Hornbach CFH ISG 147 Handleiding

Categorie
Lassysteem
Type
Handleiding
77613005-1060-A
LICHTBOGENSCHWEISSINVERTERLICHTBOGENSCHWEISSINVERTER
INVERTER DI SALDATURA AD ARCOINVERTER DI SALDATURA AD ARCO
ONDULEUR DE SOUDAGE À LARC ONDULEUR DE SOUDAGE À LARC
LASAPPARAATLASAPPARAAT
WELDING INVERTER
LESEN SIE DIESE ANLEITUNG VOR DER INSTALLATION, DEM BETRIEB ODER DER WARTUNG DIESES PRODUKTS.
LEGGETE LE ISTRUZIONI PRIMA DI INSTALLARE, UTILIZZARE O RIPARARE QUESTO IMPIANTO.
LIRE CES INSTRUCTIONS AVANT L’INSTALLATION, L’UTILISATION OU LA REPARATION DE CET APPAREIL.
LEES DEZE HANDLEIDING ZORGVULDIG DOOR VOOR U DE MACHINE.
PLEASE READ THESE INSTRUCTIONS BEFORE INSTALLING, OPERATING, OR SERVICING THIS PRODUCT.
MANUALE D’ISTRUZIONEMANUALE D’ISTRUZIONE
ITIT
BEDIENUNGSANLEITUNGBEDIENUNGSANLEITUNG
DEDE
GEBRUIKSAANWIJZINGGEBRUIKSAANWIJZING
NLNL
MANUEL D’INSTRUCTIONSMANUEL D’INSTRUCTIONS
FRFR
INSTRUCTION MANUALINSTRUCTION MANUAL
ENEN
2
D-1
2.2 STANDORT
Schweißverfahren jeder Art können nicht nur
für den Betreiber, sondern auch für alle Perso-
nen, die sich in der Umgebung des Equipments
benden, gefährlich sein, wenn die Sicherheits-
und Betriebsbestimmungen nicht streng einge-
halten werden.
Besitzer und Bediener müssen sich daher über
alle möglichen Risiken bewusst sein, um die
nötigen Sicherheitsvorkehrungen vorzunehmen
und dadurch jede Art von Arbeitsunfällen zu
verhindern.
Die wichtigsten einzuhaltenden Sicherheits-
maßnahmen sind:
- Bediener sollten ihren Körper durch das
Tragen nicht entammbarer, enganliegen-
der Schutzkleidung, ohne Taschen oder ho-
chgeschlagene Hosen, schützen. Öl- oder
Schmierrückstände
sollten gründlich vor
dem Tragen entfernet
werden. Die Bedie-
ner sollten außer-
dem geschlossene
Sicherheitsschuhe
mit Stahlkappen und
Gummisohlen tragen
(Abb. 1).
1. Lederhandschuhe
2. Lederschürze
3. Schuhabdeckung
4. Sicherheitsschuhe
5. Gesichtsmaske
6. Ärmel aus Spaltle-
der zum Schutz der
Arme.
Gemäß den Anforderungen
der EU-Richtlinie 2006/25/EG
und der Norm EN12198 wird
dieses Produkt in Kategorie
2 eingestuft. Das Tragen persönli-
cher Schutzausrüstungen (PSA) mit
Schutzgläsern bis Stufe 15 ist nach EN
169 zwingend vorgeschrieben.
- Bediener sollten einen nicht entammba-
ren Schweißerhelm oder einen Gesichtsschutz
tragen, der den Hals und das Gesicht auch
an den Seiten schützt. Der Helm oder der
Gesichtsschutz sollte mit einem für den
Schweißvorgang und den verwendeten Strom
angemessenen Schutzglas ausgestattet sein.
Die Glasscheibe muss immer sauber sein
Optische Strahlungsemission
Kategorie 2
(EN 12198)
WICHTIG
LESEN SIE DIE FOLGENDEN ANWEISUNGEN
AUFMERKSAM DURCH, BEVOR SIE DAS GERÄT
INSTALLIEREN UND STELLEN SIE SICHER, DASS
DER GELBE UND GRÜNE ERDUNGSLEITER DI-
REKT MIT DER ERDE AN DER SCHWEISSSTELLE
VERBUNDEN IST.
DAS GERÄT DARF NIEMALS MIT GEÖFFNETEN
GEHÄUSE VERWENDET WERDEN, DA DIES
FÜR DEN BENUTZER GEFÄHRLICH SEIN KÖNN-
TE UND EINE ERNSTE BESCHÄDIGUNG DES
EQUIPMENTS ZUR FOLGE HABEN KÖNNTE.
DAS GERÄT FUNKTIONIERT NUR MIT EINER EIN-
GANGSSPANNUNG VON 230Vac -50 Hz-1Ph.
DAS EINGANGSKABEL STEHT UNTER STROM,
SELBST WENN DER HAUPTSCHALTER IN
DER “0”-POSITION STEHT. STELLEN SIE BEI
DER WARTUNG DES EQUIPMENTS DAHER SI-
CHER, DASS DER 2-POLIGE STECKER VOM
STROMNETZ GETRENNT IST.
1.0 EINFÜHRUNG
1.1 IDENTIFIKATION DES EQUIPMENTS
Die Identikationsnummer des Geräts (Spezika-
tions- oder Teilenummer), Modell und Seriennum-
mer sind normalerweise auf einem Typenschild
auf der Verkleidung zu nden. Bewahren Sie die-
se Nummern für künftige Referenzzwecke gut auf.
1.2 ERHALT DES EQUIPMENTS
Vergleichen Sie beim Erhalt des Equipments die
Lieferung mit der Rechnung, um sicherzustellen,
dass diese komplett ist. Untersuchen Sie zudem
das Equipment nach möglichen Schäden durch
den Versand. Alle verschickten Maschinen wur-
den gewissenhaft geprüft. Sollte Ihre Maschine
jedoch nicht korrekt funktionieren, konsultieren
Sie bitte den Abschnitt FEHLERBEHEBUNG
dieses Handbuchs. Wenn der Fehler weiterhin
besteht, kontaktieren Sie Ihren Vertragshändler.
2.0 SICHERHEITSWARNUNG
2.1 ALLGEMEINE ANWEISUNGEN
Dieses Handbuch beinhaltet alle notwendigen
Anweisungen für:
- die Installation des Equipments;
- einen korrekten Betriebsablauf;
-eine angemessene Wartung des Equipments.
Lesen Sie dieses Handbuch daher aufmerksam
durch und stellen Sie sicher, dass es von den
Wartungsmitarbeitern und den Bedienern ver-
standen wird.
Abb.1
D-2
- Tragen Sie immer eine Schutzbrille mit tran-
sparenten Linsen, um die Beschädigung der
Augen durch Splitter oder andere Fremdpartikel
zu verhindern (Abb. 5).
- Eine angemessene lokale Abgasentlüftung
muss in diesem Bereich eingesetzt werden. Es
kann entweder ein mobiles Abzugsystem oder
ein in die Werkbank eingebautes System genutzt
werden, dass die Abgasentlüftung von den Sei-
ten, von vorne und unten, aber nicht oben von der
Bank bietet, um das Aufsteigen von Staub und
Qualm zu vermeiden. Die lokale Abgasentlüftung
muss zusammen mit einer üblichen angemesse-
nen Belüftung und Luftzirkulation bereitgestellt
werden, besonders wenn die Arbeit an einem
begrenzten Ort ausgeführt wird (Abb. 6). Jegli-
che Anzeichen von Flecken oder Schmerzen an
den Augen, der Nase oder dem Hals können auf
eine unangemessene Belüftung zurückzuführen
sein; die Arbeit muss unverzüglich abgebrochen
werden und es müssen alle nötigen Schritte
unternommen werden, um eine angebrachte
Belüftung zu gewährleisten.
-
Der Schweißvorgang muss auf Metall-
schichten durchgeführt werden, die von Rost-
oder Farbschichten befreit sind, um die Ent-
stehung schädlicher Dämpfe zu verhindern.
Die Teile, die mit einem Lösungsmittel entfettet
wurden, müssen vor dem Schweißen getrocknet
werden.
- Schweißen Sie kein Metall oder lackiertes
Metall, das Zink, Blei, Kadmium oder Beryllium
enthält, es sei denn der Bediener oder die Per-
sonen, die dem Qualm ausgesetzt sind, tragen
ein Atemgerät oder einen Helm mit Luftzufuhr.
und unverzüglich ersetzt werden, wenn diese
zerbrochen oder gesprungen ist (Abb. 2). Es
empehlt sich, eine transparente Glasscheibe
oben auf dem antiaktinischen Glas, zwischen
diesem und der Schweißstelle anzubringen. Die
Scheibe kann ersetzt werden, wenn glühende
Spritzer und Schichten die Sichtbarkeit verrin-
gern. Verwenden Sie für das Arbeiten mit be-
schichteten Platten, die bei der Erhitzung giftige
Dämpfe freisetzen, eine Maske mit Luftzufuhr.
- Es sollte nur in geschlossenen Räumen
geschweißt werden, die nicht mit anderen Ar-
beitsbereichen verbunden sind, um alle Arbeiter
vor Strahlung und Qualm zu schützen. Wenn
ein solcher Bereich nicht zur Verfügung steht,
muss die Schweißstelle durch Schutzschirme in
blickdichtem Schwarz abgegrenzt werden, die
groß genug sind, um die Sicht jeder Person, die
sich in der Nähe bendet, zu verhindern (Abb. 3).
- Entfernen Sie alle chlorierten Lösungsmittel von
der Schweißstelle, bevor Sie mit dem Schweißen
beginnen. Bestimmte chlorierte Lösungsmittel zer-
setzen sich, wenn sie Ultraviolettstrahlung ausge-
setzt werden, und bilden Phosgengas.
- Schauen Sie niemals und unter keinen
Umständen, ohne einen angemessenen Augen-
schutz auf einen elektrischen Lichtbogen (Abb. 4).
Abb.4
Abb.2
Abb.3
Abb.5
Abb.6
D-3
- verwenden Sie keine beschädigten
Schweiß- oder Eingangskabel (Abb. 8);
- der Bediener sollte niemals und mit keinem
Teil des Körpers Metallteile berühren, die heiß
sind oder elektrisch erhitzt wurden (Abb. 9);
- der Bediener sollte die Schweißkabel nie-
mals um seinen Körper wickeln;
- die Schweißpistole sollte niemals auf den
Bediener oder eine andere Person gerichtet
werden; Die Stromquelle hat einen Schutz der
Ebene IP22S; es beugt daher folgendem vor:
- jedem manuellen Kontakt mit heißen oder
beweglichen internen Teilen;
- dem Einführen eines jeden Festkörpers mit
einem Durchmesser von mehr als 12mm;
- geschützt vor vertikal fallenden Wassertrop-
fen (Kondensation) mit einer Neigung von maxi-
mal 15°.
Die Quelle darf niemals mit geöffneten Gehäuse
verwendet werden; dies könnte zu ernsten Ver-
letzungen des Bedieners und zur Beschädigung
des Equipments führen.
2.4 BRANDSCHUTZ
Der Arbeitsbereich sollte mit den Sicherheits-
regulierungen übereinstimmen und es sollten
Feuerlöschgeräte in dem Bereich an Wänden
angebracht sein; Decke und Boden sollten nicht
- Der Arbeitgeber ist verpichtet, die Risiken zu
bewerten, denen Arbeitnehmer bei der Verwen-
dung von Schweißgeräten ausgesetzt sind, und
sich insbesondere auf die Risiken zu konzen-
trieren, die sich aus dem Schweißen von Edel-
stahllegierungen ergeben. In Bezug auf die in
dem Land, in dem die Schweißgeräte verkauft
werden, geltenden Rechtsvorschriften muss
der Arbeitgeber, der die Schweißgeräte zum
Schweißen von Edelstahllegierungen verwen-
det, das krebserzeugende Risiko bewerten,
das sich aus der Entwicklung von Nickel und
sechswertiges Chrom in gasförmigem Zustand
enthaltender Schweißgase ergibt (Denken
Sie daran, dass Nickelgas und sechswertiges
Chrom krebserregend sind.)
2.3 SICHERHEITSANWEISUNGEN
Verbinden Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit die
Quelle mit der Leitung nur unter der genauen
Berücksichtigung folgender Anweisungen:
- ein entsprechender zweipoliger Schalter
muss vor dem zweipoligen Hauptauslass an-
gebracht werden; dieser Schalter muss mit
zeitverzögernden Sicherungen ausgestattet
sein und er muss den Daten, die im Kapitel
“Technische Spezikationen” angegeben sind,
entsprechen;
- die einphasige Verbindung zur Erde muss
mittels einem zweipoligen Stecker, der mit der
oben genannten Buchse kompatibel ist, vorge-
nommen werden;
- zwei Drähte des zweipoligen Eingangskabels
werden für die Verbindung mit der einphasi-
gen Leitung und dem gelb-grünen Draht für
die erforderliche Verbindung zur Erde an der
Schweißstelle, verwendet;
- verbinden Sie alle Metallteile, die sich in der
Nähe des Bedieners an der Schweißstelle be-
nden, über Kabel, die größer oder gleich groß
wie der Querschnitt des Schweißkabels sind,
mit dem Erdanschluss;
- bei der Arbeit an einem begrenzten Ort
muss die Stromquelle außerhalb der Schweiß-
stelle bleiben, und das Erdungskabel sollte mit
dem Werkstück verschweißt werden; arbeiten
Sie unter diesen Bedingungen nicht in einer
feuchten oder nassen Umgebung (Abb. 7).
Abb.7
Abb.8
Abb.9
D-4
entammbar sein. Alle brennbaren Materialien
müssen aus dem Schweißbereich entfernt wer-
den (Abb. 10). Wenn brennbare Materialien nicht
bewegt werden können, müssen diese durch feu-
erbeständige Abdeckungen geschützt werden.
Belüften Sie möglicherweise entzündbare Atmo-
sphären vor dem Schweißen. Arbeiten Sie nie-
mals in einer Atmosphäre, die eine schwere Kon-
zentration von Staub, entzündbarem Gas oder
brennbaren Flüssigkeiten enthält. Die Stromquelle
muss sich in einer sicheren Umgebung benden,
mit einem festen und achen Boden; sie sollte
nicht an die Wand gestellt werden. Verschweißen
Sie keine Container, in denen Benzin, Schmiermit-
tel oder andere entammbare Materialien aufbe-
wahrt wurden. Überprüfen Sie nach der Fertigstel-
lung Ihrer Arbeit immer, dass der Bereich frei von
glühenden oder glimmenden Materialien ist.
2.5 SCHUTZGAS
Verwenden Sie für den Schweißvorgang das
richtige Schutzgas. Vergewissern Sie sich, dass
der Regulator/Durchussmesser, der auf dem
Zylinder angebracht ist, richtig funktioniert.
Halten Sie den Zylinder stets von jeglicher Hit-
zequelle fern.
2.6 ZULÄSSIGE LÄRMPEGEL 86/188/EEC-
REGEL.
Unter normalen Umständen überschreitet das
Equipment, das zum elektrischen Lichtbogen-
schweißen genutzt wird, die zugelassenen 80
dBA nicht. Unter bestimmten Voraussetzungen,
wie z.B. bei hohen Schmelzparametern an be-
grenzten Orten, können die Lärmpegel das zu-
lässige Level überschreiten. Aus diesem Grund
wird dringend empfohlen, dass die Bediener ei-
nen entsprechenden Gehörschutz tragen.
2.7 ELEKTROMAGNETISCHE
KOMPATIBILITÄT.
Nehmen Sie vor der Installation der STICK-
Schweißeinheit eine Inspektion der Umgebung
vor, unter Berücksichtigung folgender Richtlinien:
1- Vergewissern Sie sich, dass sich in der Nähe
des Geräts keine anderen Stromkabel, Steuer-
leitungen, Telefonleitungen oder anderes Equip-
ment bendet.
2- Vergewissern Sie sich, dass sich keine Ra-
dioempfänger oder Fernsehgeräte in der Nähe
benden.
3- Vergewissern Sie sich, dass sich keine Com-
puter oder andere Steuerungssysteme in der
Nähe benden.
4- Vergewissern Sie sich, dass sich niemand mit
einem Herzschrittmacher oder Hörgerät in dem
Bereich um das Gerät bendet.
5-Überprüfen Sie die Sicherheit von anderen Ge-
räten, die sich in der selben Umgebung benden.
In bestimmten Fällen können weitere zusätzli-
che Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sein.
