blokada wrzeciona
(2.2) Króciec odsysania
(2.3) Dźwignia zaciskowa ustawiania wysokości
frezowania
(2.4) Głębokość ogranicznika
7 Podłączenie do instalacji elektrycznej i
uruchomienie
Napięcie sieciowe musi być zgodne z
danymi zamieszczonymi na tabliczce
znamionowej.
Przed podłączeniem lub odłączeniem od
przewodu sieciowego maszynę zawsze
wyłączyć!
Podłączanie i odłączanie elektrycznego przewodu
zasilającego patrz rysunek 2.
Przy włączaniu przełącznik (1.1) przesunąć do
przodu do zatrzaśnięcia. Naciśnięcie na tylny
koniec włącznika wystarczy, aby zwolnić blokadę
włącznika i wyłączyć maszynę.
8 Ustawienia w maszynie
Przed przystąpieniem do wykonywania
jakichkolwiek prac przy maszynie należy
zawsze wyciągać wtyczkę z gniazda!
8.1 Wymiana narzędzia
Potrzebne narzędzie: klucz widlasty SW 8 (dostar-
czany). Z uwagi na niebezpieczeństwo odniesienia
obrażeń na skutek ostrych przecięć urządzenia,
stosować rękawice ochronne.
a) Wyjmowanie narzędzia
- Unieść dźwignię odblokowującą (4.2) za pomocą
klucza widlastego (4.1) aż do wyraźnie słyszal-
nego zatrzaśnięcia.
- Oddzielić zespół silnika (4.5) i stojak (4.4).
- Nacisnąć i przytrzymać blokadę wrzeciona
(5.1).
- Poluzować i odkręcić frez (5.2) za pomocą klucza
widlastego.
- Puścić blokadę wrzeciona.
b) Wkładanie narzędzia
- Przed założeniem nowego frezu upewnić się,
że maszyna, stojak i prowadnice (4.3) są czyste.
W razie konieczności usunąć zanieczyszczenia.
Stosować wyłącznie ostre, nieuszkodzone i czy-
ste narzędzia.
- Nacisnąć i przytrzymać blokadę wrzeciona
(5.1).
- Dokręcić frez (5.2) za pomocą klucza widlastego.
- Puścić blokadę wrzeciona.
83
- Nasunąć stojak na zespół silnika aż do wyraźnie
słyszalnego zatrzaśnięcia.
8.2 Ustawienie głębokości frezowania
- Otworzyć blokadę dźwigni ustalającej (1.8) przez
naciśnięcie.
- Za pomocą dźwigni ustalającej (1.7) ustawić
żądaną głębokość frezowania (12 mm, 15 mm,
20 mm, 25mm, 28 mm). Dla frezu o średnicy 5
mm, z uwagi na jego niewielką długość chwytu,
są dozwolone jedynie głębokości 12 mm, 15 mm
i 20 mm.
- Zwolnić ponownie blokadę dźwigni ustalającej.
Do kołków DOMINO 4x20 mm dostępny jest frez
specjalny (z powodu niebezpieczeństwa zła-
mania). Przy stosowaniu tego frezu (D 4-NL 11
HW-DF 500) należy przestrzegać następującego
zalecenia:
- Ustawić dźwignią zatrzaskową (1.7) głębokość
frezowania 20 mm. Rzeczywista głębokość
frezowania odpowiada 10 mm. Kołek można
ustawić tylko współosiowo (patrz rysunek 7b).
Zwracać uwagę, aby głębokość frezu była
mniejsza przynajmniej 3 mm od grubości
przedmiotu obrabianego. W przeciwnym
wypadku frez może wyjść od tyłu przed-
miotu obrabianego, co wiąże się z pod-
wyższonym ryzykiem wypadku.
8.3 Ustawianie wysokości frezu
a) za pomocą suwaka
- Poluzować dźwignię zaciskową (6.1) regulacji
wysokości frezu.
- Za pomocą dodatkowego uchwytu (6.2) unieść
przednią część stojaka.
- Za pomocą suwaka (6.6) ustawić żądaną grubość
płyty (16 mm, 20 mm, 22 mm, 25 mm, 28 mm,
36 mm, 40 mm).