Störungen können wie folgt reduziert werden:
1- Sollte es eine Störung bei der Stromleitung
geben, sollte ein E.M.C.-Filter zwischen dem
Stromnetz und der Einheit angebracht werden.
2- Die Ausgangskabel der Einheit sollten gekürzt
werden; diese sollten nahe beieinander gehalten
werden und am Boden entlanggeführt werden.
3- Alle Verkleidungsplatten der Einheit sollten
korrekt geschlossen werden, nachdem die War-
tung durchgeführt wurde.
2.8 MEDIZINISCHE BEHANDLUNG UND
NOTFALLBEHANDLUNG
Notfalleinrichtungen und eine qualizierte Ers-
te Hilfe-Person sollten während jeder Schicht
für die unverzügliche Behandlung von Elektro-
schock-Opfern vor Ort sein. Eine medizinische
Einrichtung sollte für die unverzügliche Behand-
lung von Verbrennungen am Auge und Hautver-
brennungen in der Nähe sein.
IM NOTFALL (ERSTE HILFE):
Rufen Sie sofort einen Arzt und den Kran-
kenwagen.
Wenden Sie Erste Hilfe-Techniken an, die
vom Roten Kreuz empfohlen werden.
ACHTUNG: EIN ELEKTROSCHOCK KANN
TÖDLICH SEIN
Sollte eine Person bewusstlos sein und
besteht der Verdacht auf einen Elektro-
schock, berühren Sie diese Person nicht,
wenn sie in Kontakt mit Schweiß-Equip-
ment oder anderen spannungsführenden
Teilen ist. Trennen Sie (offenen) Strom über
den Wandschalter und wenden Sie dann
Erste Hilfe an. Trockenes Holz, Holzbesen
oder andere Isoliermaterialien können ver-
Abb.10
D-5
wendet werden, um Kabel, wenn nötig, von
der Person zu entfernen.
3.0 INSTALLATION DES EQUIPMENTS
Der einwandfreie Betrieb des Generators
wird durch die entsprechende Installation
sichergestellt. Der Zusammenbau des Gene-
rators ist durch Experten durchzuführen, in-
dem die Anweisungen der Sicherheitsstan-
dards vollständig befolgt werden.
- Nehmen Se das Schweißgerät aus dem
Karton.
ÜBERPRÜFEN SIE VOR DER HERSTEL-
LUNG EINER ELEKTRISCHEN VER-
BINDUNG DAS TYPENSCHILD UND
VERGEWISSERN SIE SICH, DASS DIE EIN-
GANGSSPANNUNG UND DIE FREQUENZ
DES ZU VERWENDENDEN STROMNETZES
MITEINANDER ÜBEREINSTIMMEN.
ERDUNG
- Zum Schutz der Anwender müssen die
Schweißmaschinen korrekt mit dem Erdsy-
stem (INTERNATIONALE SICHERHEITSRE-
GULIERUNGEN) verbunden sein.
- Es ist unabdingbar, die Maschine kor-
rekt mit der gelb-grünen Ader des Strom-
kabels zu erden, um Ableitungen aufgrund
von versehentlichen Kontakten durch ge-
erdete Objekte zu verhindern.
- Das Gehäuse (das leitend ist), ist
elektrisch mit dem Erdungsleiter verbun-
den. Ist das Equipment nicht korrekt geer-
det, können Elektroschocks auftreten, die
für die Anwender gefährlich sind.
- Schließen Sie das Gerät an das Stromnetz an.
Verwenden Sie den Generator nicht mit Ein-
gangskabelverlängerungen, die länger als
10m und dünner als 2,5mm² sind. Vergewis-
sern Sie sich, dass die Kabel ausgelegt sind
und nicht gewickelt oder verheddert sind.
Verwenden Sie das Schweißgerät nicht,
wenn die Verkleidungsplatten seitlich oder
vollständig entfernt sind, um den versehen-
tlichen Kontakt mit inneren spannungsfüh-
renden Teilen zu verhindern.
- Das Gerät steht nun zur Nutzung bereit. Ver-
gewissern Sie sich, dass Sie in einem angemes-
sen belüfteten Bereich schweißen, und dass die
Lüftungsöffnungen der Maschine nicht versperrt
sind (eine schlechte Belüftung kann den Ausla-
4.0 FUNKTIONEN UND ANSCHLÜSSE
1 Anpassung des Schweißstrom-Potentio-
meters
2 Grüne LED, Anzeige für Power AN
LED AN = Power AN
LED AUS = Power AUS
3 Gelbe LED
LED AN = zeigt an, dass Temperaturlimits
überschritten wurden.
Warnung: Lassen Sie die Einheit abkühlen.
Wenn bereit, schaltet sich die orangefarbene
LED automatisch aus.
4 25mm² Positivmuffe
5 25mm² Negativmuffe
6 Eingangskabel
7 AN/AUS-Schalter
3
2
4
5
1
7
6
stungsgrad der Einheit verringern und Schäden
verursachen). Verbinden Sie die Komponenten,
wie auf den folgenden Seiten gezeigt wird.
D-6
- Nach dem Erzeugen des Lichtbogens drük-
ken Sie die Elektrode in das Schweißbad, mit
einem Winkel von ungefähr 60°, und bewegen
Sie diese von links nach rechts, sodass Sie das
Schweißbad kontrollieren können. Die Länge
des Lichtbogens kann auch kontrolliert werden,
indem die Elektrode leicht angehoben oder ge-
senkt wird. Auch die Veränderung des Schweiß-
winkels kann das Schweißbad vergrößern und
somit die Kapazität der Schlackenäche erhö-
hen.
- Lassen Sie die Schlacke am Ende des
Schweißvorgangs abkühlen, bevor Sie diese
mit dem Bürstenhammer entfernen.
ACHTUNG:
Schützen Sie beim Abschlagen der Schlac-
ke mit dem Schlackenhammer Ihre Augen,
um Verletzungen zu vermeiden.
ACHTUNG:
Ein schlechter Start kann auf ein unsau-
beres Werkstück, eine schlechte Verbin-
dung zwischen dem Massekabel und dem
Werkstück, oder eine schlechte Befesti-
gung der Elektrode im Elektrodenhalter
zurückzuführen sein.
6.0 QUALITÄT DER SCHWEISSNAHT
Die Qualität der Schweißnaht hängt
hauptsächlich von der Fähigkeit des Schweißers
ab, von der Art des Schweißens und der Qualität
der Elektrode: Wählen Sie die richtige Elektro-
de, bevor Sie mit dem Schweißen beginnen,
und achten Sie auf die Dicke und Zusammen-
setzung des zu schweißenden Metalls.
Richtiger Schweißstrom.
Wenn der Strom zu hoch ist, brennt die Elektro-
de schnell und das Schweißbad wird groß,
unregelmäßig und schwierig zu kontrollieren.
Wenn der Strom zu niedrig ist, haben Sie zu
wenig Leistung und das Schweißbad wird klein
und unregelmäßig.
Richtige Lichtbogenlänge.
Wenn der Lichtbogen zu lang ist, werden
Spritzer und eine kleine Verschmelzung des
Werkstücks auftreten. Wenn der Lichtbogen
zu kurz ist, ist die Lichtbogenhitze nicht ausrei-
chend, was dazu führt, dass die Elektrode am
Werkstück haften bleibt.
5.0 STICK-SCHWEISSEN
Allgemeine Informationen
Der elektrische Lichtbogen kann als eine
Quelle von hellem Licht und starker Hitze
beschrieben werden; tatsächlich ist es
der Fluss des elektrischen Stroms in
der Gasatmosphäre, welche die Elektro-
de umgibt; das Werkstück beendet die
Strahlung der elektromagnetischen Wel-
len, die als Licht und/oder Hitze wahrge-
nommen werden, je nach Wellenlänge. Auf
einer nicht wahrnehmbaren Ebene produ-
ziert der Bogen außerdem ultraviolettes
und infrarotes Licht; ionisierende Strahlen
wurden noch nicht festgestellt. Die Hitze,
die durch den Bogen erzeugt wird, wird im
Schweißvorgang genutzt, um Metallteile zu
schmelzen und miteinander zu verbinden.
Der benötigte elektrische Strom wird über
ein spezielles Equipment zugeführt, das
üblicherweise als Schweißmaschine be-
zeichnet wird.
- Verbinden Sie das Erdungdkabel mit dem
Negativpol des Inverters und die Masseklemme
mit dem Werkstück.
- Verbinden Sie das Schweißkabel mit dem
positiven Pol des Inverters.
- Stellen Sie den Schweißstrom mit Hilfe des
Knopfes an der Vorderseite ein. Der Schweiß-
strom & die Polarität sollte an Hand der Anwei-
sungen ausgewählt werden, die von Elektroden-
herstellen auf der Elektrodenbox angegeben
sind, aber die folgenden Angaben dienen als
allgemeine Information:
ELEKTRODEN
DURCHMESSER
SCHWEISSSTROM
1.6 mm 30A - 40A
2.0 mm 50A - 65A
2.5 mm 70A - 100A
3.2 mm 100A - 140A
- Schalten Sie den Inverter an. Die zwei LED
auf der Vorderseite müssen wie folgt sein grün
= leuchtet und die gelbe LED = aus (siehe für
weitere Details die vorherige Sektion).
- Schützen Sie Ihr Gesicht mit einer Maske
oder einem Helm. Berühren Sie mit der Elek-
trode, die im Elektrodenhalter befestigt ist, das
Werkstück, bis ein Lichtbogen erzeugt wird.
Vermeiden Sie das Aushämmern des Werk-
stücks mit der Elektrode, da es seine Beschich-
tung verlieren kann und die Schwierigkeiten beim
Durchschlagen des Lichtbogens erhöhen kann.
D-7
Richtige Schweißgeschwindigkeit.
Die richtige Schweißgeschwindigkeit wird so
gewählt, dass eine Schweißnaht von geeigneter
Größe, ohne Wellen oder Krater, entsteht.
7.0 GEWÖHNLICHE WARTUNG
ACHTUNG!!!
TRENNEN SIE DIE MASCHINE VON DER
STROMVERSORGUNG, BEVOR SIE MIT
DER WARTUNG BEGINNEN.
Das Leistungsvermögen des Schweißsystems
über die Zeit steht in direkter Beziehung zur
Häugkeit der Wartungsarbeiten, wie:
Wartungsarbeiten an Schweißmaschinen dür-
fen nur innen durchgeführt werden. Je staubi-
ger die Arbeitsumgebung, desto öfters sollte die
Maschine gewartet werden.
- Nehmen Sie den Deckel ab.
- Entfernen Sie jegliche Staubspuren im Inne-
ren des Generators mit Druckluft unter 3 bar.
- Überprüfen Sie alle elektrischen Verbindun-
gen und stellen Sie sicher, dass alle Muttern
und Schrauben fest angezogen sind.
- Ersetzen Sie alte Teile nicht zu spät.
- Setzen Sie den Deckel wieder auf.
- Nach dem Beendigen der obigen Arbeiten
kann der Generator wieder einfach mit den Anwei-
sungen in diesem Handbuch gestartet werden.
D-8
8.0 MÖGLICHE SCHWEISSFEHLER
DEFEKT URSACHEN EMPFEHLUNGEN
POROSITÄT Säure; Elektrode auf Stahl mit erhöh-
tem Schwefelgehalt.
Die Elektrode oszilliert zu sehr.
Werkstücke sind zu weit voneinander
entfernt.
Das zu schweißende Werkstück ist
kalt.
Verwenden Sie die Standard-Elektroden.
Legen Sie die Kanten, die miteinander ver-
schweißt werden sollen, näher aneinander.
Zu Beginn langsam bewegen.
Schweißstrom verringern.
RISSE Das zu schmelzende Material ist nicht
sauber (z.B. Öl, Farbe, Rost, Oxide).
Nicht genügend Strom.
Das Säubern der Werkstücke vor dem Schwei-
ßen ist eine notwendige Methode, um saubere
Schweißnähte zu erhalten.
BEGRENZTE
PENETRATION
Niedriger Strom.
Hohe Schweißrate.
Elektrode gegen die Bewegungsrich-
tung geneigt.
Vergewissern Sie sich, dass die Betriebspa-
rameter reguliert sind und bereiten Sie die
Werkstücke besser vor.
STARKE SPRITZER Elektrode zu stark geneigt. Nehmen Sie entsprechende Korrekturen vor.
PROFILDEFEKTE Schweißparameter sind nicht korrekt.
Passrate steht nicht mit den Anfor-
derungen der Betriebsparameter in
Bezug.
Befolgen Sie die grundlegenden und allgemei-
nen Schweißgrundsätze.
LICHTBOGEN-INSTA-
BILITÄT
Nicht genügend Strom. Überprüfen Sie den Zustand der Elektrode und
die Massekabel-Verbindung.
ELEKTRODE
SCHMILZT SCHIEF AB
Elektrodenkern ist nicht zentral aus-
gerichtet.
Magnetisches Blasphänomen.
Elektrode ersetzen.
Verbinden Sie zwei Massekabel mit den Gegen-
seiten des Werkstücks.
9.0 FEHLERBEHEBUNG
UNANNEHMLICH-
KEIT
URSACHE LÖSUNG
FUNKEN SCHLÄGT
NICHT
Schlechte Primärverbindung.
PCB des Inverters ist defekt.
Überprüfen Sie die Primärverbindung.
Kontaktieren Sie das After Sales-Kundenzen-
trum.
KEINE AUSGANGS-
SPANNUNG
Überhitzte Einheit, gelbe LED leuchtet
Internes Relais ist ausgefallen.
PCB des Inverters ist defekt.
Warten Sie auf die Zurücksetzung der thermi-
schen Abschaltung.
Kontaktieren Sie das After Sales-Kundenzentrum.
Kontaktieren Sie das After Sales-Kundenzentrum.
FALSCHER AUS-
GANGSSTROM
Defektes Steuerungspotentiometer.
Niedrige Primärspannungsversorgung.
Kontaktieren Sie das After Sales-Kundenzen-
trum.
Überprüfen Sie die Stromleitung.
IT-1
IMPORTANTE
LEGGETE ATTENTAMENTE LE ISTRUZIONI
PRIMA DI INSTALLARE L’APPARECCHIO
E ACCERTATEVI CHE IL CONDUTTORE
DI MESSA A TERRA GIALLO E VERDE
SIA DIRETTAMENTE COLLEGATO ALLA
TERRA NEL LUOGO DI SALDATURA.
L’APPARECCHIO NON DEVE MAI
ESSERE UTILIZZATO SENZA I PANNELLI,
IN QUANTO CIO’ POTREBBE ESSERE
PERICOLOSO PER L’OPERATORE E
POTREBBE CAUSARE GRAVI DANNI
ALL’ATTREZZATURA .
L’UNITA LAVORA SOLO CON UNA
TENSIONE DI ALIMENTAZIONE DI 230Vac-
50Hz-1Ph.
IL CAVO DI ALIMENTAZIONE HA UNA
TENSIONE ANCHE QUANDO L’INTER-
RUTTORE PRINCIPALE É SULLA POSI-
ZIONE “0”. QUINDI PRIMA DI RIPARARE
L’APPARECCHIO ASSICURATEVI CHE
LA SPINA A DUE POLI NON SIA COLLE-
GATA ALLA PRESA DI CORRENTE.
1.0 INTRODUZIONE
1.1 TIPO DI GENERATORE DI
SALDATURA
Il dati identicativi del generatore e il suo nu-
mero di serie compaiono sempre sulla targa
dati sul pannello posteriore. Prendete nota di
questi numeri per un eventuale riferimento.
1.2 RICEVIMENTO DELLA SORGENTE
DI SALDATURA
Quando ricevete l’apparecchiatura confrontatela
con la fattura per assicurarvi che ci sia corrispon-
denza e controllatela bene al ne di individuare
possibili danni dovuti al trasporto. Tutte le appa-
recchiature spedite sono state sottoposte ad un
rigoroso controllo di qualità. Se tuttavia la Vostra
apparecchiatuta non dovesse funzionare corret-
tamente, consultate la sezione RICERCA GUA-
STI di questo manuale. Se il difetto permane,
consultate il Vostro concessionario autorizzato.
2.0 PRECAUZIONI SULLA SICUREZZA
2.1 ISTRUZIONI GENERALI
Questo manuale contiene tutte le istruzioni
necessarie per :
- l’installazione della sorgente di saldatura;
- un corretto utilizzo;
- un’adeguata manutenzione.
Assicuratevi che questo manuale venga letto
e capito sia dall’operatore che dal personale
tecnico addetto alla manutenzione.
2.2 LUOGO DI UTILIZZO
Se le norme di sicurezza e di utilizzo non ven-
gono osservate attentamente, le operazioni
di saldatura possono risultare pericolose non
solo per l’operatore, ma anche per le perso-
ne che si trovano nelle vicinanze del luogo di
saldatura.
Percio’ il proprietario e l’utilizzatore devono
essere a conoscenza di tutti i rischi possibili,
in modo tale da poter prendere le precauzioni
necessarie per evitare incidenti sul lavoro.
Le precauzioni principali da osservare sono:
- Gli operatori devono proteggere il proprio
corpo indossando tute di protezione chiuse
e non inammabili, senza tasche o risvolti.
Eventuali tracce di olio
o grasso devono es-
sere rimosse da tutti
gli indumenti prima di
indossarli. Gli opera-
tori devono anche cal-
zare stivali con punta-
le di acciaio e suole di
gomma ( Fig. 1).
1. Guanti in pelle
2. Grembiule in pelle
3. Copriscarpe
4. Scarpe di
sicurezza
5. Mashera
6.Maniche in cuoio di
crosta a protezione
delle braccia.
Conformemente a quanto pre-
scritto nella Direttiva 2006/25/CE
e alla norma EN 12198, l’apparec-
chiatura è di categoria 2. Si rende
obbligatoria l’adozione di Dispo-
sitivi di Protezione Individuale (DPI) con
grado di protezione del ltro no ad un
massimo di 15, secondo quanto prescrit-
to dalla Norma EN169.
- Gli operatori devono indossare un casco
o una maschera per saldatore, non inam-
mabile, disegnato in modo da proteggere il
collo e il viso, anche dai lati. L’elmetto o la
Optical Radiation Emission
Category 2
(EN 12198)
IT-2
- Indossate sempre occhiali di protezione
con lenti trasparenti per evitare schegge ed
altre particelle estranee che possono dan-
neggiare gli occhi (Fig.5).
- L’area di saldatura deve essere fornita di
un’ adeguata aspirazione locale che può es-
sere data da una cappa di aspirazione o da
un sistema precostruito sul banco di lavoro
che provveda all’aspirazione dai lati, davanti
e sotto, ma non sopra al banco così da evi-
tare il formarsi di polvere e fumi. L’apirazione
locale deve essere abbinata ad una adegua-
ta ventilazione generale ed al ricircolo d’aria
specialmente quando si sta lavorando un uno
spazio ristretto (Fig.6). Qualsiasi sintomo di
fastidio o dolore agli occhi, al naso o alla gola
può essere causato da una inadeguata ven-
tilazione; in tal caso interrompete immedia-
tamente il lavoro e provvedete all’adeguata
ventilazione dell’area.
maschera devono essere dotati di vetri pro-
tettivi scuri adatti al processo di saldatura e
alla corrente usata. Occorre mantenere sem-
pre puliti i vetri di protezione e sostituirli se
sono rotti o crepati (Fig.2). E’ buona abitudi-
ne installare un vetro trasparente tra il vetro
inattinico e l’area di saldatura. Questo vetro
deve essere sostituito con frequenza quan-
do spruzzi e schegge riducono notevolmente
la visibilità. Utilizzate un respiratore quando
lavorate con piastre rivestite, che emettono
fumi tossici se riscaldate.
- L’operazione di saldatura deve essere
eseguita in un ambiente isolato rispetto alle
altre zone di lavoro, così da proteggere gli
operatori contro radiazioni e fumi. Se ciò non
è possibile, l’area di saldatura deve essere
delimitata con pannelli di protezione color
nero larghi abbastanza da restringere il cam-
po visivo delle persone nelle vicinanze della
zona (Fig.3).
- Prima di saldare allontanate dal luogo di
lavoro tutti i solventi che contengono cloro.
Alcuni solventi clorinati si decompongono
una volta esposti a radiazioni ultraviolette,
formando così gas fosgene.
- Non guardate mai, per nessun motivo, un
arco voltaico senza una adatta protezione
agli occhi ( Fig.4 ).
Fig.2
Fig.3
Fig.4
Fig.5
Fig.6
IT-3
- non utilizzate cavi di alimentazione o di
saldatura danneggiati (Fig.8);
- l’operatore non deve mai toccare, con
nessuna parte del corpo, pezzi di metallo ri-
scaldati ad alta temperatura o carichi elettri-
camente (Fig.9);
- l’operatore non deve mai avvolgere i cavi
di saldatura attorno al proprio corpo;
- la torcia di saldatura non deve mai essere
puntata verso l’operatore o un’altra persona.
L’apparecchio ha una protezione in classe
IP22S, quindi impedisce:
- ogni contatto manuale con parti inter-
ne calde o in movimento;
- l’inserimento di corpi solidi con un dia-
metro superiore a 12mm;
- una protezione contro le cadute verti-
cali di acqua (condensazione) con inclinazio-
ne massima di 15°.
Il generatore non deve mai essere utilizzato
senza i suoi pannelli; ciò potrebbe causare
gravi lesioni all’operatore oltre a danni alla
apparecchiatura stessa.
2.4 PREVENZIONE DI INCENDIO
L’ area di lavoro deve essere conforme alle
norme di sicurezza, quindi occorre siano pre-
senti gli estintori. Mentre il softto, il pavimen-
- Il procedimento di saldatura deve esse-
re eseguito su superci metalliche ripulite
da strati di ruggine o vernice e ciò al ne di
evitare il formarsi di fumi dannosi. Prima di
saldare occorre asciugare le parti che sono
state sgrassate con solventi.
- Non saldate metalli o metalli verniciati
che contengono zinco, piombo, cadmio o be-
rillio a meno che l’operatore e le persone vici-
ne non indossino un respiratore o un elmetto
con bombola di ossigeno.
- Il datore di lavoro è tenuto valutare i rischi
a cui sono esposti i lavoratori durante l’impie-
go delle saldatrici, soffermandosi in particolar
modo sui rischi derivanti dalla saldatura delle
leghe in acciaio inox. In relazione alla legi-
slazione vigente nel paese in cui le saldatrici
vengono commercializzate, il datore di lavo-
ro che impiega le saldatrici per effettuare la
saldatura di leghe in acciaio inox è tenuto a
valutare il rischio cancerogeno derivante dal-
lo svilupparsi dei fumi di saldatura contenenti
nichel e cromo esavalente in forma gassosa
(si ricorda che il Nichel e il Cromo esavalente
nello stato gassoso sono cancerogeni).
2.3 ISTRUZIONI PER LA SICUREZZA
Per salvaguardare la vostra sicurezza, se-
guite attentamente queste istruzioni prima di
collegare il generatore alla linea:
- un interruttore adeguato a due poli deve
essere inserito prima della presa principale di
corrente; questa deve essere dotata di fusibili
ritardati che devono essere conformi ai valori
indicati nel capitolo “Dati Tecnici”;
- il collegamento mono-fase con cavo di terra
deve essere eseguito con una spina a due poli
compatibile con la presa menzionata sopra;
- i due li del cavo di alimentazione a due
poli sono impiegati per il collegamento con la
linea mono-fase mentre il lo giallo-verde è
usato per il collegamento obbligatorio a terra
nel luogo di saldatura;
- collegate al terminale di terra tutte le parti
metalliche che sono vicine all’operatore, uti-
lizzando cavi più grossi o della stessa sezio-
ne dei cavi di saldatura;
- quando state lavorando in un luogo ri-
stretto, l’apparecchio deve essere collocato
fuori dell’area di saldatura e il cavo di massa
deve essere ssato al pezzo in lavorazione.
Non operate in una zona umida o bagnata in
queste condizioni (Fig.7);
Fig.7
Fig.8
Fig.9
IT-4
to e le pareti devono essere non inammabili.
Tutto il materiale combustibile deve essere
spostato dal luogo di lavoro (Fig.10). Se non
si può allontanare il combustibile, copritelo
con una copertura resistente al fuoco. Prima
di cominciare a saldare, ventilate gli ambien-
ti dove l’area è potenzialmente inammabi-
le. Non operate in un’atmosfera che ha una
concentrazione notevole di polvere, gas in-
ammabile o vapore liquido combustibile. Il
generatore deve essere situato in un luogo
con pavimento solido e liscio; non deve esse-
re appoggiato al muro. Non saldate recipienti
che contenevano benzina, lubricante o al-
tre sostanze inammabili. Dopo aver nito di
saldare, accertatevi sempre che nella zona
non siano rimasti materiali incandescenti o in
amme.
2.5 GAS DI PROTEZIONE
Per il processo di saldatura utilizzate il gas
corretto. Assicuratevi che il regolatore instal-
lato sulla bombola funzioni correttamente.
Ricordate di conservare la bombola lontano
da fonti di calore.
2.6 LIVELLO DI RUMORE PERMESSO
DALLA LEGGE 86/188/EEC
Operando in condizioni normali, l’apparecchiatu-
ra utilizzata per la saldatura ad arco non supera
gli 80 dBA. Comunque in condizioni particolari,
ad esempio alti parametri di saldatura in ambien-
ti limitati, i livelli del rumore possono eccedere il
limite permesso. Per questa ragione è fortemen-
te raccomandato di indossare idonee protezioni
per le orecchie.
2.7 COMPATIBILITÀ
ELETTROMAGNETICA
Prima di installare una unità di saldatura
STICK/TIG, effettuate una ispezione dell’a-
rea circostante, osservando quanto segue:
1- Accertatevi che vicino all’ unità non vi si-
ano altri cavi di generatori, linee di controllo,
cavi telefonici o apparecchiature varie.
2- Controllate che non siano presenti ricevitori
telefonici o apparecchiature televisive.
3- Assicuratevi che non vi siano computer o
altri sistemi di controllo.
4- Nell’area attorno alla macchina non
devono essere presenti persone con pa-
cemaker o protesi per l’udito.
5- Controllate l’immunità di ogni strumento
che opera nello stesso ambiente.
In casi particolari possono essere richieste
misure di protezione aggiuntive.
Le interferenze possono venire ridotte se-
guendo questi accorgimenti:
1- Se c’è una interferenza nella linea del ge-
neratore, si può inserire un ltro E.M.C tra la
rete e l’unità.
2- I cavi di uscita della macchina dovrebbero
essere accorciati, tenuti assieme e allungati
a terra.
3- Dopo aver terminato la manutenzione,
occorre chiudere in maniera corretta tutti i
pannelli del generatore.
2.8 CURE MEDICHE E DI PRIMO
SOCCORSO
Ogni luogo di lavoro deve essere dotato di
una cassetta di pronto soccorso e deve esse-
re presente una persona qualicata in cure di
primo soccorso, per un aiuto immediato alle
persone vittime di uno shock elettrico. Inoltre
devono essere disponibili tutti i trattamenti
per la cura di bruciature degli occhi e della
pelle.
CURE DI PRIMO SOCCORSO:
Chiamate subito un medico e una ambu-
lanza. Ricorrete a pratiche di Primo Soc-
corso raccomandate dalla Croce Rossa.
ATTENZIONE: LO SHOCK ELETTRICO
PUO’ ESSERE MORTALE
Se la persona è incosciente e c’è il so-
spetto di uno shock elettrico, non tocca-
te la persona se lei o lui sono in contatto
con comandi. Togliete l’alimentazione alla
macchina e ricorrete a pratiche di Primo
Soccorso. Per allontanare i cavi dalla vit-
tima puo’ essere usato, se necessario, le-
gno asciutto o una scopa di legno o altro
materiale isolante.
Fig.10
IT-5
3.0 INSTALLAZIONE
DELL’APPARECCHIATURA
Il buon funzionamento del generatore è
assicurato da una sua adeguata instal-
lazione che deve quindi essere eseguita
da personale esperto, seguendo le istru-
zioni e nel pieno rispetto delle norme
anti-infortunio.
- Togliete la saldatrice dal cartone.
Prima di effettuare qualsiasi collegamen-
to elettrico controllate la targa dati tecnici
ed accertatevi che la tensione in entrata
e la frequenza siano gli stessi della rete
principale che deve essere usata.
MESSA A TERRA
- Per la protezione degli utenti la salda-
trice dovrà essere assolutamente colle-
gata correttamente all’impianto di terra
(NORMATIVE INTERNAZIONALI DI SICU-
REZZA)
- E’ indispensabile predisporre una
buona messa a terra tramite il condutto-
re giallo-verde del cavo di alimentazione,
onde evitare scariche dovute a contatti
accidentali con oggetti messi a terra.
- Lo chassis, che è conduttivo, è con-
nesso elettricamente con il conduttore
di terra; non collegare correttamente a
terra l’apparecchiatura può provocare
shock elettrici pericolosi per l’utente.
- Collegate la saldatrice alla rete.
Non utilizzate la saldatrice con prolun-
ghe di cavi di alimentazione che su-
perino i 10m o con sezione inferiore a
2.5mm². Ricordatevi di tenere i cavi ben
distesi e non avvolti o ingarbugliati.
Non usate la saldatrice con i pannelli
parzialmente o completamente rimossi
al ne di evitare il contatto accidentale
con le parti più interne che sono cariche.
- La saldatrice è adesso pronta per l’utilizzo.
Accertatevi di saldare in un’area adeguata-
mente ventilata e che le prese per l’aria della
macchina non siano ostruite (una scarsa ven-
tilazione potrebbe ridurre il rendimento della
macchina e causare danni). Ora potete colle-
gare gli accessori come indicato nelle pagine
seguenti.
4.0 FUNZIONI E CONNESSIONI
DELLA SALDATRICE
1 Potenziometro regolazione corrente di
saldatura
2 Led verde di rete
Led ON =generatore acceso
Led OFF = generatore spento
3 Led giallo
Led ON = allarme per sovratemperatura.
Attenzione: Lasciate che l’unità si raffreddi,
quando pronta il led si spegnerà automatica-
mente.
Led ON = cortocircuito
4 presa positiva
5 presa negativa
6 Cavo di alimentazione (retro)
7 Interruttore ON/OFF (retro)
3
2
4
5
1
7
6
IT-6
5.0 SALDATURA AD ARCO
Norme generali
L’arco elettrico può essere descritto
come una fonte di luce brillante e di ca-
lore intenso. Infatti il usso di corrente
elettrica nell’atmosfera del gas che cir-
conda l’elettrodo e il pezzo da saldare
provocano l’emanazione di onde elettro-
magnetiche che vengono percepite come
una luce o una fonte di calore, a seconda
della lunghezza d’onda. Ad un livello im-
percettibile, l’arco produce anche luce ul-
tra-violetta e infra-rossa; i raggi ionizzati
non vengono mai percepiti. Il calore pro-
dotto dall’arco è utilizzato nel processo
di saldatura per fondere e unire assieme
parti di metallo. La corrente elettrica ne-
cessaria è fornita da una apparecchiatura
comunemente chiamata saldatrice.
- Collegate il cavo di massa al polo negati-
vo dell’inverter e la pinza di massa al pezzo
di saldatura.
- Collegate il cavo di saldatura al polo posi-
tivo dell’inverter.
- Selezionate la corrente di saldatura utiliz-
zando la manopola di controllo sul pannello
frontale. La corrente di saldatura deve essere
scelta seguendo le istruzioni fornite dal pro-
duttore degli elettrodi e scritte sulla confezio-
ne degli stessi.
Le indicazioni seguenti possono essere utili
come informazioni generali:
- Accendete la saldatrice.
I due leds sul pannello saranno rispettiva-
mente:
quello verde = acceso, quello giallo = spento
(per maggiori dettagli fate riferimento al para-
grafo precedente).
- Proteggete la vostra faccia con una ma-
schera o con un elmetto. Toccate con l’e-
lettrodo inserito nella pinza portaelettrodo
il pezzo da saldare, no a che l’arco non si
innesca.
Evitate di danneggiare il pezzo da saldare
con l’elettrodo, perche’ potrebbe liberare
il rivestimento e aumentare le difcolta’ di
innesco dell’arco.
- Dopo l’innesco dell’arco mantenete l’elet-
trodo nella stessa posizione con un angolo
di circa 60° e muovendo da sinistra a destra
potrete controllare visivamente la saldatura.
La lunghezza dell’arco puo’ essere controlla-
ta anche alzando o abbassando leggermente
l’elettrodo. Una variazione dell’angolo di sal-
datura potrebbe aumentare la misura dell’a-
rea di saldatura, migliorando la capacita’ di
copertura della scoria.
- Alla ne della saldatura lasciate raffred-
dare il residuo prima di toglierlo, usando la
spazzola con il puntale.