- Wcisnąć przednią część stojaka do oporu w
dół.
- Zamknąć dźwignię zaciskową (6.1).
b) dowolnie
- Poluzować dźwignię zaciskową (6.1) regulacji
wysokości frezu.
- Za pomocą dodatkowego uchwytu (6.2) unieść
przednią część stojaka.
- Przesunąć suwak (6.6) do oporu w kierunki ze-
społu silnika.
- Ustawić żądaną wysokość frezu na podstawie
podziałki (6.3), przesuwając część przednią
stojaka w pionie.
- Zamknąć dźwignię zaciskową (6.1).
8.4 Ustawianie ogranicznika kątowego
- Poluzować dźwignię zaciskową ogranicznika
kątowego (6.4).
- Ustawić żądany kąt: na podstawie podziałki (6.5)
bezstopniowo w zakresie 0° - 90°, lub z blokowa-
niem położenia pod kątem 0°, 22,5°, 45°, 67,5°,
90°.
- Zamknąć dźwignię zaciskową (6.4).
Frezowanie wąskich elementów pod kątem
- Ustawić żądany kąt.
- Poluzować dźwignię zaciskową (6.1) regulacji
wysokości frezu.
- Przesunąć suwak (6.6) do oporu w kierunki ze-
społu silnika.
- Przesunąć przykładnicę kątową całkowicie w
dół.
- Zamknąć dźwignię zaciskową (6.1).
Przed przestawieniem przykładnicy ką-
towej zawsze najpierw należy zwalniać
dźwignię zaciskową (6.1).
8.5 Ustawianie szerokości gniazda na kołki
Ustawianie szerokości gniazda na kołki za
pomocą pokrętła (1.2) można wykonywać
precyzyjnie wyłącznie przy pracującej
maszynie!
Można ustawiać następujące szerokości gniazd
na kołki (ilustracja 7a):
13 mm + średnica frezu
19 mm + średnica frezu
23 mm + średnica frezu
8.6 Odsysanie
Maszynę należy zawsze podłączać do od-
kurzacza. Do króćca ssącego (2.2) można
podłączyć odkurzacz firmy Festool za
pomocą węża o średnicy 27 mm.
8.7 Prowadnica boczna z rozszerzeniem na-
kładki
Za pomocą prowadnicy bocznej (8.1) można
powiększać powierzchnię przylegania przy fre-
zowaniu na krawędzi przedmiotu obrabianego,
powodując pewniejsze manewrowanie maszyną.
Za pomocą dwóch wbudowanych redukcji prowad-
nicowych (8.6) można indywidualnie zmniejszyć
odległość do środka otworu frezowanego z 37 mm
na 20 mm. Dzięki temu można umieścić kołek
bliżej krawędzi.
- Przymocować prowadnicę boczną obiema
śrubami (8.2) w otworach gwintowanych (8.3)
stojaka, przy czym powierzchnie przylegania
podpory (8.5) i stołu (8.4) muszą leżeć na jednym
poziomie.
- W celu zmniejszenia odległości należy wysunąć
jedną z redukcji odległości (8.6) (patrz rysunek
8). Ustawia się ona automatycznie przy zapadce
prowadnicowej (8.7).
84
9 Praca za pomocą maszyny
Drewno to naturalny materiał o niehomogenicznej
strukturze. Dlatego też w trakcie jego obróbki
mogą zawsze powstawać pewne odchylenia
wymiarów, nawet jeśli maszyna jest optymalnie
ustawiona. Na dokładność pracy wpływa również
sposób obsługi maszyny (np. prędkość posuwu).
Ponadto wymiar wytworzonych z drewna łącz-
ników DOMINO może wykazywać odchylenia,
w zależności od sposobu przechowywania (np.
wpływ wilgoci). Wszystkie te czynniki mają wpływ
na stabilność wymiarów produkowanych otworów
do kołków i połączeń kołkowych.
Odchylenia wymiarów uśredniane są na podsta-
wie szeregu licznych prób. Zarówno maszyna, jak
i wymiary kołków DOMINO ustawione są na tę
uśrednioną wartość. Jeśli pomimo to powstanie
przesunięcie boczne rzędu ok. 0,03 mm - 0,04
mm przy złożeniu dwóch przedmiotów obrabia-
nych, istnieje możliwość zamiany zamontowanych
fabrycznie zapadek ogranicznikowych (2.4) na
zapadki korygujące. Zapadki te są węższe o 0,15
mm i zmniejszają w ten sposób odstęp boczny
otworów na kołki od krawędzi przedmiotu obra-
bianego (patrz rozdział 14).
Prze rozpoczęciem obróbki ostatecznego przed-
miotu obrabianego zaleca się ustawić na przed-
miocie próbnym optymalną głębokość, szerokość
i średnicę gniazda na kołek.
W czasie pracy przestrzegać następują-
cych zasad:
- Obrabiany element należy mocować zawsze w
taki sposób, aby nie mógł poruszyć się w czasie
obróbki.
- Frezarkę trzymać w czasie pracy zawsze obu-
rącz za obudowę silnika oraz za uchwyt dodat-
kowy. Dzięki temu można uniknąć zagrożenia
odniesienia obrażeń oraz zapewnić precyzyjne
prowadzenie narzędzia.
- Zamknąć dźwignię zaciskową regulacji wy-
sokości frezu (2.3) oraz dźwignię zaciskową
ogranicznika kątowego (1.5) w taki sposób, aby
uniemożliwić ich przypadkowe odblokowanie w
czasie pracy.
- Dostosować prędkość przesuwu do średnicy
frezu i materiału. Pracować zachowując stałą
prędkość przesuwu.
- Odkładać frezarkę dopiero wówczas, kiedy frez
zatrzyma się całkowicie.
Sposób postępowania
Aby utworzyć połączenie na kołki wykonać nastę-
pujące czynności:
- Wybrać odpowiedni kołek, i założyć pasujący do
niego frez na maszynę (rozdz. 8.1).
- Ustawić głębokość frezu (rozdz. 8.2). Głębokość
frezu musi być mniejsza przynajmniej 3 mm niż
grubość przedmiotu obrabianego, aby połącze-
nie na kołki było odpowiednio wytrzymałe.
- Ustawić wysokość frezu odpowiednio do grubo-
ści przedmiotu obrabianego (rozdz. 8.3).
- Oznaczyć należące do siebie powierzchnie
przedmiotów obrabianych (10.1), aby umożliwić
po frezowaniu gniazd na kołki i ponowne prawi-
dłowe złożenie.
- Przyłożyć do siebie oba łączone przedmioty
obrabiane, a następnie zaznaczyć wybrane po-
łożenie kołków za pomocą ołówka (10.2).
- Ustawić żądaną szerokość gniazda na kołek
(rozdz. 8.5).
Porada: Frezować pierwsze gniazdo bez luzu
(szerokość gniazda na kołki = szerokość koł-
ka), natomiast pozostałe gniazda na kołki z
następną w kolejności szerokością (ilustracja
10). Pierwsze gniazdo na kołek służy za wymiar
odniesienia, podczas gdy pozostałe gniazda po-
siadają tolerancję wynikającą z niedokładności
wykonania.
- Frezowanie gniazd na kołki:
a) pierwsze gniazdo przez przyłożenie pierw-
szego kołka do krawędzi bocznej przedmiotu
obrabianego,
b) pozostałe gniazda zgodnie z przygotowanymi
uprzednio zaznaczeniami ołówkiem oraz po-
działką okienka podglądowego (10.3).
10 Przegląd, konserwacja i czyszczenie
Przed przystąpieniem do wykonywania
jakichkolwiek prac przy maszynie należy
zawsze wyciągać wtyczkę z gniazda!
Wszystkie prace konserwacyjne i napraw-
cze, które wymagają otwarcia obudowy
silnika, mogą być wykonywane wyłącznie
przez upoważniony warsztat serwisowy.
Frezarka do kołków jest w dużej mierze bezobsłu-
gowa. Mimo wszystko zalecamy coroczną kontrolę
i / lub po ok. 100 roboczogodzinach oddanie urzą-
dzenia do specjalistycznego warsztatu. Czynność
ta pozwoli zapewnić bezpieczeństwo w pracy oraz
długi okres eksploatacji frezarki.