Attenzione:
-proteggete i vostri occhi
-evitate danni quando togliete il residuo
con la spazzola ed il puntale.
ATTENZIONE!
Un cattiva partenza puo’ essere provocata
dal materiale da saldare sporco, da un cat-
tivo collegamento tra il cavo di massa ed
il pezzo da saldare o da errato ssaggio
dell’elettrodo nella pinza porta elettrodo.
6.0 QUALITA DELLA SALDATURA
La qualità della saldatura dipende principal-
mente dall’ abilità del saldatore, dal tipo di
saldatura e dalla qualità dell’ elettrodo. Prima
di cominciare a saldare scegliete il modello e
il diametro dell’ elettrodo più adatti, prestan-
do attenzione allo spessore e alla composi-
zione del metallo da saldare e alla posizione
della saldatura.
Corrente corretta di saldatura.
Se l’intensità di corrente è troppo alta, l’elet-
trodo si brucierà in fretta, mentre la saldatura
risulterà molto irregolare e difcile da control-
lare. Se la corrente è invece troppo bassa,
perderete potenza e la saldatura risulterà
stretta e irregolare.
Lunghezza corretta dell’arco.
Se l’arco è troppo lungo, esso causerà sba-
vature e una piccola fusione del pezzo in
lavorazione. Se invece l’arco è troppo corto
il suo calore risulterà insufciente e di con-
seguenza l’elettrodo si attaccherà al pezzo in
lavorazione.
ODORTTELE'LLEDORTEMAIDARUTADLASIDETNERROC
mm5.1A04-A03
mm0.2A56-A05
mm5.2A001-A07
mm52.3A041-A001
mm0.4A061-A041
IT-7
Velocità corretta di saldatura.
La corretta velocità di saldatura consentirà
di ottenere una saldatura dall’ ampiezza più
adatta, senza onde o scanalature.
7.0 MANUTENZIONE ORDINARIA
ATTENZIONE!!!
PRIMA DI OGNI INTERVENTO SCONNE-
TERE LA MACCHINA DALLA RETE PRI-
MARIA DI ALIMENTAZIONE.
L’efcienza dell’impianto di saldatura nel tem-
po, è direttamente legata alla frequenza delle
operazioni di manutenzione, in particolare:
Per le saldatrici è sufciente avere cura della
loro pulizia interna, che va eseguita tanto più
spesso, quanto più polveroso è l’ambiente di
lavoro.
- Togliete la copertura.
- Togliete ogni traccia di polvere dalle parti
interne del generatore mediante getto d’aria
compressa con pressione non superiore a 3
KG/cm.
- Controllate tutte le connessioni elettriche, as-
sicurandovi che viti e dadi siano ben serrati.
- Non esitate nel sostitiuire i componenti
deteriorati.
- Rimontare la copertura.
- Esaurite le operazioni sopra citate, il gene-
ratore è pronto per rientrare in servizio seguen-
do le istruzioni riportate in questo manuale.
IT-8
8.0 POSSIBILI DIFETTI DI SALDATURA
9.0 POSSIBILI INCONVENIENTI DI FUNZIONAMENTO
DIFETTO CAUSE CONSIGLI
POROSITA Elettrodo acido su acciao ad alto
tenore di zolfo.
Oscillazioni eccessive dell’elettrodo.
Distanza eccessiva tra i pezzi da
saldare.
Pezzo in saldatura freddo.
Usare elettrodo basico.
Avvicinare i lembi da saldare.
Avanzare lentamente all’inizio.
Diminuire la corrente di saldatura.
CRICCHE Materiale da saldare sporco (es. olio,
vernice, ruggine, ossidi).
Corrente insufciente.
Pulire il pezzo prima di saldare è
principio fondamentale per ottenere
buoni cordoni di saldatura.
SCARSA
PENETRAZIONE
Corrente bassa.
Velocità di saldatura elevata.
Elettrodo inclinato in posizione oppo-
sta al suo movimento.
Curare la regolazione dei parametri
operativi e migliorare la preparazio-
ne del pezzo da saldare.
SPRUZZI ELEVATI Inclinazione eccessiva dell’elettrodo. Effettuare le opportune correzioni.
DIFETTI DI PROFILI Parametri di saldatura non corretti.
Velocità passata non legata alle
esigenze dei parametri operativi.
Rispettare i principi basilari e gene-
rali di saldatura.
INSTABILITA
DELL’ARCO
Corrente insufciente. Controllare lo stato dell’elettrodo ed il
collegamento del cavo di massa.
FUSIONE OBLIQUA
DELL’ELETTRODO
Elettrodo con anima non centrata.
Fenomeno del sofo magnetico.
Sostituire l’elettrodo.
Connettere due cavi di massa ai lati
opposti del pezzo da saldare.
INCOVENIENTE CAUSA RIMEDIO
MANCATA
ACCENSIONE
Allacciamento primario non corretto.
Scheda inverter difettosa.
Controllare il collagamento primario.
Rivolgersi al proprio centro di
assistenza.
ASSENZA DI
TENSIONE IN
USCITA
Macchina surriscaldata, Led giallo
acceso.
Relè interno guasto.
Scheda inverter difettosa.
Aspettare il ripristino termico.
Rivolgersi al proprio centro di
assistenza.
Rivolgersi al proprio centro di
assistenza.
CORRENTE IN
USCITA NON
CORRETTA
Potenziometro di regolazione difet-
toso.
Tensione di alimentazione primaria
bassa.
Rivolgersi al proprio centro di
assistenza.
Controllare la rete di distribuzione.
FR-1
IMPORTANT
LIRE ATTENTIVEMENT LES INSTRUCTIONS
AVANT D’INSTALLER L’APPAREIL.
S’ASSURER QUE LE CONDUCTEUR DE
MISE À TERRE JAUNE ET VERT SOIT
DIRECTEMENT BRANCHÉ À LA TERRE À
L’ENDROIT DE SOUDURE.
L’APPAREIL NE DOIT JAMAIS ÊTRE
UTILISÉ SANS LES PANNEAUX, DANS
LA MESURE OU CELA POURRAIT ÊTRE
DANGEREUX POUR L’OPÉRATEUR ET
PROVOQUER DES DÉGÂTS GRAVES SUR
L’ÉQUIPEMENT.
L’UNITÉ TRAVAILLE SEULEMENT AVEC
UNE TENSION D’ALIMENTATION DE
230Vac-50Hz-1Ph
MÊME QUAND L’INTERRUPTEUR EST SUR
LA POSITION “0”, IL Y A DE LA TENSION DANS
LE CÂBLE D’ALIMENTATION. DONC AVANT
DE RÉPARER L’APPAREIL, S’ASSURER
QUE LA FICHE À DEUX PÔLES NE SOIT PAS
BRANCHÉE SUR LA PRISE DE COURANT.
1.0 INTRODUCTION
1.1 TYPE DE GÉNÉRATEUR DE
SOUDAGE
Les données d’identication du générateur
ainsi que son numéro de série apparaissent
toujours sur la plaquette de données sur le
panneau supérieur. Veuillez prendre note de
ces numéros pour tout éventuelle référence.
1.2 RÉCEPTION DE LA SOURCE DE
SOUDAGE
Lors de la réception de l’équipement, faire
les comparaisons nécessaires avec la factu-
re pour s’assurer que tout corresponde bien,
puis l’examiner attentivement pour déterminer
d’éventuels dégâts causés par le transport.
Tous les appareils expédiés ont été soumis à
un contrôle de qualité rigoureux. Cependant,
si votre appareil ne fonctionne pas correcte-
ment, veuillez consulter la section RECHER-
CHE DE PANNES de ce mode d’emploi. Si le
défaut persiste, consultez votre revendeur.
2.0 PRÉCAUTIONS DE SÉCURITÉ
2.1 RECOMMANDATIONS GÉNÉRALES
Ce mode d’emploi contient toutes les instruc-
tions nécessaires pour :
- l’installation de la source de soudage;
- une utilisation correcte;
- une manutention adaptée.
Veuillez vous assurer que ce mode d’emploi
est lu et compris aussi bien par l’opérateur
que par le personnel technique chargé de la
manutention.
2.2 LIEU D’UTILISATION
Si les normes de sécurité et d’utilisation ne
sont pas scrupuleusement observées, les
opérations de soudage peuvent se révéler
dangereuses, non seulement pour l’opérateur,
mais aussi pour les personnes qui se trouvent
aux alentours du lieu de soudage.
Par conséquent, le propriétaire et l’utilisateur
doivent connaître tous les risques possibles, de
façon à pouvoir prendre les précautions néces-
saires pour éviter des accidents de travail. Les
principales précautions à observer sont:
- Les opérateurs doivent protéger leur corps
en portant des combinaisons de protection
fermées et non-inammables, sans poches
ni revers. Les éventuelles traces d’huile ou
de graisse doivent
être enlevées de tous
les vêtements avant
de les endosser. Les
opérateurs doivent
aussi chausser des
bottes avec la pointe
en acier et la semelle
en caoutchouc ( Fig.
1 ).
1. Gants en cuir
2. Tablier en cuir
3. Surchaussures
4. Chaussures de
Sécurité
5. Masque
6. Manches en croûte
de cuir pour la protec-
tion des bras.
Conformément aux exigences
de la directive 2006/25/CE et de
la norme EN 12198, cet équipe-
ment est classé catégorie 2. Cela
rend obligatoire le port d’Équipements
de Protection Individuelle (EPI) avec l-
tre de niveau de protection 15 maximum,
comme le requiert la norme EN 169.
- Les opérateurs doivent porter un casque
ou un masque de soudeur, non-inammable,
conçu de façon à protéger le cou et le visa-
Emission de rayonnement
optique - Catégorie 2
(EN 12198)
FR-2
- Toujours porter des lunettes de protection
avec des verres transparents pour éviter les
éclats et autres particules étrangères pou-
vant endommager les yeux (Fig.5).
- L’aire de soudage doit être équipée d’un
système d’aspiration local adéquat, au mo-
yen d’une hotte d’aspiration ou d’un système
préconstruit sur l’établi de travail, aspirant
par les côtés, par-devant et par en dessous
mais pas au-dessus de l’établi pour éviter
que poussières et fumées ne se forment. L’a-
spiration locale doit être associée à une bon-
ne ventilation générale et au renouvellement
de l’air, surtout lorsque l’on travaille dans
un espace restreint (Fig.6). Un quelconque
symptôme de gêne ou de douleur aux yeux,
au nez ou à la gorge peut être provoqué par
une ventilation inadaptée ; dans ce cas, inter-
rompre immédiatement le travail et pourvoir à
une ventilation opportune de la zone.
ge, même sur les côtés. Le casque ou le ma-
sque doivent être dotés de verres protecteurs
obscurs et appropriés au procédé de soudage
et au courant utilisé. Il faut toujours garantir
la propreté des verres de protections, et les
remplacer s’ils sont cassés ou ssurés (Fig.2).
Il est recommandé d’installer un verre tran-
sparent entre le verre inactinique et la zone
de soudage. Remplacer périodiquement ce
verre dès que des giclées ou des éclats en
réduisent notablement la visibilité. Utiliser un
respirateur quand il s’agit de travailler sur des
plaques enrobées produisant des fumées toxi-
ques lorsqu’elles sont chauffées.
- Réaliser l’opération de soudage dans un
milieu isolé par rapport aux autres zones de
travail, an de protéger les opérateurs con-
tre les radiations et la fumée. Si ce n’est pas
possible, délimiter l’aire de soudage avec
des panneaux de protection de couleur noire
sufsamment larges pour limiter le domaine
visible des personnes des alentours de la
zone. (Fig.3).
-Avant de souder, éloigner du lieu de travail
tous les solvants qui contiennent du chlore.
Certains solvants de chlorure se décompo-
sent une fois exposés à des radiations ultra-
violettes, formant alors un gaz phosgène.
- Ne regardez jamais, sous aucun prétexte,
un arc voltaïque sans la protection adéquate
pour les yeux ( Fig.4 ).
Fig.2
Fig.3
Fig.4
Fig.5
Fig.6
FR-3
avec la ligne monophasée tandis que le l
jaune-vert est utilisé pour le branchement
obligatoire à terre dans le lieu de soudage;
- Connecter au terminal de terre toutes les par-
ties métalliques qui sont à proximité de l’opéra-
teur, au moyen de câbles plus gros ou de la
même section que les câbles de soudage;
- Quand le travail se fait dans un lieu étroit,
l’appareil doit être placé hors de l’aire de sou-
dage et le câble de masse xé à la pièce tra-
vaillée. Ne pas travailler dans un endroit hu-
mide ou mouillé dans ces conditions (Fig.7);
- n’utiliser pas de câbles d’alimentation ou
de soudage endommagés(Fig.8);
- l’opérateur ne doit jamais toucher, avec
aucune partie de son corps, des pièces de
métal chauffées à une température élevée ou
chargées électriquement (Fig.9);
- L’opérateur ne doit jamais enrouler les câ-
bles de soudage autour de son propre corps;
- La torche de soudage ne doit jamais être di-
rigée vers l’opérateur ou vers une autre per-
sonne. L’appareil a une protection de classe
IP22S, donc empêche:
- tout contact manuel avec des éléments in-
ternes chauds ou en mouvement;
- l’insertion de corps solides avec un diamètre
supérieur à 12mm;
- Accomplir le procédé de soudage sur des
supercies métalliques dégagées de cou-
ches de rouille ou de peinture, an d’éviter la
formation de fumée nocive. Avant de souder,
sécher les parties qui ont été dégraissées
avec des solvants.
- Ne pas souder de métaux ou de métaux
vernis qui contiennent du zinc, du plomb,
du cadmium ou du béryllium, à moins que
l’opérateur et les personnes aux alentours ne
portent un respirateur ou un casque avec une
bouteille d’oxygène.
- L’employeur est tenu d’évaluer les risques
auxquels les travailleurs sont exposés lors
de l’utilisation de machines à souder, en se
concentrant en particulier sur les risques
découlant du soudage des alliages d’acier
inoxydable. Au regard de la législation en vi-
gueur dans le pays où les machines à souder
sont vendues, l’employeur qui utilise les ma-
chines à souder pour souder des alliages d’a-
cier inoxydable est tenu d’évaluer le risque
cancérogène dérivant du développement de
fumées de soudage contenant du nickel et du
chrome hexavalent à l’état gazeux (rappelez-
vous que le nickel et le chrome hexavalent à
l’état gazeux sont cancérigènes).
2.3 RECOMMANDATIONS POUR LA
SÉCURITÉ
Pour garantir votre sécurité, suivre attentive-
ment ces instructions avant de brancher le
générateur à la ligne:
- insérer un interrupteur à deux pôles appro-
prié avant de mettre la prise principale de
courant; celle-ci doit être dotée de fusibles
retardés devant être conformes aux valeurs
indiquées au chapitre “Données Techniques”;
- réaliser le branchement monophasé avec
câble de terre avec une che à deux pôles
compatible avec la prise susmentionnée ;
- Les deux ls du câble d’alimentation à deux
pôles sont employés pour le branchement
Fig.7
Fig.8
Fig.9
FR-4
- une protection contre les chutes verticales
d’eau (condensation) avec un max d’inclinai-
son de 15 °.
- Ne jamais utiliser le générateur sans ses pan-
neaux; cela pourrait causer de graves lésions
à l’opérateur outre des dégâts à l’appareil.
2.4 PRÉVENTION D’INCENDIE
L’aire de travail doit être conforme aux normes
de sécurité, il doit donc y avoir des extincteurs.
Le plafond, le sol et les parois doivent être non-
inammables. Enlever tout matériau combusti-
ble du lieu de travail (Fig.10). Si ce n’est pas
possible, éloigner le combustible et le couvrir
avec une couverture résistante au feu. Avant
de commencer à souder, ventiler les endroits
l’air est potentiellement inammable. Ne pas
travailler dans une atmosphère ayant une con-
centration importante de poudres, gaz inam-
mables ou vapeur liquide combustible. Placer le
générateur dans un endroit avec un sol solide et
lisse ; il ne doit pas être appuyé contre le mur.
Ne pas souder de récipients ayant contenu de
l’essence, du lubriant ou d’autres substances
inammables. Une fois la soudure terminée,
toujours s’assurer qu’aucun matériau incande-
scent ou enammé ne soit resté dans la zone.
2.5 GAZ DE PROTECTION
Pour le procédé de soudage, utiliser le gaz
correct. S’assurer du bon fonctionnement du
régulateur installé sur la bouteille. Conserver la
bouteille loin des sources de chaleur.