W celu zabezpieczenia cyrkulacji powietrza należy
utrzymywać drożność i czystość otworów wenty-
lacyjnych na obudowie silnika.
Prowadnice (4.3) czyścić z kurzu. Regularnie sma-
rować lekko prowadnice olejem nie zawierającym
żywicy (np. olejem do maszyn do szycia).
Dla zamocowania dźwigni zaciskowej (patrz
rysunek 6b):
- Usunąć dźwignię zaciskową i mocniej zacisnąć
śrubę z łbem sześciokątnym.
85
- Ponownie przymocować dźwignię zaciskową do
śruby z łbem sześciokątnym.
Urządzenie jest wyposażone w specjalne węgle
samoczynnie wyłączające. Jeżeli są one zużyte,
następuje samoczynne odłączenie prądu i ma-
szyna zatrzymuje się.
11 Wyposażenie, narzędzia
Dla własnego bezpieczeństwa należy sto-
sować wyłącznie oryginalne wyposażenie
i części zamienne fi rmy Festool.
Numery do zamówienia wyposażenia i narzędzi
znajdziecie Państwo w katalogu Festool lub w
internecie pod adresem “www.festool.com”.
12 Usuwanie
Nie wolno wyrzucać narzędzi elektrycznych wraz z
odpadami domowymi! Urządzenia, wyposażenie i
opakowania należy przekazać zgodnie z przepisa-
mi o ochronie środowiska do odzysku surowców
wtórnych. Należy przy tym przestrzegać obowią-
zujących przepisów państwowych.
Tylko UE: Zgodnie z europejską Wytyczną
2002/96/EG zużyte narzędzia elektryczne trzeba
gromadzić osobno i odprowadzać do odzysku su-
rowców wtórnych zgodnie z przepisami o ochronie
środowiska.
13 Gwarancja
Na urządzenia produkcji naszej fi rmy udzielamy
gwarancji z tytułu wad materiałowych i pro-
dukcyjnych zgodnie z przepisami ustawowymi
danego kraju jednakże, co najmniej 12 miesięcy.
Na terenie Stanów Zjednoczonych i Unii Euro-
pejskiej, okres gwarancyjny wynosi 24 miesiące
(dowód w postaci rachunku lub dowodu dostawy).
Uszkodzenia, których przyczyną jest naturalne
zużycie/starcie, przeciążenie, nieprawidłowa eks-
ploatacja względnie uszkodzenia, za które winę
ponosi użytkownik lub powstałe w wyniku użycia
niezgodnego z opisem w instrukcji eksploatacji
względnie, które znane były w momencie zakupu,
są wyłączone z roszczeń gwarancyjnych. Rekla-
macje mogą zostać uznane wyłącznie wtedy, jeśli
urządzenie zostanie odesłane w stanie nierozło-
żonym do dostawcy lub jednego z autoryzowanych
warsztatów serwisowych fi rmy Festool. Instrukcję
eksploatacji, zalecenia odnośnie bezpieczeństwa
pracy, listę części zamiennych oraz dowód zakupu
należy przechowywać w miejscu dobrze zabezpie-
czonym. Ponadto obowiązują aktualne warunki
gwarancyjne producenta.
Uwaga
Ze względu na stały postęp prac eksperymen-
talnych i rozwojowych zastrzega się możliwość
zmiany zamieszczonych danych technicznych.
14 Oświadczenie o zgodności z normami
UE
Frezarka do kołków pła-
skich Nr seryjny
DF 500 Q 498621, 498622
Rok oznaczenia CE: 2006
Niniejszym oświadczamy na własną odpowiedzial-
ność, że produkt ten spełnia następujące normy
lub dokumenty normatywne: EN 60745-1, EN
60745-2-19, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-
3-2, EN 61000-3-3 zgodnie z postanowieniami
wytycznych 2006/42/EG, 2004/108/EG.