2.6 NIVEAU D’ÉMISSIONS SONORES
AUTORISÉES PAR LA LOI 86/188/EEC
En travaillant dans des conditions normales,
l’appareil utilisé pour la soudure en arc ne
dépasse pas les 80 dBA. Cependant, dans
des situations particulières, par exemple avec
des paramètres de soudage élevés dans des
milieux limités, le niveau de bruit peut excéder
la limite autorisée. C’est pourquoi, il est forte-
ment recommandé de porter des protections
pour les oreilles prévues à cet effet.
2.7 COMPATIBILITÉ
ÉLECTROMAGNÉTIQUE
Avant d’installer une unité de soudage
STICK/TIG, inspecter l’aire environnante,
tout en observant ce qui suit:
1 – S’assurer qu’à proximité de l’unité il n’y
ait pas d’autres câbles de générateurs, lignes
de contrôle, câbles téléphoniques ou appa-
reils variés.
2- Contrôler qu’il n’y ait pas de récepteurs
téléphoniques ou postes de télévisions.
3- S’assurer qu’il n’y ait pas d’ordinateurs ou
d’autres systèmes de contrôle.
4- Les alentours de la machine sont inter-
dits aux personnes portant un pacemaker
ou des prothèses auditives.
5- Contrôler l’immunité de chaque instrument
travaillant dans le même environnement. Se-
lon les cas particuliers, des mesures de protec-
tion supplémentaires peuvent être requises.
Il est possible de réduire les interférences en
appliquant ces précautions:
1- En cas d’interférence sur la ligne du
générateur, insérer un ltre E.M.C entre le
réseau et l’unité.
2- Les câbles de sortie de la machine de-
vraient être raccourcis, mis ensemble et al-
longés à terre.
3- une fois la manutention terminée, bien fer-
mer tous les panneaux du générateur.
2.8 PREMIERS SOINS DE SECOURS
Chaque lieu de travail doit être doté d’une
trousse de premiers soins et compter une per-
sonne qualiée dans les premiers soins de se-
cours pour une aide immédiate aux personnes
victimes de décharge électrique. En outre, tous
les traitements pour soigner les brûlures des
yeux ou de la peau doivent être disponibles.
PREMIERS SOINS:
Appeler immédiatement un médecin et
une ambulance. Avoir recours aux pra-
tiques de secours d’urgence recom-
mandées par la Croix Rouge.
ATTENTION: LA DÉCHARGE ÉLECTRI-
QUE PEUT ÊTRE MORTELLE
Si la personne est inconsciente, et qu’il
pourrait s’agir d’une décharge électrique,
ne pas la toucher si elle est en contact
avec les commandes.
Couper le courant sur la machine et re-
courir aux pratiques de premiers soins.
Pour éloigner les câbles de la victime, uti-
liser si nécessaire du bois sec et un balai
en bois ou dans un autre matériau isolant.
Fig.10
FR-5
3.0 INSTALLATION DE L’APPAREIL
Le bon fonctionnement du générateur est ga-
ranti par une installation appropriée que seul
un personnel expert peut réaliser, en suivant
les instructions et dans le respect complet
des normes de prévention des accidents.
–Enlever la soudeuse du carton.
AVANT D’EFFECTUER TOUT BRANCHE-
MENT ÉLECTRIQUE, CONTRÔLER LA
PLAQUETTE DE DONNÉES ET S’AS-
SURER QUE LA TENSION EN ENTRÉE
AINSI QUE LA FRÉQUENCE SOIENT
LES MÊMES QUE CELLES DU RÉSEAU
PRINCIPAL EMPLOYÉ.
MISE À TERRE
Pour la protection des utilisateurs, la
soudeuse devra être absolument reliée à
l’installation de terre (NORMATIVES IN-
TERNATIONALES DE SÉCURITÉ)
Il est indispensable de prédisposer une
bonne mise à terre au moyen du con-
ducteur jaune-vert du câble d’alimenta-
tion, an d’éviter des décharges dues à
des contacts accidentels avec des objets
mis à terre. Le châssis, qui est con-
ducteur, est relié électriquement au con-
ducteur de terre; ne pas brancher l’appa-
reil à terre correctement peut provoquer
des chocs électriques dangereux pour
l’utilisateur.
- Brancher le générateur au réseau.
NE PAS UTILISER LE GÉNÉRATEUR
AVEC DES RALLONGES DE CÂBLES D’A-
LIMENTATION QUI DÉPASSENT LES 10m
OU AYANT UNE SECTION INFÉRIEURE
À 2.5 mm². GARDER LES CÂBLES BIEN
ÉTENDUS ET DE NE PAS LES LAISSER
ENROULÉS OU EMMÊLÉS.
NE PAS UTILISER LA SOUDEUSE SI LES
PANNEAUX LATÉRAUX SONT ENLEVÉS,
PARTIELLEMENT OU COMPLÈTEMENT,
AFIN D’ÉVITER LE CONTACT ACCIDEN-
TEL AVEC DES PARTIES INTERNES QUI
SONT CHARGÉES.
- Le générateur est alors prêt à l’emploi.
S’assurer de souder dans une zone oppor-
tunément ventilée et vérier que les prises
d’air de la machine ne sont pas obstruées
(une mauvaise ventilation pourrait réduire
le rendement de la machine et causer des
dégâts). Brancher les accessoires comme
l’indiquent les pages suivantes.
4.0 FONCTIONS ET CONNEXIONS DU
GÉNÉRATEUR
1 Potentiomètre de régulation du cou-
rant de soudage
2 Led vert de réseau
Led ON = générateur allumé
Led OFF = générateur éteint
3 Led jaune
Led ON = indique une alarme pour tempéra-
ture excessive.
Attention: attendre le refroidissement de l’u-
nité, le led orange s’éteindra automatique-
ment dès qu’elle est prête.
4 prise positive 25mm²
5 prise negative 25mm²
6 Câble d’alimentation (posterieur)
7 Interrupteur Marche/arrêt (posterieur)
3
2
4
5
1
7
6
FR-6
- Après l’allumage tenir l’électrode à un an-
gle de 60° par rapport à la pièce à souder et
effectuer un mouvement de gauche à droite
(droitiers). La longueur de l’arc peut être con-
trôlée en éloignant ou rapprochant l’électrode
de la pièce à souder.
Une variation de l’angle de soudure élargira
le bain et permettra un meilleur contrôle
- À la n de le soudage, laisser refroidir le
résidu avant de l’enlever en utilisant la bros-
se avec l’embout.
Attention:
-Protéger les yeux
-Éviter tout dégât au moment d’enlever le rési-
du avec la brosse et l’embout.
ATTENTION!
Un mauvais départ peut être provoqué par
un matériau à souder qui serait sale, par
un mauvais branchement entre le câble
de masse et la pièce à souder, ou par une
xation incorrecte de l’électrode dans la
pince porte-électrode.
6.0 QUALITÉ DE LA SOUDURE
La qualité de la soudure dépend principa-
lement de l’habileté du soudeur, du type de
soudage et de la qualité de l’électrode. Avant
de commencer à souder, sélectionner le
modèle et le diamètre de l’électrode les plus
adaptés, en faisant attention à l’épaisseur et
à la composition du métal à souder et à la
position de la soudure.
Bon courant de soudage.
Si l’intensité de courant est trop élevée,
l’électrode brûlera rapidement, tandis que la
soudure se révèlera très irrégulière et difcile
à contrôler. Par contre, si le courant est trop
bas, la puissance se perdra et la soudure
résultera étroite et irrégulière.
Bonne longueur de l’arc.
Si l’arc est trop long, il provoquera des bavu-
res et une petite fusion de la pièce travaillée.
Par contre, si l’arc est trop court, sa chaleur
se révèlera insufsante et par conséquent
l’électrode s’attachera à la pièce travaillée.
Bonne vitesse de soudage.
Une vitesse correcte de soudage permettra
d’obtenir une soudure d’amplitude adaptée,
sans vagues ni rainures.
5.0 SOUDAGE À L’ARC
Normes générales
L’arc électrique peut être décrit comme
une source de lumière brillante et de
chaleur intense. En effet, le ux de cou-
rant électrique dans l’atmosphère du
gaz autour de l’électrode et de la pièce
à souder provoque l’émanation d’ondes
électromagnétiques qui sont perçues
comme une lumière ou une source de
chaleur, en fonction de la longueur
d’onde. À un niveau imperceptible l’arc
produit aussi une lumière ultraviolet-
te et infrarouge; les rayons ionisés ne
sont jamais perçus. La chaleur produite
par l’arc est utilisée dans le procédé de
soudage pour fondre et assembler des
éléments de métal. Le courant électrique
nécessaire est fourni par un appareil
communément appelé soudeuse.
- Brancher le câble de masse au pôle négatif
de l’inverter et la pince de masse à la pièce
de soudage.
- Brancher le câble de soudage au pôle posi-
tif de l’inverter.
- Sélectionner le courant de soudage en uti-
lisant la molette de contrôle sur le panneau
frontal. Le courant de soudage doit être choi-
si en suivant les instructions fournies par le
producteur des électrodes et inscrites sur le
paquet qui les contient. Les indications sui-
vantes peuvent être utiles comme informa-
tions générales:
DIAMETRE DE
L’ELECTRODE
COURANT DE
SOUDAGE
1.6 mm 30A - 40A
2.0 mm 50A - 65A
2.5 mm 70A - 100A
3.2 mm 100A - 140A
- Allumer l’inverter. Les deux leds sur le pan-
neau seront respectivement:
vert = allumée, jaune = éteint (pour plus de
détails se référer à la section précédente).
- Se protéger la vue avec un écran ou ca-
sque de soudure. Toucher la pièce à souder
jusqu’à l’allumage de l’arc (éventuellement
frotter l’électrode sur la pièce à souder com-
me une allumette).
Eviter de briser le revêtement de l’électro-
de, ce qui rend l’allumage plus difcile.
FR-7
7.0 MANUTENTION ORDINAIRE
ATTENTION!!!
AVANT TOUTE INTERVENTION,
DÉBRANCHER LA MACHINE DU RÉSE-
AU PRIMAIRE D’ALIMENTATION.
L’efcacité de l’installation de soudage dans
le temps est directement liée à la fréquence
des opérations de manutention, en particu-
lier pour les soudeuses, il suft de pourvoir
au nettoyage interne, qu’il convient de faire
d’autant plus souvent que le milieu de travail
est poussiéreux.
- Enlever la couverture de protection.
- Enlever toute trace de poussière sur les
parties internes du générateur au moyen
d’un jet d’air comprimé avec une pression qui
ne dépasse pas les 3 KG/cm.
- Contrôler toutes les connexions électriques,
en s’assurant que les vis et les écrous soient
bien serrés.
- Ne pas hésiter à remplacer les composants
endommagés.
- Remonter la couverture de protection.
- Une fois terminées les opérations susmen-
tionnées, le générateur est prêt à être remis
en service en suivant les instructions repor-
tées dans ce mode d’emploi.
FR-8
8.0 DÉFAUTS DE SOUDAGE POSSIBLES
9.0 INCONVÉNIENTS DE SOUDAGE POSSIBLES
DÉFAUT CAUSE SOLUTION
POROSITÉ Électrode acide sur acier à haute
teneur en soufre.
Oscillations excessives de l’élec-
trode.
Distance excessive entre les
pièces à souder.
Pièce froide en soudage.
Utiliser une électrode basique.
Rapprocher les bords à souder.
Avancer lentement au début.
Diminuer le courant de soudage.
FÊLURE Matériau à souder sale (ex. huile,
peinture, rouille, oxydes).
Courant insufsant.
Nettoyer la pièce avant de souder est
un principe fondamental pour obtenir de
bons cordons de soudage.
MAUVAISE
PÉNÉTRATION
Courant faible.
Vitesse de soudage élevée.
Électrode inclinée en position
opposée à son mouvement.
Soigner le réglage des paramètres
d’opération et améliorer la préparation
de la pièce à souder.
GICLÉES
ÉLEVÉES
Inclinaison excessive de
l’électrode.
Effectuer les corrections
opportunes.
DÉFAUTS DE
PROFILS
Paramètres de soudage incorrects.
Vitesse passée non liée aux exigen-
ces des paramètres d’opération.
Respecter les principes de base et
généraux de soudage.
INSTABILITÉ DE
L’ARC
Courant insufsant. Contrôler l’état de l’électrode et le
branchement du câble de masse.
FUSION OBLIQUE
DE L’ÉLECTRODE
Électrode avec noyau non centré.
Phénomène de soufe magnétique.
Remplacer l’électrode.
Brancher deux câbles de masse aux
côtés opposés de la pièce à souder.
INCONVÉNIENT CAUSE SOLUTION
NON ALLUMAGE Branchement primaire incorrect.
Fiche inverter défectueuse
Contrôler le branchement primaire.
S’adresser à son centre de service
après-vente.
ABSENCE DE
TENSION EN
SORTIE
Machine en surchauffe, led jaune
allumé
Relais interne défaillant
Fiche inverter défectueuse
Attendre la restauration thermique.
S’adresser à son centre de service
après-vente.
S’adresser à son centre de service
après-vente.
COURANT EN
SORTIE
INCORRECT
Potentiomètre de régulation défec-
tueux.
Tension d’alimentation primaire fai-
ble.
S’adresser à son centre de service
après-vente.
Contrôler le réseau de distribution.
NL-1
BELANGRIJK
MEDEDELINGEN
Deze handleiding bevat alle informatie voor
een correcte installatie van de Elektrische en
Elektronische Apparatuur (EEA) die u heeft
gekocht.
De eigenaar van een EEA product moet
zich ervan verzekeren dat dit document
door de lassers, de assistenten en het
onderhoudspersoneel doorgelezen en
begrepen wordt.
Let op: ook als u de ON/OFF schakelaar van
de elektrische en elektronische apparatuur
op "0" plaatst, is in de generator en op de
voedingskabel netspanning aanwezig. Haal
het apparaat dus los van het lichtnet alvorens
u een interne controle verricht.
Een elektrisch en elektronisch apparaat mag
nooit zonder de panelen en afdekkingen
gebruikt worden om voor het personeel
gevaarlijke situaties te vermijden. Een
dergelijk gebruik kan ernstige schade aan de
apparatuur veroorzaken.
1.0 INLEIDING
1.1 SOORT LASGENERATOR
De gegevens van de generator en het
serienummer zijn altijd op het gegevensplaatje
op het bovenste paneel vermeld. Registreer
deze gegevens voor eventuele referentie.
1.2 DE LASBRON ONTVANGEN
Vergelijk de apparatuur na de levering met
de factuur en controleer of deze met elkaar
overeenstemmen. Controleer de apparatuur
tevens op eventueel transportschade. De
verzonden apparatuur is aan een strenge
kwaliteitscontrole onderworpen. Raadpleeg
het hoofdstuk STORINGEN OPSPOREN
in deze handleiding mocht de apparatuur
desondanks niet correct functioneren. Wend
u tot de erkende verkoper als u het probleem
niet kunt verhelpen.
2.0 VEILIGHEIDSWAARSCHUWINGEN
2.1 PERSOONLIJKE BESCHERMING
De bedieners en de assistenten moeten
hun lichaam beschermen aan de hand
van niet-ontvlambare gesloten overalls
zonder zakken of opgerolde broekspijpen of
mouwen. Verwijder eventueel olie of vet van
de overall alvorens u deze aantrekt. Draag
uitsluitend kleding voorzien van een CE-
markering die voor het
booglassen geschikt is
(Afb. 1):
1. Handschoenen,
2. Leren schort of jas,
3. Beenkappen ter be-
scherming van de schoe-
nen en de onderkant van
de broekspijpen,
4. Veiligheidsschoeisel
met stalen neus en
rubberen zolen,
5. Masker
6. Leren mouwen ter
bescherming van de
armen.
Let op controleer of de beschermende
kleding in goede staat verkeerd. Vervang
de kleding regelmatig om een perfecte
persoonlijke bescherming te waarborgen.
2.2 LICHT
Volgens de voorschriften in Richt-
lijn 2006/25/EG en de EN 12198
norm, is de apparatuur ingedeeld
in categorie 2, die verplicht om
goedgekeurde Persoonlijke Bescher-
mingsmiddelen (PBM) te gebruiken met
een beschermingsgraad tot maximaal
15, zoals vereist door EN169 norm.
Kijk nooit recht in een elektrische boog als
u geen oogbescherming draagt (Afb. 2).
De bedieners moeten een brandvertragende
helm of masker dragen die op dergelijke
wijze is ontworpen dat het gezicht en de nek
ook aan de zijkant tegen het licht van de
elektrische boog worden beschermd. De helm
Afb.2
Emissie van optische straling
Categorie 2
(EN 12198)
NL-2
Draag tijdens mechanische bewerkingen,
zoals het polijsten, slijpen, hameren op de
gelaste werkstukken altijd een veiligheidsbril
met transparante lenzen om te vermijden
dat splinters en andere deeltjes in de ogen
terecht kunnen komen (Afb.5).
Ongezonde en voor de gezondheid
schadelijke dampen en gassen moeten
(tijdens de productie) zo doeltreffend en zo
dicht mogelijk bij de bron worden afgezogen
om te vermijden dat gevaarlijke concentraties
de limietwaarden van de van kracht zijnde
normen nooit overschrijden (Afb. 6);
Verricht ieder lasproces op metalen
oppervlakken zonder roest of lak om te
vermijden dat voor de gezondheid schadelijke
dampen kunnen ontstaan.
Geïrriteerde of pijnlijke ogen, neus of
keel kunnen worden veroorzaakt door
onvoldoende ventilatie. Onderbreek
in dergelijke gevallen onmiddellijk de
werkzaamheden en lucht de omgeving.
Las geen metalen of gelakte metalen die
zink, lood, cadmium of beryllium bevatten,
tenzij de bediener en de omringende
personen een gasmasker of een helm met
en het masker moeten voorzien zijn van een
lter met een opaciteitsgraad die afhangt van
het lasproces en van de stroomwaarde van de
elektrische boog.
Houd het gekleurde (ultraviolet-
absorberende) lter altijd schoon. Vervang
het lter als het kapot of versleten is (Afb.3).
Bescherm het gekleurde lter tegen stoten
en wegschietende voorwerpen door middel
van doorzichtig glas aan de voorkant van het
masker. Vervang het glas iedere keer dat het
zicht tijdens het lassen afneemt.
2.3 WERKGEBIED
Verricht de laswerkzaamheden in een
omgeving die voldoende geventileerd en
geïsoleerd is. Bescherm de personen in de
buurt van de bediener en de assistenten, als
dit echter niet mogelijk is, aan de hand van
opake transparante en zelfdovende gordijnen
en schermen die voldoen aan de van kracht
zijnde normen (de kleur van een gordijn hangt
af van het lasproces en de gebruikte stroom),
een anti-UV bril en, indien noodzakelijk, een
masker met een passend lter (Afb. 4).
Verwijder alle oplosmiddelen op chloorbasis
die u voor het reinigen of ontvetten van het
te bewerken materiaal heeft gebruikt uit de
omgeving, alvorens u met het lassen aanvangt.
De dampen die door deze oplosmiddelen
geproduceerd worden kunnen door de straling
van een elektrische boog in giftige gassen
worden omgezet. Controleer daarom of de te
lassen werkstukken droog zijn.
Let op: het gebruik van oplosmiddelen
op chloorbasis is verboden als elektrische
bogen aanwezig zijn en de bediener zich
in een gesloten omgeving bevindt.
Afb.3
Afb.4
Afb.5
Afb.6
NL-3
Neem voor lassen en boogsnijden
nauwgezet de veiligheidsvoorwaarden in
acht die voor elektrische stroom gelden.
Verzeker u ervan dat geen enkel metalen
voorwerp dat de bedieners kunnen aanraken
direct of indirect met een fase- of de nuldraad
van het voedingsnet in aanraking kan komen.
Wikkel laskabels nooit om het lichaam.
Richt de lastoorts nooit op andere personen.
Gebruik uitsluitend werktuigklemmen en
toortsen die in goede staat verkeren. (Afb. 9)
Controleer of in de directe nabijheid van
lasgeneratoren geen elektrische kabels
van andere apparatuur, controlelijnen,
telefoonkabels, enz. aanwezig zijn.
Controleer of andere elektrische
apparatuur in de laszone voldoet aan de
overeenkomstige EMC richtlijn.
Let op: personen die een pacemaker
of debrillator dragen mogen zich niet
in de werkzone en de directe nabijheid
van de las-/snijgeneratoren ophouden.
Controleer minstens eenmaal ieder half
jaar of de isolatie en de aansluitingen van
de apparatuur en de elektrische accessoires
in goede staat verkeren. Wend u voor
onderhoud en reparaties van de gekochte
producten tot uw verkoper.
Let op: raak de lasdraad of de elektrode
en het werkstuk nooit tegelijkertijd aan.
2.4 ELEKTRISCHE INSTALLATIE
Laat werkzaamheden aan elektrische en
elektronische apparatuur uitsluitend door
gekwaliceerde monteurs verrichten.
Voor u uw apparaat op het lichtnet aansluit
moet u controleren of:
- de meter en de bescherming tegen
zuurstofmasker dragen.
Pas extra voorzorgsmaatregelen toe als u
buiten de normale arbeidsvoorwaarden moet
lassen en een groter gevaar voor elektrocutie
bestaat (nauwe en vochtige ruimte), zoals:
- gebruik stroomgeneratoren die van de
letter "S" zijn voorzien,
- plaats de stroomgenerator buiten de
werkomgeving,
- vergroot de persoonlijke bescherming,
isoleer de bediener van de grond en het
werkstuk (Afb. 7)
De werkgever is verplicht om de risico’s
waaraan werknemers worden blootgesteld bij
het gebruik van de las- / snijgeneratoren te
evalueren, met bijzondere aandacht voor de
risico’s die voortvloeien uit het lassen / snijden
van roestvrijstalen legeringen. Met betrekking
tot de wetgeving die van kracht is in het land
waar de las- / snijgeneratoren op de markt
worden gebracht, moet de werkgever die
deze generatoren gebruikt voor het lassen
of snijden van roestvrijstalen legeringen, het
carcinogene risico beoordelen dat voortvloeit
uit de ontwikkeling van rook. met nikkel en
zeswaardig chroom in gasvorm (onthoud dat
nikkel en zeswaardig chroom in gasvormige
toestand kankerverwekkend zijn).
De generator is uitsluitend ontwikkeld
voor gebruik binnen. Verricht geen
laswerkzaamheden als de generator aan
regen of sneeuw is blootgesteld.
Laat de generator nooit vallen en plaats of
gebruik hem niet daar waar deze zou kunnen
vallen.
Houd de generator (kabels en draden)
buiten bereik van rijdende voertuigen als u
in de lucht werkzaamheden moet verrichten.
De bediener en de assistenten mogen
de bewegende of erg warme metalen
onderdelen met geen enkel deel van het
lichaam aanraken (Afb. 8).
Afb.7
Afb.8
Afb.9
NL-4
overbelasting en kortsluiting, de stopcontacten,
de stekkers en de elektrische installatie
geschikt zijn voor het maximum vermogen en
de voedingsspanning (zie het gegevensplaatje
op pagina 3) en aan de van kracht zijnde
normen en verordeningen voldoen.
- de eenfasige aansluiting op de aarde
(geel-groene draad) met een differentieel-/
reststroom bescherming met een medium
tot hoge intensiteit (gevoeligheid van 1 tot
30mA) is verricht.
- de aarddraad niet door de beveiliging tegen
elektrische schokken wordt onderbroken.
- de schakelaar, indien aanwezig, op OFF
"O" is geplaatst;
Sluit de metalen onderdelen in de buurt
van de bediener aan op de aardinstallatie
met behulp van kabels met een diameter
die gelijk of groter dan de diameter van de
laskabels is.
Het apparaat heeft een beschermingsgraad
IP22SS en dus:
- wordt iedere handmatige aanraking van
de interne bewegende, warme of onder
stroom staande onderdelen belemmerd;
- wordt het invoeren van vaste voorwerpen met
een diameter van minimaal 12 mm belemmerd;
- wordt met een maximum verticale inclinatie
van 15° een bescherming tegen regen geboden.
2.5 BRANDPREVENTIE
De werkomgeving moet voldoen aan de
veiligheidsnormen. Zorg er dus voor dat
voor het mogelijke soort brand geschikte
brandblussers aanwezig zijn.
Het plafond, de muren en de vloer moeten
niet-ontvlambaar zijn.
Brandbare materialen moeten uit de
werkomgeving worden verwijderd (Afb.10). Dek
brandbare materialen af met een vuurvaste
afdekking als u ze niet kunt verwijderen.
Ventileer mogelijk ontvlambare omgevingen
alvorens u met het lassen aanvangt. Verricht
geen werkzaamheden in een omgeving
met een aanzienlijke concentratie stof,
ontvlambaar gas of brandbare dampen of
vloeistoffen.
Plaats de generator in een ruimte met een
stevige en vlakke vloer. Plaats hem nooit
tegen de muur.
Las geen houders waar benzine,
smeermiddelen of andere brandbare stoffen
in opgeslagen zijn geweest.
Gebruik de generator niet om leidingen te
ontdooien.
Las nooit in de buurt van luchtafvoerkokers,
gasleidingen of andere installaties die vuur
snel zouden kunnen verspreiden.
Controleer onmiddellijk na het lassen of
in de ruimte geen gloeiende of brandende
materialen zijn achtergebleven.
Controleer of de aansluiting op de aarde
goed functioneert. Een verkeerd contact kan
een elektrische boog veroorzaken die op zijn
beurt brand zou kunnen veroorzaken.
2.6 BESCHERMEND GAS
Neem zorgvuldig de aanwijzingen van de
leverancier voor het gebruik en de hantering
van het gas in acht.
Gebruik en sla het gas op in een open en
goed geventileerde ruimte die op voldoende
afstand van de operationele zones en
warmtebronnen is gelegen.
Zet de gasessen vast. Stoot er niet tegen
en bescherm ze tegen technische ongevallen.
Controleer of de gases en de drukregelaar
geschikt zijn voor het gas dat u voor het
bewerkingsproces moet gebruiken.
De kraantjes van gasessen nooit smeren
Ontlucht de kraantjes alvorens u de
drukregelaar aanbrengt.
Verdeel de beschermende gassen met de
druk die voor de verschillende lasprocessen
wordt aanbevolen.
Controleer regelmatig of de buizen en
rubberen leidingen luchtdicht zijn.
Probeer gaslekken nooit met een vlam op te
sporen. Gebruik een geschikte gaslekzoeker
of zeepwater en een penseeltje.
Onder slechte voorwaarden voor het gebruik
van gassen in met name nauwe omgevingen
(het ruim van schepen, tanks, reservoirs silo's,
enz.) worden de gebruikers aan de volgende
gevaren blootgesteld:
1 verstikking of vergiftiging door gassen
en gasmengsels die minder dan 20% CO2
bevatten (deze gassen nemen de plaats van
zuurstof in de omgeving in),
Afb.10
NL-5
2 brand- en ontplofngsgevaar door
gasmengsels die waterstof (dit is een licht
en ontvlambaar gas dat onder plafonds of in
holtes ophoopt, met gevaar voor brand en
ontplofng van dien) bevatten.
2.7 GELUID
Het geluid dat lasgeneratoren produceren
hangt af van de intensiteit van de lasstroom, het
toegepaste proces en de werkomgeving. Onder
normale omstandigheden zal het geluid van een
las-/snijgenerator de waarde van 80 dBA niet
overschrijden. Desondanks is het in bepaalde
situaties, bijvoorbeeld lassen met hoge stroom
in een nauwe omgeving, mogelijk dat de
toelaatbare limieten worden overschreden.
Daarom moet de bediener voorzien zijn van
passende beschermingsmiddelen, zoals een
helm en oordoppen.
2.8 E.H.B.O.
Op iedere werkplaats moeten een EHBO-
kistje en een persoon die eerste hulp bij
ongevallen kan leveren aanwezig zijn, zodat
eventuele slachtoffers van een elektrische
schok onmiddellijk kunnen worden bijgestaan.
Bovendien moeten alle middelen voor het
behandelingen van brandwonden aan ogen
en de huid aanwezig zijn.
LET OP: ELEKTRISCHE SCHOKKEN
KUNNEN DODELIJK ZIJN
Raak een persoon die het bewustzijn heeft
verloren niet aan als u verwacht dat hij/zij het
slachtoffer van een elektrische schok is en hij/
zij nog altijd de bedieningen aanraakt. Haal
de voeding van de machine en pas E.H.B.O.
toe. U kunt de kabels bijvoorbeeld met behulp
van droog hout, een bezem of ander isolerend
materiaal bij het slachtoffer verwijderen.
3.0 DE GENERATOR INSTALLEREN
Een passende installatie door ervaren
personeel garandeert dat de generator
correct functioneert. Tijdens deze
handelingen moeten de aanwijzingen en
de ongevallenpreventienormen in acht
worden genomen.
Haal het lasapparaat uit de doos.
Controleer op het plaatje de technische
gegevens alvorens u de elektrische
aansluiting verricht en verzeker u ervan de
spanning en frequentie met de gegevens
van het lichtnet overeenstemmen.
AARDEN
- Ter bescherming van de gebruikers
moet het lasapparaat geaard worden
(INTERNATIONALE VEILIGHEIDSNORMEN)
- Zorg voor een correcte aarding aan de
hand van de geel-groene draad van de
voedingskabel om ontladingen wegens
de accidentele aanraking met geaarde
voorwerpen te vermijden.
- De behuizing van het apparaat is
geleidend en is elektrisch met de aarddraad
verbonden. Niet-geaarde apparatuur kan
voor de gebruiker gevaarlijke elektrische
schokken veroorzaken.
Sluit de generator aan op het lichtnet.
Sluit de lasapparaat niet aan op
verlengsnoeren die meer dan 10 m lang
zijn of een diameter van minder dan 2.5mm²
hebben. Leg de snoeren goed neer en zorg
ervoor dat ze niet opgerold zijn of in de
knoop liggen.
Gebruik de lasapparaat niet met gedeeltelijk
of helemaal gedemonteerde panelen om
de accidentele aanraking met de interne
onderdelen onder spanning te vermijden.
Nu kunt u de lasapparaat gebruiken. Verzeker
u ervan dat u last in een voldoende geventileerde
ruimte en dat de luchtinlaten van de machine niet
worden afgesloten (door een slechte ventilatie
kan het rendement van de machine afnemen
en kan schade worden veroorzaakt). Sluit de
accessoires aan die op de volgende pagina’s
worden aangegeven.
NL-6
4.0 FUNCTIES EN AANSLUITINGEN
1 Lasstroom potentiometer
2 Groene led netwerk
Led ON = generator aan
Led OFF = generator uit
3 Gele led
Led ON = alarm overtemperatuur.
Let op: Laat de groep afkoelen. De groep is
gereed als de led automatisch uit gaat.
4 positief stopcontact
5 negatief stopcontact
6 Voedingskabel (achterkant)
7 Schakelaar ON/OFF (achterkant)
5.0 BOOGLASSEN
Algemene normen
De elektrische boog kan worden
beschreven als een bron van helder
licht en intense warmte. De elektrische
stroom in de gasatmosfeer rondom
de elektrode en het te lassen werkstuk
geven elektromagnetische golven af die,
afhankelijk van de golengte, als licht of
warmte worden waargenomen. De boog
produceert ook ultraviolet en infrarood
licht op een onwaarneembaar niveau.
De ioniserende straling wordt echter
nooit waargenomen. De warmte die de
boog produceert wordt in het lasproces
gebruikt voor het laten smelten en aan
elkaar voegen van metalen onderdelen.
De stroom die hiervoor noodzakelijk is
wordt geleverd door een apparaat dat
lasapparaat wordt genoemd.
Sluit de aarddraad aan op de negatieve
pool van de inverter en sluit de aardklem aan
op het te lassen werkstuk.
Sluit de laskabel aan op de positieve pool
van de inverter.
Kies de lasstroom door aan de draaiknop
op het voorpaneel te draaien. Kies de
lasstroom aan de hand van de aanwijzingen
van de fabrikant van de elektroden en de
opschriften op de verpakking.
De volgende aanwijzingen kunt u als
algemene informatie benutten:
DIAMETER ELEKTRODE LASSTROOM
1.6mm 30 A - 40 A
2.0 mm 50 A -65 A
2.5 mm 70 A -100 A
3.2 mm 100 A - 140 A
Schakel de inverter in. De twee leds op het
paneel zijn:
groene led = aan, gele led = uit (raadpleeg de
vorige pagina voor extra informatie).
Bescherm uw gezicht met een masker of een
helm. Plaats de elektrode in de elektrodeklem
op het te lassen werkstuk tot de boog wordt
ontstoken.
Zorg ervoor dat u het te lassen werkstuk
niet met de elektrode beschadigt
aangezien de bekleding vrij kan komen
waardoor de boog moeizamer ontsteekt.