Dr. Johannes Steimel 06.12.2010
Kierownik Działu Badań, Rozwoju i Dokumentacji
Technicznej
Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
Rozporządzenie REACh dla produktów firmy
Festool, ich wyposażenia i materiałów eksplo-
atacyjnych
REACh jest to rozporządzenie o substancjach
chemicznych, które obowiązuje w całej Europie od
2007 r. Firma nasza, jako „użytkownik końcowy“,
a zatem jako producent wyrobów jest świadoma
obowiązku informowania naszych klientów. W
celu dostarczania naszym klientom najnowszych
informacji oraz informowania o możliwych sub-
stancjach z listy kandydatów w wyrobach naszej
rmy, utworzyliśmy następującą stronę interne-
tową: www.festool.com/reach
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16 Usuwanie błędów
(Następujące ilustracje B1 do B6 znajdują się na dołączonym dokumencie).
Błąd Przyczyna Usunięcie
B1 plamy od spalenia tępy frez używać ostry frez
B2 rozszerzanie się gniazda
na kołek zbyt duża głębokość frezo-
wania (większa nić 20 mm) z
frezem 5 mm
zmniejszyć głębokość frezu
B3 kołek przebija przedmiot
obrabiany niewłaściwa grubość przed-
miotu obrabianego i / lub
głębokość frezu
dostosować grubość przedmiotu
obrabianego i / lub głębokość fre-
zu
B4 zarysowania na krawędzi
gniazda na kołek zbyt duża prędkość przesu-
wu zmniejszyć prędkość przesuwu
B5 gniazdo kołka nie znaj-
duje się w położeniu
równoległym względem
krawędzi przedmiotu ob-
rabianego
przedmiot obrabiany prze-
sunął się przy obróbce zamocować odpowiednio przed-
miot obrabiany
B6 gniazdo na kołek nie
znajduje się pod kątem
prostym (90°) względem
powierzchni przedmiotu
obrabianego
a) zanieczyszczenia (np. wió-
ry) pod płytą podłogową
b) ogranicznik kątowy nie
jest ustawiony dokładnie
na 90°
c) obróbka bez kątownika
a) usunąć zanieczyszczenia
b) ogranicznik kątowy ustawić do-
kładnie na 90°
c) stosować kątownik
9a,
9b Położenie gniazd na koł-
ki, utworzonych za po-
mocą lewego i prawego
kołka ograniczającego,
nie zgadza się wzajemnie
(różne odstępy od krawę-
dzi przedmiotu obrabia-
nego).
Punkt środkowy między oby-
dwoma kołkami ogranicza-
jącymi nie leży dokładnie w
punkcie środkowym zakresu
obrotu frezu.
Wyjąć wszystkie zapadki ogra-
nicznikowe (9.1) (rysunek 9a).
Zamontować jedną z załączonych
zapadek ogranicznikowych (9.2) do
frezarki do kołków płaskich (rysu-
nek 9b). Zapadki ogranicznikowe
są znacznie węższe i umożliwiają
bardzo dokładne ustawienie.
15 Przykłady zastosowań
(Następujące ilustracje A1 do A6.3 znajdują się na dołączonym dokumencie).
A1.1 - A1.4 stabilne i zabezpieczone przed przekręceniem połączenia ram pod skosem.
A2 bardzo stabilne połączenie ramy blokowej.
A3 bardzo stabilne i zabezpieczone przed przekręceniem połączenia drewniane w bu-
dowie kadłubowej i stolcowej.
A4.1 - A4.3 stabilne, zabezpieczone przed przekręceniem i dopasowane połączenia płytowe
(na skos).
A5.1 stabilne i dopasowane połączenie płytowe (na styk).
A5.2 ustawienie frezu na kołek do połączenia płytowego (na styk), czołowe gniazdo na
kołek.
A5.3 ustawienie frezu na kołek kątownikiem do połączenia płytowego (na styk).
A6.1 stabilne i dopasowane połączenie płytowe (centralnie).
A6.2 ustawienie frezu na kołek do połączenia płytowego (centralnie).
A6.3 ustawienie frezu na kołek do połączenia płytowego (centralnie), czołowe gniazdo
na kołek.
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Festool Domino DF 500 Q Handleiding

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Elektrisch gereedschap
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Handleiding