3
2
4
5
1
7
6
NL-7
Houd na de ontsteking van de boog de
elektrode in een stand met een hoek van
ongeveer 60°. Door de elektrode van links
naar rechts te verplaatsen kunt u het lassen
met het oog controleren. U kunt de booglengte
controleren door de elektrode een beetje op
en neer te bewegen. Door een variatie van
de lashoek kan de afmeting van de laszone
variëren en wordt het bedekkende vermogen
van de slak verbeterd.
Laat aan het einde van het lassen de
resten afkoelen alvorens u ze met de borstel
met punt verwijdert.
Let op:
- bescherm uw ogen
- vermijd schade als u de resten met de
borstel en de punt verwijdert.
LET OP!
Onrein te lassen materiaal, een slechte
verbinding tussen de aarddraad en het
te lassen werkstuk of een verkeerde
bevestiging van de elektrodeklem kan een
slechte start veroorzaken.
6.0 LASKWALITEIT
De kwaliteit van het lassen wordt voornamelijk
bepaald door de ervaring van de lasser, het
soort lassen en de kwaliteit van de elektrode.
Voor u begint de lassen kies het model en de
diameter van de elektrode. Let daarbij goed
op de dikte en de samenstelling van het te
lassen metaal en de stand.
De juiste lasstroom
De elektrode zal snel verbranden als
de stroom een te grote intensiteit heeft.
Bovendien zal de las onregelmatig en moeilijk
te controleren zijn. Als de stroom echter te
laag is, zal het vermogen afnemen, waardoor
de las smal en onregelmatig wordt.
De juiste booglengte
Als de boog te lang is, zal het werkstuk
bramen en smeltpunten vertonen. Als de
boog echter te kort is, zal de warmte te laag
zijn, waardoor de elektrode aan het werkstuk
in bewerking vastkleeft.
De juiste lassnelheid
De juiste lassnelheid garandeert een
las met een geschikte breedte, zonder
golfbewegingen of geulen.
7.0 NORMAAL ONDERHOUD
LET OP!!!
HAAL HET APPARAAT LOS VAN DE
PRIMAIRE VOEDING ALVORENS U
WERKZAAMHEDEN VERRICHT.
Laat werkzaamheden aan elektrische en
elektronische apparatuur uitsluitend door
gekwaliceerde monteurs verrichten.
De langdurige doeltreffendheid van de
lasinstallatie wordt direct door de regelmaat
van het onderhoud beïnvloed:
Maak de binnenkant van lasapparaten
regelmatig schoon. Verricht deze handelingen
vaker als de arbeidsomgeving erg stofg is.
Demonteer de bekleding.
Verwijder stof met behulp van perslucht
met een druk van maximaal 3 KG/cm van de
interne onderdelen van de generator.
Controleer de elektrische aansluitingen
en verzeker u ervan dat de schroeven en
moeren goed zijn aangedraaid.
Vervang versleten of verouderde
onderdelen onmiddellijk.
Hermonteer de bekleding.
Als u de bovenstaande handelingen heeft
verricht, kunt u de generator weer in gebruik
nemen door de aanwijzingen van deze
handleiding toe te passen.
NL-8
8.0 MOGELIJKE DEFECTEN TIJDENS HET LASSEN
9.0 MOGELIJKE STORINGEN TIJDENS DE FUNCTIONERING
DEFECT OORZAKEN TIPS
POROSITEIT Zure elektrode op staal met een hoog
zwavelpercentage.
De elektrode slingert te veel.
Te grote afstand tussen de te lassen
werkstukken.
Te lassen werkstuk koud.
Gebruik een basische elektrode.
Breng de te lassen stukken dichter
bij elkaar.
Verplaats u langzaamaan bij het
startpunt vandaan.
Verlaag de lasstroom.
BARSTEN Onrein te lassen materiaal (bijv. olie,
lak, roest, oxiden).
Te lage stroom.
Voor goed verrichte lassen is het
belangrijk dat u voor het lassen het
werkstuk schoon maakt.
SLECHTE
PENETRATIE
Lage stroom.
Hoge lassnelheid.
Elektrode geïnclineerd in de richting die
tegen de verplaatsing in is gedraaid.
Stel de operationele parameters
met zorg af en verbeter de voorbe-
reiding van het te lassen werkstuk.
VEEL SPATTEN Elektrode te veel geïnclineerd. Verricht de noodzakelijke correcties.
DEFECTEN IN
PROFIEL
Verkeerde lasparameters.
Snelheid niet verbonden aan de eisen
van de operationele parameters.
Neem de algemene en standaard
lasnormen in acht.
INSTABIELE BOOG Te lage stroom. Controleer de staat van de elektrode
en de aansluiting van de aardkabel.
ELEKTRODE OVER-
DWARS GESMOL-
TEN
Elektrode met niet-gecentreerde kern.
Magnetisch blaaseffect.
Vervang de elektrode.
Sluit de twee aardkabels aan op
twee tegenover elkaar liggende
zijden van het te lassen werkstuk.
STORING OORZAAK OPLOSSING
GEEN
ONTSTEKING
Primaire aansluiting verkeerd verricht.
Kaart inverter defect.
Controleer de primaire aansluiting.
Wend u tot een assistentiecentrum.
GEEN UITGANGS-
SPANNING
Machine oververhit, gele led brandt.
Intern relais defect.
Kaart inverter defect.
Wacht op het thermische herstel.
Controleer het distributienetwerk.
Herstel de groep door hem uit te
schakelen, 20 seconden te wachten
en vervolgens weer in te schakelen.
Wend u tot een assistentiecentrum
als de groep niet functioneert.
Wend u tot een assistentiecen-
trum.
UITGANGSSTROOM
NIET JUIST
Potentiometer regeling defect.
Primaire voedingsspanning laag.
Wend u tot een assistentiecentrum.
Controleer het distributienetwerk.
EN-1
- an adequate maintenance of the equipment.
Therefore, be sure this manual is carefully
read and understood by the maintenance
and technical operators.
2.2 LOCATION
Welding processes of any kind can be dange-
rous not only to the operator but to any person
situated near the equipment if safety and opera-
ting rules are not strictly observed.
Therefore the owner and the operator must
be aware of all possible risks so that they
may take the necessary safety precautions to
avoid any kind of accident at work.
The main precautions to be observed are:
- Operators should protect their body by
wearing non ammable, close tting protec-
tive clothing, without
pockets or turned-up
trousers. Oil or grea-
se should be carefully
removed from all arti-
cles, before wearing.
Operators should also
wear closed safety bo-
ots with steel toe caps
and with rubber soles
( Fig. 1).
1. Leather gloves
2. Leather aprons
3. Shoes Cover
4. Security shoes
5. Face mask
6. Crust leather slee-
ves to protect the
arms.
According to the requirements
in 2006/25/EC Directive and EN
12198 Standard, the equipment
is a category 2. It makes compul-
sory the adoption of Personal Protective
Equipment (PPE) having lter with a pro-
tection degree up to a maximum of 15, as
required by EN169 Standard.
- Operators should wear a non- ammable
welding helmet or face shield designed so as
to shield the neck and the face, also on the
sides. The helmet or the face shield should
be tted with protective glasses adequate to
the welding process and current used. Glass
screens must always be kept clean, and im-
mediately replaced if they are broken or cra-
cked (Fig.2). It is good practice to install a
IMPORTANT
CAREFULLY READ THE FOLLOWING IN-
STRUCTIONS BEFORE INSTALLING THE
UNIT AND MAKE SURE THAT THE YEL-
LOW AND GREEN GROUNDING CON-
DUCTOR IS DIRECTLY CONNECTED TO
THE GROUND IN THE WELDING LOCA-
TION.
THE UNIT MUST NEVER BE OPERATED
WITHOUT PANELS AS THIS COULD BE
DANGEROUS FOR THE OPERATOR AND
COULD CAUSE SERIOUS DAMAGE TO
THE EQUIPMENT.
THE UNIT WORKS ONLY WITH INPUT
VOLTAGE OF 230Vac -50 Hz-1Ph.
THE INPUT CABLE IS ENERGIZED EVEN
WHEN THE MAIN SWITCH IS ON THE “0”
POSITION. THEREFORE, BEFORE SER-
VICING THE EQUIPMENT, MAKE SURE
THAT THE 2 POLE PLUG IS DISCON-
NECTED FROM THE LINE SOCKET.
1.0 INTRODUCTION
1.1 EQUIPMENT IDENTIFICATION
The unit’s identication number (specication
or part number) model, and serial number
usually appear on a nameplate attached to the
rear panel. Equipment which does not have a
control panel such as gun and cable assem-
blies is identied only by the specication or
part number printed on the shipping container.
Record these numbers for future reference.
1.2 RECEIPT OF EQUIPMENT
When you receive the equipment, compare
it with the invoice to make sure it is complete
and inspect the equipment for possible dama-
ge due to shipping. All machines dispatched
have been scrupulously checked. However,
should your machine not work properly, con-
sult the section on TROUBLE SHOOTING in
this manual. If the fault persists, consult your
authorized dealer.
2.0 SAFETY WARNING
2.1 GENERAL INSTRUCTIONS
This manual contains all the necessary in-
structions for:
- the installation of the equipment;
- a correct operating procedure;
Optical Radiation Emission
Category 2
(EN 12198)
EN-2
pane of transparent glass on top of the adiac-
tinic glass, between it and the welding area.
This pane can be frequently replaced when
incandescent spatters and deposits greatly
reduce visibility. When working with coated
plates that emit toxic fumes when heated,
use an air-supplied respirator.
- Welding should be done in a closed area
that does not open onto other working areas,
in order to protect all workers against radia-
tion and fumes. If such an area cannot be
provided, the welding area must be delimi-
ted by protective screens painted in opaque
black large enough to restrain the visibility of
any person situated near the area (Fig. 3).
- Remove all chlorinated solvents from the
welding area before welding. Certain chlori-
nated solvents decompose when exposed to
ultraviolet radiation to form phosgene gas.
- Never, under any circumstances, look at
an electric arc without suitable eye protection
(Fig. 4).
- Always wear protective goggles with tran-
sparent lenses to prevent splinters or other fo-
reign particles from harming the eyes (Fig. 5).
- Adequate local exhaust ventilation must
be used in the area. It should be provided
through a mobile hood or through a built-in sy-
stem on the workbench that provides exhaust
ventilation from the sides, the front and below,
but not from above the bench so as to avoid
raising dust and fumes. Local exhaust ventila-
tion must be provided together with adequate
general ventilation and air circulation, particu-
larly when work is done in a conned space.
(Fig.6). Any symptom of stain or soreness to
the eyes, the nose or the throat may be cause
by inadequate ventilation; work must be stop-
ped immediately and all necessary steps must
be taken to provide adequate ventilation.
- Welding process must be performed on
metal coatings thoroughly cleaned from la-
yers of rust or paint, to avoid production of
harmful fumes. The parts degreased with a
solvent must be dried before welding.
- Do not weld metal or painted metal contai-
ning zinc, lead, cadmium or beryllium unless
the operator, or anyone else subjected to the
fumes, is wearing respiratory equipment or
an air-supplied helmet.
Fig.2
Fig.3
Fig.4
Fig.6
Fig.5
EN-3
- The employer is required to evaluate the
risks to which workers are exposed during the
use of welding machines, focusing in particu-
lar on the risks deriving from the welding of
stainless steel alloys. In relation to the legisla-
tion in force in the country where the welding
machines are sold, the employer who uses
the welding machines to weld stainless steel
alloys is required to evaluate the carcinogenic
risk deriving from the development of welding
fumes containing nickel and hexavalent chro-
mium in gaseous form (remember that nickel
and hexavalent chromium in the gaseous state
are carcinogenic).
2.3 SAFETY INSTRUCTIONS
For your safety, before connecting the source
to the line, closely follow these instructions:
- an adequate two-pole switch must be in-
serted before the two-pole main outlet; this
switch must be equipped with time-delay fu-
ses and it must match the data specied in
the chapter “Technical Specication”;
- the mono-phase connection with ground
must be made with a two-pole plug compati-
ble with the above mentioned socket;
- two wires of the two-pole input cable are
used for the connection with the mono-phase
line and the yellow-green wire for the compul-
sory connection to the ground in the welding
location;
- connect all the metal parts which are near
the operator in the welding location by using
cables bigger or of the same cross section of
the welding cable to a ground terminal;
- when working in a conned space, the po-
wer source must be kept outside the welding
area and the ground cable should be welded
to the workpiece; do not work in a damp or
wet area in these conditions (Fig. 7).
- do not use damaged welding or input ca-
bles (Fig. 8);
- the operator should never touch, with any
part of his body, high temperature or electri-
cally hot metal parts (Fig. 9);
- the operator should never wind the wel-
ding cables around his body;
- the welding gun should never be pointed
at the operator or at another person. The po-
wer source has a protection level IP 22; the-
refore, it prevents:
- any manual contact with hot or moving in-
ternal parts;
- the insertion of any solid body with more
than 12mm diameter;
- protected against vertically falling drops
of water (condensation) with inclination max
of 15°.
The source must never be operated wi-
thout its panels; this could cause serious
injury to the operator and could damage the
equipment itself.
2.4 FIRE PREVENTION
The working area should conform to the Sa-
fety Regulations, and therefore, re extin-
guishers should be provided in the area
and walls, ceiling and oor should be non-
ammable. All combustible material must
be moved from the welding area (Fig. 10). If
combustibles cannot be moved, they must be
protected with re-resistant cover. Ventilate
potentially ammable atmospheres before
welding. Never operate in an atmosphere
which contains heavy concentrations of dust,
ammable gas or combustible liquid vapor.
The power source must be located in a safe
area with a rm and at oor; it should not be
put against a wall. Do not weld containers in
which fuel, lubricant or any other ammable
material have been stored. After having com
Fig.7
Fig.8
Fig.9
EN-4
pleted your work, always check that the area
is free of glowing or smoldering material.
2.5 SHIELDING GAS
Use the correct shielding gas for the welding
process. Be sure that the regulator/owmeter
mounted on the cylinder is working well.
Remember to keep away the cylinder from
any source of heat.
2.6 PERMITTED NOISE LEVELS 86/188/
EEC RULE.
Under normal circumstances the equipment
used for electric arc welding does not exceed
the permitted 80 dBA. However in certain
conditions eg. high welding parameters in
conned spaces, noise levels may exceed
the permitted level. For this reason it is stron-
gly recommended that operatives wear ap-
propriate ear protection.
2.7 ELECTROMAGNETIC
COMPATIBILITY.
Before installing the STICK/TIG welding unit,
carry out an inspection of the surrounding
area, observing the following guidelines:
1- Make sure that there are no other power
supply cables, control lines, telephone leads
or other equipment near the unit.
2- Make sure that there are no radio recei-
vers or television appliances.
3- Make sure there are no computers or other
control systems.
4- Make sure that there is no-one with a pa-
cemaker or hearing aid in the area around
the unit.5- Check the immunity of any other
equipment operating in the same envi-
ronment.
In certain cases additional protective measu-
res may be required.
Interference can be reduced in the following
ways:
1- If there is interference in the power sup-
ply line, an E.M.C. lter should be inserted
between the mains and the unit.
2- The output cables of the unit should be
shortened; these should be kept close toge-
ther and stretched along the ground.
3- All the panels of the unit should be cor-
rectly closed after carrying out maintenance.
2.8 MEDICAL AND FIRST AID
TREATMENT
First aid facilities and a qualied rst aid per-
son should be available for each shift for im-
mediate treatment of electrical shock victims.
A medical facility should be close by for im-
mediate treatment of ash burns of the eye
and skin burns.
EMERGENCY FIRST AID:
Call physician and ambulance immedia-
tely.
Use First Aid techniques recommended
by The Red Cross.
DANGER: ELECTRIC SHOCK CAN BE
FATAL
If person is unconscious and electric
shock is suspected , do not touch the
person if he or she is in contact with wel-
ding equipment, or other live electrical
parts. Disconnect (open) power at wall
switch and then use First Aid. Dry wood,
wooden broom, or other insulating ma-
terial can be used to move cables, if ne-
cessary, away from the person.
Fig.10
EN-5
3.0 INSTALLATION OF THE
EQUIPMENT
Proper operation of the generator is ensu-
red by adequate installation. The assem-
bly of the inverter must be done by expert
people, following the instructions and in
full respect of the safety standards.
- Remove the welder from the carton box.
BEFORE ATTEMPTING ANY ELECTRI-
CAL CONNECTION CHECK THE DATA
PLATE AND MAKE SURE THAT THE IN-
PUT VOLTAGE AND THE FREQUENCY
ARE THE SAME OF THE MAINS OUTLET
TO BE USED.
EARTHING
- To protect users the welding machi-
nes must be connected properly to the
earth (ground) system (INTERNATIONAL
SAFETY REGULATIONS).
- It is indispensable to earth (ground)
the machine properly with the yellow-
green conductor of the power supply ca-
ble, in order to avoid discharges due to
accidental contacts with earthed objects.
- The chassis (that is conductive) is
electrically connected to the earth con-
ductor. Failure to earth the equipment
correctly can cause electric shocks dan-
gerous to the users.
- Plug the inverter to the mains.
Do not use the generator with input ca-
bles’ extensions longer than 10m and
thinner than 2.5mm². Remember to keep
them layed and not wound or entangled.
Do not use the welder with the side panels
partially or completely removed in order
to avoid accidental contacts with inner
live parts.
- The inverter is now ready for use. Make
sure you are welding in a properly ventilated
area and that the ventilation openings of the
machine are not obstructed (poor air ventila-
tion may reduce the duty cycle of the unit and
cause damages). Now you may choose the
welding process by connecting the accesso-
ries as showed in the following pages.
3
2
4
5
1
7
6
4.0 INVERTER FUNCTIONS AND
CONNECTIONS
1 Adjusting welding current potentiome-
ter
2 Green Led indicating power ON
Led ON = Power ON
Led OFF = Power OFF
3 Yellow Led
Led ON = indicating temperature limits are
exceeded.
Warning: Let unit to cool down. When ready,
the orange led will automatically shut off.
Led ON = indicating short circuit.
4 25mm² positive socket
5 25mm² negative socket
6 Input Cable
7 ON/OFF Switch
EN-6
5.0 STICK WELDING
General information
The electric arc may be described as a
source of bright light and strong heat;
in fact, the ow of electric current in the
gas atmosphere which surrounds the
electrode and the workpiece determines
the radiation of electromagnetic waves
that can be perceived as light and/or
heat depending on their wave length. At
an unperceivable level, the arc also pro-
duces ultra-violet and infra-red light; io-
nizing rays have never been noted. The
heat produced by the arc is used in the
welding process to melt and join metal
parts. The necessary electric current
is supplied by special equipment com-
monly called welding machine.
- Connect the earth cable to the negative
pole of the Inverter and the earth clamp to the
workpiece.
- Connect the welding cable to the positive
pole of the Inverter.
- Select the welding current using the poten-
tiometer on the front panel. The welding cur-
rent should be chosen following the instruction
given by the electrodes manufacturer on the
electrode box, but the following indications
may be useful as general information:
- Switch the Inverter on. The two leds on
the front panel will be respectively the green
= lit and the yellow = off (for more details refer
to section before).
- Protect your face with a mask or a hel-
met. Touch, with the electrode fastened, in
the electrode holder, the work piece until the
arc will be struck.
Avoid hammering the workpiece with the
electrode since it may loose the coating
and increase the arc striking difculties.
- After striking the arc keep feeding the
electrode into the weld pool with an angle of
RETEMAIDEDORTCELETNERRUCGNIDLEW
mm5.1A04-A03
mm0.2A56-A05
mm5.2A001-A07
mm52.3A041-A001
mm0.4A061-A041
about 60° and moving left to right so that you
may control visually the welding. The length
of the arc can also be controlled by lifting or
lowering slightly the electrode. Also a varia-
tion of the welding angle may increase the
size of the weld pool improving the capacity
of surfacing of the slag.
- At the end of the weld let the slag cool off
before removing it, using the brush-hammer.
CAUTION:
Protect your eyes when hitting the slag
with the chip hammer to avoid damages.
CAUTION:
A bad start can be due to the dirty
workpiece, a bad connection between
earth cable and work piece, or the bad
fastening of the electrode in the electro-
de holder.
6.0 QUALITY OF THE WELD
The quality of the weld will depend mainly on
the ability of the welder, on the type of weld
and on the quality of the electrode: Choose
the proper electrode before attempting to
weld, paying attention to the thickness and
composition of the metal to be welded.
Correct welding current.
If the current is too high the electrode will burn
fast and the weld pool will be wide irregular
and difcult to be controlled. If the current is
too low you will lack power and the weld pool
will be narrow and irregular.
Correct arc length.
If the arc is too long it will cause spatters and
small fusion of the welding piece. If the arc is
too short the arc heat will be insufcient cau-
sing the electrode to stick to the workpiece.
Correct welding speed.
The correct welding speed will consent to
achieve a weld of proper width, without wa-
ves or craters.
EN-7
7.0 ORDINARY MAINTENANCE
CAUTION!!!
BEFORE CARRY OUT ANY MAINTENAN-
CE, UNPLUG THE MACHINE FROM THE
MAINS POWER SUPPLY.
The efciency of the welding system over
time is directly related to the frequency of
maintenance jobs, such as:
For welding machines only need to be ta-
ken care inside. The dustier the working en-
vironment is, the more often this should be
done.
- Take off the lid.
- Remove all traces of dust in the inner
parts of the generator with a jet of compres-
sed air at a pressure under 3Kg/cm.
- Check all electrical connections, making
sure that nuts and screws have been rmly
tightened.
- Do not delay in replacing worn-out parts.
- Put the lid back on.
- After completing the above operations,
the generator is ready to be restarted fol-
lowing the instructions given in this manual.
EN-8
8.0 POSSIBLE WELDING DEFECTS
DEFECT CAUSES SUGGESTIONS
POROSITY Acid electrode on steel with high
sulphur content.
Electrode oscillates too much.
Workpieces are too far apart.
Workpiece being welded is cold.
Use basic electrodes.
Move edges to be welded closer
together.
Move slowly at the beginning.
Lower welding current.
CRACKS Material to be welded is dirty (e.g.
oil, paints, rust, oxides).
Not enough current.
Cleaning workpieces before
welding is an essetial method of
achieving neat weld beads.
LIMITED
PENETRATION
Low current.
High welding rate.
Reversed polarity.
Electrode inclined in position
opposite to its movement.
Make sure operating parameters
are regulated and improve prepa-
ration of workpieces.
HIGH SPRAYS Electrode is too inclined. Make appropriate corrections.
PROFILE DEFECTS Welding parameters are incorrect.
Pass rate is not related to opera-
ting parameters requirements.
Follow basic and general welding
principles.
ARC INSTABILITY Not enough current. Check condition of electrode and
earth wire connection.
ELECTRODE MELTS
OBLIQUELY
Electrode core is not centered.
Magnetic blow phenomenon.
Replace electrode.
Connect two earth wires to opposi-
te sides of the workpiece.
INCONVENIENCE CAUSE REMEDY
SPARK WILL NOT
START
Bad primary connection.
Inverter PCB is defective.
Check primary connection.
Contact after sales service centre.
NO OUTPUT
VOLTAGE
Overheated unit, yellow LED lit
Internal relay has failed.
Inverter PCB is defective.
Wait for thermal cutout to be reset.
Check power line. Reset the unit
by turning it off and on after 20
seconds.
Contact after sales service centre.
Contact after sales service centre.
WRONG OUTPUT
CURRENT
Defective control potentiometer.
Low primary power supply
voltage.
Contact after sales service centre.
Check power line.
9.0 TROUBLE SHOOTING
ENTSORGUNG VON ELEKTROGERÄTEN DURCH
BENUTZER IN PRIVATEN HAUSHALTEN IN DER EU
Dieses Symbol auf dem Produkt oder dessen Verpackung
gibt an, dass das Produkt nicht zusammen mit dem
Restmüll entsorgt werden darf. Es obliegt daher Ihrer
Verantwortung, das Gerät an einer entsprechenden
Stelle für die Entsorgung oder Wiederverwertung von
Elektrogeräten aller Art abzugeben (z.B. ein Wertstoffhof).
Die separate Sammlung und das Recyceln Ihrer alten
Elektrogeräte zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung trägt zum
Schutz der Umwelt bei und gewährleistet, dass sie auf eine
Art und Weise recycelt werden, die keine Gefährdung für
die Gesundheit des Menschen und der Umwelt darstellt.
Weitere Informationen darüber, wo Sie alte Elektrogeräte
zum Recyceln abgeben können, erhalten Sie bei den
örtlichen Behörden, Wertstoffhöfen oder dort, wo Sie das
Gerät erworben haben.
SMALTIMENTO DI APPARECCHI DA ROTTAMARE DA
PARTE DI PRIVATI NELL’UNIONE EUROPEA
Questo simbolo che appare sul prodotto o sulla confezione
indica che il prodotto non deve essere smaltito assieme
agli altri riuti domestici. Gli utenti devono provvedere
allo smaltimento delle apparecchiature da rottamare
portandole al luogo di raccolta indicato per il riciclaggio
delle apparecchiature elettriche ed elettroniche. La raccolta
ed il riciclaggio separati delle apparecchiature da rottamare
in fase di smaltimento favoriscono la conservazione delle
risorse naturali e garantiscono che tali apparecchiature
vengano rottamate nel rispetto dell’ambiente e della tutela
della salute. Per ulteriori informazioni sui punti di raccolta
delle apparecchiature da rottamare, contattare il proprio
comune di residenza, il servizio di smaltimento dei riuti
locale o il negozio presso il quale è stato acquistato il
prodotto.
EVACUATION DES ÉQUIPEMENTS USAGÉS PAR LES
UTILISATEURS DANS LES FOYERS PRIVÉS AU SEIN
DE L’UNION EUROPÉENNE
La présence de ce symbole sur le produit ou sur son
emballage indique que vous ne pouvez pas vous
débarrasser de ce produit de la même façon que vos
déchets courants. Au contraire, vous êtes responsable de
l’évacuation de vos équipements usagés et à cet effet, vous
êtes tenu de les remettre à un point de collecte agréé pour
le recyclage des équipements électriques et électroniques
usagés. Le tri, l’évacuation et le recyclage séparés de
vos équipements usagés permettent de préserver les
ressources naturelles et de s’assurer que ces équipements
sont recyclés dans le respect de la santé humaine et de
l’environnement. Pour plus d’informations sur les lieux de
collecte des équipements usagés, veuillez contacter votre
mairie, votre service de traitement des déchets ménagers
ou le magasin où vous avez acheté le produit.
VERWIJDERING VAN APPARATUUR VOOR SCHROOT
DOOR PARTICULIEREN IN DE EUROPESE UNIE
Dit symbool dat op het product of op de verpakking staat,
geeft aan dat het product niet met ander huishoudelijk
afval mag worden weggegooid. Gebruikers moeten ervoor
zorgen dat de apparatuur wordt afgevoerd door deze
naar het aangewezen inzamelpunt voor de recycling van
elektrische en elektronische apparatuur te brengen. De
gescheiden inzameling en recycling van apparatuur die
moet worden afgedankt tijdens de verwijdering bevordert
het behoud van natuurlijke hulpbronnen en zorgt ervoor dat
dergelijke apparatuur wordt afgedankt met inachtneming
van het milieu en de bescherming van de gezondheid.
Neem voor meer informatie over de inzamelpunten voor
de te slopen apparatuur contact op met uw gemeente, de
plaatselijke afvalverwerkingsdienst of de winkel waar het
product is gekocht.
DISPOSAL OF WASTE EQUIPMENT BY USERS IN
PRIVATE HOUSEHOLDS IN THE EUROPEAN UNION
This symbol on the product or on its packaging indicates
that this product must not be disposed of with your other
household waste. Instead, it is your responsibility to dispose
of your waste equipment by handing it over to a designated
collection point for the recycling of waste electrical and
electronic equipment. The separate collection and recycling
of your waste equipment at the time of disposal will help to
conserve natural resources and ensure that it is recycled in
a manner that protects human health and the environment.
For more information about where you can drop off your
waste equipment for recycling, please contact your local
city ofce, your household waste disposal service or the
shop where you purchased the product.
IP 22S
1 ~
1
2
2
10 A / 20,4 V - 120 A / 24,8 V
X
I
U
100%
60A
22,4V
50%
80A
23,2V
25%
120A
24,8V
U
0
70V
1 ~ 50/60Hz
UI
1max
= 230V = 29A
EN 60974-6 EN 60974-10
MADE IN ITALY
I
1eff
= 14,5A
CFH Löt-und Gasgeräte GmbH
Bahnhofstr.50 · 74254
Offenau · Deutschland
ISG 147
P/N: 52881
H22111111
S/N:
I
2max
= 120A
2
U24,8V
953s
2796s
WARRANTY
The legal warranty applies to this welding device. The
device was carefully produced according to strict
quality guidelines and conscientiously tested
before delivery. The warranty period begins on
the date of purchase. Please keep the original
purchase receipt in a safe place. This document
is required as evidence of purchase. If a material
or manufacturing defect occurs after the date of
purchase of this product, we will, at our option,
repair or replace the product free of charge. This
service requires that the defective device and the
proof of purchase (receipt) are presented within the
warranty period and that a brief written description
is provided of the nature of the defect and when it
occurred.
If the defect is covered by the warranty, you will
receive the repaired or a new product back. Repair
or replacement of the product does not start a new
claim.
Repairs occurring after the expiry of the legally
required warranty are subject to a charge.
The performance claims apply to material or
manufacturing defects. They do not extend to
product parts that are subject to normal usage and
can therefore be regarded as wearing parts or to
damage to fragile parts.
Claims for performance are forfeited if the product
has been damaged, improperly used or maintained.
The product is intended for private use only and not
for professional use.
GEWÄHRLEISTUNG
Für dieses Schweißgerät gilt die gesetzliche
Gewährleistung. Das Gerät wurde nach strengen
Qualitätsrichtlinien sorgfältig produziert und
vor Auslieferung gewissenhaft geprüft. Die
Gewährleistungsfrist beginnt mit dem Kaufdatum.
Bitte bewahren Sie den Original-Kassenbon gut auf.
Diese Unterlage wird als Nachweis für den Kauf
benötigt. Tritt ab dem Kaufdatum dieses Produkts
ein Material- oder Fabrikationsfehler auf, wird das
Produkt von uns – nach unserer Wahl – für Sie
kostenlos repariert oder ersetzt. Diese Leistung
setzt voraus, dass innerhalb der Gewährleistung
das defekte Gerät und der Kaufbeleg (Kassenbon)
vorgelegt und schriftlich kurz beschrieben wird,
worin der Mangel besteht und wann er aufgetreten
ist.
Wenn der Defekt von der Gewährleistung gedeckt
ist, erhalten Sie das reparierte oder ein neues
Produkt zurück. Mit Reparatur oder Austausch des
Produkts beginnt kein neuer Anspruch.
Nach Ablauf der gesetzlichen
Gewährleistungspicht anfallende Reparaturen
sind kostenpichtig.
Die Leistungsansprüche gelten für Material- oder
Fabrikationsfehler. Diese erstrecken sich nicht auf
Produktteile, die normaler Abnutzung ausgesetzt
sind und daher als Verschleißteile angesehen
werden können oder für Beschädigungen an
zerbrechlichen Teilen.
Die Leistungsansprüche verfallen, wenn das
Produkt beschädigt, nicht sachgemäß benutzt
oder gewartet wurde. Das Produkt ist nur für den
privaten und nicht für den gewerblichen Gebrauch
bestimmt.
77613005-1060-A
  • Page 1 1
  • Page 2 2
  • Page 3 3
  • Page 4 4
  • Page 5 5
  • Page 6 6
  • Page 7 7
  • Page 8 8
  • Page 9 9
  • Page 10 10
  • Page 11 11
  • Page 12 12
  • Page 13 13
  • Page 14 14
  • Page 15 15
  • Page 16 16
  • Page 17 17
  • Page 18 18
  • Page 19 19
  • Page 20 20
  • Page 21 21
  • Page 22 22
  • Page 23 23
  • Page 24 24
  • Page 25 25
  • Page 26 26
  • Page 27 27
  • Page 28 28
  • Page 29 29
  • Page 30 30
  • Page 31 31
  • Page 32 32
  • Page 33 33
  • Page 34 34
  • Page 35 35
  • Page 36 36
  • Page 37 37
  • Page 38 38
  • Page 39 39
  • Page 40 40
  • Page 41 41
  • Page 42 42
  • Page 43 43
  • Page 44 44
  • Page 45 45
  • Page 46 46
  • Page 47 47
  • Page 48 48

Hornbach CFH ISG 147 Handleiding

Categorie
Lassysteem
Type
Handleiding